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IfKom: Industrie 4.0 wird durch Start-ups bereichert – Bildung und Infrastruktur weitere Erfolgsfaktoren

IfKom Neujahrsempfang Hagen 2019 01 18 thumbDeutschland ist bereit für Industrie 4.0, auch dank der Start-up-Szene, die nicht nur als Hype in großen Wirtschaftszentren zu finden ist, sondern gleichsam wichtige technologische Beiträge liefert. Zudem werden aus den Start-ups kleine und mittlere Unternehmen, die das mittelständische Rückgrat des Wirtschaftsstandortes Deutschland ausmachen. Darüber herrschte parteiübergreifend Einigkeit auf der Podiumsdiskussion der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) in Hagen (Nordrhein-Westfalen). Anlässlich des IfKom-Neujahrsempfangs sprachen Christina Kampmann, ehemalige Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und jetzige Sprecherin der SPD-Fraktion im Ausschuss für Digitalisierung und Innovation des Nordrhein-Westfälischen Landtages, Robert Stein, Sprecher der AG Digitales der CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung MIT NRW und ehemaliger NRW-Landtagsabgeordneter, Professor Dr. Ralph Dreher, Leiter FinAF – Forschungsinstitut für nachhaltige Ausbildung von Führungskräften und Dipl.-Ing. Reinhard Genderka vom IfKom-Bundesvorstand über die Herausforderungen der Digitalisierung für die Industrie, den Mittelstand und die Bürgerinnen und Bürger. Moderator war Dipl.-Ing. Andreas Hofert vom IfKom-Bundesvorstand.

 

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