zum Content

Der ZBI im Gespräch mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages

25.04.2015 VDVinformiert vor 2 Jahr(en)


MdB Nadine Schön, ZBI-Vizepräsident Heinz Leymann, ZBI-Präsident Wilfried Grunau und IfKom-Bundesvorstandsmitglied Andreas Hofert.

MdB Nadine Schön, ZBI-Vizepräsident Heinz Leymann, ZBI-Präsident Wilfried Grunau und IfKom-Bundesvorstandsmitglied Andreas Hofert.

ZBI-Präsident Wilfried Grunau und MdB Reinhold Sendker

ZBI-Präsident Wilfried Grunau und MdB Reinhold Sendker

Digitale Agenda und Verkehrsinfrastruktur im Fokus

 

Bis Deutschland digitales Wachstumsland Nr. 1 sein wird, ist noch viel zu tun. Dieses Fazit zogen Nadine Schön, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und  Vertreter des ZBI-Präsidiums bei einem Gespräch im Deutschen Bundestag.  Inhaltlich wurden die Themen des "Netzwerk Digitalisierung" der CDU Deutschlands behandelt. Aufgabe des Netzwerkes ist es, Positionen im Bereich der Digitalisierung auszuarbeiten und aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen zu begleiten. Bis zum Ende der Legislaturperiode will das Netzwerk sich intensiv mit einzelnen Themen der Digitalisierung wie zum Beispiel der Industrie 4.0 befassen und sich mit Experten austauschen. 

 

Das Thema Verkehrsinfrastruktur stand im Fokus des Vortrags von Reinhold Sendker (CDU) bei der Sitzung des ZBI-Hauptvorstandes in Berlin. Sendker ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages und dort stellvertretender Vorsitzender des Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur. Er ist Berichterstatter für den Verkehrshaushalt und Finanzierungsfragen und Länderberichterstatter für den Bundesverkehrswegeplan in Nordrhein-Westfalen. Sendker erläuterte in seinem Vortrag sehr anschaulich, dass der Haushalt für Verkehr und digitale Infrastruktur größter Investitionshaushalt des Bundes sei. Ziel der Politik in diesem Bereich müsse eine gut aufgestellte Infrastruktur sein um im internationalen Ranking nicht weiter zurückzufallen, sondern diesen so wichtigen Standortfaktor zu stärken. Wichtig in diesem Kontext sei es auch, dass dafür im Öffentlichen Dienst mehr Ingenieurinnen und Ingenieure notwendig seien. Ein Abbau von Stellen sei kontraproduktiv, waren sich Sendker und ZBI-Präsident Grunau einig.

 

Mit beiden Abgeordneten wurde weitere Gespräche vereinbart.