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Gletschern auf den Grund gegangen: Eichstätter Geographen erforschen Landschaften unter dem Eis

Fabian Fleischer und Jakob Rom mit Laserscanner und GPS-Antennen unterhalb des Gletscherbruchs am Gepatschferner. Bild: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

 

Wie dick ist das Eis der Gletscher in den Alpen noch? Und wie sieht es unter dem Eis aus? Ein Forscherteam der Geographie an der KU untersucht, was bleibt, wenn Gletscher schmelzen – und erfasst damit potenzielle Gefahrengebiete.

Der Klimawandel lässt Gletscher weltweit immer schneller schmelzen. So verliert beispielsweise der Gepatschferner im Kaunertal pro Jahr etwa 50 Meter an Länge. Und auch die Eisdicke nimmt rapide ab. Aber was bleibt, wenn die Gletscher tauen? Mit dieser Frage befassen…

 

 

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