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Mit einem Drohnenschwarm – DLR misst Strömungsphänomene an Windanlagen

Die klei­nen Droh­nen mes­sen Wind­ei­gen­schaf­ten, Tem­pe­ra­tur und Luft­feuch­tig­keit di­rekt an der Wind­kraft­an­la­ge. Mit den Mes­s­er­geb­nis­sen ent­steht ein Mo­dell, das die An­ord­nung von Wind­kraft­an­la­gen ver­bes­sern kann. Hier wird ein Ver­such in Schopf­loch (Ba­den-Würt­tem­berg) durch­ge­führt. Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

 

Wind ist nicht einfach nur Wind – sondern ein kompliziertes Gebilde aus turbulenten Strukturen, die von der Umgebung beeinflusst werden. Luftwirbel entstehen durch die Landschaft, aber auch an Gebäuden, Straßen oder Windkraftanlagen. Im Projekt ESTABLIS-UAS erforscht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) genau diese Strömungsphänomene. Dazu steigt ein Drohnenschwarm auf und misst die Effekte. Mit den Ergebnissen kann zum Beispiel die Anordnung von Windkraftanlagen verbessert werden.

 

 

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