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Katastrophenschutz durch Simulation

Die Zahl der Gletscherseen hat sich in den letzten 40 Jahren verdoppelt. Für Menschen, die in Hochgebirgstälern leben, bilden sie eine Gefahr: Bei Gletschersee-Ausbrüchen entsteht eine schlammige Sturzflut, die sich mit hoher Geschwindigkeit talabwärts bewegt. Forschende der Hochschule München haben erstmals simuliert, was in einem Himalaya-Tal im Königreich Bhutan im Katastrophenfall passiert.

Prof. Dr. Wilfried Hagg (rechts) während einer Exkursion nach Bhutan mit einem Kollegen und lokalem Führer (Foto: Thomas Mayer)

 

Weltweit schmelzen die Gletscher in Folge des Klimawandels. „Dies führt nicht nur zu einem Anstieg des Meeressspiegels, sondern erhöht auch die Zahl der Gletscherseen“, erklärt Wilfried Hagg, Professor an der Fakultät für Geoinformation an der Hochschule München. „Die Gletscherseen können ziemlich gefährlich werden, weil sie nur durch natürliche Dämme aufgestaut werden, die brechen können. Die Folgen sind dann Gletschersee-Ausbrüche mit fatalen Konsequenzen für die Menschen, die in den…

 

 

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