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Kein Platz für den Klimawandel

26.06.2020 Nachrichten Von Universität Heidelberg vor 15 Tagen


Geographen untersuchen am Beispiel Heidelbergs die Hitzebelastung öffentlicher Räume in der Stadt.

Klimastation in der Bahnstadt, angrenzend an die Schwetzinger Terrasse im Sommer 2018. Die Wetterhütte ist ausgestattet mit einem Thermohygrographen mit internen Sensoren für die Lufttemperatur und relative Feuchte, Kathrin Foshag, Universität Heidelberg

Klimastation in der Bahnstadt, angrenzend an die Schwetzinger Terrasse im Sommer 2018. Die Wetterhütte ist ausgestattet mit einem Thermohygrographen mit internen Sensoren für die Lufttemperatur und relative Feuchte, Kathrin Foshag, Universität Heidelberg

Welchen Einfluss haben steigende Temperaturen und die zunehmende Zahl heißer Tage auf Städte, insbesondere auf die Hitzebelastung öffentlicher Plätze? Und welche Anpassungsmaßnahmen müssen im Zuge des Klimawandels ergriffen werden? Das haben Geographen der Universität Heidelberg in einem Projekt unter der Leitung von Dr. Kathrin Foshag am Beispiel Heidelbergs untersucht. Sie erfassten lokale Klimadaten und simulierten mit Methoden der Geoinformatik verschiedene Möglichkeiten der Beschattung....

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