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Ingenieure braucht das Land

02.04.2009 VDVinformiert Von ZBI vor 8 Jahr(en)


Unter diesem Motto wird der Hauptvorstand des ZBI am 4. April 2009 zusammenkommen und Wege aus der Finanzkrise im Allgemeinen, sowie staatliche Investitionen im Besonderen zu beraten. Die Mitgliedsverbände waren um ihre Anregungen zu Investitionen in die Versorgungsnetze gebeten worden.

 

In ihrem Neujahrsgrußwort an den ZBI hatte Präsidentin Gleicke über das Haushaltspaket zur Belebung der Binnenkonjunktur und von den Chancen, die in jeder Krise stecken, gesprochen: „Es ist an uns Ingenieuren, diese Chance zu erkennen und entschlossen zu greifen, denn die in den Konjunkturpaketen enthaltenen Investitionsmittel bieten insbesondere den selbstständig arbeitenden Ingenieurbüros große und neue Möglichkeiten. Im ganzen Land besteht ein deutlicher Nachholbedarf  bei der Pflege und dem Ausbau aller Netze und in jeder Kommune gibt es viel zu tun, um die öffentliche Daseinsvorsorge zu verbessern.“

 

Zu Beginn seiner Sitzung wird der Hauptvorstand über die wichtige Frage des ausreichenden und qualifizierten Ingenieurnachwuchses für das Land nach einem einleitenden Referat über den Stand des Bologna-Prozesses, für das der ehemalige Staatssekretär im Bundesbildungsministerium, Wolf-Dieter Catenhusen, gewonnen werden konnte, kritisch diskutieren.