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Wer bestimmt, was Karten zeigen?

20.04.2016 Nachrichten Von Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg vor 1 Jahr(en)


links: Die Bezirke Jerusalems, eingefärbt nach den mehrheitlichen Bevölkerungsgruppen: arabisch (grün), jüdisch-säkular (hellblau), jüdisch-ultraorthodox (dunkelblau). rechts: Die Bezirke verzerrt dargestellt nach der Anzahl ihrer Einwohner – in großen Bezirken wohnen also mehr Menschen als in kleinen. Christian Bittner

links: Die Bezirke Jerusalems, eingefärbt nach den mehrheitlichen Bevölkerungsgruppen: arabisch (grün), jüdisch-säkular (hellblau), jüdisch-ultraorthodox (dunkelblau). rechts: Die Bezirke verzerrt dargestellt nach der Anzahl ihrer Einwohner – in großen Bezirken wohnen also mehr Menschen als in kleinen. Christian Bittner

Jahrhundertelang wurden Landkarten von staatlichen Organisationen oder akademischen und kommerziellen Herausgebern erstellt. Die breitere Öffentlichkeit blieb dabei außen vor, hatte die fertigen Karten so hinzunehmen, wie sie waren. Mit der fortschreitenden Digitalisierung ändert sich das. Mithilfe von frei zugänglichen Geodatenbanken kann sich jeder daran beteiligen, Karten zu erstellen. Man könnte sagen: Die Kartographie wird demokratisiert. Doch stimmt das tatsächlich? Wer beteiligt sich an...

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