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Landesmitgliederversammlung 2018

18.12.2018 Landesverband Thüringen Von Elisabeth Groos vor 334 Tagen


Termin: 17.11.2018 10:00-15:30
Ort: Erfurt


Ansicht „Marbacher Schlößchen“

Dipl.-Ing. Gerd Flach beim Vortrag.

Dipl.-Ing. Christian Bärwolf bei der Drohnendemonstration.

Sogar der Thüringer VDV-Hund "Gerry" lauschte den spannenden Fachvorträgen sehr interessiert.

Oslo Bjørvika, Fußgänger- und Radwegbrücke „Stationsinngang Ost“ drei Bauphasen und fertiges Bauwerk (Brückenfotos: Gerd Flach)

 

Am 17. November 2018 fand der VDV-Landesverbandstag im Freistaat Thüringen mit Fachtagung, die sich diesmal zwei Themen aus der Ingenieurvermessung widmete, und Mitgliederversammlung im „Marbacher Schlößchen“ in Erfurt-Marbach statt.

Begrüßung

Landesvorsitzender Gerald Heilwagen eröffnete den Landesverbandstag und begrüßte die Thüringer VDV-Mitglieder sowie die Gäste: für den VDV-Bundesvorstand Geschäftsführer Burkhard Kreuter, für die BDVI-Landesgruppe Thüringen Thorsten Hentschel, für den DVW Thüringen e.V. Marko Neukamm, den VDV-Landesvorsitzenden von Sachsen-Anhalt, Achim Dombert, den VDV-Landesvorsitzenden von Sachsen, Matthias Kaden und die beiden Referenten der Fachvorträge Gerd Flach und Christian Bärwolf. Gerald Heilwagen zeigte sich erfreut, dass zum diesjährigen Landesverbandstag zwei interessante Fachthemen gefunden werden konnten, die von engagierten Thüringer VDV-Mitgliedern vorgetragen werden würden.

Fachvortrag 1

Den Fachvortrag mit dem Thema „Vermessungsprojekte in Norwegen“ trug Dipl.-Ing. Gerd Flach, Inhaber des Vermessungsbüros Flach GmbH, Tröchtelborn/Thüringen, vor. Aufgewachsen in Manebach bei Ilmenau, absolvierte er seine Lehre als Vermessungsfacharbeiter für Geodäsie in Dresden, studierte anschließend an der TU Dresden und machte sich im Jahr 1991 selbstständig. Seit 2008 führt Gerd Flach auch die Vermessungsarbeiten von großen Bauprojekten in Norwegen durch. Besonders zu erwähnen sind hier folgende Projekte: 

•          Oslo Østre Tangent, Nordenga Bru - Stahlfachwerk über Bahnhofsgelände, 

•          Oslo Bjørvika, Fußgänger- und Radwegbrücke „Stationsinngang Ost“, 

•          Minnesund, FP2 Bahnstrecke Oslo-Hamar, 2 Rettungstunnel, 

•          E6 Vinstra - Otta, 3 Talbrücken, 5 Straßenüberführungen, 1 Wildübergang, 7 Rahmenbauwerke, 3,5 km Tunnel und
            8 km Autobahn, 

•          Kongsberg, E134 Stadtdurchfahrt - Betonarbeiten, 

•          E18 Oslo - Stockholm, Norgesporten, Stahlbrücke über die E18 mit Pylon im Außenbogen und 

•          Munchmuseum, Statoil-Gebäude - Gleitverschalung.

Von diesen Projekten im Rahmen seiner Vermessungstätigkeit und von der Ingenieurvermessung in Norwegen im Allgemeinen wusste Herr Flach äußerst spannend zu berichten. Einleitend gab er auch einen kleinen Exkurs in die norwegische Sprache. Die Zuhörer stellten fest, dass norwegisch und Deutsch nicht so weit voneinander entfernt sind. Gerd Flach empfindet, dass norwegisch ein vereinfachter deutscher Dialekt mit englischem und holländischem Einschlag ist. Dies half ihm die Sprache leichter zu erlernen. Die Norweger sehen das allerdings etwas anders, ihnen ist Deutsch „viel zu kompliziert“. Ähnlich verhält es sich laut Flach auch mit den norwegischen Vermessungs- und Bauprojekten. Natürlich werden in Norwegen Straßen, Eisenbahntrassen, Gebäude, Brücken und Tunnel bautechnisch ausgeführt wie in Deutschland. Es wird auch dort um Eigentum gestritten, Verantwortung abgestritten; und es wird natürlich vermessen.

Aber es gibt gravierende Unterschiede bei der Vermessungstätigkeit, die nach Meinung des Referenten die Vermessung in Norwegen etwas vereinfachen. In diesem Zusammenhang sind besonders die folgenden Unterschiede zu erwähnen. Es gibt in Norwegen einen landesweit einheitlichen Standard im Straßen- und Brückenbau, der mittlerweile die Verwendung von 3D-Modellierung und BIM verbindlich vorschreibt und die Dokumentation dazu auch verbindlich festlegt. Es gibt einen vereinfachten Standard im Eisenbahnbau, aus dem sich auch die Qualität der Eisenbahntrassen ablesen lässt. Eine landesweit geltende Bauordnung legt fest, dass sich die Zuständigkeit fürs Bauen bei den kommunalen Bauämtern befindet, dazu gehört auch die Vermessung. In Norwegen gibt es eine überschaubare Menge an Vermessungsfirmen aller Couleur, die miteinander bekannt sind und meistens sehr gut zusammenarbeiten. Diese Vermessungsfirmen müssen alle nach norwegischem Recht zertifiziert sein.

Signifikant sind natürlich auch die Dimension des Küstenlandes und die Topografie, sowie die klimatischen Verhältnisse, die an die Planer und Baufirmen einige Herausforderungen stellen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass vor allem die Vermessungsarbeiten bei Tunnel- und Brückenbauprojekten die Haupttätigkeiten sind, die das Vermessungsbüro Flach in Norwegen durchführt.

Die Funktionen und Aufgaben eines norwegischen Allroundvermessers demonstrierte der Referent dann an dem Beispiel „Oslo Bjørvika, Fußgänger- und Radwegbrücke Stationsinngang Ost“. Ein Vermesser betreut in Norwegen das gesamte Bauprojekt von der Absteckung über die Vermessung bei der Anlieferung und Ausrichtung der einzelnen Bauteile, über Setzungsvermessungen während der Bauphase bis hin zur Fertigstellung des Projektes mit der dazu vorgeschriebenen Dokumentation. Flach begleitete seine Ausführungen mit eindrucksvollen Fotos von den verschiedenen Baustellenprojekten, an denen sein Vermessungsbüro mitgearbeitet hat. Die vielen Fragen zum Vermessungswesen in Norwegen aus der interessierten und wissbegierigen Zuhörerschaft im Anschluss an den Vortrag sprachen für sich.

Fachvortrag 2

Den zweiten Fachvortrag mit dem Thema „UAV - Anwendungen und deren Grenzen an praktischen Beispielen“ trug Dipl.-Ing. Christian Bärwolf, öffentlich bestellter Vermessungsingenieur in Erfurt, vor. Er studierte Geodäsie an der TU in München, arbeitete als Projektingenieur für Laserscanning und Lasertracking in Hamburg, absolvierte seine Referendarzeit in NRW, war Abteilungsleiter für Bodenordnung und Bewertung bei der Stadt Offenbach a.M. und übernahm 2017 ein ÖbVI-Büro in Erfurt.

Seit Anfang 2017 führt Christian Bärwolf mit seinem Vermessungsbüro Aufträge in dem Bereich UAV (Unmanned Aerial Vehicle) bzw. Drohne durch. Dazu benutzt er die DJI-Drohne „PHANTOM 4 PRO V2.0“ in Verbindung mit der Software „Agisoft PhotoScan“. Christian Bärwolf erläuterte, dass sein Vermessungsbüro mittlerweile zahlreiche Projekte von "einfachen" Luftbildern bis hin zur Erstellung von Orthobildern, DGM-Erstellung und Hochwassersimulationen durchgeführt habe. Er führte aus, dass die Daten für vielfältigste Zwecke, wie Denkmalschutz, Mengenermittlung, Lagepläne und Deformationsanalysen verwendet werden können. Dabei erläuterte er, dass die Verwendung der Drohne nur ein Werkzeug unter vielen sei. Erst der Einsatz und die Kombination verschiedener Techniken würde seiner Meinung nach einen enormen Mehrwert in der Vermessung erbringen. Entscheidend für den Einsatz dieser noch recht jungen Technik in einem Vermessungsbüro seien jedoch nicht allein die Anschaffungskosten, sondern vielmehr die Zeiten für die Einarbeitung der Mitarbeiter in die Hard- und Software, die sich im Moment noch ständig weiterentwickeln.

Im Anschluss an seinen Vortrag bat Christian Bärwolf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Landesverbandstagung nach draußen zu einer Demonstration eines praktischen Beispiels. Die Technik ist zwar bereits sehr ausgereift, jedoch wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei der Vorführung sehr schnell verdeutlicht, welche alltäglichen Probleme, wie u.a. Flugverbotszonen oder Technikprobleme mit der Nutzung verbunden sind. Diese Feststellung wurde durch die Teilnehmer der Veranstaltung bestätigt, die ebenfalls bereits diese Technik einsetzen. So stellt jeder noch so kleine Einsatz der Drohne ganz spezielle Anforderungen an das Personal, das die Planung, Durchführung und Auswertung des Vermessungsprojektes bearbeitet. Auch im Anschluss an diesen Fachvortrag ergab sich eine rege Diskussion, speziell über den Einsatz von Drohnen im Vermessungswesen.

Landesmitgliederversammlung

Die Tagesordnung war den VDV-Mitgliedern in Form von der persönlichen Einladung, der Veröffentlichung im VDVmagazin sowie unter VDV-online rechtzeitig mitgeteilt worden. Nach der Eröffnung und Begrüßung, der Genehmigung der Tagesordnung und der Feststellung der Stimmenzahl berichtete Landesvorsitzender Gerald Heilwagen über die Landesverbandsarbeit der vergangenen zwei Jahre.

Berichte des Landesvorstandes

Im Berichtszeitraum hat der VDV-Landesverband Thüringen bei drei Gesetzgebungsverfahren, einer Verordnung und einer Verwaltungsvorschrift schriftlich Stellung genommen und an einem mündlichen Anhörungsverfahren im Landtag teilgenommen. Höhepunkt im Berichtszeitraum war zweifellos die Bundesmitgliederversammlung im Mai 2017 in Erfurt. Der Landesvorstand zog eine positive Bilanz der Veranstaltung, die erstmalig in Thüringen stattfand. Besonderes Lob erhielten dabei die Eröffnungsveranstaltung mit der Festrede von Frau Prof. Schipanski (Preisträgerin des Goldenen Lotes 2001) sowie der Abschlussabend im Hotel. Im Nachhinein lässt sich sagen, dass die Bundesmitgliederversammlung ein positives Medienecho hervorrief, auch in Verbindung mit dem bundesweit ausgerufenen „Tag der Geodäsie“, der zeitgleich auf dem Erfurter Domplatz vom DVW Thüringen und dem Landesamt für Vermessung und Geoinformation gestaltet wurde. Im Berichtszeitraum unterstützte der VDV Thüringen zusammen mit dem Thüringer BDVI und der DGfK-Sektion Thüringen die Initiative des DVW-Landesvereins zur „Gewinnung von Berufs- und Ingenieurnachwuchs“ durch die Beteiligung an Berufs- und Ausbildungsmessen. Die in 2016 gestartete gemeinsame Initiative für ein duales Studium hat dazu geführt, dass die Thüringer Kataster- und Vermessungsverwaltung sowie die Thüringer Landentwicklungsverwaltung seit dem 1.°Oktober 2017 den dualen Studiengang „Vermessung und Geoinformatik“ an der Hochschule Anhalt in Dessau anbieten können. Im Winter 2017 wurde gemeinsam mit dem VDV-Landesverband Sachsen-Anhalt und der Fachhochschule Anhalt eine Projektwoche für Schüler in Halle/Saale durchgeführt, an der acht Schüler teilnahmen. Die Schüler waren von diesem Schulprojekt sehr begeistert.

Das Thüringer Verwaltungsreformgesetz 2018 und seine Auswirkungen wurden im Landesverband ausgiebig diskutiert, nicht zuletzt angesichts der unmittelbaren Betroffenheit unseres Berufsstandes. Im Geschäftsbereich des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft werden alle bisherigen 19 Behörden, Anstalten, Einrichtungen und Landesbetriebe im direkt nachgeordneten Geschäftsbereich juristisch aufgelöst und mit Wirkung vom 1. Januar 2019 in drei Landesoberbehörden strukturell-organisatorisch zusammengefasst:

„Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation“ (TLBG) durch Verschmelzung des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation und der für Flurbereinigung zuständigen Teile der drei Ämter für Landentwicklung und Flurneuordnung,

„Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen Raum“ (TLLLR) durch Verschmelzung der Landesanstalt für Landwirtschaft, der sieben Landwirtschaftsämter, der nicht für Flurbereinigung zuständigen Teile der drei Ämter für Landentwicklung und Flurneuordnung, der Lehr- und Versuchsanstalt Gartenbau sowie der für landwirtschaftliche Aufgaben zuständigen Teile des Referates „Ländlicher Raum“ des Landesverwaltungsamts und

„Landesamt für Bau und Verkehr“ (TLBV) durch Verschmelzung des Landesamts für Bau und Verkehr, der vier Straßenbauämter und des Landesbetriebs Thüringer Liegenschaftsmanagement (THÜLIMA).

Die bisherige Eigenständigkeit der Landentwicklungsverwaltung und damit auch der gebündelte Ansatz der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) geht damit in Thüringen verloren. Auch das technische Referendariat wird im Zuge der Reform in Thüringen aufgegeben, wogegen sich der VDV-Landesverband gemeinsam mit der BDVI-Landesgruppe vehement, aber letztlich doch vergeblich, gewehrt hatte.

An den diesjährigen „Gothaer Kartenwochen“ wirkte der VDV aktiv mit in Form eines Projekttages mit Tachymetermessungen und Drohnenvorführungen. Die vierteljährlichen Stammtische zu denen sich der Landesverband trifft, werden mittlerweile immer zahlreicher besucht. Auch das diesjährige Sommerfest des Landesverbandes mit Besichtigung des historischen Brauhauses in Hohenfelden, Bierverkostung und Grillnachmittag war eine gelungene Veranstaltung. Damit schloss Gerald Heilwagen seinen Bericht. Im Anschluss an den Bericht des Landesvorsitzenden gab Schatzmeisterin Katrin Dünnebeil ihren Kassenbericht ab. Die beiden Kassenprüfer Rainer Pense und Uwe Kowanda hatten die Kasse geprüft und keine Unregelmäßigkeiten festgestellt. Daraufhin wurde der bisherige Vorstand entlastet.

Wahl des Landesvorstandes

Die nun folgende Vorstandswahl wurde von VDV-Bundesgeschäftsführer Burkhard Kreuter geleitet. In ihrem Amt bestätigt bzw. neu gewählt wurden jeweils für vier bzw. zwei Jahre:

Landesvorsitzender: Gerald Heilwagen

stellvertretender Vorsitzender: Torsten Zschech

Schriftführerin: Elisabeth Groos

Schatzmeisterin: Katrin Dünnebeil

Referent für Freien Beruf: André Wiedemann

Referent für Öffentlichen Dienst: Falko Hüter

Referent für Bildung: Christian Bärwolf

Als Kassenprüfer wurden Rainer Pense und Uwe Kowanda wiedergewählt.

 

Da keine Anträge zur Mitgliederversammlung und auch keine weiteren Wortmeldungen vorlagen bedankte sich der alte und neue Landesvorsitzende Gerald Heilwagen bei allen Mitwirkenden und nochmals bei den Referenten. Mit dem Ausblick auf kommende Termine und Veranstaltungen endete die Mitgliederversammlung des VDV-Landesverbandes Thüringen.

 

 

Der Vorstand des VDV-Landesverbandes Thüringen lädt seine Mitglieder sowie Freunde und Interessierte ein zum

Landesverbandstag am Samstag, den 17. November 2018, 10:00 Uhr

Ort:      Restaurant „Marbacher Schlößchen“

            Merseburger Straße 1, 99092 Erfurt-Marbach

Anreise über B 4 Erfurt, s. Anreiseskizze

Informationen zum Tagungsort unter: http://www.15671002650.web4business.net

 

Fachprogramm

ab 9:30 Uhr   Eintreffen der Teilnehmer

10:00 Uhr     Begrüßung, anschließend Vorträge

 

1.    „Vermessungsprojekte in Norwegen“

(Dipl.-Ing. Gerd Flach, Vermessungsbüro Flach GmbH, Tröchtelborn)

 

2.    „UAV - Anwendungen und deren Grenzen an praktischen Beispielen“

(Dipl.-Ing. Christian Bärwolf, Öffentlich bestellter Vermessungs-ingenieur, Erfurt)           

 

12:30 Uhr Mittagessen                              


Landesmitgliederversammlung (ab 13:30 Uhr, nur für VDV-Mitglieder)

 

Tagesordnung

1.    Begrüßung

2.    Genehmigung der Tagesordnung

3.    Feststellung der Zahl der anwesenden Stimmen

4.    Bericht des Landesvorsitzenden

5.    Bericht der Landesschatzmeisterin

6.    Bericht der Kassenprüfer

7.    Aussprache und Entlastung des Vorstandes

8.    Wahl des Landesvorstandes             

      Vorsitzende/r     (für 4 Jahre)
      Stellvertretende/r Vorsitzende/r (für 2 Jahre)
      Schriftführer/in   (für 4 Jahre)
      Schatzmeister/in (für 2 Jahre)
      Referent/in für freien Beruf   (für 4 Jahre)
      Referent/in für öffentlichen Dienst   (für 4 Jahre)
      Referent/in für Bildung  (für 2 Jahre)

9.    Wahl der Kassenprüfer/innen        (für 2 bzw. 4 Jahre)           

10.  Anträge zur Mitgliederversammlung

11.   Ehrungen

12.  Verschiedenes

Ende: ca. 15:30 Uhr

 

Anträge zur Mitgliederversammlung sind schriftlich bis zum 20. Oktober 2018 beim Landesvorsitzenden Gerald Heilwagen, Eschenallee 4, 99869 Warza, einzureichen. Stimmübertragungen sind nach Satzung des VDV durch schriftliche Vollmacht für bis zu neun Mitglieder zulässig. 

Der schriftliche Rechenschaftsbericht des Landesvorstandes kann ab dem 20.10.2018 beim Landesvorsitzenden angefordert werden.

Anmeldungen für die Teilnahme am Fachprogramm (Vorträge), am Mittagessen und an der Mitgliederversammlung sind an den Landesvorsitzenden zu richten.