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Fernerkundung wird immer wichtiger für die Biodiversitätsforschung

16.12.2016 Nachrichten Von Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ vor 341 Tagen


EnMAP ist eine deutsche hyperspektrale Satellitenmission zur Erdbeobachtung. Abbildende Spektrometer messen die von der Erdoberfläche reflektierte Sonnenstrahlung vom sichtbaren Licht bis hin zum kurzwelligen Infrarot. Daraus lassen sich präzise Aussagen über Zustand und Veränderungen der Erdoberfläche ableiten. Die Mission soll im Jahr 2018 starten und ist auf fünf Jahre ausgelegt. Foto: DLR CC-BY3.0

EnMAP ist eine deutsche hyperspektrale Satellitenmission zur Erdbeobachtung. Abbildende Spektrometer messen die von der Erdoberfläche reflektierte Sonnenstrahlung vom sichtbaren Licht bis hin zum kurzwelligen Infrarot. Daraus lassen sich präzise Aussagen über Zustand und Veränderungen der Erdoberfläche ableiten. Die Mission soll im Jahr 2018 starten und ist auf fünf Jahre ausgelegt. Foto: DLR CC-BY3.0

Um die biologische Vielfalt zu erfassen, nutzen Forscher neben klassischen Freilanduntersuchungen seit rund 30 Jahren auch verschiedene Methoden der Fernerkundung. Unter Federführung von UFZ-Wissenschaftlern stellt ein internationales Forscherteam im Fachmagazin Ecological Indicators die heutigen Möglichkeiten, Entwicklungen und Perspektiven der Fernerkundung zusammen und zeigt ihr großes Potenzial für die zukünftige Biodiversitätsforschung.   Die Folgen des Klimawandels machen sich unter...

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