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Corona: Hilfe bei der Identifikation von Infektionsketten

26.10.2020 Nachrichten Von Medizinische Hochschule Hannover vor 37 Tagen


Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) hat ein Forschungsprojekt „Kadoin“ (Kartenbasierte Dokumentation von Indexpatienten) zur digitalen Nachverfolgung von Corona-Kontakten gestartet.

Jens Wille (Geschäftsführer Ubilabs), Dr. Gernot Beutel (Projektleitung) und Dennis Medefind (Projektmanagement MHH) (v.l.) mit einer schematischen Darstellung der Funktionsweise von KADOIN. Copyright: „Karin Kaiser / MHH“.

Jens Wille (Geschäftsführer Ubilabs), Dr. Gernot Beutel (Projektleitung) und Dennis Medefind (Projektmanagement MHH) (v.l.) mit einer schematischen Darstellung der Funktionsweise von KADOIN. Copyright: „Karin Kaiser / MHH“.

In Zeiten der Corona-Pandemie ist oberstes Ziel, das Virus einzudämmen und die Zahl der Neuinfektionen möglichst gering zu halten. Dabei helfen nicht nur Abstandsregeln, Hygienemaßnahmen und das Tragen von Alltagsmasken. Auch die Identifikation von COVID-19-Infizierten und ihrer Kontaktpersonen ist eine wesentliche Strategie, um Infektionsketten zu unterbrechen und die unkontrollierte Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu verhindern. Die Kontaktpersonennachverfolgung ist Aufgabe der Gesundheitsämter,...

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