zum Content

Nach der Bundestagswahl

11.10.2009 VDVinformiert Von ZBI vor 8 Jahr(en)


Der ZBI-Hauptvorstand wird die verbandspolitische Situation sowie die Vorgehensweise und die Erfolgsaussichten seiner Einflussnahme auf die Politik auf Grund der veränderten politischen Gegebenheiten nach der Bundestagswahl und der Bildung einer neuen Bundesregierung beraten.

 

Inhaltlich liegen dem Spitzengremium des ZBI, das für den 20. November nach Berlin einberufen wurde, Ausarbeitungen seines Arbeitskreis 4 „Ingenieure im öffentlichen Dienst“ zu Benachteiligungen der Ingenieurinnen und Ingenieure bei der Eingruppierung, Besoldung und Versorgung vor, die durch das Dienstrechtsneuordnungsgesetz teilweise noch verschlimmert wurden und dringend Nachbesserungen erfordern.

Der ZBI wird diese Beschwerden an die innenpolitischen Berichterstatter der Fraktionen herantragen, nachdem sich diese neu konstituiert haben. Er wird seine Kontakte zum DBB, zur Gewerkschaft Verdi und zum DGB auch für das Tarifpersonal nutzen.

Dort wird er sich auch erneut für die Beamten der Nachfolgeunternehmen von Post und Bahn einsetzen. Der Tagungsort des Hauptvorstandes im Bahntower am Potsdamer Platz ist also mit Bedacht gewählt.