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Überflutungs-Risiken: Genauere Daten dank Covid-19

Ein geodätischer GPS-Sensor erhält genauere Messungen der Antennenhöhe, da sich während des Lockdowns keine Autos auf dem benachbarten Parkplatz befanden. Bild: © Makan A. Karegar, Institut für Geodäsie der Universität Bonn.

 

Momentan entwickelte GPS-Verfahren erlauben es, Höhenänderungen der Erdoberfläche regelmäßig zu messen. Eine Studie der Universität Bonn belegt nun, dass sich während der Pandemie die Qualität der Messdaten zumindest an manchen Stationen deutlich verbessert haben dürfte. Die Ergebnisse zeigen, welche Faktoren bei der Installation von GPS-Antennen künftig verstärkt berücksichtigt werden sollten. Genauere Daten sind unter anderem für die Berechnung von Überflutungsrisiken oder für…

 

 

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