
Bezirke
komm. Landesvorsitzender
Dipl.-Ing. Matthias Kaden
| Privat: | Gambrinusstraße 6 01159 Dresden Deutschland |
| Email privat: | Kaden |
| Tel. geschäftl.: | +49 (0351) 4940944 |
| Fax geschäftl.: | +49 (0351) 4940955 |
Termine
| 11.03.2010 - 12.03.2010 | VDV-Seminar am 11.-12.03.2010: Bauabrechnung: Jahrestagung 2010 | Bildungswerk des VDV e.V. | Ort: Würzburg |
| 19.03.2010 - 20.03.2010 | VDV-Seminar am 19.-20.03.2010: Gleisbau 2010 | Bildungswerk des VDV e.V. | Ort: Palisadenstr. 48, 10243 Berlin |
| 30.03.2010 | Luftbilder und andere Geodaten - die Online-Dienste des BKG | allgemeine Termine | Ort: Dresden |
| 17.04.2010 | Landesmitgliederversammlung 2010 | Landesverband Sachsen | Ort: Rathaus, Ratssaal, Markt 6, 09322 Penig |
| 20.04.2010 | Ingenieurvermessung in Dubai - Bericht über eine Bildungsreise | allgemeine Termine | Ort: Dresden |
Veranstaltungsrückblick
| 21.01.2010 | Ehrenkolloquium zur Verabschiedung von Prof. Dr.-Ing. Gunter Reppchen | Landesverband Sachsen | Ort: Zentralgebäude der HTW Dresden, Friedrich-List-Platz 1 |
| 03.12.2009 - 06.12.2009 | Geodätennachwuchs trifft sich in Dresden | Landesverband Sachsen | Ort: |
| 06.11.2009 | Herbstexkursion zur Dresdner Waldschlösschenbrücke | Bezirk Ostsachsen (Dresden) | Ort: Dresden |
Mitteilungen des Verbandes
Wir bitten alle Mitglieder des VDV Ihre E-Mail-Adresse unter der Mail-Adresse info
vdv-online
de bekannt zu geben. Damit besteht die Möglichkeit Ihnen auch kurzfristige Informationen über aktuelle Termine und Nachrichten aus dem VDV zu übermitteln. Die Weitergabe der Mail-Adresse an Dritte ist ausgeschlossen.
Neuer Landesvorsitzender in Sachsen
Erklärung des kommissarischen Vorsitzenden im Landesverband Sachsen des VDV
Sehr geehrte Mitgliederinnen und Mitglieder des Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure e.V. (VDV),
wie aus dem Wahl-Protokoll und der Erklärung des erweiterten Landesvorstandes hervorgeht, wurde mir am 28.08.2009 kommissarisch der Landesvorsitz im Freistaat Sachsen übertragen. Herr Andreas Lantzsch übergibt einen überaus erfolgreichen Landesverband. Die umfangreichen, positiven Signale aus Sachsen, die angenehme Wahrnehmungen der sächsischen Verbandsarbeit in Politik und Wirtschaft, auf kommunaler, Landes- und Bundesebene sind seinem persönlichen unermüdlichen Wirken an der Spitze zu verdanken.
Gern habe ich bisher als Referent für den Freien Beruf in Sachsen und besonders als Bezirksvorsitzender Dresden-Ostsachsen mit meinen Möglichkeiten dazu beigetragen. Jetzt hat sich völlig unerwartet eine neue Herausforderung innerhalb unseres Verbandes ergeben. An dieser Stelle möchte ich herzlichst für das mit dieser Wahl verbundene Vertrauen danken. Mir ist bewusst, dass ich ein reiches Erbe antrete und Andreas mit seinem eher leisen aber dafür umso zielstrebigeren Wirken Maßstäbe gesetzt hat.
Mit dieser Information bitte ich um das Vertrauen aller Mitgliederinnen und Mitglieder des VDV. Gern partizipiere ich vom umfangreichen Erfahrungsschatz vieler ehrenamtlicher Verbandsaktivisten in den Bezirken, im Land und vom Bund. Sehr viel Wert lege ich auch auf die Stimmung an der Basis, vor Ort, im Berufsstand und die Kenntnis der Sorgen und Nöte aber auch der Ideen und Vorschläge. Weiterhin soll der Landesverband Sachsen in Politik und Wirtschaft respektables Gehöhr finden, unsere gemeinsame Arbeit von mitgestaltendem Charakter sein.
In diesem Sinne freue ich mich auf die neuen Aufgaben der Verbandsarbeit des VDV im Freistaat Sachsen und verbleibe mit freundlichen Grüßen aus Dresden
Ihr Matthias Kaden
Projekt 150 Jahre Gradmessung in Sachsen – VDV Sachsen arbeitet an der Konzeption aktiv mit
Der Vorstand des Landesvereins Sachsen des DVW erarbeitete im Frühjahr 2008 einen Konzeptentwurf unter dem Titel
150 Jahre Gradmessung im Königreich Sachsen – das Zeitalter der klassischen Landesvermessung und Kartierung,
der Facheinrichtungen und Berufsvereinen und -verbänden des Vermessungs- und Kartenwesens im Freistaat Sachsen unterbreitet wurde.
Im Jahr 2012 werden seit dem Beitritt des Königreiches Sachsens zur Mitteleuropäischen Gradmessung 150 Jahre vergangen sein. Dieses Jubiläum ist uns Anlass, die Ergebnisse und Wirkungen dieser für die Entwicklung unseres Fachgebietes grundlegenden Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Wissenschaftler aus Sachsen haben die Gradmessung und die darauf aufbauenden Forschungen an entscheidenden Positionen geprägt und gestaltet sowie wichtige theoretische Voraussetzungen für die Weiterentwicklung der geodätischen Erkenntnisse geliefert. Die Landesnetze und Kartengrundlagen der sächsischen Vermessungsverwaltung entsprachen über alle Epochen hohen Genauigkeits- und Nutzugsanforderungen und repräsentierten den fortgeschrittenen Stand der Entwicklung. Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Epoche der Gradmessungsarbeiten in Sachsen von 1862 bis 1890. Deren Grundlagen und die Entwicklungen im 20. Jahrhundert sollen im Überblick dargestellt werden.
Erste Überlegungen zur Präsentation der Ergebnisse umfassen ein wissenschaftliches Kolloquium, wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Veröffentlichungen sowie eine größere Ausstellung unter Einbeziehung des geodätischen Gerätebaues.
Für die inhaltliche und organisatorische Vorbereitung der Arbeitsschwerpunkte hat sich im Mai 2008 eine Projektgruppe 2012 konstituiert, der Mitarbeiter des Geodätischen Instituts der TU Dresden, der Fachrichtung Vermessungswesen/Kartographie der HTW Dresden, des Staatsbetriebes Geobasisinformation und Vermessung Sachsen, der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, des VDV-Landesverbandes Sachsen, aktiv vertreten durch den stellvertretenden Vorsitzenden Roland Irmscher sowie Mitglieder der DGfK und des DVW angehören.
Baeyers Aufruf zur Mitteleuropäischen Gradmessung ist in vielen Teilgebieten des damaligen Deutschland auf Resonanz gestoßen. Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass auch in anderen Landesvereinen des DVW ähnliche Projekte in der nahen Zukunft begonnen werden. Der LV Sachsen des DVW ist bereit Erfahrungen auszutauschen und an gemeinsamen Bearbeitungen oder Präsentationen interessiert. Kontakt kann dafür über die Geschäftsstelle in Dresden aufgenommen werden.











