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„Ingenieurkunst Made in Germany hat uns stark gemacht!“

23.11.2015 VDVinformiert Von ZBI vor 2 Jahr(en)


Jens Koeppen MdB und ZBI-Präsident Wilfried Grunau.

Jens Koeppen MdB und ZBI-Präsident Wilfried Grunau.

Dies befand der Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen (CDU), Vorsitzender des Bundestagsausschuss Digitale Agenda, nach seinem Vortrag auf der Sitzung des ZBI-Hauptvorstandes am 13. September im Berliner Bahntower.

 

Für Jens Koeppen ist die Digitalisierung „eine atemberaubende gesamtgesellschaftliche Transformation, ein tiefgreifender technischer, sozialer und kultureller Wandlungsprozess, der alle Bereiche unseres Lebens erfasst hat.“ Mit dem Ausschuss Digitale Agenda hat der Deutsche Bundestag zum ersten Mal ein ständiges parlamentarisches Gremium, das sich den aktuellen netzpolitischen Themen widmet. Im Ausschuss sollen die verschiedenen Aspekte der Digitalisierung und Vernetzung fachübergreifend diskutiert und entscheidende Weichen für den digitalen Wandel gestellt werden. Netzpolitik ist für den Ausschuss kein Nischenthema. Das Gremium sieht sich vielmehr als wichtiger Impulsgeber für die parlamentarische Arbeit. Koeppen ging daher auch intensiv auf die ressortübergreifende Bedeutung des so genannten Internet-Ausschusses ein und betonte denn auch, dass viele digitale Themen zusammen gedacht werden müssen und daher nicht „filetiert“ werden sollten. Der neue Ausschuss führe „thematisch zusammen was zusammen gehört.“ Gerade die Schaffung guter infrastruktureller Voraussetzungen in allen Regionen und Ortschaften sowie der Schutz dieser Infrastruktur sei grundlegend, um Chancengerechtigkeit sicherzustellen und weiterhin wirtschaftlichen Erfolg in Deutschland haben zu können. Den Ingenieurinnen und Ingenieuren komme dabei eine große Bedeutung zu: „Ingenieurkunst Made in Germany hat uns stark gemacht!“, so das Fazit, das der Abgeordnete im Anschluss an die Sitzung auf dem Nachrichtenkanal Twitter postete.