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Ingenieurkammer und Ingenieurrat des Landes Mecklenburg-Vorpommern: Baubranche kommt im Koalitionsvertrag zu kurz

Dr.-Ing. Gesa Haroske, Präsidentin der Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern. Foto: IK M-V

 

Im vorliegenden Entwurf des Koalitionsvertrages zwischen der SPD und der Partei DIE LINKE ist sehr zu begrüßen, dass Bauen und Wohnen wesentliche Schwerpunkte sind. Der beabsichtigte Ausbau des Hochschulstandortes Mecklenburg-Vorpommern und die Novellierung des Vergabegesetzes stärken die Ingenieure im Land. Dennoch findet im Entwurf des Koalitionsvertrages die Baubranche als wichtiger Wirtschaftszweig zu wenig Beachtung. Bereits im Vorfeld hatte sich die Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern…

 


 

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