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VDV-Landespreis 2018 für herausragende Abschlussarbeiten

29.10.2018 Landesverband Niedersachsen Von Michael Tschöke vor 1 Jahr(en)


Termin: 09.03.2018
Ort: Oldenburg


Dennis Schröder und Jelde Borgmann (VDV-Bezirksvorsitzender) Fotos: Piet Meyer (Jade Hochschule)

Helge Olberding und Michael Tschöke (VDV-Landesvorsitzender)

Im Rahmen der halbjährlichen Absolventenverabschiedung an der Jade Hochschule in Oldenburg werden herausragende Abschlussarbeiten mit dem VDV-Landespreis ausgezeichnet.

Am 09. März 2018 wurde Herr Dennis Schröder für seine Bachelorarbeit zum Thema "Untersuchung zur Bauaufnahme und -dokumentation aus Laserscandaten" durch den VDV-Bezirksvorsitzenden Weser-Ems Jelde Borgmann ausgezeichnet.

Auszug aus der Beurteilung der Erstprüferin Prof. Dr. Ingrid Jaquemotte:

In seiner Bachelorarbeit beschäftigt sich Herr Schröder mit verschiedenen Verfahren zur Bauwerkserfassung und Erstellung einer Planungsgrundlage für das Bauen im Bestand. Die Datengrundlage bildet eine terrestrische Aufnahme mit einem Laserscanner. Darauf aufbauend untersucht und vergleicht er zwei verschiedene Verfahren zur Erstellung der Planungsunterlagen. Zum einen leitet er aus der Laserscan Punktwolke klassische Grundrisse, Schnitte und Ansichten ab, zum anderen erstellt er ein bauteilbasiertes 3D-Modell, das als Grundlage für ein BIM-basiertes Bauprojekt eingesetzt werden kann.

Herr Helge Olberding, der bereits vom VDV für seine Bachelorarbeit ausgezeichnet wurde, erhielt im Rahmen der Abschlussfeier am 28. September 2018 den VDV-Landespreis für seine sehr gute Masterarbeit zum Thema „Untersuchung zum Potential von Game Engines für Beleuchtungssimulationen im 3D-Stadtmodell“.

Auszug aus der Beurteilung der Erstprüferin Prof. Dr. Ingrid Jaquemotte:

In seiner Masterarbeit beschäftigte sich Herr Olberding mit dem Thema Beleuchtungsplanung in der Stadt. Er entwickelte prototypisch eine interaktive Anwendung zur Simulation einer Stadtbeleuchtung für Oldenburg auf Basis einer Game Engine, das ist eine Entwicklungsumgebung, mit der i.d.R. Computerspiele entwickelt werden. Mit der Anwendung soll der Aufwand für Beleuchtungstests vor Ort reduziert werden, indem die Beleuchtung vorab im digitalen 3D-Stadtmodell realitätsnah simuliert werden kann.