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Satellitendaten machen großflächige Verluste des Baumbestands sichtbar – Sorge um den deutschen Wald

Kahlschlag zur Eindämmung von Schädlingen. Mit schwe­rer Tech­nik wer­den die von Bor­ken­kä­fern be­trof­fe­nen Wäl­der "ab­ge­ern­tet". Au­ßer Äs­ten und Zwei­gen wird in al­ler Re­gel nichts zu­rück­ge­las­sen. Sol­che Not­fäl­lun­gen sind oft die letz­te Maß­nah­me bei mas­si­vem Schäd­lings­be­fall und be­trifft ins­be­son­de­re Fich­ten. Durch den Kahl­schlag wird dem Bor­ken­kä­fer die Nah­rung ent­zo­gen und da­durch sei­ne wei­te­re Aus­brei­tung ver­hin­dert. Das Bild zeigt ei­ne be­trof­fe­ne Re­gi­on in Stein­ach, Land­kreis Son­ne­berg, Thü­rin­gen. Bild: DLR/Thonfeld

 

Gesunde Bäume tragen eine satte dichte Krone. Beim Spazierengehen durch den Wald fällt jedoch auf, dass die grünen Dächer insgesamt recht licht sind. In den letzten Jahren zeigen sich auch vermehrt kahlgeschlagene Flächen. Wälder sind unsere grüne Lunge, bilden Lebenraum für eine reiche Tier- und Pflanzenwelt, liefern Nutzholz und schützen vor Überflutungen und Hangrutschungen. Wie groß ist also der Verlust durch abgestorbene und entnommene Bäume? Forschende des Deutschen Zentrums für Luft- und…

 

 

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