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Aus dem Polarflugzeug die Gletscher vermessen

Bisher gibt es nur wenige vergleichbare Daten für so schwer zugängliche Regionen wie Patagonien, Alaska, Grönland oder Antarktis. Von oben wirkt die Landschaft unberührt – dennoch können die Forschenden bereits sehr große Veränderungen feststellen. Bild: FAU/Matthias Braun

 

Sie sitzen in einem kleinen Polarflugzeug, fliegen über die riesigen Eisfelder Patagoniens. Die Reise an das Ende der Welt gehört – zumindest hin und wieder – zum Berufsalltag von Prof. Dr. Matthias Braun. Der Professor am Institut für Geographie der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg beobachtet, vermisst und erforscht Gletscher, Schelfeis, Hochgebirge und Polargebiete. Für seine aktuelle Messkampagne war er in der ersten Novemberhälfte mit dem Forschungsflugzeug Polar 5 im…

 

 

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