
VDV-Preis
für herausragende Abschlussarbeiten
1. Für Absolventen/Absolventinnen der Fachgebiete Vermessung oder Geoinformation an Hochschulen der Bundesrepublik Deutschland wird vom Verband Deutscher Vermessungsingenieure e.V. (VDV) als Anerkennung für eine herausragende Abschlussarbeit ein VDV-Preis ausgelobt.
2. Prämiert wird je eine herausragende Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit, die für die Entwicklung des Vermessungs- oder Geoinformationswesens in Theorie und Praxis von Bedeutung sind. Hierzu zählen zum Beispiel die Entwicklung neuer Methoden, das Aufzeigen neuer Arbeitsbereiche und das Darlegen wirtschaftlicher Arbeitsweisen im Vermessungs- bzw. Geoinformationswesen.
3. Der Preis wird als Geldpreis in Höhe von jeweils 1.000,-- Euro ausgelobt. Der Preis kann je Kalenderjahr einmal bundesweit vergeben werden.
4. Vorschläge für den VDV-Preis werden durch den/die Dekan/in des Fachbereichs in Abstimmung mit dem an dieser Hochschule zuständigenVDV-Referenten (soweit vorhanden) eingereicht. Beizufügen sind eine gedruckte Ausfertigung der Abschlussarbeit, eine Kurzfassung der Arbeit sowie ein Gutachten des Erstprüfers. Im Gutachten ist auch die Note der Arbeit sowie die Anschrift des Prüflings anzugeben.
5. Die Unterlagen müssen vollständig bis zum 15. Januar des Folgejahres, für den der Preis beantragt wird, bei der VDV-Geschäftsstelle vorliegen.
6. Pro Hochschule können je eine Diplom-, Bachelor- und Masterarbeit pro Kalenderjahr eingereicht werden.
7. Haben mehrere Studierende die Abschlussarbeit gemeinsam bearbeitet, so wird der Preis anteilig vergeben.
8. Der/die Preisträger/in verpflichtet sich, eine Kurzfassung zur Veröffentlichung in der Verbandszeitschrift des VDV „VDVmagazin“ zu erstellen.
9. Über die Vergabe entscheidet eine Jury, bestehend aus dem Präsidium des VDV, dem Bundesreferenten für Hochschulen sowie dem wissenschaftlichen Berater des VDVmagazins. Die Entscheidung ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Stand: 25.01.2009

















