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Magnetische Kraft von einzelnen Antiprotonen mit höchster Genauigkeit bestimmt

21.01.2017 Nachrichten Von Johannes Gutenberg-Universität Mainz vor 328 Tagen


BASE-Experiment am Antiprotonen-Entschleuniger am CERN in Genf: Zu sehen ist die Kontrollperipherie, der supraleitende Magnet, in dem sich die Penningfalle befindet, und das Antiproton-Transfer-Strahlrohr. Foto/©: Stefan Sellner, RIKEN

BASE-Experiment am Antiprotonen-Entschleuniger am CERN in Genf: Zu sehen ist die Kontrollperipherie, der supraleitende Magnet, in dem sich die Penningfalle befindet, und das Antiproton-Transfer-Strahlrohr. Foto/©: Stefan Sellner, RIKEN

So offensichtlich es ist, dass Materie existiert, ebenso rätselhaft ist noch immer ihre Herkunft. Denn eigentlich hätte nach den Prinzipien der Teilchenphysik bei der Entstehung des Weltalls genauso viel Materie wie Antimaterie gebildet werden müssen – und beide hätten sich in einem Prozess, den Physiker Annihilation oder Paarvernichtung nennen, aufgelöst. Tatsächlich zeigt unser Universum aber ein offensichtliches Ungleichgewicht zugunsten von Materie. Wissenschaftler suchen daher nach dem...

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