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Erdmagnetfeld in etwa 90 Kilometer Höhe mithilfe von künstlichen Sternen vermessen

27.10.2018 Nachrichten Von Johannes Gutenberg-Universität Mainz vor 22 Tagen


Internationale Kooperation nutzt durch Laser erzeugte künstliche Leitsterne zur Vermessung des Erdmagnetfelds in der Natriumschicht der Atmosphäre .

Das Experiment auf La Palma: Der Laserstrahl (gelb) erzeugt in der Mesosphäre einen künstlichen Stern, dessen Signale von einem Teleskop (vorne links) aufgefangen werden. Laserquelle und Empfangsteleskop sind acht Meter voneinander entfernt. Foto/©: Felipe Pedreros Bustos

Das Experiment auf La Palma: Der Laserstrahl (gelb) erzeugt in der Mesosphäre einen künstlichen Stern, dessen Signale von einem Teleskop (vorne links) aufgefangen werden. Laserquelle und Empfangsteleskop sind acht Meter voneinander entfernt. Foto/©: Felipe Pedreros Bustos

Zwischen 85 und 100 Kilometer über der Erde befindet sich in der Mesosphäre eine Ansammlung von Natriumatomen, die Natriumschicht. In dieser Schicht können durch Laserstrahlung künstliche Sterne erzeugt werden, die Astronomen verwenden, um die Bildqualität von Teleskopen zu verbessern. Vor etwa sieben Jahren kam die Idee auf, diese künstlichen Leitsterne auch noch anders zu nutzen und zwar für die Vermessung des Erdmagnetfelds in dieser Höhe. Dies ist einer internationalen Gruppe von ...

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