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Landesvorsitzender

Photo of Bernd  Sack

Dipl.-Ing. Bernd Sack

Privat:Ostendstraße 27
35410 Hungen
Deutschland
Tel. privat:+49 (06402) 7374
E-Mail privat:
Tel. geschäftl.:+49 (06172) 9666 54
Fax geschäftl.:+49 (06172) 9666 66

weitere Vorstandsmitglieder:

stellv. Landesvorsitzender: Dipl.-Ing. Lothar Liesen
Ehrenlandesvorsitzender: Dipl.-Ing. Friedhelm Roth
Schatzmeister: Dipl.-Ing. Horst-H. Helmig
Schriftführer: Dipl.-Ing. Horst Gläsmann
Referent für Bildung: Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schmidt
Referent für freien Beruf: Dipl.-Ing. Bernd Sack
Referent für Ingenieurkammer: Dipl.-Ing. Bernd Sack
Referent für öffentlichen Dienst: Dipl.-Ing. Udo Grenzebach
Referent für Gesetzgebung: Dipl.-Ing. Udo Grenzebach

Termine

22.09.2016 09:30-16:00 Open-Data - Geodaten in der "neuen Welt"!?
BILDUNGSWERK VDV - Paderborn
27.09.2016 09:00-17:00 Ausbildung zum zertifizierten Laserschutzbeauftragten nach OStrV
BILDUNGSWERK VDV - Dortmund
28.09.2016 09:00-17:00 Ausbildung zum zertifizierten Laserschutzbeauftragten nach OStrV
BILDUNGSWERK VDV - Dortmund
30.09.2016 18:00 GOLDENES LOT 2016 geht an Amelie Deuflhard
Bundesvorstand - Köln
11.10.2016 - 13.10.2016 INTERGEO 2016
allgemeine Termine - Hamburg
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Mitteilungen des Verbandes

Wir bitten alle Mitglieder des VDV Ihre E-Mail-Adresse unter der Mail-Adresse infobittekeinevdv-onlinewerbungde bekannt zu geben. Damit besteht die Möglichkeit Ihnen auch kurzfristige Informationen über aktuelle Termine und Nachrichten aus dem VDV zu übermitteln. Die Weitergabe der Mail-Adresse an Dritte ist ausgeschlossen.

 

Veranstaltungsrückblick

22.04.2016 09:30-16:30 Landesverbandstag 2016
Landesverband Hessen - Rotenburg an der Fulda

Der VDV Landesverband Hessen lädt seine Mitglieder zum Landesverbandstag 2016...

14.04.2016 Hessischer VDV-Preis für herausragende Abschlussarbeit vergeben
Landesverband Hessen - Frankfurt am Main

Im Studiengang Geoinformation und Kommunaltechnik der Frankfurt University of Applied Sciences wurde im Rahmen der Akademischen Abschlussfeier des Fachbereichs Bauingenieurwesen Architektur Geomatik der hessische VDV-Preis für eine herausragende Abschlussarbeit vergeben.
Ausgezeichnet wurden vom Landesvorsitzenden Bernd Sack Herr Dane Krekovic und Herr Alexander Reiter für ihre in Teamarbeit...

04.04.2014 09:30 Landesverbandstag 2014
Landesverband Hessen - Hotel Steinsgarten, Hein-Heckroth-Straße 20, 35390 Gießen



Zum Landesverbandstag 2014 in Hessens Mitte, im „Hotel Steinsgarten“ in Gießen konnte VDV-Landesvorsitzender Bernd Sack wieder zahlreiche Mitglieder und Ehrengäste begrüßen. Sein besonderer Gruß galt u.a. Anita Schneider, Landrätin des Landkreises Gießen, Wolfgang Greilich, Vizepräsident des Hess. Landtags, Karl-Heinrich Franz, Referent im Hess. Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr...

15.06.2012 09:30 Landesverbandstag 2012
Landesverband Hessen - Hotel Bacchus, Rodensteinstr. 30, 64625 Bensheim

Einladung zum
Landesverbandstag 2012 am 15. Juni in Bensheim

 
 
Termin:                      Freitag, 15. Juni 2012       
Tagungsort:               Hotel Bacchus   ...

30.06.2011 17:00-21:00 GeKo meets Business
Landesverband Hessen - Innenhof zwischen Geb. 1 und 9, FH Frankfurt, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt

Gerne kommen wir der Bitte von Herrn Prof. Dr.-Ing. Robert Seuß nach und informieren Sie über die nachstehende gemeinsame Veranstaltung.

Die Nachwuchswerbung und das Finden von geeigneten Nachwuchskräften werden für Verbände und Arbeitgeber immer schwieriger. Neue Bildungsabschlüsse und Studiengänge sorgen dafür, dass die Kenntnisse über das Bewerberprofil immer wichtiger werden. Der...

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Geodäsie ist auch beim Asphalteinbau gefragt - Berufsverband zeichnet bundesweit beste Abschlussarbeit der Bachelorstudiengänge aus

Bensheim (VDV) – Der diesjährige VDV-Preis für die bundesweit beste Bachelorarbeit im Fachgebiet Geodäsie und Geoinformatik wird am 15. Juni 2012 im Rahmen des Landesverbandstages des Landesverband Hessen verliehen.

Er geht in diesem Jahr erneut an die Hochschule für Technik in Stuttgart Herr B.Eng. Jochen Wohlers, Absolvent der Hochschule für Technik in Stuttgart, erhält den VDV-Preis für seine Bachelorarbeit „Geometrische Kontrolle für Walzen beim Asphalteinbau. Dokumentation und Darstellung von Walzenübergängen mit Hilfe von GPS“.

Es war Ziel der Arbeit ein Verfahren zur Dokumentation von Walzenübergängen im Asphalteinbau zu konzipieren und diese dann auch prototypisch zu testen.

Die Jury des VDV-Preises hat diese Bachelorarbeit als besonders innovativ und in der Praxis anwendbar bewertet, sie entspricht allen formalen Ansprüchen und ist eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit. Die Nachfrage von Baufirmen und Baumaschinenherstellern zeigt dieses deutlich.

Der VDV-Preis wird einmal jährlich verliehen an die bundesweit beste Diplom-, Bachelor- und Masterarbeit mit einem Wert von jeweils 1.000 Euro.

 

siehe auch: http://www.hft-stuttgart.de/Aktuell/Nachrichten/VDV-Preis2011/de

 

Himbächel-Viadukt - Meisterwerk der Ingenieurbaukunst

 

Mit einem historischen Dampfzug  aus dem Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein beginnt die Anreise stilgerecht  zur feierlichen Titelverleihung „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“. Ziel unserer Reise ist das 250 m lange Himbächel-Viadukt bei  Beerfelden-Hetzbach im Odenwald. Die aus bossierten Sandsteinquadern erbaute Bogenbrücke ist die höchste und längste Steinbrücke Hessens. Diese technische und gestalterische mustergültige Leistung des Eisenbahnbrückenbaus aus dem 19. Jahrhundert verdient es - als sechstes Bauwerk - mit dem Ehrentitel ausgezeichnet zu werden.

Die Ehrentafel wird von Dr.-Ing. Jens Karstedt, Präsident der Bundesingenieurkammer, und Prof. Dr.-Ing.  Dr.-Ing. E.h. Udo Meißner, Präsident der Ingenieurkammer Hessen, enthüllt. Den Festvortrag hält Dr.-Ing. Karl-Heinrich Schwinn.

 

 

Nach dem offiziellen Teil gruppieren sich die teilnehmenden VDV-Mitglieder (Maria-Elisabeth Schäfer, Friedhelm Roth, Michael Heinrich, Bernd Sack) zum Foto unter dem Bauwerk.  

 

 

Deftige Snacks und Getränke stehen in der Pause für die Gäste bereit.  Die Jazzband „Papa Papp´s Rathaus Ramblers aus Michelstadt sorgt für die musikalische Untermalung bis zur Abreise.

 

 

 

 

 

50-jähriges Jubiläum VDV-Hessen: Landesverbandstag Limburg mit Festveranstaltung

Unter dem Motto „50 Jahre berufsständisches Wirken des VDV Hessen“ begrüßte VDV-Landesorsitzender Dipl.-Ing. Bernd Sack zur Jubiläumsveranstaltung im DOMHOTEL der Stadt Limburg neben Bürgermeister Richard die Hauptreferenten der Festveranstaltung Prof. Dr. Martina Klärle und den Altvorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels Dieter Schormann, sowie ein Vielzahl von Gästen aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Kultur. Im Programm des Landesverbandstages stand neben der Festveranstaltung, die Mitgliederversammlung und daran anschließend ein Rundgang durch die historische Altstadt auf dem Programm.

 

Der Landesvorsitzende freute sich besonders, dass Ministerialrat Reinhard Klöppel vom zuständigen Ministerium und Dipl.-Ing. Gerd Köhler als Vertreter des Präsidenten des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation gemeinsam mit dem Präsidenten der lngenieurkammer Hessen, Prof. Dr.-Ing. Udo F. Meißner, sowie den Flugleiter der ersten Marsmission „Mars-Express“ und der ersten Mondmission „Smart-1“ von der ESNESOC in Darmstadt, Michael McKay, und die Vorsitzenden des DVW Hessen und BDVI Hessen, Dipl.-Ing. Mario Friehl und Dipl.-Ing. Helmut Müller, der Einladung gefolgt sind. Für das Präsidium des VDV überbrachten Vizepräsident Dipl.-Ing. Klaus Meyer-Dietrich und Bundesgeschäftsführer Dipl.-Ing. Burkhard Kreuter die Glückwünsche des Verbandes. Begrüßen konnte Bernd Sack auch die VDVRedakteure Rolf Bull und Willibald Dores mit ihrem wissenschaftlichen Berater Prof. Dr.- lng. Manfred Weisensee, sowie den Dekan des FB 1 der FH Frankfurt, Prof. Dr.-lng. Jörg Reymendt.

 

Junge Menschen für Technik begeistern

 

In seiner Festansprache stellte VDV-Landesvorsitzender Bernd Sack die 80-seitige „Jubiläumsschrift“ vor, in der die wichtigsten Ereignisse von 1957, dem Gründungsjahr des VDV Landesverbandes Hessen, bis 2007 festgehalten sind. Er empfahl die informative und reich bebilderte chronologische Schrift als „leichte“ Lektüre zum Lesen. Deshalb verzichtete er auch auf einen umfassenden Rückblick mit dem Hinweis, nach vorne zu blicken. „In diesem Zusammenhang gilt es“, so Sack, „die jungen Menschen für die Technik zu begeistern um damit die Nachwuchsförderung zu forcieren. Wir können aber keinen hinter dem Ofen hervorlocken, wenn die Rahmenbedingungen in Deutschland keine Anreize für den lngenieurberuf bieten. Mehr als 12 Jahre ergebnislose Bearbeitung der Novellierung der HOAI treibt die Ingenieurbüros immer näher an den finanziellen Abgrund und auch der Entwurf zum Dienstrechtsneuordnungsgesetz zeigt für die Ingenieure im Öffentlichen Dienst keine überzeugenden Lösungen auf“, so der VDV-Landesvorsitzende weiter. Der VDV bietet gemeinsam mit der ZBI-Dachorganisation und der lngenieurkammer seine umfassende Mitarbeit zur Lösung anstehender Probleme an.

 

Grußworte und Appell an die Politik

 

Martin Richard, Bürgermeister der Kreisstadt Limburg, stellte die „musikalische Domstadt“ an der Lahn mit ihrer attraktiven Altstadt und den vielfältigen touristischen Möglichkeiten vor. „Die ausgewogene Wirtschaftstruktur wird heute durch das Richtfest für den Neubau des Amtes für Bodenmanagement am ICE-Bahnhof einmal mehr gefestigt“, freute sich das Stadtoberhaupt. Prof. Dr.-Ing. Udo Meißner, Präsident der Ingenieurkammer Hessen, warb für eine enge Zusammenarbeit der Bau- und Vermessungsingenieure, um auch hier dem Wandel der Anforderungen gerecht zu werden. „Sind wir in einer globalen Weltwirtschaft richtig aufgestellt“, so seine Fragestellung. Es gelte klar herauszustellen, dass mit der Berufsbezeichnung Ingenieur höhere fachliche Maßstäbe verknüpft sind – dies vor allem vor dem Hintergrund, „dass uns der Dipl.-Ing. mit Bachelor und Master weggenommen wurde“. Auch zu diesem Themenkomplex tragen die Berufsverbände und die Kammern eine besondere Verantwortung. Der VDV möge hier weiter mitwirken und mitdiskutieren, so Prof. Dr-Ing. Udo Meißner. In seinem Grußwort appelierte er an Politik und Wirtschaft, sich den berechtigten Forderungen der Ingenieure zur Novellierung der HOAI zu stellen.

 

Ministerialrat Reinhard Klöppel, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, würdigte die Leistungen der Vermessungsingenieure, „die nicht nur spektakulär, sondern solide und ordnend wirken – darin liegt der Wert der Leistung“. Die beruflichen Perspektiven der Vermessungsingenieure sind derzeit besser als z. B. bei den Jusisten. „Den VDV als größten Berufsverband, erlebe ich als Mittler zwischen Politik und Gesellschaft“, so Ministerialrat Klöppel. Er wünschte dem VDV, sich weiterhin mit Weitblick zu engagieren.

 

Michael McKay, ESA/ESOC Darmstadt, spannte einen Bogen 50 Jahre Entwicklungen in Deutschland, in Europa, in der Weltraumforschung zu Perspektiven für die Zukunft, z. B. Klimaforschung. Er berichtete hochinteressant über die neuesten Entwicklungen der Missionen und Forschungen zu den Porjekten Mond, Mars, Venus, Titan, Saturn. Michael McKay, Flugleiter der ersten Marsmission Mars-Express und der ersten Mondmission „Smart 1“, ist seit 2004 Preisträger des GOLDENEN LOTES, dass der VDV alljährlich in der KölnMesse verleiht. Er wünschte dem VDV Hessen viel Erfolg für die nächsten 50 Jahre: „Wir sind eine Mannschaft. Durch Ihre Zeitschrift sind Sie sehr kompetent. Wir arbeiten zusammen für unsere gemeinsamen Ziele“.

 

Helmut Peuser (CDU), direkt gewählter Landtagsabgeordneter, lobte die Vermessungsingenieure, „die stets die Probleme für alle befriedigend zu lösen wüssten“. Michael Borsche (FDP) befand als Rechtsanwalt, dass „Juristen ohne Vermessungsingenieure auf verlorenem Posten“ arbeiten.

 

Leseförderung auf eine besondere Art

 

„Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels – Leseförderung auf eine besondere Art“, thematisierte in lockerer Art mit Annektoden versehen der Altvorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Dieter Schormann. Der Kulturnetzwerker und Altphilologe begeisterte die Zuhörer mit seinem leidenschaftlichen Plädoyer für das „Buch als Kultur- und Wirtschaftsgut, auch als Fundus für den wichtigsten Rohstoff – das Wissen“. Mit Erstauen nahm das Auditorium zur Kenntnis, das es in Deutschland fast 25 % Analphabeten gibt und im Durchschnitt je Haushalt nur fünf Bücher stehen. Schormanns Streifzug durch alle Kontinente wurde anschließend mit viel Applaus bedacht und sein Aufruf unterstützt, das möglichst viele Bürger sich zur Verfügung stellen sollten, als Vorleser schon in die Kindergärten und Grundschulen zu gehen, damit dem Lesen in unserer Gesellschaft ein höherer Stellenwert zugemessen wird. Interessant und zuweilen amüsant seine Anmerkungen zu den Vorbereitungen der alljährlich stattfindenden Buchmesse.

Dieter Schormann ist 1996 in den Vorstand des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels gewählt worden. 15 Jahre war er im Stiftungsrat des Friedenspreises, davon fünf Jahre als Stiftungspräsident. Seit 1969 ist der Buchhändler, Antiquar und Verleger Geschäftsführer der Ferberschen Universitätsbuchhandlung in Gießen, seit 1975 Inhaber der Buchhandlung mit 80 Mitarbeitern.

 

Nachhaltige Dorfentwicklung

 

„DORF KOMM+ Dörfer beleben – Flächensparen“, so das Thema des zweiten Festvortrages, dem sich sehr engagiert Prof. Dr. Martina Klärle, FH Frankfurt, widmete. Nachhaltige Dorfentwicklung und den Trend der Abwanderung aus dem ländlichen Raum zu stoppen sei ihr „sehr ans Herz gewachsen“, so die Referentin. Sie forderte zum Thema „Dorf KOMM+“ die Kommunen auf, endlich mit der Zersiedlung der Landschaft durch immer wieder neue Baulandumlegungen aufzuhören und sich intensiv mit der Sanierung der Ortskerne zu befassen, um diese wieder attraktiv und lebenswert zu machen und dem Verfall durch Leerstände entgegen zu wirken. Die Fläche von 150 Sportplätzen würde täglich in der Bundesrepublik „verbraucht“ – vor allem als Wohnbauflächen. „Wenn das so weiter geht, sind wir in 80 Jahren komplett besiedelt, warnte Dr. Martina Klärle. Die Innenentwicklung der Dörfer müsse der Regelfall werden, die Außenentwicklung die Ausnahme. Hier sei z. B. die wissenschaftliche Zusammenführung von 18 Ortsentwicklungkonzepten im Bereich Hohenlohe-Tauber „DORF KOMM+“ (Baden-Württemberg) eine gute Orientierung und Leitfaden zur Dorfentwicklung für die Bürgermeister. Bei der Bestandserhebung leistet die Vermessung mit modernen Erfassungs- und Analysemöglichkeiten einen wichtigen Beitrag, um Entwicklungspotenziale im Innenortbereich aufzuspüren. „Gestalten wir und leben wir so, dass wir unsere Dörfer unseren Kindern guten Gewissens übergeben dürfen“, appellierte abschließend die Referentin eindringlich.

Dr. Martina Klärle hat seit 2007 die Professur für Landmanagement im Studiengang Geoinformatik und Kommunaltechnik, sowie Lehre und Forschung in der Bauleit-, Raum- und Umweltplanung inne. Gleichzeitig ist Dr. Klärle Studiengangleiterin. Sie ist Inhaberin des gleichnamigen „Ingenieurbüros Prof. Dr. Klärle“ in Weikersheim.

 

Mit einem Altstadt-Rundgang und einem Besuch im Dom der seit 1827 bestehenden Bischofsresidenz Limburg endete die Veranstaltung. Ein ausführlicher Bericht zur Mitgliederversammlung, in der Friedhelm Roth zum Ehrenvorsitzenden und Bernd VoIz zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurden, erfolgt in der nächsten Ausgabe des VDVmagazin.

 

Horst H. Helmig / Red.