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Fraunhofer stellt Eckpunkte-Papier zu Industrial Data Space auf der CeBIT vor

Die Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen: Die vierte industrielle Revolution, Cloud Computing, Smart Data und das Internet der Dinge beginnen nicht nur die Produktion, sondern auch klassische Geschäftsmodelle nachhaltig zu verändern. Fraunhofer-Experten haben ihre Empfehlungen zu einem international offenen Datenraum in einem Eckpunkte-Papier zusammengefasst und auf der CeBIT in Hannover vorgestellt.

Prof. Reimund Neugebauer, Präsident Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Stefan Wrobel, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS und Prof. Michael ten Hompel, Leiter der Fraunhofer-Institute für Materialfluss und Logistik IML und für Software- und Systemtechnik ISST. (v.l.n.r.). © Kurt Fuchs/Fraunhofer

 

Der geplante Industrial Data Space wirkt eng mit Industrie 4.0 oder der Idee von Smart Services zusammen. Er ist eine föderale Dateninfrastruktur, die ein Fundament für die jeweiligen Konzepte bietet und Daten on-demand, echtzeitnah bereitstellt. »Die vielfältigen Aktionen rund um die CeBIT zeigen, wie akut das Thema Digitalisierung Unternehmen und Gesellschaft unter den Nägeln brennt. Noch sind wir in einer guten Position, denn deutsche und europäische Unternehmen verfügen über hohe Kompetenz…

 

 

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