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Die Vermessung der Kogge

Um die Verformung des über 20 Meter langen und knapp acht Meter breiten Schiffswracks millimetergenau zu bestimmen, nutzt Heidi Hastedt (re. unten) optische dreidimensionale Messverfahren. Foto: Amandine Colson/ Deutsches Schifffahrtsmuseum

 

Im Mittelalter als Handelsschiff auf den Weltmeeren, jahrzehntelang als Wrack unter Wasser, jetzt im Deutschen Schifffahrtsmuseum Bremerhaven ausgestellt – die Geschichte der „Bremer Kogge“ ist lang. Damit das Handelsschiff und damit ein wichtiger Teil der maritimen Geschichte weiterhin erhalten bleibt, sind aufwendige Konservierungsarbeiten notwendig. Wissenschaftler_innen der Jade Hochschule schaffen hierfür die Voraussetzung, indem sie messen, wie sich das über 600 Jahre alte Wrack verformt.

 

 

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