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Studie der Lund Universität/Schweden: Umkippen der Magnetpole der Erde unwahrscheinlich

Illustration: ESA/ATG medialab

 

Das Auftauchen eines mysteriösen Gebiets im Südatlantik, in dem die geomagnetische Feldstärke rasch abnimmt, hat zu Spekulationen geführt, dass die Erde auf eine magnetische Polaritätsumkehr zusteuert. Eine neue Studie, die Belege aus 9.000 Jahren zusammenstellt, deutet jedoch darauf hin, dass die derzeitigen Veränderungen nicht einmalig sind und eine Umkehrung möglicherweise gar nicht bevorsteht. Die Studie wurde in den "Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS)" veröffentlicht.

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