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Landschaftsdynamik in ihrer räumlichen und zeitlichen Dimension verstehen

Heidelberger Geoinformatiker entwickeln neue computerbasierte Methode zur Analyse von topographischen Änderungen

 

Die Oberfläche der Erde unterliegt ständigen Veränderungen, durch die Landschaften dynamisch geformt werden. Globale Phänomene wie der Klimawandel spielen ebenso eine Rolle wie kurze, lokal auftretende Ereignisse natürlichen oder menschlichen Ursprungs. Zu einem besseren Verständnis derartiger formender Prozesse an der Erdoberfläche, die sich beispielsweise in Küstenregionen oder im Hochgebirge beobachten lassen, trägt eine von der Forschungsgruppe 3D-Geodatenverarbeitung (3DGeo) der Universität…

 

 

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