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		<title>VDVonline Nachrichten</title>
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		<description>Presse und Berichte</description>
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			<title>VDVonline Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Kostenlose CoPilot GPS App verfügbar für iOS und Android</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/3eaa5be6926ca62bd1289a055d11cd85.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5720</link>
			<description>ALK Technologies, führender Anbieter von mobiler Navigations- Software, bietet ab sofort eine...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">ALK Technologies, führender Anbieter von mobiler Navigations- Software, bietet ab sofort eine kostenlose Lösung für Onboard-Karten, POI/Zielsuche und Routenplanung für iPhone, iPad und Android Geräte an.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Mit CoPilot GPS findet man sich schnell überall zurecht, kann nach interessanten Zielen suchen und sich die Route zum Ziel auf der Straßenkarte anzeigen lassen. In der POI Datenbank auf dem Gerät kann man einfach nach einem Restaurant, Hotel oder irgendeinem anderen von Tausenden vorinstallierten POI's suchen. Über eine mobile Internetverbindung kann ergänzend in Bing oder Wikipedia nach interessanten Orten/Geschäften gesucht werden. Für die Kartendarstellung und Routenberechnung wird keine Internet-Verbindung benötigt. Im Gegensatz zu vielen Off-Board Systemen, die Kartendaten per mobiler Internet-Verbindung laden entstehen hier keine Kosten - insbesondere im Ausland sehr wichtig.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Ist ein Ziel ausgewählt, wird die Route berechnet und auf der Karte dargestellt. Auf Knopfdruck gibt es dann Alternativ-Routen, detaillierte Anweisungen für jede Abbiegung, Entfernung und Reisezeiten.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">&quot;Viele Anwender sind verunsichert und erleben böse Überraschungen bei den Kosten wenn Apps genutzt werden, die Kartendaten permanent über eine mobile Internet-Verbindung laden&quot;, so David Quin, verantwortlich für das Consumer-Geschäft bei ALK Technologies. &quot;CoPilot GPS ist eine kostenlose App, die die Kartendaten auf dem Gerät speichert; es entstehen keine Verbindungskosten und funktioniert auch perfekt wenn keine Datenverbindung besteht.&quot;</font>
<h3>Wesentliche Funktionen :</h3>
<ul><li><font size="3" face="Times New Roman">Karten werden auf dem Gerät gespeichert und sind jederzeit nutzbar</font></li><li><font size="3" face="Times New Roman">Tausende von POI's mit Zusatzfunktionen, z.B. einen POI direkt anrufen um z.B. einen Tisch zu bestellen oder nach einem Zimmerpreis zu fragen</font></li><li><font size="3" face="Times New Roman">Perfekte Routenplanung vom Standort (oder einem beliebigen Startpunkt) zu einem oder mehreren Zielen</font></li><li><font size="3" face="Times New Roman">Anzeige von Alternativ-Routen auf Knopfdruck</font></li><li><font size="3" face="Times New Roman">Abbiegehinweise, die man manuell nacheinander durch einfaches Tippen auf dem Bildschirm abrufen kann</font></li><li><font size="3" face="Times New Roman">Fußgängermodus - Auch zu Fuß findet man sich perfekt zurecht</font></li><li><font size="3" face="Times New Roman">Soziale Netzwerke - Lassen Sie andere wissen wo Sie sind durch einfache Updates für Facebook und Twitter</font></li><li><font size="3" face="Times New Roman">Jederzeit aktuelle Informationen über eine optionale Internetsuche. Inhalte werden über Bing Suche oder Wikipedia abgerufen und in der Navigation dargestellt </font></li></ul>
<font face="Times New Roman" size="3">CoPilot GPS ist ab sofort als kostenlose App im Itunes Appstore und Android GooglePlay zum Download verfügbar.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Für einmalige 19,99 Euro kann CoPilot GPS als komplette mobile Navigationslösung mit detaillierten Abbiegehinweisen (Sprache, Text und Grafik) genutzt werden. Weitere kostenpflichtige Optionen nach Upgrade auf die Navigation sind Verkehrsdienste und erweitertes Kartenmaterial von ganz Europa.</font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Z3D-Control - ein herausragendes 3D-Mess- &amp; Projektionssystem kommt auf den Markt</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/8c793f15ca1f41ee43d6dbb42c891313.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5719</link>
			<description>Z-LASER Optoelektronik GmbH hat erstmals auf der CONTROL in Stuttgart ein leistungsstarkes 3D-Mess-...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/Z3D-Control_tech_web_05c173e0d6.jpg" width="180" height="55" border="0" alt="" />Z3D-Control. © 2012 Z-LASER Optoelektronik GmbH]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Z-LASER Optoelektronik GmbH hat erstmals auf der CONTROL in Stuttgart ein leistungsstarkes 3D-Mess- und Projektionssystem für die Erfassung und Vermessung von 3D-Objekten vorgestellt. Das Besondere am Z3D-Control ist die Kombination eines Laserprojektors mit einem Stereo-Kamerasystem in einem Gerät. Durch den integrierten Laserprojektor kann auf das zuvor vermessene Objekt anschließend auch projiziert werden. Die kameragestützte Lageerkennung des Objektes im Raum ermöglicht die Markierung hochgenauer Montagepositionen. Desweiteren können Unterschiede zum CAD-Modell nach dem Soll-Ist-Vergleich direkt auf dem Objekt visualisiert werden. Die Basis ist eine leistungsfähige und leicht zu bedienende Bildverarbeitungssoftware, die als offene Plattform ausgelegt wurde: alle erdenklichen Anwendungsszenarien können damit effizient implementiert werden, Schnittstellen zu gängigen Datenformaten runden das System ab.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Das industrietaugliche Z3D-Control benötigt keine Marker auf dem Objekt, da die Beleuchtung des Objektes durch den Laserprojektor erfolgt. Somit können auch wenig strukturierte Objekte und nicht kooperative Oberflächen leicht erfasst werden. Gegenüber Streulicht und Reflexionen zeigt sich das System resistent. Die Genauigkeit des Systems wird unter optimalen Bedingungen mit bis zu einem 1/10.000tel des spezifizierten Messvolumens angegeben, z.B. bei 2m³ bis 0,2 mm, typischerweise werden 0.5 - 2mm erreicht. Parameter regulärer Körper können mit deutlich höherer Genauigkeit bestimmt werden. Die Aufnahmezeit pro Profil liegt im Bereich von 10-60ms, die Komplettabtastung einer Fläche von 1m² mit einem Linienabstand von 1mm benötigt beispielsweise 10 - 60sec. Anhand von Objektwissen können adaptive Aufnahmestrategien zu deutlich verringerter Aufnahmezeit führen.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Die Entwicklung wurde in einer strategischen Partnerschaft mit GFaI (Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V.), einem 3D-Bildverarbeitungsspezialisten aus Berlin verwirklicht. Die patentierte Laserprojektor-Technologie stammt von Z-LASER selbst, wobei auf einen robusten Aufbau sowie ein funktionales Kühlsystem großen Wert gelegt wird. Selbst unter extremen Bedingungen hat das Z3D-Control seine Leistungsfähigkeit bereits bewiesen (Schmiedewerk mit glühenden großformatigen Werkstücken). Der praktische Einsatz auf der Messe wird mit einem Armaturenbrett aus der Automobilindustrie veranschaulicht, langfristig soll das System überall dort eingesetzt werden, wo es auf hohe Genauigkeit und zügige Qualitätsvergleiche ankommt.</font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Filmtrailer zu &quot;Die Vermessung der Welt&quot; ist online</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/9b101a8fa98b2fd3319971d43d93731d.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5727</link>
			<description>Derzeit wird noch an der Verfilmung des Kehlmann-Bestseller &quot;Die Vermessung der Welt...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/Bild3_01_42c8c0820a.jpg" width="180" height="104" border="0" alt="" />Bild (c) Warner Bros.]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[Derzeit wird noch an der Verfilmung des Kehlmann-Bestseller &quot;Die Vermessung der Welt gearbeitet. Knapp ein halbes Jahr vor dem Starttermin ist jetzt der erste <link http://www.mehrfilm.de/trailer/vermessung-der-welt-die-trailer - external-link-new-window "Opens external link in new window">Teaser-Trailer</link> veröffentlicht.]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handlungsnotwendigkeit zur HOAI Novelle 2013</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/f10aa162269bd40ddaec7f909104f88d.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5726</link>
			<description>Nach Auffassung der AHO Fachkommission Vermessung und der beteiligten Verbänden der...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/hoai_596a925d94.jpg" width="180" height="78" border="0" alt="" />]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE">Nach Auffassung der AHO Fachkommission Vermessung und der beteiligten Verbänden der Vermessungsingenieure besteht dringender Handlungsbedarf, die Umsetzung des Handlungsauftrages des Bundesrates aus 2009 bezüglich der Rückführung der Anlage 1 der HOAI 2009 im politischen Umfeld auf Bundes- und insbesondere auf der Länderebene massiv einzufordern. </span></p>
<p style="line-height: normal;"></p>
<p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE">Alle sachlichen Kriterien sprechen für eine Rückführung insbesondere der vermessungstechnischen Leistungen in den verbindlichen Teil der HOAI. </span></p>
<ol start="1" type="1"><li class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-fareast-language: DE">Die Facharbeitsgruppe 5 (FAG5) beim Bundesbauministerium (BMVBS) aus Auftraggebern und Auftragnehmern hat die Leistungsbilder überarbeitet und sich einmütig für eine Verbindlichkeit ausgesprochen </span></li><li class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-fareast-language: DE">Die übergeordnete Koordinierungsgruppe im BMVBS hat sich dieser Meinung angeschlossen. Nur die Vertreter der Ministerien (BMWI und BMVBS) haben sich enthalten, aber lediglich aus verfahrenstechnischen Gründen, um die Entscheidung nicht vorwegzunehmen. </span></li><li class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-fareast-language: DE">Ein vom AHO beauftragtes Gutachten (Prof. Motzko) kommt eindeutig zu der Aussage, dass diese Leistungen als Planungsleistungen in den verbindlichen Teil der HOAI gehören </span></li><li class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-fareast-language: DE">Ein Ergänzungsgutachten kommt außerdem zu dem Schluss, dass die jetzige Regelung für Auftraggeber und Auftragnehmer gleichermaßen von Nachteil ist und daher wieder rückgängig gemacht werden sollte. </span></li></ol>
<p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE">Insofern müsste es auf den Prüfauftrag des Bundesrates von 2009 eine eindeutige positive Antwort zur Rückführung der Anlage 1 in die HOAI geben. Das BMWI zieht sich wiederholt auf die Notwendigkeit einer politischen Entscheidung zurück. Das BMWI weigert sich aber nachhaltig, diese politische Entscheidung zu treffen. </span></p>
<p style="line-height: normal;"></p>
<p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE">Es ist offensichtlich, dass das BMWI dieselbe Hinhaltetaktik fährt, wie bei der Novelle 2009. Die Vergabe des notwendigen Honorargutachtens hat sich inzwischen ein halbes Jahr verzögert. Die ehrgeizigen Meilensteinziele verbunden mit Versprechungen, die Novellierung jedenfalls in dieser Legislaturperiode abzuschließen, sind schon heute weitgehend Makulatur. Es läuft darauf hinaus, dass zum Schluss eine Vorlage des BMWI auf dem Tisch liegt, die die Architekten und Ingenieure wieder nur hinnehmen, nicht aber mehr mitgestalten können. Es wird wieder heißen: Für Änderungen haben wir keine Zeit mehr. </span></p>
<p style="line-height: normal;"></p>
<p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE">Der Bund der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (BDVI) hat Herrn Minister Rösler um eine – politische – Entscheidung zur Rückführung der Anlage 1 der HOAI gebeten (<link fileadmin/Ablage/Bundesverband/Anl1_Roesler_Terminanfrage.pdf - - "Initiates file download"><span style="color:blue">Anlage 1</span></link>). Herr Staatssekretär Burgbacher hat darauf ohne auf die Frage inhaltlich einzugehen geantwortet, dass ein Gespräch im Verordnungsgebungs-verfahren Anfang 2013 früh genug sei (<link fileadmin/Ablage/Bundesverband/Anl2_Antwort_Burgbacher.pdf - - "Initiates file download"><span style="color:blue">Anlage 2</span></link>). Dieser Vorgang belegt die zuvor gemachten Aussagen eindeutig. </span></p>
<p style="line-height: normal;"></p>
<p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE">Es besteht die Notwendigkeit, die Umsetzung der Arbeitsergebnisse der Arbeitsgruppen in einen Entwurf eines Verordnungstextes jetzt umgehend zu beginnen. Dieser Entwurf ist inhaltlich völlig unabhängig von dem zu vergebenen Honorargutachten zu erstellen, weil die Ergebnisse des Gutachtens sich allein auf die Honorartafeln und maximal auf die Gewichtung von Leistungsphasen auswirken kann, nicht aber auf den Verordnungstext selber. </span></p>
<p style="line-height: normal;"></p>
<p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE">Die Vermessungsingenieure fordern aber darüber hinaus eine unmittelbare Entscheidung über die Wiedereinführung der Anlage 1 in den verbindlichen Teil der HOAI, die nach allen sachlichen Fakten eindeutig sein muss. Eventuelle Bedenken aus europarechtlicher Sicht sind Einzelmeinungen, die schon mit der Einführung der HOAI2009 als reine Inländerverordnung ausgeräumt sind. </span></p>
<p style="line-height: normal;"></p>
<p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal"><b><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE">Die Vermessungsingenieure bitten daher die beteiligten Institutionen, sich in dieser Hinsicht an die Bundes- und Landespolitik zu wenden. Nur mit entsprechender politischer Rückendeckung kann eine auch für die Architekten und Ingenieure angemessene Novellierung der HOAI2009 im Allgemeinen und die Rückführung der Anlage 1 in den verbindlichen Teil der HOAI im Besonderen gelingen.</span></b></p>
<p style="line-height: normal;"></p>
<p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE">Als beispielhafte und sicher hilfreiche Aktion kann das beiliegende Schreiben des hessischen Wirtschaftsministers Posch gewertet werden (<link fileadmin/Ablage/Bundesverband/Anl3_Brief_Posch-Roesler0001.pdf - - "Initiates file download"><span style="color:blue">Anlage3</span></link>). </span></p>
<p style="line-height: normal;"></p>
<p style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE">Die beschriebene Handlungsnotwendigkeit wird von den unterzeichnenden Geodätenverbänden abv, BDVI, VDV und IGVB unisono als zwingend gesehen. Der DVW e.V. unterstützt dieses Papier vollinhaltlich. </span></p>
<span style="font-size:10.0pt;line-height:115%;font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles aus dem Verband</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tensing Mobile GIS und LOGIBALL Business Navigator jetzt im Doppelpack</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/efd3dfc8449e143e235438bc321ad551.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5717</link>
			<description>Die Mettenmeier GmbH, Lösungs- und Dienstleistungsanbieter für Unternehmen der Energie- und...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Die Mettenmeier GmbH, Lösungs- und Dienstleistungsanbieter für Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft sowie Tensing Business Partner und LOGIBALL, Anbieter von Business Navigationslösungen und -karten, haben ihre Produkte miteinander gekoppelt. Kunden der Energiewirtschaft, die das Tensing Mobile GIS nutzen, können nun innerhalb der bekannten Oberfläche den Business Navigator starten und direkt zum Einsatzort navigieren.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Die Systeme ergänzen sich perfekt, denn beide unterstützen mobile Teams der Energiewirtschaft in der Erfüllung ihrer täglichen Aufgaben. So bietet das Tensing Mobile GIS dem Außendienst Support in allen mobilen Prozessen wie z. B. bei der Erfassung von Inspektions- oder GIS-Daten. Ist ein Betriebsmittel oder eine Adresse ausgewählt, bringt der LOGIBALL Business Navigator die Teams komfortabel und effizient dorthin. Dank der in der Navigation integrierten, sehr detaillierten Navigationskarte Plus auch dann, wenn das Ziel abseits des öffentlichen Wegenetzes liegt. Die Plus Kartenreihe enthält in der Regel ein nahezu doppelt so umfangreiches Wegenetz als sonst im Markt verfügbare Navigationskarten. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Sowohl Tensing Mobile GIS als auch der LOGIBALL Business Navigator mit integrierter Plus Karte sind für Deutschland, Österreich und die Schweiz verfügbar. Der Business Navigator in der Konfiguration mit der Navigationskarte Plus ist darüber hinaus noch für Norditalien und bald auch für die Niederlande und Frankreich verfügbar.</font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Digitales Geländemodell mit Gitterweite 10 m</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/773cdce07f82e25eae5bb279e43c75fb.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5718</link>
			<description>Die vom GeoDatenZentrum des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie bereitgestellte Reihe...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Die vom GeoDatenZentrum des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie bereitgestellte Reihe Digitaler Geländemodelle des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS®) wurde jetzt durch das Digitale Geländemodell Gitterweite 10 m für das Gesamtgebiet der Bundesrepublik Deutschland erweitert. In diesem Datensatz mit einer Gitterweite von 10 Metern wird eine Lagegenauigkeit von ± 0,5 – 3 m und eine Höhengenauigkeit von ± 0,5 – 2 m erreicht. Die Datenbereitstellung erfolgt strukturiert in 20x20 km-Kacheln. Es stehen verschiedene Formate und Georeferenzierungen zur Auswahl.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Neben der vollständigen Online-Dokumentation können Sie Testdaten beim </font><link http://www.geodatenzentrum.de/ _blank - "Link in neuem Fenster: Sie erreichen das Geodatenzentrum des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie"><font face="Times New Roman" color="#0000ff" size="3">GeoDatenZentrum</font></link><font face="Times New Roman" size="3"> kostenlos herunterladen.<br /></font><font face="Times New Roman" size="3">Eine fundierte Produktberatung erhalten Sie gerne von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des </font><link http://www.bkg.bund.de/nn_147094/DE/Bundesamt/Produkte/Geodaten/Geodaten__node.html__nnn=true#[A_Vertrieb] _self - "Geodaten von Deutschland und Europa"><font face="Times New Roman" color="#0000ff" size="3">GeoDatenVertriebs</font></link><font face="Times New Roman" size="3">.</font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung über Luzerns Geodatenschatz eröffnet</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/c539beeaf7829b162fa93a482df23e39.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5724</link>
			<description>Im Rahmen des 100-Jahr-Jubiliäums der amtlichen Vermessung Schweiz und des 20-jährigen Bestehens...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Im Rahmen des 100-Jahr-Jubiliäums der amtlichen Vermessung Schweiz und des 20-jährigen Bestehens des&nbsp; kantonalen Geoinformationssystems (GIS) ist im Lichthof des Regierungsgebäudes des Schweizer Kantons Luzern die Ausstellung «Entdecke Luzerns Geodatenschatz» eröffnet worden. Die Ausstellung zeigt interaktiv, wie Staat und Gesellschaft Geoinformation einsetzen. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">«Die amtliche Vermessung und das GIS sind aus der Verwaltung nicht mehr wegzudenken», sagte Regierungsrat Robert Küng bei der Ausstellungseröffnung. «Mit Hilfe der amtlichen Vermessung und des kantonalen GIS können heute zahlreiche Aufgaben der Verwaltung rasch, transparent, effizient und somit kostengünstig geklärt werden.» Weil die Daten zudem im kantonalen Geoportal der Bevölkerung zur Verfügung stünden, seien die Entscheide auch für die Gesuchstellenden nachvollziehbar. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Die Ausstellung «Entdecke Luzerns Geodatenschatz» im Lichthof des Regierungsgebäudes dauert vom 14. bis 25. Mai 2012 und ist jeweils Montag bis Freitag, 9 - 17 Uhr öffentlich zugänglich. Ein Auszug der Ausstellung wird anschliessend im Historischen Museum vom 26. Mai bis 10. Juni 2012, jeweils Dienstag bis Sonntag, 10 - 17 Uhr weitergeführt. </font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 20:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DB-Spezial-Fahrkarten zur INTERGEO buchbar</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/2b6594a545718008700ae94e71a33e93.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5722</link>
			<description>Mit dem Angebot des DVW, der HINTE GmbH und der Deutschen Bahn können Sie beim Besuch der INTERGEO...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/bahn1_8509fb23b7.jpg" width="180" height="122" border="0" alt="" />]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Mit dem Angebot des DVW, der HINTE GmbH und der Deutschen Bahn können Sie beim Besuch der INTERGEO 2012 sparen! Steigen Sie ein und profitieren Sie von attraktiven Preisen und Konditionen. Damit fahren Sie und die Umwelt gut! Mit Ihrem Umstieg auf die Bahn helfen Sie unserer Umwelt und tragen aktiv zum Klimaschutz bei.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Näheres unter <link http://www.dvw.de/aktuelles/888/db-spezial-fahrkarten-zur-intergeo-buchbar>http://www.dvw.de/aktuelles/888/db-spezial-fahrkarten-zur-intergeo-buchbar</link> </font>
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			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hohe Präzision im Straßenbau: Einsatz von Satellitennavigation bei Asphaltmaschinen</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/abd07625ea5312b47fbfd014885d2bc2.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5703</link>
			<description>Das Fraunhofer IIS hat gemeinsam mit MOBA und weiteren Partnern das Projekt »ASPHALT« (Advanced...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/Pressefoto2_tcm182-103416_7cc91fc872.jpg" width="180" height="120" border="0" alt="" />Projektkoordinator Marcus Watermann von MOBA Mobile Automation AG mit Fördergebern der European GNSS Agency. Foto: MOBA Mobile Automation AG]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Das Fraunhofer IIS hat gemeinsam mit MOBA und weiteren Partnern das Projekt »ASPHALT« (Advanced galileo navigation System for asPHALt fleeT machines) erfolgreich abgeschlossen. Am 8. Mai fand bei Enspel (Westerwald) das Abschlusstreffen statt. Mithilfe von Satellitennavigation kann der Straßenbau zukünftig signifikant verbessert werden. Das IIS hat dafür einen speziellen Galileo/GPS/EGNOS-Empfänger entwickelt.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Der Großteil aller befestigten Straßen hat einen Asphaltbelag. Dabei ist das Asphaltieren ein komplexer Prozess, in dem die Parameter Temperatur, Schichtdicke, Verdichtung und Ebenheit eine wichtige Rolle spielen und für die spätere Qualität entscheiden sind. Kleinste Baumängel führen bald zu Rissen, Unebenheiten und Schlaglöchern. Die Folge: Die Straßen müssen vorzeitig ausgebessert oder erneuert werden. Ziel des Projekts »ASPHALT« ist es, die Qualität der Beläge zu verbessern und die Prozessabläufe zu optimieren. Dadurch können Instandhaltungskosten deutlich reduziert werden. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">»ASPHALT« setzt Lokalisierungstechnologien im Straßenbau ein, um Asphaltmaschinen zu unterstützen und zu steuern. Wichtiger Bestandteil des Projekts ist der vom Fraunhofer IIS entwickelte Galileo/GPS/EGNOS-Empfänger. Der Mehrfrequenzempfänger hat mehrere Vorteile: Durch die Nutzung von zwei Frequenzen werden Störeinflüsse aus der Ionosphäre vermindert, was zu einer verbesserten Genauigkeit bei der Positionsbestimmung führt. Darüber hinaus erhöht die Kombination von GPS und Galileo die Verfügbarkeit von Satellitensignalen und spezielle Algorithmen berechnen die Position. Durch die exakte Steuerung der Maschinen wird eine gleichmäßige Schichtdicke und somit ein ebenmäßiger Straßenbelag gewährleistet. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Zudem wurden Prozessabläufe und Versorgungsketten analysiert und optimiert. Die Materialbereitstellung, der Einbau selbst, sowie die Verdichtung sind Teilschritte des Gesamtsystems. Mithilfe einer durchgehenden Datenerfassung und der Vernetzung aller Komponenten kann der Ablauf der Straßenbauarbeiten verbessert und gleichzeitig dokumentiert werden. Die wichtigsten Parameter wie Temperatur, Schichtdicke und Verdichtung werden wie in einem Netzwerk zwischen den Maschinen ausgetauscht. So können Teilschritte ideal aufeinander abgestimmt werden. Die lückenlose Kontrolle und Protokollierung der Prozessabläufe ist in Zukunft besonders für Behörden, Ämter und Straßenbau-Unternehmen interessant und nützlich. </font>
<h3>»ASPHALT«-Projektpartner: </h3>
<font face="Times New Roman" size="3">MOBA Mobile Automation AG, DKE Aerospace, Dynapac, TeleConsult Austria, inPosition, Fraunhofer IIS </font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hessen und Ubisense kooperieren bei e-Commerce Plattform INSPIRATION </title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/ae240d91e7ac60a2b652de1e5e9ceea1.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5704</link>
			<description>Das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) und Ubisense haben eine Kooperation für die gemeinsam entwickelte e-Commerce Plattform INSPIRATION unterzeichnet.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Bereits seit 2006 arbeiten das HLBG und Ubisense erfolgreich bei der Entwicklung und dem Betrieb des Systems zusammen, mit dem das Land Hessen Geodaten effektiv über das Internet vermarktet. Das System, das als zentrale Komponente der hessischen Geodateninfrastruktur ein wichtiger Beitrag zur Verwaltungsreform ist, weist einen hohen Nutzungsgrad auf (ca. 250.000 Aufträge pro Jahr) und nahezu alle Prozesse -- wie etwa die Aktualisierung der Daten oder die periodische Abgabe von ALKIS Daten -- vollautomatisiert aus. &quot;Der digitale Workflow bei der Bereitstellung und Nutzung der Daten trägt wesentlich dazu bei, Personal- und Sachkosten einzusparen, gleichzeitig aber die Qualität und Quantität der Dienstleistungen gegenüber Bürgern und Wirtschaft zu verbessern&quot;, sagt Uwe Mattler, Projektleiter beim HLBG.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Die Kooperation hat das Ziel, die Zusammenarbeit von HLBG und Ubisense zu intensivieren und das System unter dem Produktnamen INSPIRATION zu einem modularen Standardprodukt auszubauen und zu vertreiben. Das System, das sich nahtlos in eine e-Government Infrastruktur einfügt, kann in unterschiedlichen Ausbaustufen (z.B. aufsetzend auf schon vorhandenen Geodateninfrastrukturen) für den Vertrieb von Geodaten in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden und folgt dabei den neuesten nationalen (AdV) und internationalen Standards (INSPIRE).</font>
<font face="Times New Roman" size="3">&quot;Wir sind überzeugt, dass auch andere Verwaltungen und Unternehmen durch die Nutzung unserer Lösung erhebliche Einsparungen in ihren Prozessen erreichen werden - bei hoher und schneller Verfügbarkeit. Ein interner oder externer Nutzer erhält die gewünschten Daten in nahezu jedem gewünschten Format zu jeder Tages- und Nachtzeit innerhalb kürzester Zeit zum Teil bereits in wenigen Sekunden&quot;, berichtet Dr. Hansgerd Terlinden, Präsident des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG). </font>
<font face="Times New Roman" size="3">&quot;Die Architektur ist so flexibel, dass das System allein durch Konfiguration Daten aus unterschiedlichen Quellen ressortübergreifend bereitstellen kann, z.B. thematische Kartenwerke, Umweltdaten etc. Wer möchte, kann auch den Betrieb auslagern und sich voll und ganz auf seine Domäne, die Daten konzentrieren&quot;, sagt Dr. Jörg Poswig, Vorstandsvorsitzender der Ubisense AG.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">&quot;Die Kooperation ist sowohl ein gutes Beispiel für die Effizienz öffentlicher Verwaltungsprozesse vor dem Hintergrund des gezielten Einsatzes staatlicher Mittel als auch für verstärktes 'Networking' zwischen Verwaltung und privatwirtschaftlichen Unternehmen&quot;, so Dr. Hansgerd Terlinden abschließend.</font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Laserscan bei voller Fahrt</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/3b5012d1015949bdda1af611baa5f637.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5699</link>
			<description>Fehlt eine Oberleitung oder ist sie defekt? Wie ist die Situation vor einer Bahnhof- oder...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/Unbenannt_a73af8532b.png" width="180" height="137" border="0" alt="" />Dr. Heinrich Höfler und Dipl.-Ing. Harald Wölfelschneider (vlnr) mit einem 3D-Laserscanner, der weltweit auf Bahnstrecken für mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit sorgt.  Bild © Dirk Mahler/Fraunhofer]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Fehlt eine Oberleitung oder ist sie defekt? Wie ist die Situation vor einer Bahnhof- oder Tunneleinfahrt? Mit einem 3D-Laserscanner lässt sich Sicherheit und Zuverlässigkeit der Bahn erhöhen. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Mit Lasersystemen lassen sich hochpräzise und ultraschnelle Messverfahren realisieren. Die Bahnmesstechnik hat hier weltweit großen Bedarf. Eine Voraussetzung für den Einsatz ist, dass niemand durch den Laser geschädigt oder irritiert wird. Dr. Heinrich Höfler und Dipl.-Ing. Harald Wölfelschneider vom Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM in Freiburg entwickelten zusammen mit ihrem Team einen 3D-Laserscanner. Er kann ohne Bedenken im Freien eingesetzt werden. Er ist so schnell und präzise, dass er zum Beispiel aus einem Zug, der mit bis zu 100 Stundenkilometern fährt, die Position der Oberleitung oder den Fahrweg räumlich vermessen und überwachen kann. Ist der Scanner stationär aufgestellt, kann er vorbeifahrende Züge erfassen und auf verrutschte Ladungen prüfen. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Heinrich Höfler erklärt, wie das funktioniert: »Wir schicken einen Laserstrahl los und warten, bis er wieder zurückkommt. Die Zeit dazwischen messen wir und wissen dadurch, wie weit ein Gegenstand entfernt ist«. Die Schwierigkeit ist, den zurück-kommenden Strahl zu erfassen. Denn zum einen kommt oft nur sehr wenig Licht zurück und zum anderen ist der ausgesendete Lichtstrahl in extrem kurzer Zeit wieder da. Lösung: Eine Art Zeitlupe. Der Laserstrahl wird sehr schnell ein- und ausgeschaltet – sprich moduliert. Die zeitliche Verschiebung dieser Modulationswelle lässt sich einfacher und präziser bestimmen als bei einem einzelnen Laserpuls.</font>
<h2>Hindernisse und Engstellen während der Fahrt erfassen</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Das System misst standardmäßig eine Million Mal in der Sekunde. »Für die Deutsche Bundesbahn haben wir einen Messzug ausgestattet, der mit mehreren Laserstrahlen die Umgebung der Bahnstrecke abtastet und mit vier Millionen Messungen pro Sekunde ein 3D-Abbild der Umgebung liefert«, sagt Harald Wölfelschneider. Damit lassen sich auch kleine Hindernisse und Engstellen erkennen, oder planen, auf welchem Weg ein Schwertransport am besten sein Ziel erreichen kann.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Ein weiteres Einsatzgebiet ist das Vermessen vorbeifahrender Züge. Dafür ist der Scanner fest montiert, was jedoch die Möglichkeit erhöht, dass jemand längere Zeit in den Laserstrahl blickt. Um den Scanner augensicher zu machen, mussten die Forscher einen neuen Wellenlängenbereich erschließen: Infrarot, das für unsere Augen ungefährlich ist. Mit der Konsequenz, das komplette System daraufhin völlig umbauen zu müssen.</font>
<h2>Von der Bahntrasse auf die Straße – international im Einsatz</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Wenn man Bahntrassen genau unter die Lupe nimmt, liegt es nahe, sich auch andere Verkehrswege anzusehen, zum Beispiel Straßen. Das Team am IPM entwickelte einen augensicheren 3D-Scanner, der an einem fahrenden Auto angebracht ist und aus circa drei Meter Höhe die Straße scannt. »Mittlerweile lösen wir auch bei 80 Stundenkilometern noch Höhenunterschiede von 0,2 Millimetern auf der Straße auf«, so Höfler. Es ist der erste Scanner, der von der Bundesanstalt für Straßenwesen dafür zugelassen ist. Er soll Spurrillen, Schlaglöcher und Wasserabfluss-Möglichkeiten erkennen. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Das Lasersystem wird bereits erfolgreich vermarktet und international zur Sicherung des Schienenverkehrs eingesetzt, denn es ist nicht nur schnell und exakt, sondern auch sehr robust. Für den augensicheren 3D-Laserscanner werden Dr. Heinrich Höfler und Dipl.-Ing. Harald Wölfelschneider mit einem der Joseph-von-Fraunhofer-Preise 2012 ausgezeichnet.</font>
<font face="Times New Roman" size="3"><link http://www.fraunhofer.de/content/dam/zv/de/video/fraunhofer-laserscan-1024x576-d.wmv - external-link-new-window "Opens external link in new window">Film zum Thema</link></font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geoinformationen im Zeitalter der Energiewende</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/39b9256ebc9403b7e0ac255aca367ffc.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5700</link>
			<description>Energiewende und Ausstieg aus dem Atomenergie- und Öl-Zeitalter ist auch am GEOSummit 2012 ein...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Energiewende und Ausstieg aus dem Atomenergie- und Öl-Zeitalter ist auch am GEOSummit 2012 ein Thema. Dr. Daniele Ganser, Institutsleiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) und Präsident der Association for the Study of Peak Oil and Gas (ASPO) Schweiz, stellt sich mit der Keynote des Kongresses GEOConf am Mittwoch, 20. Juni der Frage des globalen Kampfes um das Erdöl und die Folgen für die Schweiz. GEOExpo zeigt GIS-Applikationen und Technologielösungen.</font>
<h2>GEOConf –Keynote zu Peak Oil und Solarpotentialanalyse</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Mit peak oil wird der Zeitpunkt bezeichnet, zu dem das globale Ölfördermaximum erreicht ist und ab dem das Angebot die steigende Nachfrage nicht mehr decken kann. Dabei stellen sich zwei grosse Fragen: Wann ist diese Spitze erreicht? Und wie wird der Energiebedarf gedeckt, wenn das Öl die Nachfrage nicht mehr in genügendem Ausmass befriedigen kann? Geoinformationen können hier wichtige Entscheidungshilfen bieten. Dr. Daniele Ganser stellt sich in seiner Keynote am Mittwoch, 20. Juni ,14.00-14.45 Uhr, den Fragen und der Folgen für die Schweiz. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Auch der Konferenzblock „GIS für Solarenergie“ am Donnerstag, 21. Juni, 14.00-15.30 Uhr, nimmt sich dem Thema Energiewende an und zeigt Lösungen auf, wie bspw. auf der Grundlage luftgestützter Geodaten Gebäude für die Errichtung einer Solaranlage geeignet sind. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Vollständiges Kongressprogramm: </font><link http://www.geosummit.ch/de/Kongressprogramm_01.html><font face="Times New Roman" color="#0000ff" size="3">http://www.geosummit.ch/de/Kongressprogramm_01.html</font></link><font face="Times New Roman" size="3">.</font>
<h2>GEOExpo – Neuheitenpool von GIS-Applikationen und Technologielösungen</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">In der Ausstellung GEOExpo – die unabhängig vom Kongress GEOConf besucht werden kann –&nbsp; bieten über 60 Aussteller GIS-Lösungen an. Die Asseco BERIT AG präsentiert mit dem &nbsp;AG Portal Geo-Technologien, Enterprise Webservices und flexible Prozesssteuerung auf einer internetbasierten Technologieplattform. Mit CivilDesign hat die B&amp;B Ingenieurgesellschaft mbH Lösungen für die Strassenplanung oder die Erfassung des Verkehrsraums parat. Zudem präsentiert das Bundesamt für Landestopographie swisstopo seinen neuen Dienst der amtlichen Vermessung: Die CadastralWebMap. Dieser neue Darstellungsdienst ermöglicht einen direkten Zugang zu den offiziellen Daten der amtlichen Vermessung. Die Daten werden monatlich aktualisiert und stehen kostenfrei &nbsp;– mit Ausnahme von zwei Kantonen – für die ganze Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein zur Verfügung. Ebenfalls steht eine Version für Smartphones und ein API zur Verfügung. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Vollständiges Aussteller- und Produktverzeichnis: </font><link http://www.geosummit.ch/de/Ausstellerliste.html><font face="Times New Roman" color="#0000ff" size="3">http://www.geosummit.ch/de/Ausstellerliste.html</font></link>
<font face="Times New Roman" size="3">Die SOGI, der Schweizer Dachverband für Geoinformation, veranstaltet den GEOSummit vom 19. bis 21. Juni 2012 in Bern. Detaillierte Informationen unter </font><link http://www.geosummit.ch/><font face="Times New Roman" color="#0000ff" size="3">www.geosummit.ch</font></link>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Jagd der Nautik nach der genauen Zeit</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/9275bd8f6685bd626861254c59204af4.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5692</link>
			<description>Sonderausstellung »Zeit auf See« stellt im Deutschen Schifffahrtsmuseum die Geschichte der...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/P1000733_e21f52da1a.jpg" width="180" height="135" border="0" alt="" />In einem schmucken Mahagoni-Kasten kardanisch aufgehängt: Aus dem Jahre 1835 stammt die Werk-Nr. 835 aus der Bremerhavener Schiffschronometer-Produktion von W. G. Ehrlich. Bild (c) Deutsches Schiffahrstmuseum.]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Uhr ist nicht Uhr. Eine Quarz-Armbanduhr kann man schon für zehn Euro an der Ecke kaufen. Marinechronometer zum Beispiel aber sind kleine, wertvolle Kunstwerke. Und um sie geht es in der nächsten Sonderausstellung des Deutschen Schiffahrtsmuseums. Seit fast vier Jahren forscht, sucht und sammelt Dr. Albrecht Sauer (57) hierfür und rund um das Thema Schiffschronometer. »Zeit auf See« heißt die Schau. Am 6. Mai &nbsp;wurde sie eröffnet und soll bis zum 25. November besonders viele Gäste nach Bremerhaven locken in eine Ausstellung, die auch eine erlebnisorientierte »ästhetische Freude« ist und nicht nur Uhren-Enthusiasten, sondern auch ein breites Publikum begeistern soll. Denn erstmals in Deutschland wird im DSM die deutsche Chronometer-Geschichte präsentiert mit über 160 teilweise einzigartigen Exponaten. Und das nicht nur optisch, sondern auch akustisch – ein Uhren-Erlebnis, das auch tickt und schnurrt.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">»Zeit auf See« blickt fast 300 Jahre zurück zur Seefahrernation England. Dort hatte der Tischler und Uhrmacher-Autodidakt John Harrison sich mit der 1714 von der britischen Regierung gestellten Aufgabe beschäftigt, eine Uhr zu entwickeln, die auf hoher See in der Lage ist, die geographische Länge exakt zu bestimmen. Das war notwendig, um den Standort eines Schiffes auf See mit Hilfe der astronomischen Navigation darzustellen. Damals war das eine schwierige Aufgabe, die auch Harrison erst 1759 und zwar im vierten Anlauf gelang. Immerhin gilt er heute noch als der Erfinder der Schiffschronometer. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Den Namen aber erfand sein Landsmann John Arnold 1780 aus Marketinggründen. Aus seiner Produktion zeigt das DSM zwei herausragend wertvolle und schöne Exemplare aus den Jahren 1786 und 1820. Ein weiterer »Star« der Schiffschronometer-Schau aber kommt eher unscheinbar, klein und schlicht daher: Von Thomas Mudge und Robert Pennigton stammt eine Uhr, die 1793 in der kleinen Londoner Werkstatt gefertigt wurde und von dessen finanziellem Werft Albrecht Sauer sagt: Dafür bekommen Sie schon ein kleines Einfamilien-Haus.“ Auch diese drei eindrucksvollen kleinen Zeitmaschinen sind im Besitz des Deutschen Schiffahrtsmuseums. Sie gehören zu einer Sammlung von gut 60 Chronometern, auf deren Besitz Albrecht Sauer besonders stolz ist.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Die Schiffschronometer – Deutschland spielte in ihrer Entwicklungsgeschichte erst relativ spät eine Rolle - wurden erst überflüssig, seitdem die moderne Schiffsnavigation sich seit rund drei Jahrzehnten auf die Erfindung der Quarzuhr und GPS verlässt. Das besiegelte auch ihre Fabrikation. Heute gibt es weltweit keinen Produzenten für Schiffschronometer mehr.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">»Das ist ein eigener Kosmos«, beschreibt Albrecht Sauer –im DSM u. a. zuständig für die Geschichte der Nautik und der Gezeitenforschung – seine vierjährigen Studien rund um 300 Jahre Entwicklung der Schiffsuhren, die mehr konnten und können, als nur die Zeit anzugeben. Sie sind Präzisionsinstrumente, die unabhängig von Lage, Temperatur und Außeneinflüssen in kardanischer Aufhängung – und oft schmuck verpackt in einem Mahagoni-Kasten – so genau die Zeit ermitteln, dass es in allen seefahrenden Nationen auch amtliche Prüfstellen gab, die diese Präzision mit Zertifikaten verbürgen. In Deutschland war dies bis zuletzt das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie in Hamburg.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Heute verstehen die meisten Menschen unter »Chronometer« einen meist teuren Uhrenschmuck am Arm, der sich zwar auch Chronometer nennt, aber mit dem wenig zu tun hat, was Dr. Albrecht Sauer derzeit im Deutschen Schiffahrtsmuseum vorbereitet und sich dabei auch auf die Unterstützung von Leihgebern und Privatsammlern stützen kann, sowie auf die Mitarbeit und fachliche Beratung der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie. Gut 160 Exponate vom Schiffschronometer über Präzisionsinstrumente und Werkzeuge bis zu Geräten der astronomischen Navigation trägt das Schiffahrtsmuseum gegenwärtig aus allen Teilen Deutschlands und des Auslands zusammen – kleine Zeitmaschinen mit einer beeindruckend filigranen Welt aus Zahnrädchen, Feder, Stiften, Schräubchen und Plättchen. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Auch die Rolle des Schiffbau- und Schifffahrtsstandortes Bremerhaven wird in der Sonderausstellung »Zeit auf See« mit aufgeblättert. Obgleich Deutschland erst sehr spät eine eigene Schiffschronometer-Entwicklung begann, dies vor allem den Engländern und zum Teil auch den Franzosen überließ und sich »mehr auf englischen Wissenstransfer« – so Sauer – verließ, gab es mit den Werkstätten von W. G. Ehrlich – vertreten mit einem Chronometer aus dem Jahre 1835 -, Cordes, Diedrich und vor allem Lidecke auch in Bremerhaven ein Zentrum der Chronometer-Herstellung, die eng verknüpft war mit der Rolle des Norddeutschen Lloyd. Auch diese lokale Fußnote spielt für Albrecht Sauer eine Rolle, der während seiner Forschungen sich immer mehr begeisterte für diesen speziellen Bereich der Navigation. »Es gibt Dokumente, die belegen, dass manche Chronometer über 100 Jahre im Einsatz waren«, schwärmt er von der Kunst damaliger Chronometer-Uhrmacher: »Das waren Genies. Diese Chronometer waren Hightech-Werke.«</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Dieses Kompliment gilt aber vor allem auch den ersten wichtigen deutschen Herstellern von Schiffschronometern Heinrich Johann Kessels (1781 – 1840) in Altona oder Gerhard D. Wempe (1857 – 1821), der 1878 in Elsfleth seine ersten Schiffschronometer baute. Seine Hamburger Nachfahren betreiben u. a. seit 2006 eine deutsche Prüfstelle für Chronometer in der Sternwarte Wempe in Glashütte. Die beschäftigt sich heute allerdings mehr mit schmückenden Präzisionsuhren und nur noch am Rande mit dem Erbe und Ruhm des Urgroßvaters.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Albrecht Sauers Begeisterung für Schiffschronometer ist auch das Ergebnis von intensiver Forschung und Detektivarbeit. Gemeinsam mit den Bremer Ausstellungs-Designern Gössel + Partner, sowie dem Grafik-Büro von Leitbild, geht »Zeit auf See« jetzt im Deutschen Schiffahrtsmuseum in die Schlussphase der Planungen. Dazu gehört auch die Herstellung eines Buches, das die Ausstellung begleiten soll und Sauers Überzeugung: »Wir werden hier Dinge vorstellen, von denen ich nie zu träumen gewagt habe.«</font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Johannes Schöning gewinnt Vodafone-Nachwuchsförderpreis mit seiner Arbeit am DFKI</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/1e33343fdaa336730e6dc9daa984f696.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5698</link>
			<description>Der ehemalige Doktorand und Senior Researcher am DFKI, Dr. Johannes Schöning, wurde am Mittwoch, 2....
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/newsimage_26_404c99ee97.jpg" width="180" height="121" border="0" alt="" />Foto (c) DKFI]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Der ehemalige Doktorand und Senior Researcher am DFKI, Dr. Johannes Schöning, wurde am Mittwoch, 2. Mai für seine Dissertation „Advanced User Interfaces for Spatial Information“ mit dem Förderpreis für Markt- und Kundenorientierung der Vodafone-Stiftung für Forschung in Dresden durch Hartmut Kremling, Vorsitzender des Kuratoriums, Fritz Joussen, CEO Vodafone Deutschland, und Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen ausgezeichnet.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">In seiner Doktorarbeit hat sich Johannes Schöning damit beschäftigt, wie man intuitiv bedienbare Benutzerschnittstellen für räumliche Informationen auf unterschiedlichen neuartigen Geräten, wie Mobiltelefonen oder Tablets, entwickeln kann. Karten und räumliche Informationen sind aus unserem täglichen Leben nicht wegzudenken. Bei vielen täglichen Entscheidungen stützen wir uns auf räumliche Information. „Wo ist das nächste Cafe?“ Wo die nächste Haltestelle?“ Die Infrastrukturen, um diese Daten an die Benutzer mobil zu übermitteln, wurden in den letzten Jahren geschaffen – was fehlt sind neue Benutzerschnittstellen, um den Menschen diese oft komplexen räumlichen Informationen auf ihren mobilen Geräten zugänglich zu machen. Zur Lösung dieser Problematik, wurde in der Arbeit eine Vielzahl von unterschiedlichen Prototypen entwickelt. Johannes Schöning hat hierbei Benutzerschnittstellen für verschiedene Gerätegrößen betrachtet, angefangen von mobilen Augmented Reality-Applikationen über mobile Projektionen, bis hin zu großen und interaktiven Multi-Touch-Oberflächen. Im Nachgang wurden die Benutzerschnittstellen auf ihre Kundenakzeptanz überprüft.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Mit dem Förderpreis, der mit 5.000 Euro dotiert ist, sowie dem Innovationspreis, die seit 1997 vergeben werden, prämiert die Vodafone-Stiftung für Forschung herausragende Forschungsergebnisse. Die Preise werden vorzugsweise an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem deutschen Sprachraum vergeben. Eine Jury mit exzellenten Vertretern aus Wissenschaft und Industrie verlieh die Auszeichnungen bei einer Abendveranstaltung mit hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft und Politik im Albertinum in Dresden.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Prof. Dr. Antonio Krüger, Direktor des Innovative Retail Lab des DFKI und der GLOBUS SB-Warenhaus Holding, freut sich für seinen ehemaligen Studenten: „Diese Auszeichnung zeigt wieder einmal die Relevanz der Arbeiten des DFKI in Forschung und Wirtschaft.“</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Johannes Schöning studierte von 2003 bis 2007 am Institut für Geoinformatik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). Danach war er bis Mitte 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Antonio Krüger im Fachbereich &quot;Räumliche Assistenzsysteme&quot; an der WWU. Anschließend arbeitete Herr Schöning am DFKI im Forschungsbereich &quot;Intelligente Benutzerschnittstellen&quot; unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster und Prof. Dr. Antonio Krüger. 2010 schloss er seine Promotion an der Universität des Saarlandes ab.</font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fliegende 3D-Augen</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/f77492a7a18712846010b247fa98d5ed.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5682</link>
			<description>Ob als Einsatzhelfer bei Großveranstaltungen oder als hochauflösende 3D-Vermesser von Straßenzügen:...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/fk05_fo3_g_Fliegende_3D-Augen_1e94af689e.jpg" width="180" height="120" border="0" alt="" />Die 3D-Kamera im Flugroboter erkennt aus sieben Metern Entfernung kleinere Objekte von 20 mal 15 Zentimeter.  © Fraunhofer IMS]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Ob als Einsatzhelfer bei Großveranstaltungen oder als hochauflösende 3D-Vermesser von Straßenzügen: Intelligente Schwärme aus Flugrobotern eignen sich als universelles Werkzeug für Polizei, Krisenmanager oder Städteplaner. Für einwandfreie Flugmanöver ohne Kollisionen sorgt ein spezieller 3D-Sensor von Fraunhofer-Forschern.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Wie auf Kommando steigt das Team langsam laut surrend in die Luft. Gut zwei Dutzend Flugroboter fliegen über der Menschenmenge aus Tausenden von Fußballfans. Aufgebrachte Rowdys haben das Spielfeld gestürmt und bengalische Feuer gelegt. Es kommt zu Schlägereien, Rauch verhindert die Sicht, es herrscht Chaos. Nur der Flugroboter-Schwarm behält die Übersicht. Die unbemannten Flugroboter sind eine Art Mini-Hubschrauber mit einer Spannweite von etwa zwei Metern. Auf den beiden seitlichen Schwenkflügeln sitzt jeweils ein Propeller. Sie verleihen dem Fluggerät eine schnelle und präzise Manövrierbarkeit. Beim Flug über das Spielfeld fangen die Kameras und Sensoren die wichtigsten Bilder und Daten ein und funken sie zur Zentrale. Wo gibt es Schwerverletzte? Wo müssen Feuer gelöscht werden? Über welchen Weg lässt sich die rivalisierende Meute am besten auseinanderbringen? Dank der Informationen können die Einsatzleiter schneller wichtige Entscheidungen treffen, während die Roboter wie ein Vogelschwarm selbstständig über die Arena navigieren – ohne dabei miteinander oder mit anderen Hindernissen zu kollidieren.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Herzstück der Technologie, die Kollisionen verhindert, ist ein CMOS-Sensor von Fraunhofer-Forschern des Instituts für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg. »Der Sensor kann sehr effizient dreidimensionale Abstände vermessen«, sagt Werner Brockherde, Leiter der Entwicklungsabteilung. Wie bei einer Schwarz-Weiß-Kamera erfasst jeder Bildpunkt auf dem Sensor einen Grauwert. »Obendrein bekommt man zu jedem Pixel aber noch einen Abstandswert«, erklärt Brockherde. Auf diese Weise kann der Flugroboter die Position von anderen Objekten im Raum genau bestimmen.</font>
<h2>Sensor löst höher auf als Radar</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Gegenüber dem Radar, das mit Hilfe von reflektierten Echos Abstände von Objekten erfasst, bietet der IMS-Abstandssensor erhebliche Vorteile: »Die örtliche Auflösung ist sehr viel höher«, sagt Brockherde. »Ein Radar wäre bei dieser Nahfeldmanövrierung viel zu grob.« Auf eine Entfernung von bis zu 7,5 Metern erkennen die Flugroboter selbst kleinere Objekte von bis zu 20 mal 15 Zentimeter. Zudem werden die Abstandsinformationen mit einer sehr hohen Rate von 12 Bildern pro Sekunde übertragen.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Selbst bei starkem Störlicht, etwa wenn die Sonne direkt blendet, liefert der Sensor präzise Bilder. Dieser arbeitet nach dem Time-of-Flight-Verfahren (TOF). Dabei senden Lichtquellen kurze Impulse aus, die von den Objekten reflektiert und vom Sensor wieder eingefangen werden. Um zu verhindern, dass zu starkes Hintergrundlicht das eigentliche Signal überdeckt, öffnet sich der elektronische Verschluss nur für wenige Nanosekunden. Zudem erfolgt eine Differenzmessung, bei der jeweils eine Aufnahme nur mit Hintergrundlicht und eine zusammen mit dem eigentlichen Signal erfolgen. Die Differenz liefert die Informationen über das gewünschte Signal. »Das alles geschieht in Echtzeit«, sagt Brockherde.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Eingebaut sind die 3D-Abstandssensoren in Kameras der Firma TriDiCam, einer Ausgründung des Fraunhofer IMS. »Für uns bietet dieses Forschungsprojekt neue Herausforderungen in Bezug auf Umgebungsbedingungen und die Sicherheit dieser Sensortechnologie«, sagt Jochen Noell, Geschäftsführer von TriDiCam. Die Entwicklung ist Teil des Projekts AVIGLE, das zu den Gewinnern des Spitzentechnologie-Wettbewerbs »Hightech.NRW« gehört und vom Land Nordrhein-Westfalen und der EU gefördert wird. Am 12. und 13. Juni stellen die IMS-Ingenieure ihre Sensortechnologie beim Fraunhofer CMOS Imaging Workshop in Duisburg vor.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Die Flugroboter sollen nicht nur bei der intelligenten Luftüberwachung von Großereignissen zum Einsatz kommen. Katastrophenhelfer könnten von ihnen ebenso profitieren wie etwa Städteplaner, die mit ihnen detaillierte 3D-Modelle von Straßenzügen erstellen oder großflächig Dächer auf ihre Eignung für Solar-Anlagen prüfen könnten. Ob virtuelle Karten von schwer zugängigen Gebieten, Überwachung von Baustellen, Kontaminationsmessungen auf AKW-Anlagen – für viele Anwendungen wären teure Luft- oder Satellitenaufnahmen nicht mehr notwendig.</font>
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			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jade Hochschule im Fach Geoinformatik besonders forschungsaktiv</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/953bf507d5c06b95cdbb7a9fb96a973a.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5691</link>
			<description>Im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) nimmt die Jade Hochschule in der...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/489fb2dc55_c80099edd7.jpg" width="180" height="120" border="0" alt="" />Neben reiner Informatik umfasst das Studium unter anderem Module der Geoinformatik, der Geodäsie und der Raumplanung. Foto: Michael Stephan.]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) nimmt die Jade Hochschule in der Kategorie „Forschungsgelder pro Professor“ im Fach Geoinformatik einen Spitzenplatz ein. Im Verhältnis zur Zahl der Professorinnen und Professoren wurden überdurchschnittlich viele Drittmittel aus Industrie, Stiftungen, Deutsche Forschungsgemeinschaft, etc. eingeworben: 116.900 Euro pro Person. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Im Bachelor-Praxis Check erreichte das Fach Geoinformatik einen guten Mittelplatz. Außerfachliche berufsbezogene Kompetenzen würden in das Curriculum des Studiengangs gut einbezogen. Teilaspekte des Praxis-Checks waren auch die Vermittlung methodischer und sozialer Kompetenzen, sowie der Praxisbezug des Studiengangs. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Die Ergebnisse des CHE sind jetzt im neuen ZEIT Studienführer 2012/13 veröffentlicht. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet: In diesem Jahr sind es die Fachbereiche Biologie, Physik, Chemie, Geowissenschaften und Geografie, Mathematik und Informatik sowie Pharmazie, Medizin, Zahnmedizin, Pflegewissenschaften und Sportwissenschaft. Die Zusammenfassung einiger überregionaler Ergebnisse finden Sie unter presse.zeit.de. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Der Schwerpunkt des Bachelorstudiengangs Geoinformatik an der Jade Hochschule ist die anwendungsbezogene Informatik im Bereich des Geoinformationswesens. Neben Fächern der reinen Informatik umfasst das Studium unter anderem Module der Geoinformatik, der Geodäsie und der Raumplanung. Seminaristischer Unterricht und kleine Gruppen prägen das Studium. Forschung und Entwicklung konzentriert sich auf die Bereiche Geoinformatik, Kartografie, 3D-Modellierung/-Visualisierung und Bildverarbeitung/Photogrammetrie.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Weitere Informationen zum Studiengang Geoinformatik: </font><link http://www.jade-hs.de/fachbereiche/bauwesen-und-geoinformation/abteilung-geoinformation/studiengaenge/studiengang-geoinformatik-bsc/><font face="Times New Roman" color="#0000ff" size="3">www.jade-hs.de/fachbereiche/bauwesen-und-geoinformation/abteilung-geoinformation/studiengaenge/studiengang-geoinformatik-bsc/</font></link>
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			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerbsanalyse macht den Standortcheck erst rund</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/10bd71ed5ee1b5e80444a5619960d6ec.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5686</link>
			<description>beDirect liefert Businessdaten für das Geomarketing-Portfolio Geovista der Deutschen Post.
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Wer ein Einzelhandelsgeschäft eröffnen, eine Filiale einrichten oder einen Handwerksbetrieb aufnehmen will, braucht vor allem eines: genügend Kunden. Entscheidend für gute Umsätze ist daher die Wahl des richtigen Ortes. Mit ihrem neuen Geovista-Standortcheck schließt die Deutsche Post eine Marktlücke. Das Online-Tool ermöglicht erstmals auch kleineren Unternehmen und Existenzgründern eine verlässliche, bezahlbare Standortanalyse mit sehr fein einstellbaren Profilen. Großen Unternehmen und Filialisten bietet das neue Geomarketing-Portfolio darüber hinaus individuelle Lösungen an. Dafür stellen die besten Datenpartner Deutschlands ihr Know-how zur Verfügung. </font>
<h2>Erfolgsfaktor Businessdaten</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Die potenziellen Neukunden sind nicht der einzige Erfolgsfaktor für die erfolgreiche Standortwahl. Mindestens ebenso wichtig ist das Wettbewerbsumfeld. Dazu braucht man aktuelle, aussagekräftige Businessdaten. Eine der großen Stärken des neuartigen Checks ist die lokale Wettbewerbsanalyse. Hier werden alle aktuellen Daten und Zusatzinformationen von beDirect geliefert. beDirect ist ein Joint Venture von arvato und Creditreform. Das Gütersloher Unternehmen gehört in Deutschland heute zu den marktführenden Dienstleistern im Bereich Data Quality und B2B-Daten. </font>
<h2>In dieser Kombination einmalig</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">„Die Kombination von Consumer-Daten, auf die sich die Deutsche Post spezialisiert hat, mit den mehr als zehn Millionen Business-Daten, die wir ständig aktualisieren, macht Geovista so einzigartig“, weiß Jan Grundmann, Sales Consultant bei beDirect. „In dieser hohen Spezialisierung kann das kaum ein anderer Anbieter leisten.“ Mit Geovista setzen die beiden Unternehmen eine bereits bestehende Zusammenarbeit fort. Beide Partner legen besonders großen Wert auf Datenschutz. Sämtliches Material entspricht voll den gesetzlichen Anforderungen. Ebenso entscheidend ist aber der gleiche hohe Anspruch an die Aktualität der Daten und an die Qualität der Darstellung. </font>
<h2>Jetzt ausprobieren</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Für die Wettbewerbsanalyse werden die Daten der Mitbewerber als Adressenliste ausgegeben und auf einer Karte visualisiert. Die abschließende Ergebniszusammenfassung im PDF-Format zeigt eine umfangreiche Standortprognose – mit detaillierten Daten, unter anderem zum Umfeld, zum Umsatzpotenzial und zum Wettbewerb. Alle Begriffe sind ausführlich erläutert, so dass für die Auswertung kein Vorwissen erforderlich ist. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Mehr Informationen und der direkte Einstieg in den Standortcheck: </font><link http://www.deutschepost.de/geovista _blank><font face="Times New Roman" color="#0000ff" size="3">www.deutschepost.de/geovista</font></link><font face="Times New Roman" size="3">.</font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Galileo FOC-Satellit bei OHB System integriert</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/e99f5f41ea06d5a7f3449b4cfe071ed3.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5696</link>
			<description>Nachdem die erste Nutzlast im April von Surrey Satellite Technology Ltd. (SSTL) nach Bremen...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Nachdem die erste Nutzlast im April von Surrey Satellite Technology Ltd. (SSTL) nach Bremen geliefert wurde, konnte die OHB System AG, im Auftrag der europäischen Weltraumagentur ESA, jetzt die Integration des ersten von 22 Galileo FOC-Satelliten abschließen und ihn für die bevorstehende Testphase vorbereiten. Mit dem jetzigen Einbau der Nutzlast in den Satelliten hält OHB den straffen Zeitplan, der die Auslieferung des ersten Satelliten für Ende 2012 vorsieht.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">In den Bremer Integrationshallen der OHB entsteht somit der erste Galileo FOC-Satellit, bestehend aus der Plattform, die bei OHB entwickelt und gefertigt wurde, dem Antriebsmodul, welches von AMPAC-ISP aus Niagara Falls, USA, geliefert wurde, und der Nutzlast von SSTL aus Guildford, GB.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Marco R. Fuchs, Vorstandsvorsitzender der OHB AG, sagte:„Wir sind sehr stolz, diesen wichtigen Meilenstein innerhalb von nur 27 Monaten seit dem Start des Programms im Januar 2010 erreicht zu haben. Jetzt arbeiten wir am erfolgreichen Abschluss des Testprogramms, um den Satelliten anschließend in die finale Flug- und Funktionsprüfung geben zu können.“</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Parallel zur Fertigung des ersten Satelliten finden bei OHB derzeit die Aufbauten der Arbeitsinseln für die Serienfertigung statt. Die Fertigungsarbeiten am zweiten Satelliten laufen ebenso wie die Vorarbeiten am Flugmodell mit der Nummer drei.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">OHB System ist Hauptauftragnehmer für die Entwicklung und Fertigung von 22 Satelliten des Galileo-Systems und verantwortlich für sowohl die Entwicklung der Satellitenplattform als auch die Satellitenintegration. SSTL entwickelt und baut die Nutzlasten und unterstützt OHB bei der Endfertigung der Satelliten. Alle Satelliten werden in Bremen fertig gestellt.</font>
<blockquote><font face="Times New Roman" size="3">*) Die FOC (Full Operational Capability) -Phase des Galileo-Programms wird von der Europäischen Union finanziert und durchgeführt. Die Europäische Kommission und die europäische Weltraumagentur ESA haben eine Vereinbarung unterzeichnet, nach der die ESA als Entwicklungs- und Beschaffungsagentur im Auftrag der Kommission handelt. Die hier dargestellte Sichtweise spiegelt nicht zwangsläufig die offizielle Position der Europäischen Union und/oder der ESA wider. &quot;Galileo&quot; ist eine Schutzmarke unter der OHIM-Anwendungsnummer 002742237 der EU und ESA.</font></blockquote>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Navi fürs Einkaufszentrum</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/e0d009eda2a9a1d9a16c10a370019d5e.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5681</link>
			<description>Mit einem GPS-Empfänger im Smartphone kann man sicher durch die Straßen navigieren. In einem...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/pi25_g_Navi_fuers_Einkaufszentrum_43b4bdda1f.jpg" width="180" height="120" border="0" alt="" />Auf dem Bildschirm wird das virtuelle 3D-Innenraummodell des Gebäudes angezeigt. Der Standort und die zurückgelegte Strecke sind in der Karte eingezeichnet. © Fraunhofer IPA.]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Mit einem GPS-Empfänger im Smartphone kann man sicher durch die Straßen navigieren. In einem Gebäude aber hilft er nicht weiter. Fraunhofer-Forscher haben deshalb zusammen mit der Firma Bosch und anderen Partnern ein Navigationssystem für Innenräume entwickelt. Dank einer pfiffigen Kombination von Sensoren erfasst das Modul im Detail die Bewegung und Position des Nutzers. Auf der Messe Sensor+Test in Nürnberg zeigen die Forscher vom 22. bis 24. Mai 2012 live, wie die neue Innenraum-Navigation funktioniert.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Ein Smartphone mit GPS-Funktion ist eine feine Sache. Es navigiert seinen Besitzer sicher durch die Straßen einer fremden Stadt. Am Ziel angekommen, ist es mit der Orientierung aber allzu oft vorbei, denn sobald man ein Gebäude betritt, reißt der Kontakt zu den GPS-Satelliten ab. Dann steht man verloren da – im weitläufigen Messezentrum oder in einer verzweigten Shopping-Mall. Wie hilfreich wäre es, dachte sich Harald von Rosenberg, wenn das Smartphone in solchen Momenten flugs auf ein Innenraum-Navi umschalten und den Weg durch Ladenzeilen und Treppenhäuser weisen könnte? Dass das durchaus möglich ist, hat der Projektleiter für »Bewegungskontroll-systeme« vom Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA jetzt in dem Kooperationsprojekt »MST-Smartsense« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gezeigt – gemeinsam mit den Firmen Robert Bosch GmbH, Bosch Sensortec GmbH, Binder Elektronik GmbH, AEMtec GmbH, Sensitec GmbH sowie der Fraunhofer-Einrichtung für Modulare Festkörper-Technologien EMFT und den Fraunhofer-Instituten für Zuverlässigkeit und Mikrointegraition IZM und für Elektronische Nanosysteme ENAS. Die Partner haben ein Sensormodul für die Navigation in Innenräumen entwickelt, das nur so groß wie ein Fingernagel und damit für den Einsatz in einem Smartphone prädestiniert ist. </font>
<h2>Sensor erkennt Schrittlänge</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Ähnlich wie herkömmliche Schrittzähler registriert das Modul, wie schnell und weit eine Person geht. Allerdings ist es sehr viel genauer und intelligenter als handelsübliche Geräte, denn es nimmt sogar die Marschrichtung des Nutzers wahr. »Ein so kleines Modul, das so viel kann, gab es bislang noch nicht«, sagt von Rosenberg. Einfache Schrittzähler müssen zunächst programmiert werden. Die Körpergröße, die Schrittlänge, all diese Daten muss der Nutzer vor dem Loslaufen einspeichern, damit der Apparat korrekt zählt. Das ist vor allem dann störend, wenn mehrere Personen denselben Zähler benutzen. Zudem arbeiten herkömmliche Geräte nicht wirklich genau. Anders der neue Navigationssensor aus Stuttgart: In dem winzigen Modul sitzen gleich mehrere Sensoren, deren Informationen miteinander verrechnet werden. Dazu gehören ein Beschleunigungssensor, der die Bewegung des Körpers registriert und ein Magnetfeldsensor, der die Ausrichtung des Körpers durch dessen Lage zum Erdmagnetfeld misst. Beides zusammen ergibt ein sehr genaues Bewegungsmuster. »Sensorfusion« nennt von Rosenberg eine solche intelligente Kopplung mehrerer Sensoren. Faszinierend ist, dass das Modul nicht auf den Nutzer abgestimmt werden muss. Es erkennt, ob dieser lange Beine hat oder eher Trippelschritte macht. Möglich ist das, weil von Rosenberg die Software zunächst mit Schrittmustern verschiedener Personen trainiert hat. Der Sensor registriert damit sofort, wie eine Person läuft und kann die Schrittlänge exakt einschätzen.</font>
<h2>Display zeigt ideale Marschroute an</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Natürlich funktioniert ein Innenraum-Navi nur, wenn es das Gebäude kennt. Zu diesem Zweck sollen Smartphones künftig automatisch dreidimensionale Gebäudepläne aus dem Internet herunterladen. Diese werden mit dem Sensormodul gekoppelt, sodass die aktuelle Position auf dem Smartphone angezeigt wird. Mehr noch: Auf dem Display erscheint auch die ideale Marschroute. Gebäudepläne ließen sich automatisch aufs Mobilfunkgerät spielen, sobald man das Haus betritt. Möglich wäre es auch, auf einem Lageplan am Eingang des Gebäudes einen zweidimensionalen QR-Code anzubringen. Nutzer könnten diesen dann mit ihrem Smartphone abfotografieren und die entsprechende Karte laden. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Und noch etwas zeichnet das neue Sensormodul aus. Es besitzt einen eigenen kleinen Mikrocomputer, der die Sensormesswerte in klare Daten umsetzt – etwa eine Gradzahl für die Blickrichtung oder eine Streckenlänge. Diese können direkt vom Smartphone genutzt werden. Herkömmliche Sensoren produzieren hingegen nur simple Rohwerte, die ein weiterer Prozessor in diskrete Daten umrechnen muss. »Anders als üblich, kann der MST-Smartsense-Sensor damit ohne weitere Zusatzelemente direkt ins Smartphone oder Tablet eingebaut werden und Apps mit Informationen versorgen«, sagt von Rosenberg. Da das Sensormodul autark arbeitet, beansprucht es keine Rechenkapazität auf dem Bordprozessor des Smartphones. Es nutzt seinen eigenen kleinen Prozessor, der deutlich weniger Strom benötigt. Das schont den Akku des Geräts.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Ein Demonstrator des neuen Innenraum-Navis ist auf der Messe Sensor+Test 2012 vom 22. bis 24. Mai in Nürnberg auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 12, Stand 202 zu sehen. Zudem werden die IPA-Forscher ein weiteres Beispiel einer gelungenen Sensorfusion präsentieren: ein Navigationsmodul für Roboter und mobile Messsysteme, das nach dem Vorbild des menschlichen Auges seine Position durch ein Kamerabild zusätzlich absichert.</font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TFH-Student Preisträger bei Forum internationaler Nachwuchswissenschaftler in Russland</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/daaf73918368d7a77d77ce2748e040cc.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5690</link>
			<description>Die Technische Fachhochschule (TFH) Georg Agricola zu Bochum gratuliert ihrem Studenten Jan Schäfer...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/newsimage_25_3c36a7618d.jpg" width="180" height="120" border="0" alt="" />Prorektor Prof. Dr. Vladimir Trushko überreichte Jan Schäfer (re.) den Preis für den besten Vortrag in der Fachsektion Geodäsie. Foto: Staatliche Bergbauuniversität St. Petersburg]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Die Technische Fachhochschule (TFH) Georg Agricola zu Bochum gratuliert ihrem Studenten Jan Schäfer zu einer bemerkenswerten Auszeichnung. Beim Internationalen Forum für Nachwuchswissenschaftler der Staatlichen Bergbauuniversität St. Petersburg (Russland) erhielt er den Preis für den besten Vortrag im Fachgebiet Geodäsie. Auch die TFH selbst durfte sich über Anerkennung freuen: Sie erreichte in der Kategorie „Beste Universität“ den dritten Platz.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Das Internationale Forum findet alljährlich an der 1773 gegründeten ältesten ingenieurwissenschaftlichen Hochschule Russlands statt. In diesem Jahr versammelten sich unter dem Tagungsthema „Probleme des Untergrunds“ vom 25. bis 27. April 2012 rund 400 Nachwuchswissenschaftler aus 22 Ländern. In neun Fachsektionen stellten sich rund 250 Teilnehmer mit ihren Vorträgen einer internationalen Jury.<br />Jan Schäfer überzeugte die Experten seines Faches mit dem Vortrag „Changing demands for capturing, processing and storing geodata – Approach by the example of a process to analyze road surfaces” („Veränderte Anforderungen an Erfassung, Verarbeitung und Speicherung von Geodaten – Eine Annäherung am Beispiel eines Prozesses zur Analyse von Straßenoberflächen“), der Kurzfassung seiner Abschlussarbeit im Studiengang Vermessung und Liegenschaftsmanagement. Für die gelungene Mischung aus theoretischen Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen war Schäfer bestens vorbereitet: Parallel zu seinem berufsbegleitenden Studium der Vermessung an der TFH Georg Agricola arbeitet er beim Amt für Geoinformation, Vermessung und Kataster der Stadt Essen.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Die TFH Georg Agricola nimmt seit 2006 am Internationalen Forum der St. Petersburger Bergbau-Universität teil, bei dem bereits mehrere Studierende und Absolventen aus Bochum ausgezeichnet wurden. Für ihre gelungene Nachwuchsförderung wurde die TFH zur drittbesten teilnehmenden Universität gewählt. Darüber freuten sich TFH-Vizepräsidentin Dr. Susanne Buchbinder und Prof. Dr. Wilhelm Stelling vom Wissenschaftsbereich Geoingenieurwesen, Bergbau und Technische Betriebswirtschaft, die gemeinsam mit Jan Schäfer zum Internationalen Forum nach St. Petersburg gereist waren.</font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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