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Kosmische Narben im Radarblick

Das Nördlinger Ries. Der Rieskrater im Übergang von der Schwäbischen zur Fränkischen Alb entstand, als vor 14,8 Millionen Jahren hier ein Asteroid mit einem Durchmesser von einem Kilometer einschlug. Was heute von dem einstigen Krater übrig ist, lässt sich am deutlichsten im digitalen Höhenmodell der beiden Radarsatelliten TerraSAR-X und TanDEM-X erkennen. Quelle: DLR.

 

Gerade einmal 188 Meteoritenkrater gibt es weltweit - manche mit einem Durchmesser von nur zehn Metern, andere sind mit einem Durchmesser von 160 Kilometern deutlich mächtiger. Allen gemeinsam ist die Entstehungsgeschichte: Mindestens elf Kilometer pro Sekunde schnell, also mit mehr als 39000 Kilometern in der Stunde, muss ein Körper aus dem All auf der Erde auftreffen, um einen Einschlagskrater zu hinterlassen. "Und sie alle können sehr unterschiedlich aussehen, sind oftmals verwittert oder…

 

 

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