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		<title>VDVonline Nachrichten</title>
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		<description>Presse und Berichte</description>
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			<title>VDVonline Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Generelle Höchstaltersgrenze für öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige unzulässig</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/0b84390208d0afc4ce1a41f37e7d5108.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5407</link>
			<description>Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 1. Februar entschieden, dass eine Industrie- und...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 1. Februar entschieden, dass eine Industrie- und Handelskammer (IHK) in ihrer Satzung keine generelle Höchstaltersgrenze für alle öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen festsetzen darf.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Der heute 75 Jahre alte Kläger war von der beklagten IHK bis zum Erreichen der in ihrer Sachverständigenordnung (SVO) vorgesehenen Höchstaltersgrenze von 68 Jahren zum öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für die Sachgebiete &quot;EDV im Rechnungswesen und Datenschutz&quot; sowie &quot;EDV in der Hotellerie&quot; bestellt worden. Diese Bestellung war nach der SVO einmal bis zur Vollendung des 71. Lebensjahres verlängert worden. Der Antrag des Klägers auf weitere Verlängerung der Bestellung wurde von der Beklagten abgelehnt. Die dagegen gerichtete Klage blieb in den Vorinstanzen und zunächst auch beim Bundesverwaltungsgericht erfolglos. Nach Aufhebung dieser Entscheidung durch das Bundesverfassungsgericht hat das Bundesverwaltungsgericht nunmehr dem Begehren des Klägers entsprochen.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Die generelle Altersgrenze stellt eine nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) unzulässige Benachteiligung wegen des Alters dar und ist deshalb unwirksam. Das mit der Satzungsregelung verfolgte Ziel, einen geordneten Rechtsverkehr sicherzustellen, ist kein legitimes Ziel nach § 10 AGG, das eine unterschiedliche Behandlung wegen des Alters rechtfertigen könnte. Dazu zählen nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) nur sozialpolitische Ziele insbesondere aus den Bereichen Beschäftigungspolitik, Arbeitsmarkt und berufliche Bildung. Das Lebensalter steht auch nicht im Sinne von § 8 Abs. 1 AGG in innerem Zusammenhang mit einer besonderen Anforderung an die Art der beruflichen Betätigung; denn die Tätigkeit als Sachverständiger in den Sachgebieten, für die der Kläger seine Bestellung begehrt, stellt keine besonderen Anforderungen, die - bei entsprechender Vorbildung und Erfahrung - nur Jüngere erfüllen könnten. Schließlich wird die Altersgrenze auch nicht durch den in Art. 2 Abs. 5 der europäischen Gleichbehandlungsrichtlinie 2000/78/EG enthaltenen Sicherheitsvorbehalt legitimiert. Die Festlegung der Altersgrenze in der Sachverständigenordnung dient jedenfalls in den Sachgebieten, für die der Kläger seine Bestellung begehrt, insbesondere nicht den Erfordernissen der öffentlichen Sicherheit, der Verhütung von Straftaten oder dem Schutz der Rechte und Freiheiten anderer.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">BVerwG 8 C 24.11 - Urteil vom 1. Februar 2012</font>
<h3>Vorinstanzen:</h3>
<ul><li><font size="3" face="Times New Roman">VGH München, 22 BV 08.1413 - Urteil vom 22. Januar 2009 -</font></li><li><font size="3" face="Times New Roman">VG München, M 16 K 07.2565 - Urteil vom 11. März 2008 -</font></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GDI InfoTour - Der einfache Weg zur Geodateninfrastruktur</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/7f0576320891792775d0b5f59d613b80.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5406</link>
			<description>Rund 80 Prozent aller politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen beruhen auf Geodaten....
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/freischaltung_GDI_InfoTour_2_459b61a0f3.jpg" width="180" height="135" border="0" alt="" />]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial" size="2">Rund 80 Prozent aller politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen beruhen auf Geodaten. Mithilfe einer Geodateninfrastruktur (GDI) können die für Politik, Verwaltung und Wirtschaft erforderlichen Geodaten gefunden und genutzt werden. </font>
<font face="Arial" size="2">Doch was verbirgt sich hinter einer Geodateninfrastruktur? Die kostenlose </font><a name="_GoBack"></a><font face="Arial" size="2">Online-Anwendung GDI InfoTour (</font><link http://www.gdi-infotour.de/><font face="Times New Roman" size="2">www.gdi-infotour.de</font></link><font face="Arial" size="2">) bietet einen einfachen und strukturierten, aber auch praxisnahen und unterhaltsamen Einstieg in das Thema. Am 1. Februar 2012 wurde die GDI InfoTour, das interaktive Informations- und Wissensangebot der Arbeitsgemeinschaft GDI-Südhessen, in einer Festver-anstaltung im Wissenschafts- und Kongresszentrum „darmstadtium“ in Darmstadt offiziell freige-schaltet.</font>
<font face="Arial" size="2">Im Fokus der Veranstaltung stand die Vorstellung der GDI InfoTour, ihre Rolle im Kontext der regionalen Entwicklung und aus Sicht der Geodateninfrastruktur Deutschland sowie die anschließende Freischaltung durch die politischen Spitzen der acht Kooperationspartner der Arbeitsgemeinschaft GDI-Südhessen, der Ideengeberin und Initiatorin der GDI InfoTour. Die acht Kooperationspartner sind der Kreis Bergstraße, der Landkreis Darmstadt-Dieburg, der Kreis Groß-Gerau, der Odenwaldkreis, die Wissenschaftsstadt Darmstadt und die Stadt Offenbach am Main, der Regionalverband FrankfurtRheinMain sowie das Land Hessen, vertreten durch die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation.</font>
<font face="Arial" size="2">Die GDI InfoTour (Motto: „GEODATEN. GEMEINSAM. NUTZEN.“) vermittelt individuell und zielorientiert Wissen rund um das Thema Geodateninfrastruktur (GDI). Sie bietet Entscheidern aus Politik sowie fachlichen Führungskräften aber auch Sachbearbeitern und technischen Mitarbeitern einen Überblick über die Grundlagen einer GDI. Ferner zeigt sie den Mehrwert auf, erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Voraussetzungen und erklärt zudem Schritt für Schritt den Aufbau einer Geodateninfrastruktur. </font>
<font face="Arial" size="2">Die GDI InfoTour ist in insgesamt acht Info-Module gegliedert und umfasst etwa 100 Minuten. Sie kann zum einen jederzeit unterbrochen werden, zum anderen können Themenbereiche übersprungen werden. Animationssequenzen, anschauliche Grafiken, erläuternde Texte und interessante Wissensspiele sowie eine Audio-Führung durch den Inhalt sorgen für eine lehrreiche, aber auch lebendige Wissensvermittlung. Dabei werden Fachbegriffe erläutert, ein umfangreiches Glossar steht ebenfalls zur Verfügung. Darüber hinaus besteht eine Kommentarfunktion zum interaktiven Austausch mit anderen Usern. Auch die technischen Voraussetzungen sind denkbar einfach: Für die Nutzung der GDI InfoTour ist weder eine Registrierung noch ein Log-in nötig. </font>
<font face="Arial" size="2">Die gestalterische Konzeption, die Projektleitung sowie die technische Umsetzung und Pro-grammierung der „GDI InfoTour“ verantwortet die in Wiesbaden ansässige Kommunikationsagentur ansicht. Als Kooperationspartner für die didaktische Aufbereitung und die Ausformulierung der Tour-Inhalte konnte ergänzend die ebenfalls in Wiesbaden beheimatete Agentur textstark gewonnen werden.</font>
<h2>Über die GDI-Südhessen:</h2>
<font face="Arial" size="2">In der Arbeitsgemeinschaft GDI-Südhessen kooperieren der Kreis Bergstraße, der Landkreis Darmstadt-Dieburg, der Kreis Groß-Gerau, der Odenwaldkreis, die Wissenschaftsstadt Darmstadt, die Stadt Offenbach am Main, der Regionalverband FrankfurtRheinMain sowie das Land Hessen, vertreten durch die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation. Die GDI-Südhessen wurde 2005 als Projekt gegründet und 2009 in die heutige Arbeitsgemeinschaft überführt. Ziel ist es, verteilt liegende Kompetenzen zu bündeln und Synergieeffekte beim Aufbau einer regionalen Geodateninfrastruktur (GDI) zu erreichen. </font>
<font face="Arial" size="2">Durch diese Kooperation werden die Beteiligten zudem auf die verpflichtende Bereitstellung von raumbezogenen Daten (Geodaten) vorbereitet. Diese Anforderung basiert auf der INSPIRE-Richtlinie 2007/2/EG zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft und auf den daraus abgeleiteten gesetzlichen Verpflichtungen auf Bundes- und Landesebene. Die Abkürzung INSPIRE steht für Infrastructure for Spatial Information in Europe.</font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdv-online.de/uploads/media/Folder_GDI_InfoTour.pdf" length ="1158595" type="application/x-pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Call for Papers für die internationale Hexagon 2012 Anwenderkonferenz</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/777d9c504409f32dbad11cb4ffd3dd1a.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5404</link>
			<description>Für ihre drei Geosystems-Tracks auf der Hexagon 2012 Anwenderkonferenz vom 4. bis 7. Juni 2012 im...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/Banner_zum_Call_for_PapersHexagon2012_Geosystems_bef3593b1b.jpg" width="180" height="103" border="0" alt="" />]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial" size="2">Für ihre drei Geosystems-Tracks auf der Hexagon 2012 Anwenderkonferenz vom 4. bis 7. Juni 2012 im MGM Grand Hotel, Las Vegas/USA, sucht Leica Geosystems nach Bewerbern für Präsentationen. </font>
<font face="Arial" size="2">Nach dem großen Erfolg der Eröffnungskonferenz Hexagon 2011 kommen auf der Hexagon 2012 Konferenz erneut Anwender und Experten aus allen Geschäftsbereichen des Hexagon-Konzerns zusammen. Rund 3.000 Anwender von Leica Geosystems, Intergraph®, Z/I Imaging, ERDAS, Hexagon Metrology und NovAtel werden erwartet. </font><a name="_GoBack"></a>
<font face="Arial" size="2">Der Geosystems-Track ist in drei Bereiche gegliedert: </font>
<ul><li><font size="2" face="Arial">Trends in der Kartierung &amp; Positionierung für Behörden &amp; Industrie: TPS, GNSS und verwandte Lösungen; </font></li><li><font size="2" face="Arial">HDS / 3D-Laserscanning; </font></li><li><font size="2"><font face="Arial">Geospatial Solutions: Lösungen für Airborne LiDAR Digital Imaging, zusammen mit Leica Geosystems’ Schwesterfirma Z/I Imaging.&nbsp; </font></font><h2>Leitlinien für das Einreichen von Präsentationen</h2><font size="2"><p><font size="2" face="Arial">Es stehen eine ganze Reihe an Möglichkeiten für Präsentationen (in englischer Sprache) zur Verfügung. Für die ausgewählten Referenten entfällt die Teilnahmegebühr. Der Einreichungstext sollte etwa 150 Wörter enthalten und die Themenschwerpunkte und deren Nutzen für die Anwendergemeinschaft behandeln. Interessierte sind aufgefordert, ihre Zusammenfassung bis 9. April 2012 an folgende Kontakte zu senden:</font></p><p><font size="2" face="Arial"><b><font size="2" face="Arial">Trends in der Kartierung &amp; Positionierung für Behörden &amp; Industrie</font></b>: Alexander Zweyer, </font><link Alexander.Zweyer@leica-geosystems.com><font size="2" face="Arial">Alexander.Zweyer@leica-geosystems.com</font></link><font size="2" face="Arial">, +41 71 727 4016 (Heerbrugg/Schweiz). </font></p><p><font size="2" face="Arial"><b><font size="2" face="Arial">HDS / 3D-Laserscanning</font></b>: Geoff Jacobs, </font><link Geoff.jacobs@leicaus.com><font size="2" face="Arial">Geoff.Jacobs@leicaus.com</font></link><font size="2" face="Arial">; +1 925 790 2317 (Kalifornien/USA)</font></p><p><font size="2" face="Arial"><b><font size="2" face="Arial">Geospatial Solutions</font></b>: Doug Flint, </font><link Doug.flint@leicaus.com><font size="2" face="Arial">Doug.Flint@leicaus.com</font></link><font size="2" face="Arial">, +1 978 692 8500 x222 (Massachusetts/USA) </font></p><p><font size="2" face="Arial">Informationen zur Anwenderkonferenz und Registrierung unter: </font><link http://www.hexagonconference.com/?utm_source=website&utm_medium=news&utm_campaign=geosystems><font size="2" face="Arial">http://www.hexagonconference.com/</font></link><font size="2" face="Arial"> . </font></p></font></li></ul>
<font face="Arial" size="2">Allein der Geosystems-Track wird über 70 Präsentationen bieten, darunter Best-Practice-Beispiele, Beiträge zu Branchentrends, Ausblicke auf neue Technologien, interaktive Technologie-Vorführungen, Trainings und vieles mehr.</font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einsatzleitsystem von Intergraph® für die Rettungsleitstellen der Gesundheitsregionen in Dänemark ausgewählt</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/56fb0fc93460c18891c0c0cf06ec457f.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5384</link>
			<description>Intergraph Computer-Aided Dispatch wird die Ressourcennutzung und interregionale Zusammenarbeit...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Vier der fünf Verwaltungsregionen in Dänemark haben sich im Bereich des Rettungswesens für das Intergraph Computer-Aided Dispatch (I/CAD)-System entschieden. Ziel ist die Reduzierung der Reaktionszeiten bei eingehenden Notrufen und die Verbesserung der Einsatzdisponierung. Intergraph liefert ein gemeinsames System für die vier Regionen Nordjylland (Nordjütland), Midtjylland (Mitteljütland), Syddanmark (Süddänemark) und Sjælland (Seeland). So können in Zukunft 3,8 Millionen Einwohner von dieser Lösungen in der Einsatzleitung profierten. Es erlaubt den genannten Regionen eine effizientere Zusammenarbeit und die Optimierung der Ressourcen im Rettungswesen.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Die Software wird in vier Einsatzleitzentralen mit jeweils bis zu 15 Arbeitsplätzen implementiert. Anders als in den deutschsprachigen Ländern nehmen in Dänemark Krankenschwestern die Notrufe in den Einsatzzentralen entgegen und ermitteln zunächst den jeweiligen Bedarf der Hilfeleistung. Ein technischer Mitarbeiter disponiert anschließend den Einsatz von Rettungswagen, Notfallärzten oder Hubschraubern – in Zukunft erfolgt diese Einsatzdisponierung über das System I/CAD. Diese Lösung wird sowohl an das ebenfalls neu eingerichtete Kommunikationssystem des Intergraph-Partners Frequentis AG, Wien, als auch an die bestehenden Telefonsysteme der Regionen angebunden sein. So soll ein durchgehend verfügbares Lagebild gewährleistet sein, sowohl bei planbaren Großereignissen wie Sportevents oder politischen Demonstration als auch bei nicht vorhersehbaren Schadenslagen wie bei Überschwemmungen, Terroranschlägen oder Industrieunfällen.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Durch die jüngst erfolgten Reformen im dänischen Gesundheitswesen erhält die Implementierung der neuen Software besondere Bedeutung. Angesichts einer verringerten Anzahl an Krankenhäusern bei zugleich erhöhter Leistungsanforderung müssen Patienten unter Umständen längere Transporte bis zu einer Klinik mit der gefragten Spezialisierung auf sich nehmen. Über das Intergraph-System können die Einsatzdisponenten sicherstellen, dass die Rettungsfahrzeuge und Krankentransportwagen schnellstmöglich am Einsatzort eintreffen, ausgestattet mit dem jeweils passenden Personal und dem unter Umständen erforderlichen Spezialequipment, um dort umgehend den Patienten behandeln zu können.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">„Wir freuen uns, dass wir das Gesundheitswesen in den vier Regionen Dänemarks unterstützen und optimieren dürfen, damit jedem Bürger die jeweils notwendige medizinische Notfallhilfe so rasch wie möglich zukommt“, sagt John K. Graham, Präsident von Intergraph Security, Government &amp; Infrastructure.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Intergraph ist der weltweit führende Anbieter für Einsatzleitsysteme sowie Notfall-Reporting- und -Analyse-Lösungen für Behörden und Organisationen für Rettung und Sicherheit. Annähernd jeder 12. Mensch weltweit steht in Sachen Sicherheit und Rettung direkt oder indirekt unter Betreuung durch Intergraph-Technologie.</font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VBI, BDB und AHO starten Bürokostenvergleich</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/e640f259d416c5c931de7289d16b48e3.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5393</link>
			<description>Der Verband Beratender Ingenieure VBI, der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Der Verband Beratender Ingenieure VBI, der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure BDB und der Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung AHO rufen die freiberuflich tätigen Ingenieure und Architekten zur Teilnahme am Bürokostenvergleich für 2011 auf.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Ziel der Umfrage ist es, mit der Auswertung der Daten des Wirtschaftsjahres 2011 allen Planungsbüros in Deutschland für betriebswirtschaftliche Entscheidungen aktuelle Kennzahlen wie Umsatz pro Mitarbeiter, Gemeinkostenfaktor und Bürostundensatz an die Hand zu geben. Die Daten für den Bürokostenvergleich 2011 werden bei Ingenieuren und Architekten aller Fachrichtungen erhoben und im Juni öffentlich vorgestellt. Anschließend <br />stehen die Ergebnisse allen Interessenten zur Verfügung. Der AHO wird die Daten auf seiner Herbsttagung zur Novellierung der HOAI am Jahresende präsentieren.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Der Fragenkatalog beschränkt sich auf die für die relevanten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen erforderlichen Kerndaten und ist auf Basis des Jahresabschlusses schnell auszufüllen. Zusätzlich bittet der AHO um das Ausfüllen eines Fragebogens für abgerechnete Projekte, mit denen die Auskömmlichkeit der Honorierung nach HOAI ermittelt wird.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Mit der Erfassung und betriebswirtschaftlichen Auswertung wurden das Institut für Freie Berufe, Nürnberg, und die UNITA Unternehmensberatung aus Mülheim betraut. Alle unternehmensbezogenen Daten werden streng vertraulich behandelt.</font>
Die Befragung steht unter www.buerokostenvergleich.de als ausdruckbarer, dreiseitiger Fragebogen und als Online-Version zur Verfügung. Die Teilnahme ist grundsätzlich anonym. Auf Anfrage bietet UNITA zusätzlich als kostenpflichtigen Service eine individuelle Auswertung der eigenen Daten an. Einsendeschluss ist der 30. April 2012.]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zubehör für Hydrographische Vermessungen abzugeben</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/1b1bf0edc3a4e95bead7cdd5e19bcc97.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5399</link>
			<description>Vermessungsboot aus Alu – trailerbar
Sonderanfertigung, Gesamtlänge 10,4 m + 0,7 m...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/Boot_1_20e3c16ed5.jpg" width="180" height="116" border="0" alt="" />]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vermessungsboot aus Alu – trailerbar</b>
<b></b>Sonderanfertigung, Gesamtlänge 10,4 m + 0,7 m Motorschutzbügel, größte Breite 1,75 m zum Heck verjüngend, Tiefgang ca. 27 cm (+Motor), extra Verstärkungen für Messungen in Uferbereichen (Steinwurf etc.), aufsetzbares Faltdach + Abdeckplane verstaubar in abschließbaren Staukästen, evtl. vermessungstechnisches Zubehör, z.B. Prismenstangen-Sonderanfertigung,&nbsp;<br />Außenborder 30 PS, 4-Takt.
<br /><br /><b>Bootsanhänger zum o.g. Vermessungsboot (Tandem-Achse)</b>
Echolotanlage – Dr. Fahrentholz, Kiel, Kombi-Hydrograph mit Digitalisierung, Datenverwaltung, Datenausgabe und separater graph. Aufzeichnung.
<br /><br /><b>Vermessungsboot mit Bootsanhänger</b>
Polyäthylen Doppelrumpf (GS Zeichen, zugelassen für Binnenschifffahrt), L = 3,68 m, B = 1,64 m, 110 kg und 15 PS, 4-Takt Außenborder.<br />Dieses Boot kann auch auf nachfolgenden Vermessungsanhänger mit&nbsp;<br />vorhandener Hebevorrichtung geladen werden.
<br /><br /><b>Vermessungsanhänger Tandem Achse + Dachträger</b>
geschlossene Bauweise, Innenmaße:&nbsp; L = 3,oo m, B = 1,33 m, H = 1,50 m, Dach: Aluminium, Seiten: Siebdruckplatten, stabile Bauweise (Gelände), ausgebaut mit Tische, Stauraum, Beleuchtung, Elektroanschluss etc., 1 Dachfenster und 3 Seitenfenster (verschließbar), Dachträger mit Hebevorrichtung zum Laden von z.B. Vermessungsboot.
<br /><br />Weitere Infos: Heiko Steenken, 63820 Elsenfeld<br />Tel. 09374-99880 oder Fax 09374-99881<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 10:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3D-Scan der ältesten, noch erhaltenen Porzellanbrennöfen Europas</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/dc274baebae171578406883589259552.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5392</link>
			<description>Im Auftrag des „Freundeskreis Fürstenberger Porzellan e.V.“ hat das Team der TrigonArt die...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Im Auftrag des „Freundeskreis Fürstenberger Porzellan e.V.“ hat das Team der TrigonArt die ältesten, noch erhaltenen Porzellanbrennöfen Europas 3D-vermessen und fachwissenschaftlich dokumentiert.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Nach vierjähriger Grabungsarbeit im beschaulichen Ort Fürstenberg im Weserbergland wurden die ältesten, noch im Originalzustand erhaltenen Porzellanbrennöfen Europas freigelegt. Dank des ehrenamtlichen Einsatzes der Archäologen Dr. Sonja König (Ostfriesische Landschaft, Aurich) und Dr. Stefan Krabath (Sächsisches Landesamt für Archäologie) wurden die fast in Vergessenheit geratenen und in einem bemerkenswert guten Erhaltungszustand befindlichen Versuchsöfen aus dem Jahr 1747 wieder ausgegraben. Unter Mitwirkung vieler Freiwilliger des Heimat- und Geschichtsvereins Holzminden e.V. wurden unter der Fachaufsicht der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landkreises Holzminden (Dr. Christian Leiber) die Reststrukturen des Brennhauses, in dem sich drei Brennöfen befinden, freigelegt und für wissenschaftliche Untersuchungen begehbar gemacht.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Es handelt sich dabei um den sogenannten „liegenden“, „Wiener“ oder „Deutschen“ Ofentyp, wie er bis zum Ende des 18 Jhs. für den Porzellanbrand gebaut wurde. Nach ersten wissenschaftlichen Begutachtungen ließen sich alle drei Schritte des Verglühbrandes sowie des Glattbrandes und höchstwahrscheinlich auch des Dekorbrandes nachvollziehen. Der erste in Fürstenberg dokumentierte Porzellanbrand fand im Januar 1750 statt. Der fast unberührte Erhaltungszustand der Anlage ist der Tatsache geschuldet, dass die Porzellanmanufaktur in das Schloss von Fürstenberg umzog, nachdem dort die Voraussetzungen geschaffen waren und eine Jahresproduktion von mehreren zehntausend Gefäßen erreicht war. Somit blieben die ältesten europäischen Porzellanöfen als Baudenkmal und im archäologischen Befund erhalten und wurden nicht wie in Meißen durch ständige Umbauten und Erweiterungen zerstört. Neben dem Brennhaus gehören zu dem technikgeschichtlichen Ensemble auch die so genannte Windmühle mit dem Laboratorium, in dem weitere Versuchsöfen vorhanden sind und die „Von-Langen-Reihe“, welche als Arbeiterwohnungen für die damalige Belegschaft diente.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Nachdem die notwendigen Sicherungsmaßnahmen an den einsturzgefährdeten Seitenwänden erfolgten, entschloss man sich, die technikgeschichtliche Anlage aus der Zeit des Herzogs Carl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel vollständig mit einem hochpräzisen Laserscanner 3D-vermessen und wissenschaftlich dokumentieren zu lassen. Der Freundeskreis Fürstenberger Porzellan e.V. ermöglicht diese Dokumentation mit großzügiger Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur. Anschließend wurde die Grabung aus Sicherheitsgründen wieder mit Sand verfüllt, um sie zu einem späteren Zeitpunkt museal und touristisch erschließen zu können.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Nach der erfolgreichen 3D-Vermessung durch den Spezialdienstleister TrigonArt aus Berlin, erstellt die Firma in der Folge ein hoch aufgelöstes 3D-Modell, das alle wichtigen bautechnischen und archäologischen Details beinhaltet. Das 3D-Modell wird anschließend mit hoch aufgelösten Digitalbildern fototexturiert, so dass zusätzlich auch der realistische und unrestaurierte Zustand des Gebäudes und der Brennöfen sichtbar ist. Im nächsten Schritt werden maßstabsgetreue CAD-Pläne, Grundrisse, Abwicklungen aller Wände und Fußböden, verzerrungsfreie Mess- und Orthobilder, sowie Gebäudeschnitte für die wissenschaftliche Dokumentation und Auswertung erstellt und den beteiligten Archäologen und Wissenschaftlern zur Verfügung gestellt. Als Abschluss der Dokumentationsarbeiten soll die Firma TrigonArt noch einen virtuellen Rundgang durch die Anlage in Form einer Animation erstellen.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">In einer zweiten Projektphase, im Anschluss an die wissenschaftliche Dokumentation, soll anhand der erstellten Daten und historischer Archivunterlagen sowie in Zusammenarbeit mit Experten für historische Porzellanbrennöfen eine virtuelle Rekonstruktion des Brennhauses erfolgen. Der virtuelle Wiederaufbau der Versuchsanlage soll offene wissenschaftliche und technische Fragen klären und die Funktionsweise der Öfen sichtbar machen. Weiterhin ist auch die Fertigung eines physischen Modells im Maßstab 1:10 geplant. Das Modell soll erstmal sin der Sonderausstellung “Luxus in Scherben” ab 31. März 2012 im Museum im Schloss der “Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG” vorgestellt werden soll.</font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Amtliche Vermessung Schweiz: 1912 – 2012 - 100 Jahre im Dienst der Öffentlichkeit</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/efa67c1e3e979f8ed95600c3f6d21203.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5386</link>
			<description>Die Amtliche Vermessung Schweiz wird 100 Jahre alt. Der Jubiläumsauftakt findet am Mittwoch, 9. Mai...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Die Amtliche Vermessung Schweiz wird 100 Jahre alt. Der Jubiläumsauftakt findet am Mittwoch, 9. Mai 2012 auf dem Bundesplatz in Bern statt. Gefeiert wird aber auch am «Tag der Amtlichen Vermessung Schweiz»: Unter dem Motto «Mittelpunkt» finden am Samstag, 12. Mai 2012 schweizweit Aktivitäten statt. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Seit 1912 ist die amtliche Vermessung ein tragender Pfeiler des Schweizerischen Rechtsystems; sie dokumentiert, wem welches Grundstück gehört, definiert Grenzen, Gebäudestandorte aber auch Gewässerverläufe oder Waldränder. Mit dem Schutz des Grundeigentums leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Rechtssicherheit und zum Wohlstand in unserem Land. Getragen wird die amtliche Vermessung durch Bund, Kantone und Gemeinden. Ausgeführt wird sie mehrheitlich durch Private, teilweise durch kommunale Vermessungsämter.</font>
<h2>Buntes Programm auf dem Bundesplatz</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">2012 feiert die Amtliche Vermessung Schweiz ihr 100-Jahr-Jubiläum. Der Startschuss zu den Festivitäten fällt am Mittwoch, 9. Mai 2012. Auf dem Bundesplatz in Bern erwartet die Öffentlichkeit eine bunte Palette von Attraktionen: alt Bundesrat Samuel Schmid wird das Sujet der Sonderbriefmarke enthüllen. Die amtliche Vermessung zeigt mit dem grössten Puzzle der Schweiz ihre humorvolle Seite. Zusammengesetzt wird es von Geomatiklernenden aus der ganzen Schweiz. An Ständen informieren Fachleute über die amtliche Vermessung und beantworten Fragen. Neugierige können unter anderem selber einmal einen Blick durch einen Tachymeter werfen und mit GPS den Bundesplatz vermessen. Glücksrad-Drehern winken attraktive Preise. Auch für das kulinarische Wohl ist gesorgt. Durch den Tag führt Radio- und Fernsehmoderatorin Mona Vetsch.</font>
<h2>Einen Tag lang im Mittelpunkt</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Auf besondere Weise wird das Jubiläum schliesslich am «Tag der Amtlichen Vermessung Schweiz» vom Samstag, 12. Mai 2012 gefeiert: In allen Kantonen finden für die Bürgerinnen und Bürger Aktivitäten zum Thema «Mittelpunkt» statt - zum Beispiel die Begehung des geografischen Mittelpunkts des Kantons.</font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Duisburg feiert den 500. Geburtstag von Gerhard Mercator</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/898ea643f7dec2971977fc8d03788c76.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5385</link>
			<description>Duisburg steht 2012 ganz im Zeichen des Universalgelehrten Gerhard Mercator, der von 1552 bis zu...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Duisburg steht 2012 ganz im Zeichen des Universalgelehrten Gerhard Mercator, der von 1552 bis zu seinem Tod 1594 in der Stadt gelebt und gearbeitet hat. Zum 500. Geburtstag des berühmten Einwohners finden verschiedene Veranstaltungen statt. Zu den Höhepunkten zählen die 34. Duisburger Akzente, die sich vom 2. bis 18. März unter dem Motto &quot;Vom Suchen und Finden&quot; dem Kartografen widmen, der sich etwa mit der Idee des &quot;Atlas&quot; als Werk und Begriff einen Namen gemacht hat.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Zwei Ausstellungen dokumentieren sein Lebenswerk: Ab 4. März präsentiert das Kultur- und Stadthistorische Museum in Duisburg seine international bedeutende Mercator-Sammlung in völlig neuer Gestalt. Mercators Globen, Atlanten und Landkarten erstrahlen in neuem Glanz und entführen die Besucher unter dem Titel &quot;Gerhard Mercator und der blaue Planet“ in ferne Länder, auf fremde Kontinente bis in das Weltall. Sein bis heute bedeutendstes Werk, die Weltkarte von 1569, lädt in digitaler Form zur Interaktion ein. Unter der Überschrift &quot;Vom Weltbild der Renaissance zum Kartenbild der Moderne“ ist im Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund vom 9. März bis 3. Juni 2012 das kartographische Schaffen Gerhard Mercators und die jüngere Entwicklung von Vermessungswesen und Kartographie dokumentiert.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Auch verschiedene Kostümführungen begeben sich auf die Spuren des berühmten Kartografen und seiner Frau. Für weitere Infos zu offenen Terminen für Kinder und Erwachsene sowie für Absprachen zu individuellen Gruppenführungen steht das Ruhr.Visitorcenter Duisburg unter 0203/ 285 440 bereit.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Eine Jubiläums-Broschüre gibt einen Überblick zum Leben und Wirken Mercators und beinhaltet eine Veranstaltungsübersicht. Sie steht im Netz als Download zur Verfügung.</font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Georeferenzierung von Daten</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/ef6b94ea3b836c563db5be7646f32771.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5397</link>
			<description>Die Arbeitsgruppe &quot;Georeferenzierung von Daten&quot; des Rates für Sozial- und...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Die Arbeitsgruppe &quot;Georeferenzierung von Daten&quot; des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD), an der sich mehrere Mitglieder des DDGI aktiv beteiligten, hat Ihren&nbsp;<link http://ratswd.de/Geodaten/downloads/RatSWD_Endbericht_Geo-AG.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">Endbericht&nbsp;</link>veröffentlicht und am 23. Januar auf der Internetseite des RatSWD online gestellt.&nbsp;</font>
<font face="Times New Roman" size="3">In diesem Bericht wird die Nutzung von Geodaten in Deutschland analysiert. Die Probleme und Defizite bei der Georeferenzierung von Daten und deren Nutzung werden untersucht. Des Weiteren werden die Anforderungen von Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung an Geodaten aufgezeigt. Auf den letzten Seiten finden Sie umfassende Lösungsansätze und Vorschläge die bestehenden Probleme bei der Nutzung von Geodaten zu bewältigen. Vor diesem Hintergrund empfiehlt die AG beispielsweise die kostenfreie Bereitstellung von Geodaten für Forschungs- und Lehrzwecke.</font>
<font face="Times New Roman" size="3"><b><font face="Times New Roman" size="3">Hintergrund:</font></b>&nbsp;Die Arbeitsgruppe &quot;Georeferenzierung von Daten&quot; geht zurück auf eine Empfehlung des Wissenschaftsrates vom November 2009 zur weiteren Arbeit des Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD), welcher dann Ende 2010 die Arbeitsgruppe einsetzte. In der AG sollte ein Kreis von Fachleuten aus ganz unterschiedlichen Bereichen die Lage der Georeferenzierung in Deutschland sowie die Bedarfe und Entwicklungsmöglichkeiten analysieren und gegebenenfalls Wünsche und Forderungen an die Politik / den Gesetzgeber formulieren.</font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochwertige 3D Modellierung aus Fotos</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/ce44a800a266a0d7548a056f498993c3.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5383</link>
			<description>Das Softwarepaket tridicon® 3D LANDMARK ermöglicht die Erstellung von georeferenzierten digitalen...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Times New Roman" size="3">Digitale 3D Stadtmodelle liegen im Trend. Internetkarten und Fahrzeugnavigation werden durch die 3D Darstellung anschaulicher und benutzerfreundlicher. In vielen Kommunen werden mittlerweile 3D Stadtmodelle für Aufgaben der Stadt- und Umweltplanung eingesetzt, dienen als Grundlage für Lärmschutz- und Solarpotenzialanalysen oder werben im Internet für den Standort. Durch neue Technologien wie den 3D Druck können die digitalen Modelle auch schnell und kostengünstig in physische Modelle umgesetzt werden.</font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Times New Roman" size="3">Häufig werden digitale Stadtmodelle aus Kostengründen zunächst untexturiert erstellt. Die Einbindung von Sehenswürdigkeiten wie z.B Kirchen, Museen, Rathäusern und anderen wichtigen Gebäuden als photorealistische 3D Landmarks wertet ein Stadtmodell erheblich auf, erleichtert die Orientierung und verbessert den Wiedererkennungswert.</font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Times New Roman" size="3">Das Softwarepaket tridicon® 3D LANDMARK stellt die erforderlichen Werkzeuge für die Modellierung von Gebäuden aus digitalen Fotos bereit. Bestandteil des Paketes ist zudem eine kalibrierte Kamera mit GeoTagger für die Aufnahme von hochaufgelösten Nahbereichsfotos der zu modellierenden Objekte. Mit der tridicon® Software werden die Fotos photogrammetrisch präzise ausgewertet und die 3D Gebäudemodelle generiert. Anschließend werden die Fassaden photorealistisch texturiert. Die automatische Georeferenzierung der 3D Gebäude und die Exportmöglichkeiten in alle gängigen 3D Datenformate stellen sicher, dass die 3D Landmarks problemlos in ein bestehendes 3D Stadtmodell integriert werden können. </font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Times New Roman" size="3">Die zum Softwarepaket angebotene 2-tägige Schulung vermittelt alle erforderlichen Kenntnisse für die Aufnahme der Fotos, die 3D Gebäudemodellierung, die Texturierung der Modelle sowie die Integration der erstellten 3D Landmarks in ein bestehendes Stadtmodell. </font></p>
<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">Über GTA Geoinformatik GmbH </h2>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Times New Roman" size="3">GTA, 1991 gegründet als Ingenieurbüro für Geoinformatik mit Hauptsitz in Neubrandenburg, Deutschland, gehört weltweit zu den führenden Entwicklern und Produzenten im Bereich 3D Geodaten. Die zur Lizenzierung angebotene Softwarelösung tridicon® deckt sowohl die automatische Erstellung von 3D Stadtmodellen als auch die automatische Texturierung zur Erstellung nahezu jedes beliebigen Detaillierungsgrades für 3D Stadtmodelle ab. </font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Times New Roman" size="3">Darüber hinaus bietet die GTA Geoinformatik GmbH mehr als 220 digitale 3D Stadtmodelle von europäischen und nordamerikanischen Haupt- und Großstädte sowie ca. 5.000 digitale 3D Landmarks für die Lizenzierung zu günstigen Konditionen an.</font></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sachstand zur weiteren Novellierung der HOAI</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/2bf3fb75825bcb93e023361d55178b4c.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5381</link>
			<description>Auf der AHO-Herbsttagung am 01.12.2011 hat der Parlamentarische Staatssekretär im BMWi, Ernst...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Auf der AHO-Herbsttagung am 01.12.2011 hat der Parlamentarische Staatssekretär im BMWi, Ernst Burgbacher MdB, mitgeteilt, dass eine europaweite Neuausschreibung des BMWi-Honorargutachtens erforderlich ist. Gleichzeitig betonte Burgbacher, dass ein möglicher Zeitverzug durch eine Verkürzung der Bearbeitungszeit und eine Begrenzung des Gutachtens auf die honorastrukturellen Parameter kompensiert werden soll.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Am 13.12.2011 hat das BMWi wie angekündigt das Gutachten europaweit mit einer Abgabefrist bis zum 29.12.2011 ausgeschrieben. Gemäß der Ankündigung des BMWi ist der Untersuchungsbereich eingeschränkt worden. Erwartet wird die Untersuchung des Aktualisierungsbedarfs zur Honorarstruktur aller aktualisierten Leistungsbilder der HOAI (einschließlich der Anlage 1) in tatsächlicher Hinsicht. Im Rahmen dieser Untersuchung erfolgt eine Evaluierung der Honoraranpassung der letzten HOAI-Novelle von 2009. Abhängig von den Untersuchungsergebnissen sind Vorschläge zur Überarbeitung der Honorarsätze zu unterbreiten, d.h. eine Anpassung der Honorarsätze nach oben oder unten. Vorgesehen sind Zwischenberichte nach drei und sechs Monaten sowie projektbegleitende Gespräche jeweils zweimonatlich. Die Dauer der Begutachtung soll ca. neun Monate ab Auftragsvergabe betragen. Spätester Abgabetermin ist der 30.11.2012.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Parallel wird das BMWi bereits an der Aufstellung des Referentenentwurfs arbeiten. Der Novellierungsprozess soll im Frühjahr 2013 abgeschlossen werden. In einem Telefonat zwischen Herrn Ebert (AHO) und Frau Dr. Hein-Dittrich (BMWi) am 10.01.2012 wurde nochmals bestätigt, dass die Beauftragung des Gutachtens wie angekündigt noch im Februar 2012 erfolgen soll. Wie Sie dem beigefügten Schreiben von Herr Burgbacher an Herrn Ebert vom 11.01.2012 entnehmen können, wurde der auf der AHO-Herbsttagung verkündete Zeitplan nochmals bestätigt. Wir werden über den weiteren Fortgang des Verfahrens laufend aktuell berichten.</font>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles aus dem Verband</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdv-online.de/uploads/media/Burgbacher-Antwort-AHO-HOAI.pdf" length ="466214" type="application/x-pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationale Projekte mit FIDIC-Verträgen: VBI bietet Seminare in deutscher Sprache an</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/742a43d4af175b4f0d5409c14be338ae.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5380</link>
			<description>Experten erläutern die weltweit eingesetzten FIDIC-Vertragsmuster - Seminare vermitteln Zugang zu...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei internationalen Projekten finden sie immer häufiger Anwendung. Die Vertragsbedingungen des globalen Verbands der Planerverbände FIDIC werden eingesetzt, wenn es darum geht, internationale Projekte auf eine solide Vertragsgrundlage zu stellen. Der Verband Beratender Ingenieure bietet gemeinsam mit dem Bildungsinstitut NESTOR bereits seit 2007 eine FIDIC-autorisierte Seminarreihe in deutscher Sprache an, deren Module den Anwendern aus dem deutschsprachigen Raum einen fundierten Einblick in den sicheren Umgang mit den Vertragsmustern geben.
Die Referenten der VBI-FIDIC-Seminare berichten aus erster Hand: Es handelt sich um Dipl.-Ing. Axel-Volkmar Jaeger, der als Vorsitzender des FIDIC „Contracts Committee“ unmittelbar an der Erstellung der aktuellen Vertragsgeneration beteiligt war, und Rechtsanwalt Dr. Sebastian Hök, der die zentralen FIDIC-Bücher im Auftrag des VBI übersetzt und erläutert hat. Beide sind ausgewiesene Experten und können auf Teilnehmer aus unterschiedlichen Erfahrungszusammenhängen kompetent eingehen. Durch das Angebot von aufeinander aufbauenden Modulen können Interessierte sowohl einen Teilbereich auswählen als auch eine intensive FIDIC-Kompetenz erwerben — bis hin zu der durch FIDIC anerkannten Befähigung zum Dispute Adjudicator, der in den FIDIC-Verträgen eine wesentliche Funktion zur außergerichtlichen Streitbeilegung inne hat. 
Die Seminare kosten zwischen 675 Euro (eintägig) und 1550 Euro (2-tägig) zzgl. Umsatzsteuer. Zum dreitägigen Prüfungskurs zum Adjudicator (2625 Euro) kann nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden. Alle Seminare finden in Berlin statt. Los geht es am 23. März 2012 mit dem Basis-Kurs, der einen ersten Überblick über die FIDIC-Vertragsbedingungen vermittelt. Anmeldungen zu allen Seminaren sind ab sofort möglich.
Das komplette Programm mit den Schulungsinhalten, Terminen und Anmeldeunterlagen finden Sie im Internet unter: <link http://www.germanfidicseminare.de/><font color="#000000">www.germanfidicseminare.de</font></link>.
Die FIDIC Vertragsmuster können auch als deutschsprachige Arbeitshilfe unter www.vbi.de à Publikationen beim VBI bezogen werden. Information beim VBI: Tatjana Steidl, Tel.: 030/26062-220, E-Mail: <link http://webmail.vdv-online.de/imp/message.php?mailbox=INBOX&index=6947##><font color="#000000">steidl@vbi.de</font></link>.]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Logistikprozesse mit Funkscannern: Erkennen, erfassen, lokalisieren</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/8f78dc88ae2750ef08766a53a04b6144.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5377</link>
			<description>In vielen Fällen lässt sich die Logistik erst dann in den Griff bekommen, wenn Objekte nicht nur...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">In vielen Fällen lässt sich die Logistik erst dann in den Griff bekommen, wenn Objekte nicht nur eindeutig identifiziert werden, sondern auch ihr aktueller Standort zweifelsfrei bekannt ist. Ein ideales Aufgabenfeld für Funkscanner mit GPS/LPS-Modul, die in eine angepasste Infrastruktur eingebunden sind. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Funkscanner sind die Universalgenies in der Logistik. Sie erkennen optische Codes oder RFID-Labels und senden die erfassten Daten drahtlos direkt an das Logistiksystem. Es lässt sich also jedes Objekt schnell und zuverlässig identifizieren und der gesamte Logistik-Prozess wird in Echtzeit im System nachgebildet. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">In der Transportlogistik funktioniert das ganz gut und hat sich zur bewährten Technik entwickelt, um Sendungen lückenlos verfolgen zu können. Doch schon im Lagerbereich stößt die reine Identifizierung von Objekten schnell an ihre Grenzen. So lässt sich zum Beispiel nicht zweifelsfrei dokumentieren, ob eine Palette mit Ersatzteilen auch wirklich an der richtigen Lagerposition abgesetzt wurde. Genauso, wie es immer wieder vorkommt, dass allein der Lagerist weiß, an welcher Stelle eines weitläufigen Firmengeländes ein bestimmtes Maschinenteil zwischengelagert wurde.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Der Grund dafür ist eine entscheidende Lücke im Informationsprozess und die heißt Lokalisierung. Lagerorte können zwar vom System vorgegeben werden. Im hektischen Alltag laufen jedoch Soll und Ist oftmals schnell auseinander und das Chaos ist perfekt. Die Folge sind aufwendige Suchaktionen, die bei großen Lagerarealen nicht selten Stunden in Anspruch nehmen. </font>
<h2>Satelliten so oder so</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Die Lübecker Solcon Systemtechnik GmbH beschäftigt sich schon seit Jahren mit diesem Problemfeld und hat ein Lösungskonzept entwickelt, das völlig neue Perspektiven eröffnet. Die Grundidee dabei ist eine lückenlose Abbildung des tatsächlichen Standorts von Objekten im Logistiksystem durch die ständige Erfassung und Dokumentation von Identifizierungs- und Ortungsdaten. <br />Hardwaretechnische Voraussetzung dafür ist zunächst einmal ein handelsüblicher Funkscanner, der mit einem GPS- /LPS-Adapter ergänzt wird. Im Innenbereich oder bei begrenzten Arealen im Außenbereich kommuniziert er mit einem Local Positioning System (LPS), unter freiem Himmel dient das Global Positioning System (GPS) als Infrastruktur zur Gewinnung der Ortungsdaten. Der Solcon Adapter beherrscht beide Techniken und erlaubt damit eine nahtlose Positionsbestimmung im Innen- und Außenbereich. <br />Die von Solcon entwickelte LPS-Infrastruktur besteht im Wesentlichen aus zwei Systemkomponenten: Der Adapter im Scanner (auch Tag genannt) kommuniziert mit mehreren Ankerpunkten, die ähnlich funktionieren, wie die geostationär positionierten Satelliten im Orbit und an mehreren Punkten im Raum positioniert sind. <br />Zur zuverlässigen Lokalisierung im Innenbereich setzt Solcon das Laufzeitverfahren ein. Es kommt ohne aufwendige Kalibrierung aus und liefert auch in kritischen Industrieumgebungen exakte Ortungsdaten. So geht Solcon von einer Ortungsgenauigkeit zwischen 1 und 2 Metern aus, die in zahlreichen Anwendungen auch unter praktischen Bedingungen nachgewiesen wurde. </font>
<h2>Baukasten der Systeme</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Bei Solcon hat man erkannt, dass die scanner-gestützte Lokalisierung keine reine Hardwarefrage ist, sondern das nahtlose Zusammenspiel einer kompletten Infrastruktur erfordert. Daher versteht man sich als Systemintegrator und nutzt das über viele Jahre gewonnene Know-how im Bereich der Ortung und mobilen Datenerfassung, um für jede Anwendung eine maßgeschneiderte Lösung zu entwickeln.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Das beginnt schon mit der Datenkommunikation. Hier lassen sich von WLAN über Bluetooth bis Tetra-Funk und GPRS/UMTS immer genau die Technologien nutzen, die ohnehin vorhanden sind oder die jeweils kostengünstigste Lösung darstellen. So ist es zum Beispiel bei weitläufigen Freiluftlagern oder verteilten Lagerstandorten meist sinnvoller, die Flatrate eines Mobilfunkanbieters zu nutzen, anstatt eine eigene Infrastruktur aufzubauen. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Eine besonders interessante Variante im Indoor-Bereich bietet das LPS-System selbst. Da hier ohnehin eine Kommunikation zwischen dem LPS-Modul im Scanner und den im Raum verteilten Ankerpunkten stattfindet, kann dieser Kanal auch gleich zur Übertragung der Ortungsdaten genutzt werden, die dann über ein Gateway direkt an das übergeordnete Logistiksystem weitergereicht werden. Auf diese Weise erübrigt sich jede zusätzliche Infrastruktur zur drahtlosen Datenübertragung.</font>
<h2>Außenlager voll im Griff</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Besonders interessante Anwendungen für kombinierte Identifikations- und Ortungssysteme sind großflächige Freiluftlager. Eine typische Anwendung dafür ist die Produktion großer Fahrzeugkomponenten, wie zum Beispiel Sattelanhänger. Diese werden meist nach der Produktion auf einem Freigelände zwischengelagert, bevor sie an den Kunden ausgeliefert werden.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Zur eindeutigen Identifizierung lässt sich jeder Anhänger mit einem Barcode versehen, der seine Fahrgestellnummer enthält. Nach dem Abstellen im Freigelände wird diese mithilfe eines Funkscanners eingelesen und zusammen mit den gleichzeitig erfassten GPS-Ortungsdaten an das Logistiksystem übermittelt. Dadurch ist zweifelsfrei sichergestellt, dass der im System dokumentierte Lagerort auch den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht. <br />Bei Auslieferung kann der Fahrer gezielt den vom System gemeldeten Lagerstandort anfahren und findet dort mit Sicherheit den richtigen Anhänger vor. </font>
<h2>Ein Ende jeder Sucharbeit</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Ein ähnliches Problem löste ein Hersteller von großflächigen Beton-Wandplatten, die vor dem Transport zur Baustelle in einem großen Außenlager zwischengelagert werden. <br />Früher war es oftmals ein Problem, unter den mehr oder weniger gleich aussehenden Platten die zu einen bestimmten Transportauftrag gehörenden Teile zu finden. Heute wird jede Platte mit einem Barcode versehen, der bei der Übernahme aus der Fertigung vom Lageristen mit einem Funkscanner eingelesen wird. Nach Absetzen der Platte an einem freien Lagerplatz liefert ein GPS-Modul die genauen Positionsdaten dazu und das Logistik-System weiß genau, welche Platte für welchen Auftrag an welcher Stelle steht. </font>
<h2>Überblick im Chaos </h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Industrielle Prozessanlagen müssen regelmäßig gewartet und von Zeit zu Zeit umgebaut werden. Meist ist es dafür erforderlich, nahezu die gesamte Anlage zu zerlegen und anschließend wieder möglichst schnell zusammenzubauen. Eine Aufgabe, die schnell im Chaos endet, wenn nicht absolut sichergestellt ist, wo die einzelnen Teile zwischengelagert wurden. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Auch hier kann die Kombination aus Identifizierung und Ortung dafür sorgen, dass die logistischen Prozesse in geordneten Bahnen laufen. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Erste Voraussetzung dafür ist die Kennzeichnung jeder demontierten Komponente mit einem robusten RFID-Tag, der einen eindeutigen Identifizierungscode enthält. Die zweite Voraussetzung ist die kontinuierliche Erfassung der aktuellen Position, an der sich die Komponente während des gesamten Umbau- oder Wartungsprozesses befindet. Das System muss also genau wissen, ob zum Beispiel eine bestimmte Pumpe bereits ausgebaut wurde, ob sie zur Überarbeitung in der Werkstatt liegt oder ob sie im Zwischenlager auf ihren erneuten Einbau wartet. Und es muss zu jedem Zeitpunkt auf den Meter genau bekannt sein, an welcher Stelle die Komponente zu finden ist. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Das optimale Instrumentarium dafür sind Funkscanner, die neben einem GPRS/UMTS und RFID-Modul mit einem GPS/LPS-Ortungsmodul ausgestattet sind. Sie kommen immer dann zum Einsatz, wenn eine Komponente ihren Standort ändert, und erfassen ohne großen administrativen Aufwand den aktuellen Prozessfortschritt und Lagerort. Die Nutzung des GPRS/UMTS-Systems erlaubt dabei eine lückenlose Kommunikation selbst bei ausgedehnten oder geografisch weit verteilten Standorten, während die GPS/LPS-Ortung ohne menschliches Zutun immer die genaue Position der Objekte festhält. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Solcon zählt zu den Pionieren im Bereich der Indoor- und Outdoor-Ortung von Objekten jeder Art. Das Unternehmen aus Lübeck führt die für eine lückenlose Logistikkette erforderlichen Komponenten aus einem „Baukasten“ zu einem Gesamtsystem zusammen, das genau auf die Anwendung zugeschnitten ist und optimal die vorhandene Kommunikations-Infrastruktur nutzt.</font>
<font face="Times New Roman" size="3"></font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beruf der Woche</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/29597def02d367ead17704ee01885a50.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5376</link>
			<description>Die Wochenzeitschrift DIE ZEIT stellt regelmäßig Berufe vor. In dieser Woche ist in der...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Die Wochenzeitschrift DIE ZEIT stellt regelmäßig Berufe vor. In dieser Woche ist in der Online-Ausgabe unter dem Titel „Die Welt-Vermesser“ der Beruf des Vermessungsingenieurs beschrieben. <link http://www.zeit.de/karriere/beruf/2012-01/beruf-vermessungsingenieur - external-link-new-window "Opens external link in new window">[weiter…]</link></font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Erde in 3D ein großes Stück näher</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/bc57e8c7a41db955d9701251912f6cea.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5345</link>
			<description>Nach einem Jahr hat der deutsche Erdbeobachtungssatellit TanDEM-X zusammen mit seinem...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/TDX_Hoehe_16_9_l_3f893eb3cf.jpg" width="180" height="102" border="0" alt="" />Bild (c) DLR]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Nach einem Jahr hat der deutsche Erdbeobachtungssatellit TanDEM-X zusammen mit seinem Zwillingssatelliten TerraSAR-X die Landflächen der Erde zum ersten Mal komplett abgebildet. Aus der Datenbasis entsteht das weltweit erste einheitliche, hochpräzise und digitale&nbsp;Höhenmodell der Erde in 3D. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) steuert beide Radarsatelliten, erzeugt das Höhenmodell und ist für die wissenschaftliche Nutzung der TanDEM-X-Daten verantwortlich.</font>
<h2>Mission TanDEM-X arbeitet zuverlässig wie ein Uhrwerk</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Es erinnert an eine Kür auf dem Eis: Seit einem Jahr bewegen sich die beiden deutschen Radarsatelliten TanDEM-X und TerraSAR-X nur wenige hundert Meter voneinander entfernt in enger Formation im All. Stück für Stück nehmen sie die Erde aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf und senden hochauflösende Radardaten aus ihrer Umlaufbahn in 514 Kilometern Höhe zu den drei Bodenstationen in Kiruna (Schweden), Inuvik (Kanada) und O’Higgins am Südpolarkreis. &quot;Die Mission läuft besser als erwartet, es gab keine Aussetzer im Formationsflug der beiden Satelliten, die Sicherheitsmechanismen funktionieren robust und stabil&quot;, freut sich Manfred Zink, Projektleiter für das TanDEM-X-Bodensegment beim DLR. Im Lauf des Jahres 2011 wurde der Abstand immer weiter bis auf die minimal zulässigen 150 Meter verkleinert.</font>
<h2>&quot;Radaraugen&quot; müssen millimetergenau funktionieren</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Die Satelliten-Mission ist bislang weltweit einzigartig und auch für erfahrene Ingenieure hochkomplex. &quot;Nach dem Start von TanDEM-X am 21. Juni 2010 folgte eine sechsmonatige Testphase, in der wir den Satelliten und sein Verhalten in der erdnahen Umlaufbahn umfassend überprüft und kalibriert haben&quot;, erinnert sich DLR-Wissenschaftler Zink. In dieser Zeit begann auch der Formationsflug mit dem 2007 gestarteten baugleichen Partnersatelliten TerraSAR-X. Am 14. Dezember 2010 konnte dann der operationelle Betrieb, also das eigentliche Sammeln der Daten für das hochgenaue Höhenmodell, starten.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Dabei wird ein Gebiet - ähnlich dem räumlichen Sehen - von zwei unterschiedlichen Punkten aus per Radar abgebildet. &quot;Die Erzeugung genauer Höhendaten erfordert eine präzise Abstimmung der beiden Satelliten aufeinander&quot;, erklärt Gerhard Krieger, leitender Systemingenieur der TanDEM-X-Mission. Unterschiede, zum Beispiel in den Kabellängen der beiden Radarinstrumente, aber auch der Abstand zwischen den beiden Satelliten, müssen präzise kalibriert werden. &quot;Eine gewaltige Herausforderung, wenn man bedenkt, dass ein Millimeter Abweichung einen Höhenfehler von einem Meter verursacht&quot;, verdeutlicht Krieger.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Die Aufnahme-Streifen der beiden Radarsatelliten werden zu 50 mal 30 Kilometer großen Höhenmodellen verarbeitet. Aufgrund der hochgenauen Kalibrierung des Satellitenpärchens haben diese &quot;Basisdaten&quot;, die am Schluss zu einer globalen dreidimensionalen Karte zusammengesetzt werden,&nbsp;schon jetzt eine sehr gute Qualität. TanDEM-X und TerraSAR-X sollen bis Mitte 2013 die komplette Landoberfläche der Erde, also rund 150 Millionen Quadratkilometer, mehrfach vollständig erfassen. Entstehen soll ein globales, homogenes, dreidimensionales und hochgenaues Höhenmodell, das für kommerzielle und wissenschaftliche Zwecke gleichermaßen interessant ist.</font>
<h2>Datenqualität abhängig von Bodenreflektion</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Ursprünglich waren mindestens zwei vollständige Abdeckungen vorgesehen. Für einzelne Teile der Erdoberfläche, beispielsweise den Großteil Australiens, hat das Satelliten-Duo aber schon jetzt, nach dem ersten Überflug, Daten mit ausreichender Qualität aufgenommen. &quot;Die Genauigkeit hängt davon ab, wie gut der Boden die Radarpulse reflektiert, die von den Satelliten ausgesendet und wieder empfangen werden&quot;, sagt DLR-Wissenschaftler Manfred Zink. Die Sahara beispielsweise sei schwieriger zu erfassen, da dort das Signal im wahrsten Sinne des Wortes &quot;versandet&quot;. Auch Gebiete mit dichter Vegetation, zum Beispiel Regenwälder, erfordern zusätzliche Aufnahmen mit speziell angepasstem Satellitenabstand. &quot;Es werden ein paar weiße Flecken bleiben, doch wir wollen die Lücken natürlich minimieren&quot;, wirft Zink einen Blick auf die kommenden Monate.</font>
<h2>Das System Erde besser verstehen</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">&nbsp;&quot;Wir wollen das System Erde besser verstehen und verwenden die Daten zum Beispiel für die Klimaforschung oder die Verkehrsforschung&quot;, berichtet Irena Hajnsek, wissenschaftliche TanDEM-X-Koordinatorin. 2011 hat die Wissenschaftlerin 166 beim DLR eingereichten Forschungsanträgen &quot;grünes Licht&quot; gegeben: &quot;Die meisten stammen aus den USA und aus Deutschland. Die TanDEM-X-Fähigkeiten sollen für Fragen der Landschaftsnutzung und Vegetation, der Hydrologie, Geologie oder auch Glaziologie genutzt werden&quot;, verdeutlicht Irena Hajnsek. Die Erdbeobachtungssatelliten können also auch Informationen zur Schneehöhe oder zur Veränderung der Eismassen an den Polen oder geologische Karten aus Vulkanregionen und Erdbebengebieten generieren. Die Geschwindigkeit von Schiffen oder Fahrzeugen im Straßenverkehr kann ebenso dokumentiert werden wie Veränderungen in der Natur. Auch für die Landwirtschaft ist die Arbeit der beiden Radarsatelliten wertvoll: &quot;Anhand der Höhe und der Struktur einer Pflanze, beispielsweise Raps, können zum Beispiel Rückschlüsse auf die Qualität und die Biomasse dieser Pflanze gezogen werden&quot;, sagt DLR-Wissenschaftlerin Hajnsek.</font>
<h2>Über die Mission</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">TanDEM-X wird im Auftrag des&nbsp;DLR mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Form einer Public Private Partnership mit der Astrium GmbH durchgeführt. Das DLR ist verantwortlich für die wissenschaftliche Nutzung der TanDEM-X-Daten, die Planung und Durchführung der Mission sowie die Steuerung der beiden Satelliten und die Erzeugung des digitalen Höhenmodells. Astrium hat den Satelliten gebaut und ist an den Kosten für die Entwicklung und Nutzung beteiligt. Wie bei TerraSAR-X ist die Astrium Geoinformation Services (ehemals Infoterra GmbH), ein Tochterunternehmen von Astrium, verantwortlich für die kommerzielle Vermarktung der TanDEM-X-Daten.</font>

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			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine GDI für das Standortmarketing der Stadt Hagen</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/4b181235237a0dc44c1ee033797c2018.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5344</link>
			<description>CFGI erhält den Auftrag zur Konkretisierung des Nutzens einer GDI für Planungsfragen am Beispiel...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Die Stadt Hagen beauftragt die CFGI GmbH mit der Erstellung einer GDI-Vorstudie, die einen möglichst weitgehenden Überblick über die Situation der Geodatenlandschaft in der Stadtverwaltung liefern soll. „Das ist zunächst nichts Besonderes“, berichtet Dr. Bodo Bernsdorf, Geschäftsführer und Projektleiter der CFGI. Schließlich gehöre eine solche Studie zum Kerngeschäft des Center for Geoinformation.&nbsp; Außergewöhnlich aber sei, so Bernsdorf, dass die Stadt Hagen den Auftrag maßgeblich erweitert habe. Erstmals soll die CFGI anhand eines GDI-Demonstrators auch belegen, dass der Aufbau einer Geodateninfrastruktur maßgeblichen Nutzen für den gesamten Konzern Stadt liefern kann. „Dafür werden wir gemeinsam mit unserem Projektpartner Bytesatwork einen Demonstrator aufsetzen der GDI-konform schwerpunktmäßig die Themen Planung und Standortmarketing bedient“, berichtet Bernsdorf.&nbsp; Die Idee ist, die Mechanismen einer GDI schon im Vorfeld auf ihre Mehrwerte hin zu konkretisieren. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Die Untersuchung wird im Sinne einer Vorstudie insbesondere auf existierendem Wissen aus dem Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung sowie dem Amt für Geoinformation und Liegenschaftskataster basieren und diese Daten analysieren. Zudem wird eine Befragung per Fragebogen in der Kernverwaltung und den Konzerntöchtern durchgeführt. Nach einer Stärken / Schwächen-Analyse sollen dann Handlungsempfehlungen entwickelt werden. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Dabei wird es aber in diesem Fall nicht bleiben. „Als Stadt erwarten wir deutliche Mehrwerte durch die Verknüpfung und gemeinsame Auswertung und Präsentation der vorhandenen Geodaten. Die zu erwartenden Mehrwerte sollen exemplarisch an einem Beispiel verdeutlicht werden.“, sagt Thekla Dietrich, stellv. Leiterin des Amtes für Geodaten und Liegenschaftskataster der Stadt Hagen. Dazu habe man ein aktuelles Beispiel gewählt, das heute die Herausforderungen fehlender GDI-Komponenten verdeutlicht. „Mit der Auslagerung der Wirtschaftsförderung in eine GmbH haben wir die sie quasi rechtlich von unseren Planungsdaten abgekoppelt“, berichtet Martin Bleja, Fachleiter Stadtentwicklung in der Stadt Hagen und ergänzt: „Fehlende GDI-Komponenten erschweren den einfachen Zugriff einer solchen Konzerntochter auf unsere planungsrelevanten Geodaten“. Das behindere Prozesse und führe zu manuellen Aufwänden, die möglicherweise durch eine GDI umgangen werden könnten. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Zudem hat das Amt für Geoinformation und Liegenschaftskataster vielfältige Geodaten im Angebot. Von ALK über hochauflösende Luftbilder bis zu 3D-Stadtmodellen ist alles in der Stadt vorhanden. „Aufgrund fehlender Strukturen ist die Nutzung aber sowohl in der Stadtverwaltung selbst als auch bei den Konzerntöchtern noch nicht auf einem wünschenswerten Niveau angelangt. Nun wollen wir mit der Konkretisierung über den Demonstrator eruieren, ob und wie wir den Zugriff für unsere Kunden vereinfachen können“, berichtet Carsten Kamp, Leiter des Geodatenzentrums der Stadt. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Bernsdorf fasst die Aufgabe für die CFGI so zusammen: „Es ist eine schöne Aufgabe, den Handlungsempfehlungen und Maßnahmen, die wir in unseren Konzepten entwickeln nun auch Belege folgen zu lassen und die Beteiligten direkt vom Nutzen einer GDI überzeugen zu dürfen. Wir sind sehr auf das Ergebnis gespannt!“, welches laut Projektplan im März 2012 vorliegen sollte. </font>

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			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Nordrhein-Westfalen in 3D - Grundlagen dafür ab sofort verfügbar</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/c50702c8d7c82870e39e20197659e85c.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5342</link>
			<description>Nordrhein-Westfalen kann ab sofort auch dreidimensional dargestellt werden. Möglich machen das...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Nordrhein-Westfalen kann ab sofort auch dreidimensional dargestellt werden. Möglich machen das Datengrundlagen der Landesvermessung in NRW. Zu den Grundlagen zählen das Digitale Geländemodell, das Digitale Oberflächenmodell und ein Modell aller rund acht Millionen Gebäude in NRW. Alle Daten zusammen ergeben ein sogenanntes Digitales Höhenmodell, kurz DHM, das von der Bezirksregierung Köln, Abteilung Geobasis NRW erstellt wurde. Die DHM-Daten lassen sich mit entsprechenden Programmen visualisieren und je nach Anwendung auswerten. Simulationen für den Hochwasserschutz, Lärmausbreitungen, optimierte Planungen von Funknetzen sind nur wenige der zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten. &quot;Die Ergebnisse daraus helfen unseren Lebensraum besser zu visualisieren, zu verstehen und zu schützen&quot;, erklärte heute die Regierungspräsidentin Gisela Walsken in Köln. &quot;Das Besondere an den aktuell vorliegenden Daten: Sie sind hochgenau und liegen erstmals flächendeckend vor. Damit sind nun Anwendungen für die gesamte Landesfläche Nordrhein-Westfalens möglich&quot;, betonte die Regierungspräsidentin.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Die erst vor wenigen Wochen abgeschlossene Erfassung der Landesfläche erfolgte per Flugzeug. Seither liegt ein Datenbestand mit mindestens einem Messpunkt für jeden Quadratmeter Bodenfläche vor. Aus den insgesamt 36 Milliarden Punkten hat Geobasis NRW das Digitale Höhenmodell in Form eines topographischen Höhenmodells abgeleitet. &quot;Bei der Bezirksregierung Köln werden die Daten für die Erstellung von Höhenlinien in den topographischen Karten und die Entzerrung von Luftbildern benötigt. Da die DHM-Daten für eine Vielzahl raumbezogener Planungs- und Entscheidungsprozesse von Staat und Gesellschaft genutzt werden können, werden sie von uns auch als Produkt angeboten&quot;, so Gisela Walsken.&nbsp;</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Das DHM ist in verschiedenen Gitterweiten von 1 bis 50 Meter und einer Höhengitterpunktgenauigkeit von wenigen Dezimetern erhältlich. Es bildet dabei wahlweise nur das natürliche Relief der Erdoberfläche ab oder beinhaltet auch Objekte an der Erdoberfläche, wie beispielsweise Häuser oder Bäume. Die zukünftige Fortführung des gesamten DHM-Datenbestandes erfolgt in einem festen Programm mit einem Turnus von sechs Jahren. Jährlich wird somit ein Sechstel der Landesfläche mit neuen Messwerten erfasst und bei der Bezirksregierung Köln das DHM neu berechnet.&nbsp;</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Die Daten können nach Detaillierungsgrad, nach Gebiet und nach Inhalt selektiert und in entsprechenden Standardformaten abgegeben werden. Ansprechpartner für weitere Informationen und den Bezug der Daten ist das Geodatenzentrum des Landes NRW: Bezirksregierung Köln, Abteilung Geobasis NRW, Dienstgebäude Muffendorfer Str. 19-21, 53177 Bonn-Bad Godesberg, Telefon: 0221/147-4994, E-Mail:&nbsp;</font><link http://webmail.vdv-online.de/imp/message.php?mailbox=INBOX&index=6853##><font face="Times New Roman" color="#000000" size="3">geo-shop@bezreg-koeln.nrw.de</font></link><font face="Times New Roman" size="3">.</font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bundesinnenministerium vergibt Auftrag für Open Government Studie</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/52a8e860d15ff98d657252800893ffbc.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5343</link>
			<description>Im Zuge der Umsetzung des Projektes Open Government hat das Bundesinnenministerium den Auftrag für...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Im Zuge der Umsetzung des Projektes Open Government hat das Bundesinnenministerium den Auftrag für eine Studie zu diesem Thema an das &quot;Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS&quot; vergeben. Die Studie soll Lösungen für technische, rechtliche wie auch organisatorische Fragen im Bereich von Open Government aufzeigen. Unterstützt wird Fraunhofer FOKUS durch das Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der ÖPP Deutschland AG. Die Ergebnisse der Studie sollen bis Mitte 2012 vorliegen. Hierzu erklärt die IT-Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe: &quot;Die Studie bildet die Grundlage für den weiteren Ausbau von Open Government und Open Data in Deutschland. Abhängig vom Ergebnis der Studie wird ein Prototyp erstellt werden, mit dem Erfahrungen für die Realisierung und den Betrieb einer ebenenübergreifenden Open-Government-Plattform gesammelt werden, die 2013 starten könnte.&quot;</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Open Government strebt mit mehr Transparenz, Teilhabe und Zusammenarbeit eine stärkere Öffnung des Staates gegenüber der Gesellschaft an. Eine wichtige Unterstützung bei diesen Zielen leistet der Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnik.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Weitere Hintergrundinformationen sowie die im Projekt Open Government bislang durchgeführten Maßnahmen und weiteren Schritte können <link http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2012/mitMarginalspalte/01/open_government.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier </link>abgerufen werden.</font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regierungspräsidentin übergibt neues NRW-Kartenwerk an Bundeswehr / Erstmals vollautomatische Karten für Bürger und Bundeswehr</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/f4cfe2d69a5dc9000c0b2b6a1bbf2a6b.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5341</link>
			<description>Regierungspräsidentin Gisela Walsken hat Ende Dezember 19 zivil-militärische Karten im Maßstab 1 :...
			 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/ZM-Karten_UEbergabe221211_8c736f4c8a.jpg" width="180" height="161" border="0" alt="" />Oberst Klaus Grambach; Erster Direktor Heinrich Liebing; Regierungspräsidentin Gisela Walsken; Abteilungsdirektor Jürgen Kremers. Foto (c) BezReg NRW]]>
			 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Regierungspräsidentin Gisela Walsken hat Ende Dezember 19 zivil-militärische Karten im Maßstab 1 : 100 000 von Nordrhein-Westfalen an die Bundeswehr übergeben. Das Besondere daran: Die Karten wurden erstmals vollautomatisch aus dem digitalen Landschaftsmodell abgeleitet. Erster Direktor Heinrich Liebing, stellvertretender Amtschef des Amtes für Geoinformationswesen der Bundeswehr (AGeoBw) in Euskirchen nahm die Karten zusammen mit Oberst Klaus Grambach als Vertreter der Bundeswehr entgegen. Herr Liebing bedankte sich anschließend für die gute Zusammenarbeit zwischen der Bezirksregierung Köln und der Bundeswehr.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Seit Beginn der Erfassungsarbeiten am Landschaftsmodell stand neben der digitalen Nutzung auch die Ableitung topographischer Karten im Focus der Bestrebungen. &quot;Das jetzige Verfahren der Kartenproduktion ist extrem effizient und ermöglicht uns Produktionszeiten von nur wenigen Tagen. Die vollautomatische Ableitung ist ein großer Schritt in der Kartenherstellung&quot;, erklärte die Regierungspräsidentin begeistert.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">In der zivil-militärischen Karte sind großräumige Zusammenhänge besonders leicht zu erkennen. Auf Grund der Übersichtlichkeit und des Detailreichtums eignet sie sich als regionale Übersichtskarte für Autofahrer und Radfahrer. Die Karte dient aber auch Bürgerinnen und Bürgern und der Bundeswehr als Orientierungsgrundlage.&nbsp;</font>
<font face="Times New Roman" size="3">&quot;In der Vergangenheit wurden für die Bundeswehr und für zivile Nutzungen verschiedene Karten hergestellt. Auch dieser Schritt - eine Karte für alle - ist neu und spart dem Land Kosten. Die zivil-militärische Karte wird besonders von Einsatzkräften der Polizei, der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks und anderer Hilfsorganisationen als großräumige Planungsgrundlage sehr geschätzt&quot;, betonte Frau Walsken.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Grundlage der Zusammenarbeit zwischen Bezirksregierung und der Bundeswehr ist die Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Bundesministerium der Verteidigung und den Ländern über die Herstellung, Herausgabe und Nutzung des zivil-militärischen Kartenwerkes Topographische Karte 1 : 100 000.&nbsp;</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Ansprechpartner für weitere Informationen und den Bezug der Karten ist das Geodatenzentrum des Landes NRW: Bezirksregierung Köln, Abteilung Geobasis NRW, Dienstgebäude Muffendorfer Str. 19-21, 53177 Bonn-Bad Godesberg, Telefon: 0221/147-4994, E-Mail:&nbsp;</font><link http://webmail.vdv-online.de/imp/message.php?mailbox=INBOX&index=6643##><font face="Times New Roman" color="#000000" size="3">geo-shop@bezreg-koeln.nrw.de</font></link><font face="Times New Roman" size="3">.</font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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