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VDV Sachsen und DVW Sachsen beschließen Zusammenarbeit

28.02.2008 VDVinformiert Von VDV vor 9 Jahr(en)


Am 05.02.2008 trafen sich Vertreter des Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) e.V. - Landesverband Sachsen - und des Deutschen Vereins für Vermessungswesen (DVW) e. V. - Landesverein Sachsen - auf Initiative des DVW in Nossen. Hierbei wurde eine Zusammenarbeit der beiden Vertretungen für das Vermessungs- und Geoinformationswesen beschlossen.

 

Ziel, der im Rahmen des Treffens geführten Gespräche, war die Verbesserung der Zusammenarbeit beider Institutionen. Künftig wollen die beiden Vereine Informationen über Veranstaltungen (z.B.: Vorträge, Exkursionen, etc.) so frühzeitig wie möglich dem anderen Verein zur Verfügung stellen. Über den jeweiligen Mitgliedsverein können die Mitglieder informiert werden. Somit wird den Mitgliedern ein noch höheres und vielseitigeres Angebot präsentiert. Beide Interessenvertretungen können von den Stärken des Anderen ? Exkursionen beim VDV, Vortragsveranstaltungen beim DVW ? im Interesse ihrer Mitglieder profitieren. Die Zusammenarbeit soll auch und vor allem auf der Ebene der Bezirke/Bezirksgruppen stattfinden. Perspektivisch ist auch die gemeinsame Durchführung von Veranstaltungen möglich. Bei den Anfragen aus Politik und Wirtschaft wollen sich beide Institutionen im Zuge der Beteiligung in Sachfragen im Interesse des Berufes abstimmen.

 

Die besprochene Zusammenarbeit dient dazu, beide Vereine für die jetzigen und neuen Mitglieder des Vermessungs- und Geoinformationswesens noch attraktiver zu machen. Die Kräfte können so im Interesse des Berufes gebündelt und noch gezielter eingesetzt werden. Diese Maßnahme dient beiden Institutionen zur Wahrung seiner Interessen und in seiner Außendarstellung. Beide Delegationen erhoffen somit, sich erfolgreich gegen den allgemeinen Mitgliederschwund zu wehren. Ebenfalls wird eine noch regere Teilnahme an den Veranstaltungen und eine bessere Vertretung des Berufes bei Politik, Wirtschaft, öffentlicher Dienst und Bevölkerung erwartet.

 

Betont werden soll aber auch, dass eine Fusion beider Institutionen nicht beabsichtigt ist.