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Studienwerbeaktion am 2. April in Dresden

18.04.2016 Landesverband Sachsen Von Jörg Zimmermann vor 4 Jahr(en)


Termin: 02.04.2016
Ort: Dresden


Betrachten einer 3D-App: Virtuelle Begehung eines Gebäudes

Das Team bei der Eröffnung

Abteilungsleiter der Innenministeriums und Dekan der Hochschule

Geotag Dresden 2016

Geotag Dresden 2016

Geotag Dresden 2016

Stand des WSA Dresden

Tombolastand am Eingang

Unter diesem Motto fand am Sonnabend, 2. April 2016 in der Dresdner Fußgängerzone Prager Straße ein Informationstag für Schülerinnen und Schüler der 9. bis 12. Klassen für die Berufe in Geodäsie, Vermessung, Kartographie und Geoinformatik statt. Unter Federführung der Fakultät Geoinformation (HTW Dresden) waren verschiedene Partner beteiligt. Dazu zählten neben den Berufsverbänden (VDV, DVW, BDVI und DGfK) u.a. die Fachrichtung Geodäsie der TU Dresden, das Amt für Geodaten und Kataster der Landeshauptstadt Dresden, der  Staatsbetrieb für Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN), das Wasser- und Schifffahrtsamt Dresden, die Bundeswehr (Zentrum für Geoinformationswesen) und das Berufsschulzentrum für Bau und Technik Dresden. Schirmherr der Veranstaltung war der sächsische Innenminister Markus Ulbig.

Auf dem Informationstag konnten die Schüler Messgeräte und Rechnerarbeitsplätze ausprobieren sowie anhand von Filmen, 3D-Visualisierungen und Gesprächen mit Studierenden und jungen Ingenieuren mehr über diese Berufe erfahren. Die beteiligten Partner informierten über Arbeitsinhalte, Berufschancen, Einsatzgebiete und vor allem über die Studienmöglichkeiten in Dresden. Eine Tombola mit guten Gewinnchancen, Überprüfungen der Koordinatengenauigkeit von Smartphones und Informationen zu den Ausbildungsberufen des Vermessungstechnikers bzw. Geomatikers rundeten diese Veranstaltung ab. Insgesamt besuchten bei schönem Frühlingswetter rund 250 Interessenten die Stände im großen Zelt und auf der Freifläche davor. Es bleibt zu hoffen, dass im Herbst mehr junge Menschen den Weg in die Hochschulen bzw. die Berufsausbildung finden werden und somit für den dringend notwendigen Nachwuchs für unseren Beruf sorgen.