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Klaus Meyer-Dietrich und Kurt Rieder zu Ehrenmitgliedern des VDV ernannt

17.06.2015 VDVinformiert vor 2 Jahr(en)


v.l.: Kurt Rieder und Wilfried Grunau

v.l.: Klaus Meyer-Dietrich und Wilfried Grunau

Außerordentliches Engagement gewürdigt

 

Der Verband Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) hat Dipl.-Ing. Klaus Meyer-Dietrich (Soest) und Kurt Rieder (Berlin) anlässlich der Bundesmitgliederversammlung am 13. Juni 2015 die VDV-Ehrenmitgliedschaft verliehen.

 

Klaus Meyer-Dietrich ist seit 1988 Vizepräsident des VDV und hat den Berufsverband in zahlreichen Gremien wie dem Ausschuss für Honorarordnung (AHO), dem Deutschen Dachverband für Geoinformation (DDGI), dem Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI), dem Kuratorium des Vermessungstechnischen Museums Dortmund sowie der Ingenieurkammer Bau Nordrhein-Westfalen vertreten. Hervorgehoben wurden auch seine politischen Ämter im CDU-Kreisverband Soest sowie die Tätigkeit als Ratsherr im Stadtrat Soest. Meyer-Dietrich wurde für sein Engagement bereits vielfach geehrt, u. a. mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande (1994) sowie dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (2014).

 

Kurt Rieder war von 1991 bis 2014 ebenfalls Vizepräsident des VDV. In dieser Funktion übernahm er 1995 zunächst die Funktion des ZBI-Referenten und später dann die Vertretung des VDV in internationalen Verbänden. Ein Amt das schließlich in der Präsidentschaft der European Group of Surveyors (EGoS) mündete. Von 2004 bis 2006 stand Kurt Rieder als Präsident an der Spitze dieses internationalen Dachverbandes für das Bau- und Vermessungswesen, der rd. 260.000 Ingenieure aus 15 Staaten Europas vertritt. Die Vernetzung der EGoS mit anderen internationalen Verbänden kann als einer der großen Erfolge Rieders angesehen werden.

 

„Klaus Meyer-Dietrich wie auch Kurt Rieder haben beide in unzähligen berufsständischen und politischen Ämtern in einem ungewöhnlichen Einsatz hervorragende und effektive Arbeit geleistet,“ sagte VDV-Präsident Wilfried Grunau in seiner Laudatio. „Diesem besonderen Einsatz für den Berufsstand der Geodäten, und die damit verbundene Bereitschaft, sehr viel Freizeit zu opfern und Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen, gebührt großer Dank und Anerkennung.“