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		<title>VDVonline Nachrichten</title>
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		<description>Presse und Berichte</description>
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			<title>VDVonline Nachrichten</title>
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			<description>Presse und Berichte</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 12:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Geodaten-Analyse entdeckt versteckte Umsatzpotenziale</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/geodaten-analyse-entdeckt-versteckte-umsatzpotenziale/4a6ff49441.html</link>
			<description>Ärzte und Zahnärzte können ab sofort bei der Finanz- und Factoringdienstleisterin EOS Health AG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'"><font size="3"><font face="Times New Roman">Ärzte und Zahnärzte können ab sofort bei der Finanz- und Factoringdienstleisterin EOS Health AG eine so genannte Geodaten-Analyse durchführen lassen. Dadurch erhalten sie Hinweise, in welchen Postleitzahlengebieten sie am meisten Umsatz erwirtschaften – und wo Potenziale für weitere Umsätze liegen.</font></font></span>
<span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'"><font size="3"><font face="Times New Roman">Drei wesentliche Basisinformationen liefert eine Geodaten-Analyse. Sie:</font></font></span>
<span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'"><font size="3"><font face="Times New Roman">zeigt, wo der eigene Patientenstamm verortet ist.</font></font></span>
<span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'"><font size="3"><font face="Times New Roman">bildet die allgemeine Kaufkraft der jeweiligen Region präzise ab.</font></font></span>
<span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'"><font size="3"><font face="Times New Roman">zeigt, wo die umsatzstarken Patienten der Praxis wohnen.</font></font></span>
<span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'"><font size="3"><font face="Times New Roman">Die EOS Health AG stellt die Informationen aus der Geodaten-Analyse anhand von grafischen Karten dar und setzt sie in Beziehung zueinander. „Wir liefern nicht nur nackte Daten, sondern studieren die Karten und beschreiben exakt, wo welche umsatzrelevanten Phänomene auftreten und wie diese zu werten sind“, sagt Uwe Schäfer, Vorstand der EOS Health AG.</font></font></span>
<span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'"><font face="Times New Roman" size="3">&nbsp;</font></span>
<span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'"><font size="3"><font face="Times New Roman">Der Preis einer Geodaten-Analyse beträgt für Kunden der EOS Health AG 250 Euro. Nicht-Kunden können den Service für 400 Euro nutzen, wenn sie die anonymisierten Adressdaten ihrer Patienten an das Unternehmen übermitteln. Noch bis Ende Mai 2010 gewährt die EOS Health AG auf die Geodaten-Analyse 20 Prozent Rabatt.</font></font></span>
<span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'"><font face="Times New Roman" size="3">&nbsp;</font></span>
<span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'"><font size="3"><font face="Times New Roman">„Für viele Unternehmer ist eine Geodaten-Analyse ein bewährtes Instrument zur Umsatzsteigerung. Auch unternehmerisch denkende Ärzte und Zahnärzte können damit versteckte Umsatzpotenziale entdecken“, sagt Produktentwickler Felix Neubauer von der EOS Health AG. Gerade auch für Praxisinhaber, die eine Zweitniederlassung planen, lohnt es sich zu untersuchen, in welchem Umfeld die neue Praxis am besten aufgehoben ist“, so Neubauer.</font></font></span>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Sichten auf bekannte Daten – Cadenza analysiert Feldblöcke in Schleswig-Holstein</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/neue-sichten-auf-bekannte-daten-cadenza-analysiert-feldbloecke-in-schleswig-holstein/b4c66a4ba7.html</link>
			<description>Neue und flexible Auswertungsmöglichkeiten durch disy Cadenza werden künftig die Verwaltung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Neue und flexible Auswertungsmöglichkeiten durch disy Cadenza werden künftig die Verwaltung des landwirtschaftlichen Flächenkatasters in Schleswig-Holstein erleichtern. Im Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume ist dieses Kataster eine Grundlage für die Vergabe von Fördermitteln der EU. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Seit 2003 wird die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union nach und nach auf eine betriebs- und flächengebundene Förderung der Landwirtschaft umgestellt. Als Konsequenz daraus wurden in Deutschland von den zuständigen Bundesländern so genannte landwirtschaftliche Flächenkataster (LFK) eingeführt – so auch in Schleswig-Holstein. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Das natürlich von Beginn an digital geführte LFK basiert auf so genannten Feldblöcken. Diese werden allein aus Luftbildern abgeleitet und umfassen zusammenhängende landwirtschaftlich nutzbare Flächen, die von natürlichen und erkennbaren Außengrenzen umgeben sind, die also beispielsweise durch Straßen, bebaute Flächen, Gewässer, Gräben oder Wälder begrenzt werden. Deshalb können in einem vom Orthophoto digitalisierten Feldblock auch Parzellen mehrerer Landwirte enthalten sein. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Eine der Hauptaufgaben bei der Nutzung des LFK ist dementsprechend der Abgleich der Förderanträge der Landwirte, die sich auf einen Feldblock beziehen. Die geförderte Fläche kann in der Summe naturgemäß nicht größer sein als die Fläche des Feldblocks.<br />Darüber hinaus ist das LFK aber auch eine Quelle für zahlreiche statistische Auswertungen zur Situation und Entwicklung der Landwirtschaft. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Genau für diese Zwecke wurde jetzt in der für das LFK zuständigen Fachabteilung des Ministeriums das Auswerte- und Berichtssystem disy Cadenza eingeführt. Es macht flexible Analysen der Daten möglich, und zwar sowohl individuelle Auswertungen abseits regelmäßiger Fragestellungen als auch die routinemäßige Produktion standardisierter Berichte – etwa mit Blick auf die Berichtspflichten des Landes gegenüber der Europäischen Union. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">„Wir stehen mit Cadenza in den Startlöchern“, versichert dazu Andreas Kiwus von der IT-Abteilung des Ministeriums. Derzeit werden&nbsp; die Zugriffswege und -rechte auf die Daten des LFK unter dem Gesichtspunkt des Datenschutzes und der Datensicherheit abschließend geprüft. Aufgrund der betriebs- und personengebundenen Daten des Katasters hinsichtlich der Fördermittelvergabe müsse man dabei besondere Sorgfalt walten lassen. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Sind diese letzten Hindernisse in den kommenden Wochen aus dem Weg geräumt, rechnet Kiwus mit rund 20 Arbeitsplätzen in den Fachabteilungen des Ministeriums, die direkt mit Cadenza LFK-Daten auswerten, sei es mit im System zentral administrierbaren Standardabfragen oder auch mit Analyseaufträgen, die etwa von Seiten der Politik an die Verwaltung gehen. Die mit Cadenza mögliche webbasierte Publikation von Auswertungsergebnissen werde dann sicherlich einige hundert Mitarbeiter mit Informationen zum LFK versorgen können.</font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>China startet Erdbeobachtungssatelliten YaoGan 9</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/china-startet-erdbeobachtungssatelliten-yaogan-9/a62f56080d.html</link>
			<description>Der chinesische Erdbeobachtungssatellit YaoGan 9 gelangte am 5. März 2010 in den Weltraum,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Der chinesische Erdbeobachtungssatellit YaoGan 9 gelangte am 5. März 2010 in den Weltraum, berichtete xinhuanet.com am gleichen Tag. Der Start erfolgte vom Jiuquan Satellite Launch Center (JSLC) in der inneren Mongolei. Befördert wurde der Satellit von einer Rakete des Typs Langer Marsch 4C. Es war der 122ste Start einer Rakete diesen Typs Langer Marsch. Er erfolgte um 12:55 Uhr Pekinger Zeit von dem auch als Shuang Cheng Tze launch center oder Basis 20 bekannten Startgelände </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Erneut handelt es sich lt. Xinhua, wie bei den schon zuvor gestarteten YaoGan-Satelliten, bei YaoGan 9 um einen Satelliten, der bei der Bewältigung von Naturkatastrophen, der Beurteilung von erreichbaren und erzielten Ernteergebnissen im Landbau, der Landvermessung und wissenschaftlichen Untersuchungen nützlich sein soll. Möglicherweise handelt es sich bei YaoGan 9 um einen weiteren Aufklärungssatelliten. YaoGan bedeutet schlicht Fernerkundung.</font>
<blockquote><font face="Times New Roman" size="3">(<span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Quelle: xinhuanet.com/Raumfahrer.net</span>)</font></blockquote>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GPS Wanderatlas ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/gps-wanderatlas-ausgezeichnet/2eecf23758.html</link>
			<description>Unternehmen aus dem Kreis Limburg-Weilburg zählt zu den Preisträgern des Gründungswettbewerbs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Der in Beselich (Kreis Limburg-Weilburg) entwickelte Wanderatlas Deutschland wurde während der CeBIT vom Bundeswirtschaftsministerium, dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und dem Verband Elektrotechnik (VDE) mit dem deutschen Gründerpreis Multimedia ausgezeichnet. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Im Rahmen der Festveranstaltung überreichte Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, am Mittwoch (3.3.2010) die Preise für die besten Multimedia-Gründungen Deutschlands. Zu den Preisträgern zählt der Wanderatlas Deutschland. Der Wanderatlas veröffentlicht auf der Internetseite </font><link http://www.ich-geh-wandern.de/ - - "www.ich-geh-wandern.de"><font face="Times New Roman" color="#333333" size="3">www.ich-geh-wandern.de</font></link><font face="Times New Roman" size="3"> Informationen für Tagesausflüge und Wander-Tipps, die direkt als GPS-Daten für digitale Navigationsgeräte eingelesen werden werden können.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Der Wanderatlas Deutschland wurde von Heiko Rutenbeck und Dr. Thomas Becker aus Beselich bei Limburg ins Leben gerufen. Grund für die Auszeichnung mit dem Bundespreis ist die Kombination aus fundierter Marktanalyse, genau zugeschnittenem Produktangebot und tragfähigem Geschäftsmodell. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Wandern klingt angestaubt, ist aber tatsächlich durch alle Altersgruppen hinweg eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Über 37 Mio. Deutsche im Alter über 14 Jahren geben an, gelegentlich zu wandern. Damit ist Wandern der Wellness-Trend schlechthin. Kein Wunder, denn beim Wandern erlebt man Stille und Natur, tankt Frischluft und – viele wissen es nicht – verbrennt genauso viele Kalorien wie beim Joggen.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Von den 37 Mio. Wanderern sind gut 600.000 in Vereinen organisiert. Der Großteil der Wanderer aber geht außerhalb von Gruppen oder Wandertagen in die Natur. Und fast immer sind es Tagesausflüge, die kurzfristig – abhängig von Wetter und Stimmung – geplant werden.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Insgesamt 1,3 Milliarden solcher Tagesausflüge haben die Deutschen 2007 unternommen und dabei über € 30 Mrd. für Essen, Trinken, Eintrittskarten etc. ausgeben. Rund € 12 Mrd. flossen dabei allein in die Gastronomie vor Ort.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Wanderer, die einen Tagesausflug unternehmen, interessieren sich für Wanderziele in ihrer Umgebung, also in einem Umkreis, der sich mit einer maximal einstündigen Autofahrt erreichen lässt. Da sie meistens mit dem Auto anreisen, werden vor allem Rundwanderwege mit einer Länge bis zu 15km gesucht. Und für die Entscheidung, welches Ziel tatsächlich angesteuert wird, ist es erheblich, dass neben der eigentlichen Wanderung auch noch Sehenswürdigkeiten im weitesten Sinne mit in den Ausflug eingebunden werden können. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Genau aus diesen Gründen arbeitet das Team vom Wanderatlas Deutschland touristische Regionen sehr feingliedrig auf. So wurden alleine in der Pilotregion Westerwald – eine Mittelgebirgslandschaft zwischen den Flüssen Rhein, Lahn, Sieg und Dill im Einzugsgebiet der Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen – einzelne Ortsinformationen im Umfang von 500 DIN A 4 Seiten Text recherchiert. Im Ergebnis heißt das: Egal wo man in den Westerwald hinfährt, erfährt man im Vorfeld, was es Sehenswertes an der Strecke gibt und ob sich ein Ausflug lohnt.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Um einen Ausflug kurzfristig zu planen, ist es notwendig, das man alle relevanten Informationen sofort erhält. Deshalb ist der Wanderatlas Deutschland mit einer topographischen Landkarte ausgestattet, in die alle Wanderungen auch in Form von GPS-Daten eingetragen sind. So lässt sich die Wanderung direkt auf ein mobiles Navigationsgerät übertragen und man ist unabhängig von gedruckten Wanderkarten.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Speziell diese durchgängige GPS-Unterstützung ist für die beiden Gründer von erheblicher Bedeutung: „Wenn man am Donnerstag-nachmittag überlegt, am kommenden Wochenende ins Grüne zu fahren, reicht die Zeit nicht, um sich beim Touristikbüro einer Gemeinde auf dem Postweg eine Wanderkarte zu bestellen. Ohne GPS geht in Zukunft nichts mehr“, erläutert Dr. Thomas Becker von der Wanderatlas-Redaktion. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Schon heute gibt es über eine Million Wanderer, die mit GPS-Gerät und digitalen Karten wandern. Die Nutzung dieser Technologie verbreitet sich extrem schnell, werden doch mittlerweile neue Mobiltelefone fast standardmäßig mit GPS-Empfängern ausgestattet. Man schätzt, dass bis 2013 über 20 Mio. solcher GPS-fähigen Mobiltelefone in Deutschland verfügbar sein werden. Aktuell sind z.B. allein 3,4 Mio. Apple iPhones mit GPS-Empfang über T-Mobile in Deutschland ausgeliefert worden.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Der offizielle Start des Wanderatlas Deutschland ist für April 2010 geplant. Schon jetzt kann man sich auf </font><link http://www.ich-geh-wandern.de/ - - "www.ich-geh-wandern.de"><font face="Times New Roman" color="#333333" size="3">www.ich-geh-wandern.de</font></link><font face="Times New Roman" size="3"> die Pilotregion Westerwald und die dort veröffentlichten Wanderungen – bislang 140 Stück – anschauen und nutzen. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Da viele Ortsansässige in ihrem direkten Umfeld schöne Strecken kennen, ist der Wanderatlas Deutschland als „Mitmach-System“ angelegt. Neben der Redaktion können auch alle Leser Wanderungen im Wanderatlas als GPS-Route mit Tourenbeschreibung und Bildern veröffentlichen. Dieses Wikipedia-Prinzip soll helfen, viele lokale Wanderungen mit einzubeziehen und so für Ausflugswillige ein großes Maß an Alternativen anzubieten. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Die letzten zwölf Monate nutzten die Gründer, um das technische System aufzubauen und einen ersten Bestand an Inhalten zu erstellen. Mit dem Start im April verfügt der Wanderatlas Deutschland über eine erste abgeschlossene Region und baut ab dann das Angebot sukzessive weiter aus. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Die nächsten Zielgebiete sind das Siegerland und das Sauerland sowie das Lahn-Dill-Bergland und der Taunus. Mit diesen rechtsrheinischen Regionen wird ein Zielpublikum von rund 20 Mio. Wanderern angesprochen, die in den Metropolregion Rhein-Ruhr und Rhein-Main leben. </font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDV-Preis 2010 des Landesverbandes Niedersachsen geht an Thomas Janßen </title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/vdv-preis-2010-des-landesverbandes-niedersachsen-geht-an-thomas-janssen/826eb9ad15.html</link>
			<description>Absolventenverabschiedung in Oldenburg / Stipendien des Landes Niedersachsen, VDV-Landespreis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">In einem feierlichen Rahmen wurden am 5. März die Abgänger der Abteilung Geoinformation des Fachbereichs Bauwesen und Geoinformation am Studienort verabschiedet. Insgesamt 23 Absolventinnen und Absolventen der Bachelor-Studiengänge „Angewandte Geodäsie“ und „Geoinformatik“ und der auslaufenden Diplom-Studiengänge „Vermessungswesen“ und „Geoinformatik“ bekamen ihre Urkunden durch Studiendekan Prof. Dr. Thomas Brinkhoff und Prof. Dr. Stefan Schöf, Vorsitzender der Prüfungskommission, überreicht. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Thomas Brinkhoff und Prof. Dr. Hero Weber, der seit 1. März neuer Dekan des Fachbereichs ist, beglückwünschten die Absolventen zum erreichten Studienabschluss. Honorarprofessor und Vertreter des Berufsverbandes DVW Klaus Kertscher ermutigte sie in seinem Vortrag „Vermessung und Geoinformation – Für die Zukunft gerüstet?“ bezüglich ihrer Zukunftsaussichten. Gitarrist Uwe Mannsbarth begleitete die Veranstaltung musikalisch.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Über ein „Niedersächsisches Hochschulstipendium für besondere Leistungen und herausragende Befähigungen während des Studiums“ im Wert von 500 Euro freuten sich die Studierenden Lena Sylvester (Master-Studentin Geodäsie und Geoinformatik) und Hendrik Stockmann (Bachelor Angewandte Geodäsie). Dipl.-Ing. (FH) Marcel Kircheis wurde ebenfalls mit dem Hochschulstipendium für sein außergewöhnliches Engagement in der Studentischen Selbstverwaltung ausgezeichnet.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Die besten Durchschnittsnoten ihres Jahrgangs erzielten Jan Loesbrock im Studiengang Geoinformatik und Thomas Willemsen im Studiengang Angewandte Geodäsie. Für Ihre Leistungen überreichte ihnen Klaus Kertscher den Harbert-Buchpreis des DVW für ein Fachbuch ihrer Wahl. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Geoinformatiker Thomas Janßen wurde für seine herausragende Bachelor-Arbeit über Web-Map-Services im Liegenschaftskataster von Gerhard Kaupa der<strong>&nbsp;VDV-Preis 2010 des Landesverbandes Niedersachsen </strong>verliehen. Alle Preisträger absolvieren derzeit den Master-Studiengang „Geodäsie und Geoinformatik“ an der Jade Hochschule.</font>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles aus dem Verband</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 00:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Betten neu ausrichten? - Die Erdmagnetische Karte von Deutschland erscheint</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/die-betten-neu-ausrichten-die-erdmagnetische-karte-von-deutschland-erscheint/c6bf6e5334.html</link>
			<description>Über dies und anderes mag man sich am 10. März 2010, 11 Uhr, bei der Präsentation der neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Über dies und anderes mag man sich am 10. März 2010, 11 Uhr, bei der Präsentation der neuen Erdmagnetischen Karte von Deutschland Gedanken machen. Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik stellt im Geozentrum Hannover seine neue Karte vor, welche die Anomalien des erdmagnetischen Totalfeldes zeigt. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Das Erdmagnetfeld, nach dem sich die Kompass-Nadel ausrichtet, wird durch magnetische Störkörper im Untergrund geringfügig verändert. Die dadurch entstehenden Abweichungen sind in der Karte als Anomalien dargestellt.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Die Anomalien weisen Werte zwischen -700 nT* und +1200 nT auf und sind damit um ein Vielfaches kleiner als das normale erdmagnetische Totalfeld, welches hier bei ca. 49000 nT liegt und überall präsent ist. Es braucht also niemand sein Bett wegen der Anomalien und wegen des Magnetfeldes überhaupt zu verschieben ;-) . Dennoch, die neue Karte wird für die geowissenschaftliche Grundlagenforschung benötigt, denn die dargestellten Anomalien haben ihren Ursprung im Gestein der Erdkruste, so dass sie in enger Beziehung zu geologischen Strukturen stehen. Auch Energieversorger und Erzsucher haben an dieser besonderen Übersichtskarte Interesse. Und schließlich die Ornithologen der Universität Frankfurt, sie ließen sich schon frühzeitig Kartenausschnitte für ihre Forschungsarbeiten zum Zug von Vögeln geben. Indirekt wird die Karte auch die Kenntnisse über die Tiefe Geothermie erweitern können, denn die Curie-Temperatur von ca. 580°C stellt eine Art Obergrenze für die Magnetisierbarkeit von Gesteinen dar, die etwa in 25 km Tiefe liegt. Sie birgt damit die Chance, Informationen über den Wärmefluss aus der Erde zu gewinnen.</font>

<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">*nT &lt;=&gt; Nano-Tesla, Maß für Stärke des Magnetfelds</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Mit wissenschaftlicher Hartnäckigkeit, wie sie für die Kompilation großer Kartenwerke notwendig ist, aber auch mit einer guten Portion Mathematik und Physik, ist es gelungen einen Flickenteppich aus kleinräumigen Einzelergebnissen, Messkampagnen und Befliegungen zu einem nahtlosen Gesamtbild zusammenzufügen. Zusammen mit den Geophysikern des Leibniz-Instituts in Hannover haben die Wissenschaftler der Geophysik GGD mbH, Leipzig, entscheidend zum Entstehen der Karte beigetragen. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Die offizielle Bezeichnung Karte, die demnächst auch im Buchhandel zu erwerben ist, lautet: &quot;Anomalien des erdmagnetischen Totalfeldes in der Bundesrepublik Deutschland 1:1.000.000 (DGRF 1980.0, 1000 m NN)&quot; Die Autoren sind: Dr. G. Gabriel, D. Vogel, Dr. R. Scheibe. Weitere Beiträge zur Karte erbrachten: Dr. T. Wonik, R. Pucher und Prof. Dr. Krawczyk. Von mehreren Landes- und Bundesbehörden wurden Magnetik- und Topographiedaten für die Gesamtdarstellung beigesteuert: Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg, Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern, Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie, Landesamt für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt, Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie sowie vom Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik.</font>

<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">Die Datenbasis:</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Die Grundlage für den homogenisierten Datensatz bilden 67 regionale See-, Boden- und Aeromessungen, die zwischen 1961 und 2008 durchgeführt wurden. Das Kernstück für die westlichen Bundesländer ist die Befliegung durch Prakla-Seismos zwischen 1965 und 1971. Die Messungen in den östlichen Bundesländern wurden durch den VEB Geophysik realisiert. Das LIAG (bzw. seine Vorgängereinrichtungen) hat seit 1985 systematisch ergänzende Messungen selber vorgenommen oder in Auftrag gegeben.</font>

<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">Die Messgeräte:</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Zur Messung des Magnetfeldes wurden zunächst Protonenmagnetometer verwendet, heute werden routinemäßig auch Cäsium-Magnetometer in Kombination mit GPS-Positionierung in eigens dafür ausgestatteten Hubschraubern eingesetzt.</font>

<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">Der Ausblick:</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Ergänzend zur Karte des Erdmagnetfelds in Deutschlands wird im LIAG auch an einer Schwerekarte (Gravimetrie) im gleichen Maßstab gearbeitet. Diese gibt Auskunft über die Variation in der Erdbeschleunigung (&quot;Erdanziehungskraft&quot;). Diese beträgt nicht überall genau 9,81 m/s², sondern wird auch durch die Gesteine im Untergrund geringfügig, aber bis zur achten Nachkommastelle messbar, verändert.</font>

<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">Das Institut:</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik mit Sitz in Hannover, kurz LIAG, ist ein eigenständiges Forschungsinstitut. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und wird als Einrichtung von überregionaler Bedeutung von Bund und Ländern gemeinsam finanziert. </font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GAF AG mit innovativen Lösungen auf der KOMKOM NRW 2010</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/gaf-ag-mit-innovativen-loesungen-auf-der-komkom-nrw-2010/6b99ffbe47.html</link>
			<description>Im Rahmen der KOMCOM NRW (23.- 24. März 2010 in Essen), der wichtigsten kommunalen IT-Fachmesse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Im Rahmen der KOMCOM NRW (23.- 24. März 2010 in Essen), der wichtigsten kommunalen IT-Fachmesse Nordrhein-Westfalens, wird die GAF AG (GAF) ihre neuesten Softwareentwicklungen und Geodatenprodukte vorstellen. Gezeigt werden innovative Lösungen im Bereich Web-GIS und INSPIRE/OGC, GIS-Dienstleistungen und Datenprodukte für unterschiedlichste Einsatzbereiche. Die GAF bietet kommunalen Verwaltungen maßgeschneiderte Anwendungen, die den speziellen Anforderungen ideal entsprechen und gleichzeitig unkritisch in der Implementation und intuitiv in der Anwendung sind. Der Stand der GAF befindet sich in Halle 12, Stand F02. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Die Software-Entwicklung hat bei der GAF einen hohen Stellenwert; da sie alle Bereiche der Entwicklung für GIS und Bildverarbeitung umfasst. Dies reicht von der Erweiterung und Anpassung von Standard-GIS über die Entwicklung von anwendungsspezifischen Lösungen bis hin zur Planung und Umsetzung von unternehmensweiten Geodateninfrastrukturen. </font>
<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">Innovative Software Produkte für unterschiedlichste Anwendungen</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Die Beratung und Planung von GIS-Lösungen findet hersteller- und produktunabhängig statt, so dass die umfassenden Erfahrungen bei der Entwicklung kommerzieller GIS-Produkte als auch bei Open-Source-Lösungen mit einfließen. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Die Lösungen LaFIS®-SSK (Stall- und Standortkataster) und das EIMS-Geoportal - gleichfalls bereits seit Längerem sehr erfolgreich im Einsatz - sind durchdachte Anwendungen und zeigen auf, wie umweltbezogene Aufgabenstellungen web-basiert umgesetzt werden können. </font>
<font face="Times New Roman" size="3">Eine intelligente, bedienungsfreundliche Anwendung zur Erfassung, Bearbeitung und Verwaltung von Objekten wird mit der Software GeoRover präsentiert. Dieses modulare System ermöglicht die Digitalisierung von Objekten sowohl im mobilen als auch im stationären Einsatz. Darüber hinaus bietet die Software umfassende GIS-Funktionalitäten und kann problemlos an die jeweiligen Kundenbedürfnisse angepasst werden. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Neue, automatisierte Verfahren in der Bildverarbeitung nutzt die GAF AG zur Ableitung, Aktualisierung und Anpassung von Vektorgeometrien mittels objektorientierter Methoden. Der Landnutzungsdatensatz „Euro-Maps Land Cover“ basiert auf diesen neuen Methoden und stellt alle wichtigen Landnutzungs- und Landbedeckungseinheiten der Bundesrepublik Deutschland dar. Diese Daten werden unter anderem zur Überarbeitung von Flächennutzungsplänen oder zur Nachführung landwirtschaftlicher Flächeninformationssysteme eingesetzt. </font>

<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">Euro-Maps Land Cover – hochgenaue Daten für die sichere Raumplanung</h2>

<font face="Times New Roman" size="3">Euro-Maps Land Cover ist ein aktueller und hochgenauer Landnutzungsdatensatz und enthält alle wichtigen Landnutzungs- und Landbedeckungseinheiten der Bundesrepublik Deutschland. Er liefert somit eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Regionalplanung, die Standortwahl, klimatologische und ökologische Modellierungen sowie Hochwasser- und Katastrophenschutzmaßnahmen. </font>

<font size="3"><font face="Times New Roman">„Die KOMCOM NRW, als größte Messe für den Öffentlichen Dienst in Deutschland, mit Besuchern aus den Fachgebieten Verwaltung, Wirtschaft, Verkehr, Energie, Umwelt, etc. bietet der GAF eine hervorragende Plattform zur Präsentation unserer Dienstleistungen. „Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung und Expertise in der Geoinformation bieten wir heute ausgereifte und zukunftsweisende Lösungen, die höchsten Anforderungen genügen“. „so Dr. Peter Volk, Geschäftsführer der GAF AG. <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span></font></font>


<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">Mehr zur GAF AG: </h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Die GAF hat ihre Kernkompetenz in den Fachgebieten Fernerkundung, Geoinformation und raumbezogene Informationssysteme. Aufgrund des herausragenden Expertenwissens nimmt das Unternehmen seit Jahren eine bedeutende Position in der Software-Entwicklung, bei GIS- und Datenbankanwendungen, der Datenveredlung sowie in der institutionellen Beratung zum Einsatz von Geoinformation ein. Mit einem Team von mehr als 160 hochqualifizierten Mitarbeitern leitet die GAF erfolgreich nationale und internationale Projekte in den Bereichen Sicherheit, Land- und Forstwirtschaft, Landmanagement, Umwelt, Infrastruktur und nicht erneuerbarer Energien.</font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuordnung der Ausbildung Vermessungstechniker / Geomatiker</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/neuordnung-der-ausbildung-vermessungstechniker-geomatiker/eae79c55b6.html</link>
			<description> Am 01. August 2010 soll die Verordnung zur Berufsausbildung in der Geoinformationstechnologie in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <font size="4">Am 01. August 2010 soll die Verordnung zur Berufsausbildung in der Geoinformationstechnologie in Kraft treten. Mit dieser Verordnung werden die bisherigen Ausbildungsberufe „Vermessungstechniker“ und „Kartograph“ neu geordnet in die Berufe „Vermessungstechniker“ und „Geomatiker“ (es gilt jeweils auch die weibliche Form).</font>
<font size="4">Der Beruf des Vermessungstechnikers wird mit dem Beruf des Bergvermessungstechnikers zusammengefasst und inhaltlich aktualisiert. Für den Bereich der Bergvermessungstechnik soll eine ei­gene Fachrichtung eingeführt werden. Ausbilden werden diesen neu geordneten Beruf vor allem die ÖbVI’s und Ingenieurbüros aber auch im Bergbau tätige Vermessungsstellen.</font>
<span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span>
<span style="font-size: 12pt;">Die Ausbildung zum „Geomatiker“ ist ein vollkommen neuer Beruf, der die Inhalte Kartographie, Vermessung, Geoinformatik und Fernerkundung abdeckt. Als Ausbildungsstellen kommen Behörden, kartographische Verlage und GIS-Anwender in betracht.</span>
<span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span>
<span style="font-size: 12pt;">Die Beratungsgespr</span><span style="font-size: 12pt;">ä</span><span style="font-size: 12pt;">che beim Bundesinstitut f</span><span style="font-size: 12pt;">ü</span><span style="font-size: 12pt;">r Berufsbildung (BiBB) wurden durch berufene Sachverständige aus dem Bereich der Arbeitgeber (der AdV, dem BDVI, der DGfK, der DGPF, dem IGVB und dem VDV) fachlich begleitet. Für die Arbeitnehmer haben Vertreter von ver.di an den Sitzungen teilgenommen. Der VDV wurde durch seinen Geschäftsführer Burkhard Kreuter in dieser Sachverständigengruppe vertreten. Die nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr gute, zielgerichtete Zusammenarbeit aller Sach­verst</span><span style="font-size: 12pt;">ä</span><span style="font-size: 12pt;">ndigen in der Neuordnung der Berufsausbildung in der Geoinformationstechnologie soll hierbei nicht uner­w</span><span style="font-size: 12pt;">ä</span><span style="font-size: 12pt;">hnt bleiben. </span>
<span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span>
<span style="font-size: 12pt;">Auszubildende im gesamten Be­reich Vermessungstechnik werden nicht nur eine Ausbildung im und f</span><span style="font-size: 12pt;">ü</span><span style="font-size: 12pt;">r den Au</span><span style="font-size: 12pt;">ß</span><span style="font-size: 12pt;">endienst erhal­ten, sondern auch:</span>
<span style="font-size: 12pt;">&#9632;</span><span style="font-size: 12pt;"> naturwissenschaftliche und mathematische Grundlagen der Geoinformation anwenden,</span>
<span style="font-size: 12pt;">&#9632;</span><span style="font-size: 12pt;"> berufsbezogene Rechts und Verwaltungsvor­schriften ber</span><span style="font-size: 12pt;">ü</span><span style="font-size: 12pt;">cksichtigen sowie</span>
<span style="font-size: 12pt;">&#9632;</span><span style="font-size: 12pt;"> erhobene Daten </span><span style="font-size: 12pt;">ü</span><span style="font-size: 12pt;">bertragen, sichern, bereinigen, bearbeiten qualifizieren und visualisieren k</span><span style="font-size: 12pt;">ö</span><span style="font-size: 12pt;">nnen. Dar</span><span style="font-size: 12pt;">ü</span><span style="font-size: 12pt;">ber hinaus werden die betriebliche und tech­nische Kommunikation, das Qualit</span><span style="font-size: 12pt;">ä</span><span style="font-size: 12pt;">tsmanage­ment und die Kundenorientierung zur Ausbil­dung geh</span><span style="font-size: 12pt;">ö</span><span style="font-size: 12pt;">ren.</span>
<span style="font-size: 12pt;">Das Beherrschen der vermessungstechnischen Pro­zesse des Geodatenmanagements und Kennt­nisse der Informations- und Kommunikationssy­steme der Geoinformationstechnologie werden ebenfalls Bestandteile der Ausbildung. In der Fachrichtung Vermessung sind Kenntnisse des Liegenschaftskatasters, des Grundbuches, der Bau- und Bodenordnung und der Grundst</span><span style="font-size: 12pt;">ü</span><span style="font-size: 12pt;">cksbewertung obligatorisch. In der Fachrichtung der Bergvermessung werden die einschl</span><span style="font-size: 12pt;">ä</span><span style="font-size: 12pt;">gigen bergm</span><span style="font-size: 12pt;">ä</span><span style="font-size: 12pt;">nnischen Qualifikationen vermittelt. Die beiden Ausbildungsberufe Vermessungstechniker und Geomatiker haben teilweise gleiche Inhalte, unterscheiden sich aber in der Tiefe der Ausbildung dabei erhalten Geomatiker eine Vermessungskompetenz und Vermessungstechniker eine Kompetenz im GIS-Bereich.</span>
<span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span>
<span style="font-size: 12pt;">In den ersten 12 Monaten werden die beiden neuen Berufe gemeinsam beschult. Im zweiten Jahr werden die Fachrichtungen „Vermessungstechniker“ und die „Bergvermessungstechniker“ weiter gemeinsam beschult und im dritten Jahr erfolgt die schulische Ausbildung in den drei Gruppen „Vermessungstechniker“, Bergvermessungstechniker“ und „Geomatiker“.</span>
<span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span>
<span style="font-size: 12pt;">Die Pr</span><span style="font-size: 12pt;">ü</span><span style="font-size: 12pt;">fungen und insbesondere die Abschlusspr</span><span style="font-size: 12pt;">ü</span><span style="font-size: 12pt;">fung werden entsprechend den Empfehlungen von Prüfungsanforderungen in Ausbildungsordnungen des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung ein v</span><span style="font-size: 12pt;">ö</span><span style="font-size: 12pt;">llig neues Profil erhalten. Die bisherige praktische Pr</span><span style="font-size: 12pt;">ü</span><span style="font-size: 12pt;">fung wird z. B. durch einen betrieblichen Auftrag ersetzt. </span>
<span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span>
<span style="font-size: 12pt;">Als Fazit der bisherigen Arbeit in der Neuordnung der Berufsausbildung zum Vermessungstechniker bleibt festzustellen, das sich der unerm</span><span style="font-size: 12pt;">ü</span><span style="font-size: 12pt;">dliche Einsatz im Interesse der zuk</span><span style="font-size: 12pt;">ü</span><span style="font-size: 12pt;">nftigen Auszubildenden gelohnt hat. Auch die Ausbildung bei den </span><span style="font-size: 12pt;">ÖbVI’s</span><span style="font-size: 12pt;"> und freien Ingenieurbüros wird zu einem innovativen, zukunftsorientierten Beruf f</span><span style="font-size: 12pt;">ü</span><span style="font-size: 12pt;">hren, wobei nicht verschwiegen werden darf, dass diese Berufsgruppe auch die Ausbildung zum Geomatiker in ihren Betrieben anbieten kann.</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles aus dem Verband</category>
			
			<author>info@VDV-online.de</author>
			<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drucken in der dritten Dimension</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/drucken-in-der-dritten-dimension/e8a42fc491.html</link>
			<description>Die Welt wird dreidimensional. Die 3D-Technik hält in Kinofilmen und Computerprogrammen weiter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Die Welt wird dreidimensional. Die 3D-Technik hält in Kinofilmen und Computerprogrammen weiter Einzug. Und nicht nur da: Auch im Vermessungshandwerk ist die neue Technologie inzwischen nicht mehr wegzudenken. Eine Vorreiterrolle nimmt dabei das Ingenieurvermessungsbüro „galileo-ip“ GmbH aus Altenstadt/WN ein, das Ende letzten Jahres für die Weidener Partnerstadt Annaberg-Buchholz das erste 3D-Modell des historischen Denkmals „Frohnauer Hammer“ erstellt hat und damit in diesem Bereich Pionierarbeit leistete.</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">&nbsp;</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">„Der Modellbau der Zukunft“, bringt es „galileo-ip“-Geschäftsführer Claus Krapf auf den Punkt. In der Tat: Auch wenn dreidimensionale Stadtmodelle per digitalen STL- oder VRML-Daten schon seit einigen Jahren problemlos mit der entsprechenden Software am PC zu erstellen sind, war und ist die exakte und Datenaufbereitung nur wenigen Vermessungsbüros möglich. Zudem war es bis vor kurzem noch nicht denkbar, per 3D-Druck maßstabsgetreue, bis ins Detail einmalig ausgearbeitete und farbige Stadt- oder Häusermodelle zu fertigen.</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">&nbsp;</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Doch der Markt verändert sich, entwickelt sich weiter. Der Vorteil der neuen druckbaren 3D-Häuser liegt dabei auf der Hand: „Im Bereich der Architektur ist der Modellbau ein eigener Prozess. Dieser ist bislang kosten- und zeitintensiv. Dabei kann eine schnelle und kostengünstige Verfügbarkeit von Architekturmodellen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bei Präsentationen bedeuten“, weiß Christian Herrmann, Leiter des 3D-Projektes bei der „galileo-ip“ GmbH. </span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">&nbsp;</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Kunden seien durch ein „greifbares Farbmodell“ eher zu überzeugen. „Anstatt ein Modell am Ende der Planung zu bauen, können bereits in der Konzeptionsphase erste Entwürfe über Nacht zu geringen Kosten hergestellt werden. So kann der Kunde viel besser in die Planung mit einbezogen werden und Konzeptideen verstehen. Missverständnisse werden vermieden und Fehler frühzeitig erkannt“, ergänzt Herrmann, der in rund drei Wochen die vorliegenden und eigens gesammelten Daten am Computer mit einer speziellen Software druckfähig aufbereitet hatte.</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">&nbsp;</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Vorzüge, die auch die Weidener Partnerstadt Annaberg-Buchholz mit ihrer Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch erkannt hat, zumal sie mit „galileo-ip“ bereits seit 1997 erfolgreich zusammenarbeitet. Das Altenstädter Ingenieurvermessungsbüro hat nämlich schon viermal das gesamte Stadtgebiet beflogen und alle Gebäude photogrammetrisch aufgenommen und ausgewertet. Neben Häusern und Straßen wurden unter anderem auch Gehwege und sogar Straßenlaternen erfasst. Das Städtische Bauamt und Bürgermeisterin Klepsch beauftragten wegen der im Bereich „Photogrammetrie“ erfahrenen Mitarbeiter die „galileo-ip“ GmbH, vom historischen Gebäude des Museums „Frohnauer Hammers“ ein 3D-Modell zu Präsentationszwecken zu erstellen.</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">&nbsp;</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Zunächst nur am Rechner und im Internet bei Google Earth in der SketchUp-Galerie, einem 3D-Programm, ersichtlich, machte „galileo-ip“ den „Frohnauer Hammer“ schließlich per 3D-Druck im wahrsten Sinne des Wortes „fassbar“. Um die letzten Details möglichst genau umzusetzen, wurde das geschichtsträchtige Gebäude vor Ort per Laser-Scanning nochmals vermessen und zudem fotografiert. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">&nbsp;</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Granulat-Schicht für Granulat-Schicht, insgesamt rund 1000, wurden in rund neun Stunden gedruckt, ehe das 3D-Modell fertig war und im Dezember in Annaberg-Buchholz vor zehn Vertretern des Bauausschusses der Stadt präsentiert wurde. „Für uns ein toller Erfolg“, erinnert sich „galileo-ip“-Geschäftsführer Krapf. Annaberg-Buchholz will nun für die Jahre 2010/11 die notwendigen Haushaltsmittel bereitstellen, damit die komplette Stadt in der neuen 3D-Modell-Bauweise, die ursprünglich aus der Automobilindustrie kommt und in zahlreichen anderen Gebieten wie der Schuhindustrie, der Medizin, der Produktentwicklung oder für geografische Informationssysteme angewandt wird, dargestellt werden kann. </span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">&nbsp;</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">„galileo-ip“ übergab übrigens dem Förderverein „Frohnauer Hammer“ zudem ein kleineres Modell als Dankeschön und Erinnerung. Mehr zum 3D-Haus von „galileo-ip“ auch im Internet unter: <link http://sketchup.google.com/3dwarehouse/search?q=Frohnau&styp=m&reps=1><font color="#0000ff">http://sketchup.google.com/3dwarehouse/search?q=Frohnau&amp;styp=m&amp;reps=1</font></link></span>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>neue Regionalkarte Berlin/Potsdam</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/neue-regionalkarte-berlinpotsdam/a2287abfb6.html</link>
			<description>Die Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB) hat in Zusammenarbeit mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Die Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB) hat in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin eine neue Karte der Region Berlin und Potsdam herausgegeben. Die Karte zeigt die Bundes- und die Landeshauptstadt im übersichtlichen Maßstab 1&nbsp;:&nbsp;100&nbsp;000. Das dargestellte Gebiet reicht von Oranienburg im Norden bis Beelitz und Mittenwalde im Süden, von Päwesin im Westen bis Strausberg im Osten, zeigt also den ganzen Berliner Ring und etwas mehr. Aufgrund ihrer übersichtlichen Darstellung ist die Karte hervorragend für Reiseplanungen von Autofahrern und für die grobe Orientierung vor Ort geeignet. Dies scheint im Zeitalter der Navigationssysteme zunächst absurd. Die häufigen Nachfragen von Interessenten in der Vertriebsstelle der LGB zeigen aber, dass die gedruckte Karte auch im digitalen Zeitalter nicht vollständig zu ersetzen ist.<br />Die neue Karte trägt die Nummer 14 und ergänzt damit die Serie der Regionalkarten der LGB, die sich in ihrer Ausdehnung bisher an den Kreisgrenzen Brandenburgs orientierten. Das Berliner Gebiet wurde dabei auf 8 Karten nur teilweise abgebildet. Grund genug, eine Karte im für Berlin und Potsdam optimalen Blattschnitt zu erstellen.<br />Die Karte ist 95 cm x 67,5 cm, gefaltet 12 cm x 22,5 cm groß.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">”Topographische Regionalkarte Land Berlin, Kreisfreie Stadt Potsdam” im Maßstab 1&nbsp;:&nbsp;100&nbsp;000<br />Preis einzeln: 6,- €, im Regionalkarten-Set mit 13 weiteren Karten des Landes Brandenburg: 55,- €<br />erhältlich im Kartenvertrieb der Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, <br />Heinrich-Mann-Allee 103, 14473 Potsdam<br />Telefon: (03 31) 88 44 - 123, Telefax: (03 31) 88 44 - 16 - 123<br />E-Mail: </font><link vertrieb@geobasis-bb.de?subject=Neue&nbsp;Karte&nbsp;der&nbsp;Region&nbsp;Berlin&nbsp;/&nbsp;Potsdam - - "vertrieb@geobasis-bb.de"><font face="Times New Roman" color="#0000ff" size="3">vertrieb@geobasis-bb.de</font></link><font face="Times New Roman" size="3">, Online-Bestellung: </font><link http://geobroker.geobasis-bb.de/index.php?aProductName=Regionalkarten_100 _blank - "http://geobroker.geobasis-bb.de/index.php"><font face="Times New Roman" color="#0000ff" size="3">geobroker.geobasis-bb.de</font></link>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Krankenversicherung für VDV-Mitglieder</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/krankenversicherung-fuer-vdv-mitglieder/4d20d8094f.html</link>
			<description>Für alle VDV-Mitglieder und deren Familienangehörige hat der VDV einen Rahmenvertrag zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für alle VDV-Mitglieder und deren Familienangehörige hat der VDV einen Rahmenvertrag zur Krankenversicherung mit der Debeka-Versicherung abgeschlossen. Die Details stehen unter VDVintern zum download bereit. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles aus dem Verband</category>
			
			<author>info@VDV-online.de</author>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FARO kündigt neue Version der Software FARO Scene an</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/faro-kuendigt-neue-version-der-software-faro-scene-an/00ee9661a8.html</link>
			<description>FARO hat die Einführung von FARO Scene 4.7, der neuesten Version seiner Scan-Verarbeitungssoftware...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">FARO hat die Einführung von FARO Scene 4.7, der neuesten Version seiner Scan-Verarbeitungssoftware für den FARO Laser Scanner Photon, bekannt gegeben.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Die neue Scene 4.7 bietet eine effizientere Bearbeitung und Visualisierung von Punktewolken aufgrund der neuen 64-Bit-Architektur, die den nutzbaren Speicher erweitert. Darüber hinaus verfügt die neue Version über eine Ein-Klick-Web-Share-Funktionalität. Scans können jetzt ins Internet gestellt werden, so dass zum Beispiel Architekten, Entwicklungsbüros und Polizeidienststellen Scan-Daten mit Kunden, Lieferanten und Partnern austauschen können, ohne dass eine zusätzliche Software dafür nötig ist.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Die neue Web-Share-Funktionalität ist in FARO Scene 4.7 integriert und benötigt keine zusätzliche Software, um Scan-Daten im Internet zu publizieren.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Bernd-Dietmar Becker, Director of Product Management &amp; Business Development 3D-Laser-Scanner bei FARO, dazu: „Mit der neuen Web-Share-Funktion in Scene können Scan-Daten sicher und einfach über das Internet ausgetauscht werden. Dies hilft Kunden dabei, die Effizienz ihrer Projekte zu verbessern, ohne dass zusätzliche Investitionen nötig sind.“</font>

<font face="Times New Roman" size="3">FARO Scene 4.7 wird künftig mit jedem FARO Laser Scanner ausgeliefert. Anwender der Version 4.X dieser Software werden ein kostenfreies Update erhalten. Die neue FARO Scene 4.7 wird ab April 2010 erhältlich sein.</font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MWC 2010: Lokalisieren mit awiloc</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/mwc-2010-lokalisieren-mit-awiloc/a236df7340.html</link>
			<description>Für die WLAN-Lokalisierungstechnologie awiloc™ stellen Fraunhofer-Forscher neue Werkzeuge und ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Für die WLAN-Lokalisierungstechnologie awiloc™ stellen Fraunhofer-Forscher neue Werkzeuge und ein abgestimmtes Dienstleistungsangebot zum Aufbau von Referenzdatenbanken für einen europaweiten Einsatz vor. Damit können auch Partner Lokalisierungslösungen und -dienste in Städten und Gebäuden realisieren. Wie Sie awiloc auf ihrer Endgeräteplattform für Ihr eigenes Navigations-, Ortungs- oder Leitsystem einsetzen können, zeigen Ihnen die Experten auf dem Mobile World Congress 2010 (Halle 2, Stand E41).</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Die awiloc-WLAN-Lokalisierungstechnologie ist eine Software für Navigationsgeräte und Mobiltelefone. Sie benutzt dazu die in Städten und Gebäuden flächendeckend existierenden WLAN-Sender. Die awiloc-Software auf dem mobilen Endgerät misst die Feldstärkenverteilung dieser WLAN-Sender und ermittelt auf Basis dieser Werte autark, das heißt ohne Datenkommunikation, ihre eigene Position. Selbst wenn die Funknetze geschützt sind, funktioniert die Ortsbestimmung – denn die Geräte müssen sich nicht einwählen. Für die Positionsbestimmung nutzt die Software eine elektronische Karte, die Referenzdaten mit Feldstärkeinformationen der anonymen WLAN-Sender enthält.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">»Mit unserem umfangreichen Softwarebaukasten können Lizenznehmer einfach ihre eigene Navigations- und Ortungslösungen realisieren«, weiß Steffen Meyer, verantwortlich für die Entwicklung von awiloc in der Abteilung Kommunikationsnetze am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS in Nürnberg. »Wir schaffen so für unsere Partner die Möglichkeit, eigene Referenzdaten zu gewinnen und neue Dienstleistungen anzubieten. Partner, welche eher die Anwendung im Blickfeld haben, können bei uns die bereits vorhandenen Referenzdaten deutscher Innenstädte lizenzieren.«</font>

<font face="Times New Roman" size="3">»Die Positionsbestimmung ist die Voraussetzung für alle denkbaren Anwendungen: für Stadt- oder Museumsführer, für barrierefreie Routenführung, für Notrufsysteme, die dem Einsatzteam den Ort des Verletzten gleich mitliefern, für Shopping-, Restaurant- und Kinoführer oder Systeme für Messebesucher, die nach einem bestimmten Stand suchen«, erklärt Meyer. »Zusammen mit unseren Partnern wurden diese Lösungen bereits in Deutschland realisiert. Nun sollen Anwendungen in Europa folgen. Aus unserer etablierten Testumgebung WLAN-Lokalisierung wird mehr und mehr ein offenes Konsortium, das Partner in Europa sucht, um gemeinsam neue ortsabhängige Dienste umzusetzen.«</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Für kommerzielle Anwender stehen aktuell die Plattformen Win-dows Mobile und Android zur Verfügung. Das iPhone wird ab Sommer unterstützt. Plattformunabhängig entwickelt, lässt sich die Technologie beim IIS lizenzieren und in gängige Navigations- oder Mobilfunkgeräte integrieren.</font>

<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">Über awiloc:</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Die awiloc-Technologie wird durch Industrieunternehmen, Anwender und Forschungspartner in einem offenem Konsortium weiter entwickelt und zur Anwendung gebracht. Dazu zählen unter anderem Deutschlands führender Anbieter und Betreiber von Verzeichnislösungen IT2media, der führende Anbieter von Telematik- und elektronischen Zahlungssystemen für Busse und Bahnen init, der Anbieter von Karten- und Routen-Services Map and Route und der Anbieter von audiovisuellen Führungssystemen art2guide. </font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Modernes GDI-Konzept für mehr Effizienz / Rhein-Kreis Neuss modernisiert Geodatenmanagement</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/modernes-gdi-konzept-fuer-mehr-effizienz-rhein-kreis-neuss-modernisiert-geodatenmanagement/90acc907c3.html</link>
			<description>Schon im Rahmen des X -Border GDI-Programms, das die Entwicklung und Implementation einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Schon im Rahmen des X -Border GDI-Programms, das die Entwicklung und Implementation einer Geodatenstruktur für grenzüberschreitende räumliche Informationsversorgung in Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden zum Ziel hat, hat der Rhein Kreis Neuss begonnen auf moderne Geoinformationskonzepte zu setzen. Auch künftig sollen neue Konzepte für eine Geodateninfrastruktur (GDI) dafür sorgen, dass Effizienz und Wertschöpfung der bereits vorhandenen Datenbestände gesteigert werden. Um den Zugriff auf aktuelle Geodatenbestände und -informationen auch für Nicht-Experten innerhalb und außerhalb der Verwaltung zu erleichtern, hat&nbsp; der Rhein-Kreis Neuss die in Werne ansässige Center for Geoinformation (CFGI GmbH) mit der Konzeptentwicklung beauftragt.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Gemeinsam mit dem Kataster- und Vermessungsamt des Kreises will das CFGI die Grundlage für die Modernisierung des Geodatenmanagements schaffen und so künftig eine erhebliche Beschleunigung der Geschäfts- und Verwaltungsprozesse realisierten. Nach Angaben des CFGI seien sowohl Wirtschaftsförderung, Sozialamt, Gesundheitsamt und andere Fachämter bereit Daten im Rahmen von Pilotprojekten zur Verfügung zu stellen.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">&quot;Wir wollen die Dienstleistungen gegenüber den Bürgern und der Wirtschaft erheblich verbessern&quot;, so Michael Fielenbach, Projektleiter im Amt 62. Zusätzlich bereite sich der Kreis auf die in der Umsetzung befindlichen europäischen Rahmenbedingungen, wie INSPIRE-, Lärmschutz- und andere Richtlinien vor. Grundlage würden das NRW Geodaten-Zugangsgesetz sowie das modernisierte Vermessungs- und Katastergesetz bilden. &quot;In beiden Regelwerken wird dringend empfohlen, Geodaten in modernen GDI-Konzepten zu handhaben, um alleine durch die zukünftig wegfallenden Medienbrüche erhebliche Kosten einzusparen&quot;, so Fielenbach weiter.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Aus diesem Grunde hat der Rhein-Kreis Neuss schon im Frühjahr 2009 beschlossen, die Hindernisse durch den gezielten Aufbau einer &quot;GDI RKN&quot; zu beseitigen und damit die Umsetzung von Verwaltungsprozessen&nbsp; erheblich zu vereinfachen. Geoinformationen sollen über Geodienste für die gesamte Kreisverwaltung und die Kommunen verfügbar gemacht werden.</font>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit dem Laserstrahl die letzten Ecken entdecken</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/mit-dem-laserstrahl-die-letzten-ecken-entdecken/5cc9a395b9.html</link>
			<description>Der italienische Mathematiker, Physiker und Astronom Galileo Galilei machte im 15. Jahrhundert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Der italienische Mathematiker, Physiker und Astronom Galileo Galilei machte im 15. Jahrhundert bahnbrechende Entdeckungen auf mehreren Gebieten der Naturwissenschaften. Als bahnbrechend kann durchaus auch die Laserscanning-Technik, die die Altenstädter Ingenieur GmbH „galileo-ip“ zum Vermessen von historischen Gebäuden verwendet, bezeichnet werden.</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">&nbsp;</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">„Das Vermessungshandwerk hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert“, weiß Geschäftsführer Claus Krapf. „Wie in anderen Lebensbereichen geht ohne moderne Technik nichts mehr.“ Denn wurden früher Häuser, Denkmäler oder Fassaden noch per Hand mittels Tachymeter und terrestrischer Vermessung erfasst, setzt „galileo-ip“ mit dem Laserscanning auf einen schnellen und hochgenauen Weg. Ein Weg, der sich in den letzten Monaten immer mehr zu einem stetig wachsenden Geschäftszweig gemausert hat, und auf dem die Altenstädter Firma bayernweit führend ist.</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">&nbsp;</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">„Unsere Ziele sind, für jede Aufgabe die optimale Lösung zu finden, diese bestmöglich umzusetzen und die Zufriedenheit der Auftraggeber in allen Bereichen zu gewährleisten. Dabei haben die Qualität unserer Leistungen und die Wünsche unserer Kunden die oberste Priorität. Dies erreichen wir mit der langjährigen Erfahrung unserer hochmotivierten Mitarbeiter, welche das Rückgrat unserer Ingenieurgesellschaft bilden“, erklärt Claus Krapf die Firmenphilosophie. Keine schlechte, verfolgt man die Entwicklung von „galileo-ip“. Seit 1997 ist Claus Krapf selbstständig, 2005 zog er mit seiner „galileo-ip Ingenieure GmbH“ nach Altenstadt/WN. <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Damit entstand im Kompetenzzentrum „Ökologia“ eine Ingenieurgesellschaft, die alle Leistungen in den Bereichen Photogrammetrie, GIS, Ingenieurvermessung, Bauvermessung, Bauabrechnung sowie sonstige Vermessungs- und Abrechnungsaufgaben abdeckt. </span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">&nbsp;</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Laufend wurde und wird das Leistungsspektrum der „galileo-ip“-Ingenieure erweitert: wie durch hydraulische 2D-Berechnung zur Festsetzung von Überschwemmungsgebieten, oder die projektspezifische Software-Entwicklung im Bereich Vermessung und Geoinformationssystem (GIS). Derzeit beschäftigt „galileo-ip“ 15 Mitarbeiter, die durch ständige Aus- und Weiterbildungen mit den neuesten Technologien effizient umzugehen wissen.</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">&nbsp;</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Besonders erfolgreich ist galileo-ip unter anderem bei Projekten, wo es um die Bestandserfassung von öffentlichen Liegenschaften nach den Baufachlichen Richtlinien Vermessung (BFR Verm) geht. Bei diesen Aufträgen setzt das Ingenieurbüro auf die CAD/GIS-Applikation rmMAP auf Basis von AutoCAD Map. Bereits abgeschlossene und erfolgreich gelieferte Projekte sind das Finanzamt Regensburg oder die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Amberg/Weiden, wo das gesamte Areal samt Außenanlagen und unterirdischen Einbauten wie Kanal etc. erfasst werden. Nachdem die HAW sein Angebot an Studiengängen ständig vergrößert, stehen weitere größere Erweiterungsmaßnahmen bevor. </span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">&nbsp;</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Aktuelle Projekte sind hingegen unter anderem die Arnulf-Kaserne in Roding, die Feuerwehrschule in Lappersdorf, das Amtsgericht in Cham sowie das Argrar-Zentrum Almesbach bei Weiden. Bei all diesen Aufträgen konnte sich galileo-ip sowohl preislich als auch technisch durchsetzen, obwohl sie mit der rmDATA-Software nicht die gleiche Softwarelösung wie die Landesbauverwaltung in Bayern verwendet.</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">&nbsp;</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Die gebündelte Erfahrung von „galileo-ip“ war auch ausschlaggebend, warum das Unternehmen Anfang 2005 den Auftrag bekam, das fürstliche Schloss St. Emmeram in Regensburg mittels Laserscanning zu vermessen. Der Auftakt für eine Reihe weiterer großer Aufträge: die Raffinerie BayernOil in Neustadt an der Donau, die Walfahrtskirche St. Quirin in Ilsenbach, das Gewerbeaufsichtsamt in Regensburg, die Stadtkirche in Straubing und das Staatstheater in Nürnberg. </span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">&nbsp;</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Und ein Ende ist nicht in Sicht: Es bestehen Kontakte nach Budapest, Moskau und Istanbul. Auftraggeber sind dabei unter anderem Architekturbüros, Staatliche Bauämter bis hin zu Großkonzernen wie AUDI und Siemens. Apropos Großkonzerne: Derzeit ist „galileo-ip“ in Essen beim Neubau der Zentrale der E.ON Ruhrgas AG – einem 600 Millionen-Euro-Projekt – vor Ort und vermisst mittels Laserscanning die komplette Fassade.</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">&nbsp;</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">„Der Laserscanning-Bereich hat sich zuletzt ungemein intensiviert“, sagt Geschäftsführer Claus Krapf dazu. So dermaßen, dass sich „galileo-ip“ ein eigenes Laserscanning-Gerät angeschafft hat. „Wir hatten zuvor mit Leica kooperiert und uns den Laser dort immer gemietet. Mit dem Kauf eines eigenen Gerätes sind wir jetzt noch flexibler“, so Krapf weiter.</span>
<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Genau Pläne sind ein unbedingtes Muss</span></h2>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Doch was ist der Grund für den gewachsenen Bedarf? „Ganz einfach: Bei vielen Gebäuden gibt es zum Teil überhaupt keine Pläne. Und sind welche vorhanden, dann sind sie zu ungenau“, erklärt Krapf. Und gerade wenn es beim Landesamt für Denkmalschutz um Zuschüsse für Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen geht, sind ganz genaue Pläne ein unbedingtes Muss.</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">&nbsp;</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Mit dem Laserscanning können auf den Millimeter exakt die Räume und Fassaden erfasst werden. So zum Beispiel der Innenraum der Nürnberger Oper: Er wurde von den „galileo-ip“-Mitarbeitern ausgemessen und dann mit über 17 Millionen dreidimensionalen Pünktchen als Punktwolke dargestellt. Mit speziellen Computersoftware-Programmen werden aus diesen Punktwolken dann die Pläne generiert. </span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">&nbsp;</span>
<span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'">Pläne, die wie ein dreidimensionales Videospiel anmuten. So kann man die Innenräume oder die Kuppel des Nürnberger Theaters am PC detailgetreu durchschreiten und damit auch exakte Maßangaben erstellen. Alles ganz gemäß dem Motto Galileis: „Das Messbare messen…, … und alles Unmessbare messbar machen“. </span>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Google Street View - ein Datenschutzproblem?</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/google-street-view-ein-datenschutzproblem/fc9ea4a1cb.html</link>
			<description>Google Street View, die Zusatzfunktion zu Google Maps, die 360-Grad- Panoramabilder auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Google Street View, die Zusatzfunktion zu Google Maps, die 360-Grad- Panoramabilder auf Straßenebene ermöglicht, hat jüngst zu vielen politischen Reaktionen geführt. Es wurden Bedenken laut, ob fotografierte 3D-Ansichten von Straßenzügen mit Personen, Fahrzeugen und Häusern im Internet mit dem geltenden Datenschutzrecht vereinbar sind. Personen und Autokennzeichen werden zwar anonymisiert, trotzdem sind etwa Grundstücke und Wohnungen deutlich erkennbar.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Das Institut für Rechtsinformatik (IRI) der Leibniz Universität Hannover hat nun ein Rechtsgutachten zu Google Street View. Prof. Nikolaus Forgó Leiter des Instituts, hat die Ergebnisse gemeinsam mit weiteren Experten für Geoinformationsdienste am Dienstag, 23. Februar 2010 auf einer von Google organisierten Informationsveranstaltung in Berlin vorgestellt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz Universität sind zu dem grundsätzlichen Ergebnis gekommen, dass es keine durchgreifenden datenschutzrechtlichen Bedenken gegen den Internetdienst gibt.</font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vdv-online.de/uploads/media/Streetview-Gutachten-Kurzfassung.pdf" length ="148312" type="application/x-pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrung für ehemaligen ZBI-Präsidenten</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/ehrung-fuer-ehemaligen-zbi-praesidenten/d2a9335f68.html</link>
			<description>Dr. Helmuth Becker, Bundestagsvizepräsident a.D. und ehemaliger Präsident des ZBI ist am 14. Januar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">Dr. Helmuth Becker, Bundestagsvizepräsident a.D. und ehemaliger Präsident des ZBI ist am 14. Januar 2010 vom nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. </font></span>
<span style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">&nbsp;</font></span>
<span style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">Der Ministerpräsident dankte Becker und den anderen 19 zeitgleich ausgezeichneten Persönlichkeiten: „Sie alle haben den Mut, sich für Ihre Mitmenschen stark zu machen. Sie haben ein beeindruckendes Zeichen der Verantwortung und Solidarität gesetzt. Sie haben gezeigt, dass Sie als Starke in der Gesellschaft sehr wohl die Schwachen im Blick haben. Sie haben nicht nur Mut gezeigt, sondern auch Mut gemacht. Wir brauchen Vorbilder wie Sie. Wir brauchen deshalb auch Auszeichnungen wie die, die wir heute vergeben. Ihre Ehrung ist für uns Erinnerung daran, wie sehr wir darauf angewiesen sind, dass Menschen sich füreinander einsetzen.“</font></span>
<span style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">&nbsp;</font></span>
<span style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">&nbsp;</font></span>
<span style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">Die Laudatio im Wortlaut:</font></span>
<i><span style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">Es gibt ja Leute, die können einfach nicht genug bekommen – nicht genug vom Engagement für andere Menschen. Dr. Helmuth Becker gehört zu diesen Menschen. Beruflich hat er es weit gebracht: Angefangen hat er als Elektroingenieur im Fernmeldewesen der Deutschen Bundespost. In Betriebsrat und Postgewerkschaft vertrat er die Interessen der Arbeitnehmer. 1964 trat er in die SPD ein, wurde Mitglied im Landes- und Parteivorstand und stieg über die Jahre auf bis zum Parlamentarischen Geschäftsführer auf Bundesebene. Anfang der 1980er Jahre war er Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für das Post- und Fernemeldewesen. Die Krönung seiner beruflichen Karriere erreichte er mit dem Amt des Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages. </font></span></i>
<i><span style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">Er engagierte sich in ganz verschiedenen Feldern für sein Heimatland Nordrhein-Westfalen. Mit Nachdruck setzte er sich für die Sicherung des Bergbaustandortes Ibbenbüren ein, dazu gehörte Ende der siebziger Jahre auch die Inbetriebnahme des für Ibbenbüren so wichtigen Steinkohlekraftwerks.</font></span></i>
<i><span style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">Außerdem engagierte er sich erfolgreich für eine ganze Reihe Verkehrsbauprojekte in Nordrhein-Westfalen, jüngst auch für den Ausbau des Flughafens Münster/Osnabrück.</font></span></i>
<i><span style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">Seit dem Jahr 2000 ist er Sprecher und Mitglied des Beirates im sozialen Nachbarschaftsprojekt „Parea“. Der Name „Parea“ kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet „Miteinander“. Das trifft es genau: Denn „Parea“ ist ein einmaliges Projekt sozialen Engagements. Es verbindet soziale Verantwortung mit den Interessen der Wohnungswirtschaft. Es bietet soziale Dienstleistungen an, fördert das soziale Engagement der Mieter und bemüht sich um eine bessere Wohn- und Lebensqualität von Mietern in Groß- und Hochhaussiedlungen. Hilfe zur Selbsthilfe ist dabei Motto und Arbeitsprinzip.</font></span></i>
<i><span style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">Kein Zweifel: Dr. Helmuth Becker lebt vor, dass hier bei uns in Nordrhein-Westfalen das Band der Solidarität und des Miteinanders besonders stark ist. Dafür gebührt ihm unsere besondere Anerkennung.</font></span></i>
<i><span style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">&nbsp;</font></span></i>
<span style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">Der Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ist im März 1986 gestiftet worden. Er wird an Bürgerinnen und Bürger aus allen Gruppen der Bevölkerung verliehen, deren außerordentliche Verdienste für die Allgemeinheit in allen Lebensbereichen erworben worden sein können. Die Zahl der Landesorden ist auf 2500 begrenzt. In den fast 24 Jahren seines Bestehens sind insgesamt 1357 Bürgerinnen und Bürger mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden.</font></span>
<i><span style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">&nbsp;</font></span></i>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles aus dem Verband</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Landesvermessung im Spiegel deutscher Brauereien: Band V</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/die-landesvermessung-im-spiegel-deutscher-brauereien-band-v/d5ff7694f7.html</link>
			<description>Was haben die Landesvermessung und die Brauereien gemeinsam? Hohe Türme und Berge! Die einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Was haben die Landesvermessung und die Brauereien gemeinsam? Hohe Türme und Berge! Die einen brauchen sie, um weit ins Land zu blicken, die anderen als Wahr- und Markenzeichen für ihre Produkte, denn „Bier braucht Heimat“. Doch da man heute beim Messen nur noch zum Himmel guckt und GPS-Satellitensignale verwendet, liegt es nahe, 200 Jahre klassische Landesvermessung Revue passieren zu lassen, um das Werk unserer geodätischen Vorfahren, auf dem noch heute die Landeskartenwerke und das Grundstückskataster beruhen, zu würdigen.</font>
<font face="Times New Roman" size="3">Als Zeitzeugen bieten sich also die Brauereien an, von denen viele – bisher unbewusst – Trigonometrische VermessungsPunkte (kurz: TP) auf Bierdeckeln oder auf Flaschenetiketten verwenden.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Nach den ersten vier Bänden Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Von der Nordsee durch Hessen zur Pfalz und Bayern schließt nun Band 5 Ostdeutschland die Dokumentationsreihe ab. In den sechs Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern (4), Brandenburg (1), Berlin (2), Sachsen-Anhalt (6), Thüringen (10) und Sachsen (24) konnten insgesamt 47 Brauereien mit TPs auf ihren Deckeln und Etiketten gefunden werden.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Wir erklimmen das Schloss Schwerin, die Nikolai-, Jakobi- und Marienkirche in Stralsund, die Dresdener Frauenkirche sowie das Berliner Rathaus;<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>trinken mit Goethe Ilmenauer Bier auf dem Kickelhahn und mit Luther Eisenacher Wartburg Pils; lauschen der Musik von Händel in der Marktkirche von Halle/Saale und von Bach in der Leipziger Thomaskirche. Die Brauerei Artern erklärt uns anhand des Kyffhäuserdenkmals den Zusammenhang zwischen Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) und Kaiser-Wilhelm I. – und auf dem Fichtelberg schauen wir auf einer Daguerreotypie von 1865 dem Maurer über die Schulter, der für Professor Nagel und seine sächsische Landesvermessung die hohen Vermessungssäulen errichtete.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Mit der Landeskrone bei Görlitz erreichen wir schließlich den östlichen TP 1. Ordnung. Dass auch der Königsberger Astronom Friedrich Wilhelm Bessel, der als Bezugsfläche für die deutsche Landesvermessung das nach ihm benannte Besselellipsoid berechnete, auftritt, spielt insofern eine Rolle, dass </font>

<font face="Times New Roman" size="3">die Dokumentation ein bisher unentdecktes Ölgemälde abdruckt, das den Memelner Leuchtturm mit dem daneben von Bessel errichteten Steinpfeiler für seine astronomischen Vermessungen zeigt – eine Novität für alle Geodäten! </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Das Buch gliedert sich wie folgt: Nach der Geschichte und territorialen Gliederung wird der Ablauf einer Landesvermessung leicht verständlich und reichlich illustriert vorgestellt. Ausführungen zu Bier und Bierdeckeln folgen, bevor die landesspezifischen Brauereien mit historischen und landschaftlichen Angaben und so mancher Anekdote zeigen, was sie mit der Landesvermessung verbindet – Koordinaten erhalten sie ganz beiläufig. Kurzum ein fachlich fundierter, feucht-fröhlicher Leckerbissen nicht nur für Geodäten und<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Bierfreunde, das passende Geschenk zu so mancher Gelegenheit!</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Aufmachung: Format A4, Schwarz-Weiß-Druck, Klebebindung,</font>
<font size="3"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>126 Seiten, 218 Abbildungen.</font></font>

<font face="Times New Roman" size="3">Bezug: Hans Fröhlich – Lichweg 16 – 53757 Sankt Augustin</font>
<font face="Times New Roman" size="3">TEL: 02241-312345 – FAX: 02241-310019 </font>
<font size="3"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>E-Mail: </font></font><link geo-goon@t-online.de><font face="Times New Roman" color="#0000ff" size="3">geo-goon@t-online.de</font></link>

<font face="Times New Roman" size="3">Preise (Inland)</font>
<font size="3"><font face="Times New Roman">Band<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Seiten<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Abbildungen<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Preis<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span></font></font>
<font face="Times New Roman" size="3">bisher erschienen</font>
<font size="3"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>I<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>65<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span>75<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>9,50 €</font></font>
<font size="3"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp; </span>II<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>89<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>105<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>10,50 €</font></font>
<font size="3"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>III<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>103<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>117<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>11,00 €</font></font>
<font size="3"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>IV<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>110<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>164<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>11,50 €</font></font>
<font face="Times New Roman" size="3">Neuheit Frühjahr 2010</font>
<font size="3"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>V<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>126<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>218<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>13,00 €</font></font>

<font face="Times New Roman" size="3">Zzgl. 2 € Versand / Buch</font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LOGIBALL ist Aussteller auf der 2010 Smallworld™ EMEAI Users Conference</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/logiball-ist-aussteller-auf-der-2010-smallworld-emeai-users-conference/1e54e26b48.html</link>
			<description>LOGIBALL, ein Spezialanbieter für Navigationslösungen mit Hauptsitz in Herne, beteiligt sich als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">LOGIBALL, ein Spezialanbieter für Navigationslösungen mit Hauptsitz in Herne, beteiligt sich als Aussteller an der diesjährigen Smallworld™ EMEAI Users Conference. Sie findet vom 3. bis 5. März im holländischen Noordwijk statt. Das Unternehmen präsentiert dort seine Workforce Management-Kompetenz sowohl in der Business Navigation als auch in der Entwicklung spezieller Komponenten, die GE Energy innerhalb des Field Force Automation Systems (FFA) im Produktbereich Smallworld™ GeoSpatial Server einsetzt.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Das Field Force Automation System (FFA) von GE Energy ist ein modernes Workforce Management System, das für die hohen Anforderungen der Versorgungswirtschaft entwickelt wurde. Es unterstützt den Außendienst in der Disposition seiner vielfältigen Aufgaben – von der Wartung und Instandhaltung bis hin zur Entstörung. Unter der Beachtung von Verfügbarkeiten, Randbedingungen und übergeordneten Unternehmenszielen unterstützt das FFA die manuelle wie auch automatische Einsatzplanung von Teams, Materialien und Fahrzeugen. Um die Planung, Zuweisung und Verfolgung von Arbeitsaufträgen sicherzustellen, sind auch Navigationsdaten, Routing- und Geokodierungskomponenten notwendig. Diese Bestandteile des Workforce Management, die im Sinne eines Global Players wie GE Energy weltweit lieferfähig sein müssen, stellt LOGIBALL bereit.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">GE Energy führt in regelmäßigen Abständen die Smallworld™ EMEAI Users Conference und ein daran gekoppeltes Partnermeeting durch. Die große Resonanz mit etwa 500 angemeldeten Teilnehmern belegt den qualitativ hochwertigen Anspruch der Konferenz. Nähere Infos sind unter </font><link http://www.registrationassistant.com/emeai10/ - - "http://www.registrationassistant.com/emeai10/"><font face="Times New Roman" color="#34529b" size="3">http://www.registrationassistant.com/emeai10/</font></link><font face="Times New Roman" size="3"> zu finden.</font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geförderte Innovationskraft auf der INTERGEO 2010</title>
			<link>http://www.vdv-online.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/detailansicht/gefoerderte-innovationskraft-auf-der-intergeo-2010/b1123a70fb.html</link>
			<description>Auf dem OSGeoPark und Innovationspark der INTERGEO 2009 bewiesen Experten für Open Source Software...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Times New Roman" size="3">Auf dem OSGeoPark und Innovationspark der INTERGEO 2009 bewiesen Experten für Open Source Software und deutsche Start-Ups ihre Innovationskraft. Auch 2010 unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Teilnahme an den Gemeinschaftsständen der INTERGEO in Köln. Die Jungunternehmen erfahren auf der Weltleitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement einen verbesserten Markteintritt und können internationale Geschäftsbeziehungen knüpfen. Bis zum 12. Juni nimmt das BMWi Anträge für jeweils bis zu 7.500 Euro Messeförderung entgegen.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Die ideale Vorbereitung auf die möglicherweise erste Messebeteiligung auf der INTERGEO bietet das Seminar „Die Messe als Vertriebsweg - Ein Erfolgskonzept für Existenzgründer und junge Unternehmen&quot;. Der eintägige Workshop (11. März in Düsseldorf, 16. März in Erfurt, 22. März in Augsburg) trainiert junge Unternehmer, wie sie den Messeauftritt schlüssig in ihr Gesamtmarketingkonzept einbauen. </font>

<font face="Times New Roman" size="3">Mit Dozent Thomas Starke (Concept and Sales, Fürth) erarbeiten die Seminarteilnehmer einen praktischen Leitfaden - von der Festlegung von Beteiligungszielen über die Standgestaltung bis hin zum erfolgreichen Messegespräch und der Erfolgskontrolle. <br />Das Seminar wird vom Bund und vom Europäischen Sozialfonds bezuschusst und wird in Kooperation mit dem Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) gegen eine Gebühr von 120 Euro angeboten.</font>

<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">BMWi-Messeförderung</h2>
<font face="Times New Roman" size="3">Eine Förderung der Teilnahme auf dem OSGeoPark und im Innovationspark der INTERGEO erhalten rechtlich selbständige, junge Unternehmen mit produkt- und verfahrensmäßigen Neuentwicklungen, die ihren Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland haben. Sie müssen weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigen, über eine Jahresbilanzsumme oder einen Jahresumsatz von maximal zehn Millionen Euro verfügen und zum Zeitpunkt der INTERGEO nicht länger als zehn Jahre auf dem Markt aktiv sein.</font>

<font face="Times New Roman" size="3">Die INTERGEO findet vom 5. bis 7. Oktober 2010 in der Kölnmesse, Köln statt.</font>

<font face="Times New Roman" size="3"><link http://www.intergeo.de/de/deutsch/aussteller-service/messefoerderung.php?navid=99 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Informationen zur Messeförderung</link></font>

<font face="Times New Roman" size="3"><link http://www.intergeo.de/de/downloads2010/Flyer_Messe-Seminare_Existenzgruender.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Informationen zum Seminar</link></font>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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