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Landesvorsitzender

Photo of Ullrich  Wille

Dipl.-Ing. (FH) Ullrich Wille

Privat:Sperlingsweg 5
19057 Schwerin
Tel. privat:+49 (0385) 7588274
E-Mail privat:

weitere Vorstandsmitglieder:

Schatzmeisterin          Dipl.-Ing. Ulrike Richter
Schriftführerin Dipl.-Ing. M.Sc. Birgit Wulf
Referentin für GIS Dipl.-Ing. M.Sc. Birgit Wulf
Referent für Ausbildung     Dipl.-Ing. Jörg Niepagen

Der Landesvorstand

<b>Der Landesvorstand Mecklenburg/Vorpommern.</b> v.l. Jörg Niepagen, Ulrike Richter, Klaus Meyer-Dietrich (Vizepräsident) und Ullrich Wille. Nicht auf dem Foto Birgit Wulff.

Termine

22.09.2016 09:30-16:00 Open-Data - Geodaten in der "neuen Welt"!?
BILDUNGSWERK VDV - Paderborn
27.09.2016 09:00-17:00 Ausbildung zum zertifizierten Laserschutzbeauftragten nach OStrV
BILDUNGSWERK VDV - Dortmund
28.09.2016 09:00-17:00 Ausbildung zum zertifizierten Laserschutzbeauftragten nach OStrV
BILDUNGSWERK VDV - Dortmund
30.09.2016 18:00 GOLDENES LOT 2016 geht an Amelie Deuflhard
Bundesvorstand - Köln
11.10.2016 - 13.10.2016 INTERGEO 2016
allgemeine Termine - Hamburg
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Mitteilungen des Verbandes

Wir bitten alle Mitglieder des VDV Ihre E-Mail-Adresse unter der Mail-Adresse infobittekeinevdv-onlinewerbungde bekannt zu geben. Damit besteht die Möglichkeit Ihnen auch kurzfristige Informationen über aktuelle Termine und Nachrichten aus dem VDV zu übermitteln. Die Weitergabe der Mail-Adresse an Dritte ist ausgeschlossen.

 

Veranstaltungsrückblick

04.03.2015 18:00-00:00 Landesmitgliederversammlung 2015
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern - Schwerin
02.12.2014 18:45 Mitgliedertreffen
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern - Schwerin
20.03.2014 - 22.03.2014 12. Norddeutsche Fachtage
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern - Rathaus, Neuer Markt 1, 18055 Rostock
01.11.2013 19. Baltischen Geodätengespräche
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern - „Ostseehotel“ Dierhagen, Wiesenweg 1, 18347 Ostseebad Dierhagen
20.09.2013 14:00 20 Jahre Geodäsie und Geoinformatik
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern - Hochschule Neubrandenburg, Haus II Foyer, Brodaer Straße 2, 17033 Neubrandenburg
Treffer 1 bis 5 von 41
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Gespräch im Wirtschaftsministerium

v.l.: Christian Schwabe, Rolf Schmidt (IK M-V), Dr. Stefan Rudolph, Steffen Güll (BDB) und Ullrich Wille (VDV)

Die Perspektiven der Ingenieure in Mecklenburg-Vorpommern waren Gegenstand eines Gespräches zwischen dem Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph, dem Abteilungsleiter Bau Christian Schwabe vom Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus und Rolf Schmidt, Steffen Güll und Ullrich Wille vom Ingenieurrat Mecklenburg-Vorpommern. 

Wahlfrühstück mit Ingenieuren

 

Vor der Sommerpause folgten am 28. Juni Vertreter der Oppositionsparteien einer Einladung des Ingenieurrates Mecklenburg-Vorpommern zum Wahlfrühstück mit Ingenieuren. Am Schlossanleger in Schwerin diskutierten die im Ingenieurrat organisierten Vertreter der Ingenieurverbände und der Ingenieurkammer mit der stellvertretenden FDP Fraktionsvorsitzenden Sigrun Reese (Mitglied im Finanzausschuss des Landtages MV). Mit Blick auf das Wahlprogramm der FDP hob sie die Bedeutung der Ingenieure für die maritime Wirtschaft des Landes hervor und zeigte großes Interesse an der kritischen Bewertung der Auswirkungen des Bologna-Prozesses auf die Hochschulausbildung für Ingenieure. Der Fraktionsvorsitzende Helmut Holter (Mitglied im Wirtschaftsausschuss) sowie die parlamentarische Geschäftsführerin Regine Lück (Mitglied im Wirtschaftsausschuss und Verkehrsausschuss) und die Referentin für Bau und Landesentwicklung Ute Spriewald (alle von der Fraktion Die Linke) sehen einen Schwerpunkt für Ingenieure in der Infrastruktur. Dabei spielt der Ostseeraum aber beispielsweise auch dessen Verbindung zum Mittelmeerraum eine wichtige Rolle. Die Linke will sich auch nach der Landtagswahl am 4. September 2011 für die politische Weichenstellung in diesem Punkt stark machen. Gerade die Güterumschläge in den Ostseehäfen in Mecklenburg-Vorpommern sind von wirtschaftlicher Bedeutung und in der Konkurrenz zu den Nachbarländern auch eine ingenieurmäßige Herausforderung.

 

Bezüglich der vier Wahlprüfsteine des Ingenieurrates sorgte vor allem die Forderung zu den HOAI-Beratungsleistungen für Gesprächsstoff. Rolf Schmidt von der Ingenieurkammer und Frank Wagner vom BDVI verdeutlichten an Beispielen, warum die als so genannte Beratungsleistungen bezeichneten Ingenieurleistungen für öffentliche Vorhaben in Mecklenburg-Vorpommern problematisch sind. Sie verursachen einen höheren Verwaltungsaufwand und führen deshalb bei personell knapp besetzten Behörden zu nennenswerten Verzögerungen der Vorhaben. Bei den betroffenen Ingenieuren indes führt der Preiswettbewerb zu nicht mehr auskömmlichen Honoraren und damit verbundenen Qualitätseinbußen, die oftmals wiederum eine Kostensteigerung für die öffentlichen Auftraggeber zur Folge haben. Gerade bei kleineren Vorhaben steht der größere Verwaltungsaufwand in keinem akzeptablen Verhältnis zu den avisierten finanziellen Einsparungen der öffentlichen Hand. Deshalb appelliert der Ingenieurrat eindringlich an die Politiker geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um bis zum Abschluss des nächsten Novellierungsschrittes der HOAI alle Architekten- und Ingenieurleistungen nach in der HOAI angegebenen Sätzen zu vergüten. Vorschläge von Ingenieurseite und z. B. vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr liegen bereits auf dem Tisch.

 

Schließlich spielt auch die Einkommenssituation der Ingenieure eine wichtige Rolle bei der Berufswahl vieler junger Menschen. Die immer größer werdende Ingenieurlücke auch in MV zeigt, dass gerade technische Berufe mit zumeist großer Verantwortung nicht so sehr gefragt sind. „Es besteht sogar die Gefahr“, so der BDB-Vorsitzende Steffen Güll „dass zukünftig die hohen technischen Anforderungen nicht mehr erfüllt werden können, weil nicht ausreichend geeigneter Ingenieurnachwuchs zur Verfügung steht“. Dem stimmt Dr. Krüger vom VSVI zu „Die guten Abiturienten suchen eher Studienplätze mit guten Verdienstmöglichkeiten und eher weniger Verantwortung im späteren Beruf“. Die technischen Grundlagen der Studierenden an ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten sind schon heute kritisch zu sehen. Dies gilt auch für den Berufseinstieg, weil große Ingenieurbüros, in denen Jungabsolventen Erfahrungen sammeln können, in Mecklenburg-Vorpommern immer knapper werden.

 

Während Holter und Spriewald als Ingenieurkammermitglieder bereits eine enge Bindung zum Ingenieurwesen haben und diese auch in ihre politische Arbeit einfließen lassen wollen, regt die FDP-Abgeordnete Reese weitere Informationsgespräche zur HOAI an, um mehr Politikern Einblick in die Honorarordnung zu ermöglichen.

 

Der Ingenieurrat dankte den Abgeordneten und bot die berufspolitische Unterstützung für die weiteren parlamentarischen Vorhaben an.

 

Erklärung des Ingenieurrates Mecklenburg-Vorpommern vom 26. Januar 2010

Der Ingenieurrat Mecklenburg-Vorpommern bittet die Landesregierung, im Sinne der nachfolgenden Erklärung die Anwendung der HOAI – Novelle 2009 in Mecklenburg-Vorpommern vorzugeben:

Die mit der HOAI-Novelle 2009 in der Anlage 1 als so genannte Beratungsleistungen bezeichneten Ingenieurleistungen sind für öffentliche Vorhaben in Mecklenburg-Vorpommern nach den empfohlenen Honorarsätzen zu vergüten.“

Die Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) hat sich in der Vergangenheit als wichtiges Instrument des Verbraucherschutzes und der Sicherung qualitätsvoller Ingenieurleistungen bewährt. Die jetzt vorgenommene willkürliche Aufteilung in verbildlich zu honorierende Planungsleistungen und in so genannte unverbindlich zu honorierende Beratungsleistungen wird als nicht sachgerecht abgelehnt.

Mit der Freigabe der Honorierung für den Teil der Ingenieurleistungen, der als so genannte „Beratungsleistungen“ bezeichnet wird, besteht die Gefahr, dass nicht hinnehmbar Qualitätseinbußen entstehen. Diese können zu einem unkalkulierbaren Folgekostenrisiko führen und damit die Belange des Verbraucherschutzes gefährden. Tatsächlich entsteht statt der gewollten Entbürokratisierung und Einsparung ein erhöhter Verwaltungsaufwand durch Verfahrens-, Kontroll- und Prüfaufgaben.

Daher bitten die Mitgliedsorganisationen des Ingenieurrates Mecklenburg-Vorpommern die Landesregierung, bis zum Abschluss des nächsten Novellierungsschrittes der HOAI vorzugeben, dass bei öffentlichen Vorhaben alle Architekten- und Ingenieurleistungen nach in der HOAI angegebenen Sätzen zu vergüten sind.

Diese Erklärung wurde von den Mitgliedsorganisationen des Ingenieurrates Mecklenburg-Vorpommern unterzeichnet. Das Schreiben an unseren Ministerpräsidenten, Herrn Sellering, die unterzeichnete Erklärung und die Richtlinie der Freien und Hansestadt Hamburg zu diesem Thema stehen Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

Ullrich Wille

Regionale Geodateninfrastruktur in Mecklenburg-Vorpommern

Die Kataster- und Vermessungsämter des Landes Mecklenburg-Vorpommern planen den Aufbau eines bürger- und kundenorientierten internetbasierten Informationssystems. Die Projektseite www.geoport-mv.de dient der Koordinierung und Dokumentation der Entwicklung dieser regionalen Geodateninfrastruktur.

 

Diese Maßnahme wird gemäß der Richtlinie des Innenministerium M-V zur Verbesserung der elektronischen Verwaltung (EVerwRL) für Bevölkerung und Unternehmen in M-V aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

 

Um möglichst alle Interessen berücksichtigen zu können, bitte wir Sie sich aktiv an der Online-Umfrage unter www.geoport-mv.de/umfrage-regis.html zu beteiligen. Bitte kreuzen Sie an, welche Punkte Sie interessieren und ergänzen bitte Inhalte, die in der Aufzählung nicht enthalten sind.

 

Projektgruppe Regionale Geodateninfrastrukturen (REGIS)

VDV-Bezirk in Neubrandenburg gegründet

 

In Anlehnung an die Bremer Erklärung erfolgte im Jahre 2009 ein erstes Gespräch mit Ulrich Frisch, dem Landesvorsitzenden des DVW M-V zur Zusammenarbeit der Landesverbände. Weitere Gespräche mit den Vorsitzenden der DVW-Bezirksgruppen Schwerin und Neubrandenburg folgten. Erstes Ergebnis dieser Gespräche ist die gegenseitige Einladung zu den Mitgliedertreffen der beiden Berufsverbände.

 

Im Januar 2010 folgte nun ein weiterer Schritt in der gemeinsamen Verbandsarbeit. Unter Leitung unseres Vorstandsmitgliedes Dipl.-Ing. Winfried Gentz haben wir im Raum Neubrandenburg einen Bezirk des VDV gegründet und können ab sofort unseren Mitgliedern in dieser Region eine Plattform für eine aktive Verbandsarbeit anbieten.

 

Die Bezirke des VDV und des DVW in Neubrandenburg werden Ihre Mitgliedertreffen zukünftig gemeinsam durchführen. Eine gesonderte Einladung zu den einzelnen Veranstaltungen erhalten Sie von Dipl.-Ing. Wolfgang Hartmann, dem Bezirksvorsitzenden des DVW und den Arbeitsplan für das Jahr 2010 finden Sie hier.

 

Ullrich Wille

VDV-Landesvorsitzender M-V