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25 Jahre Vermessungstechnisches Museum in Dortmund

03.05.2010 VDVinformiert Von Burkhard Kreuter vor 8 Jahr(en)


Das Bild zeigt den großen, im Eingangsbereich aufgestellten "Theodolit von Pistor & Martins"

Am Sonntag, den 21. April 1985 feierte der Förderkreis Vermessungstechnisches Museum in Dortmund e.V. die Eröffnung der inzwischen bundesweit anerkannten und geschätzten Schausammlung des Vermessungsmuseums im renommierten städtischen Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) in Dortmund.

 

Alles begann vor 25 Jahren:  Die Feierstunde wurde mit der  Begrüßung durch den damaligen Museumsdirektor Dr. Gerhard Langemeyer, dem späteren Kulturdezernenten und dann langjährigen Dortmunder Oberbürgermeister eröffnet. Anschließend hatte der heutige Präsident des Förderkreises Prof. Dr. Harald Lucht die ehrenvolle Aufgabe, die Grüße und guten Wünsche der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) zu überbringen. Der damalige Erste Vorsitzende und Gründungsvater des Förderkreises, Siegfried Stahnke, seines Zeichens Ltd. Städt. Vermessungsdirektor a. D., führte in die Schausammlung ein. Sein besonderer Dank galt damals Dr. Langemeyer, ohne dessen bewusste Förderung die Integration der Ausstellung in das MKK nicht möglich geworden wäre - und ebenso das repräsentative Museumshandbuch nicht hätte herausgegeben werden können. Der Dank galt ebenso dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Museum sowie Manfred Gombel und Wolfgang Kioscha für die tatsächliche Realisierung von Ausstellung und Handbuch.

 

 

Das Vermessungsmuseum ist als Abteilung 22 inzwischen tatsächlich zu einem integralen Bestandteil des MKK geworden. Die Schausammlung wird bereits seit 1985 von Manfred Gombel betreut, seit längerem unterstützt und gefördert von Ingo von Stillfried, dem ersten Vorsitzenden des Förderkreises. Das Vermessungsmuseum hat sich in den vergangenen 25 Jahren zu einer ersten Adresse in der vermessungstechnischen Fachwelt und für viele interessierte Besucher des MKK entwickelt. Es ist besonderer Mittelpunkt der Arbeit des Förderkreises. Dies drückt sich auch in der Neuauflage des Museumshandbuches aus, das komplett überarbeitet zur letzten INTERGEO präsentiert wurde.