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Gemeinsame Ausbildungsanstrengungen der Berufsverbände in Bielefeld mit Leben gefüllt

09.11.2013 Bezirk Bielefeld vor 6 Jahr(en)


Termin: 09.11.2013
Ort:


Die „Standbesetzung“ auf der „Parentum“

Schaubild "Ausbildung Geodäsie"

Information und Beratung Geoinformatik

Auf Initiative der AG Geodäsie.NRW haben sich die Berufsverbände DVW NRW, BDVI NRW und VDV NRW mit ihren ostwestfälischen Organisationen am 09.11.2013 an der Berufsbildungsmesse „Parentum“ in Bielefeld beteiligt. Beworben wurden alle Bildungsmöglichkeiten  im Berufsbild Geodäsie.

 

Die Planung der Beteiligung an der Berufsmesse erfolgte durch den DVW NRW, Frau Boxhammer und Herrn Dutell. Schnell wurde der Entschluss gefasst, die Darstellung der Geoinformationsberufe auf eine breite Basis zu stellen und die Berufsverbände VDV NRW, vertreten durch Herrn Deppe und BDVI NRW, vertreten durch Herrn Hülsmann an der Berufswerbung zu beteiligen. So konnten unmittelbar durch die Basis die Beschlüsse der „Sieker  Erklärung“ und der Kooperationserklärung zur Nachwuchsgewinnung in der Geodäsie in NRW umgesetzt werden.

 

Neben den oben angesprochenen Verbändemitgliedern konnten Frau Natalie Wittke, Studentin der Geoinformatik im 1. Semester an der Hochschule Bochum, und Herr Kevin Schuitema, Vermessungstechniker bei ÖbVermIng Hülsmann, gewonnen werden. Beide konnten aufgrund ihres jugendlichen Alters und souveränen Auftretens die interessierten Jugendlichen besonders gut ansprechen.

 

Jeder Berufsverband beteiligte sich an der Ausstattung des Messestands mit Flyern, Werbematerial, Roll-ups und give-away’s. Die nächstliegenden Hochschulen und Universitäten mit entsprechenden Fachbereichen wurden um Infomaterial gebeten, dass gerne zur Verfügung gestellt wurde.

Der Messestand gliederte sich in die  Bereiche Vermessung  und Geoinformation. Eye-chatcher für den Vermessungsbereich waren automatisierter Tachymeter, Fluchtstab und Verkehrsschild, für den Geoinformationsbereich ein Laptop mit entsprechender Software und Demobeispielen.

 

Über die 5 Stunden Messezeit konnten ca. 150 Jugendliche über die Berufe in der Geodäsie und Geoinformatik informiert und beraten werden. Häufig gestellte Fragen nach Voraussetzung für die Berufsausbildung, Praktikum – bzw. Ausbildungsstätten, Studienvoraussetzungen, alternativen Studiengängen oder Zusatzausbildung in der Verwaltung konnte fachlich beantwortet werden.            

 

Anhand eines zuvor entworfenen Schaubilds zu der „Ausbildung in den Geoinformationsberufen“ konnten viele Zusammenhänge gut erläutert werden.  Fragen nach Ausbildungsdauer und Verdienstmöglichkeiten konnten in den Grundsätzen erläutert werden.

 

Von allen Teilnehmenden wurde die Werbung für den Berufsnachwuchs als voller Erfolg gewertet.