Vom visionären Impuls zum alljährlichen Höhepunkt der Geo-Branche im Freistaat Sachsen
Digitale Welten – 5. Kongress für Geoinformatik und Geodäsie 2025
Die Tagung „Digitale Welten – Kongress für Geoinformatik und Geodäsie“ hat sich zu einem wichtigen Termin im Kalender entwickelt und inspiriert viele an Geoinformatik und Geodäsie Interessierte, sich mit Gleichgesinnten auf dieser Plattform zu treffen und auszutauschen. Die einstige Vision unseres VDV Landesvorsitzenden Matthias Kaden wurde erfolgreiche Realität und dazu inzwischen alljährlicher Höhepunkt der sächsischen Geo-Branche. Besonders hervorzuheben ist das gemeinsame, geschlossene und freundschaftliche sowie zielorientierte Auftreten aller beteiligten Geo-Verbände im Freistaat Sachsen. Dadurch wird in Politik, Verwaltung und Wirtschaft, aber auch in Wissenschaft und Ausbildung ein homogenes Abbild unseres Berufsstandes vermittelt und besondere Aufmerksamkeit bewirkt. Erklärtes gemeinsames Ziel ist die weitere Erhöhung der öffentlichen Wahrnehmung, eine angemessene Wertschätzung von Geoinformatik und Geodäsie im Alltag sowie die Gewinnung und Förderung von Berufsnachwuchs.
Der Termin musste sich in diesem Jahr den Turbulenzen der politischen Geschehnisse, speziell der auf den 23. Februar 2025 vorgezogenen Bundestagswahl, unterordnen. Ursprünglich geplant für die letzte Februarwoche, verschob sich der Termin der Tagung auf den 13. März 2025. Eine Konstante in der Veranstaltungshistorie ist dagegen der Tagungsort, der Plenarsaal des Dresdner Rathauses, betreten durch die immer aufs Neue beeindruckende Goldene Pforte.
Eine weitere Konstante sind die Workshops in den Räumen der HTW Dresden, die am Vortag des Kongresses angeboten und wie wieder zu beobachten war, durch rege Teilnahme honoriert werden.
Das Thema eines der Workshops lautete „Anwendungsszenarien für Digitale Zwillinge“. Unter Anleitung von Vertretern der con terra GmbH aus Münster, die in Sachsen an der Entwicklung des Digitalen Zwilling beteiligt ist, und Frau Radtke vom GeoSN sollten in zufällig entstandenen Gruppen von jeweils vier Teilnehmern in verschiedenen Arbeitsschritten Beschreibungen von Anwendungsfällen für Digitale Zwillinge erarbeitet und den anderen Teilnehmern präsentiert werden.
Da die Teilnehmer aus sehr unterschiedlichen Branchen zusammengekommen waren, war die Fülle der Ideen dementsprechend groß. Aus meinen eigenen Erfahrungen als Vermessungsingenieurin in einer Baufirma berichtete ich, dass vor Beginn von Erdarbeiten die „Schachtscheine“ aller betroffenen Medien von verschiedenen Versorgungsträgern und in unterschiedlicher Qualität, auf Papier oder digital vorliegend, zusammengetragen und mit dem Bauvorhaben koordiniert werden müssen. Daraufhin beschäftigte sich unsere Gruppe mit einem möglichen Szenario für einen Digitalen Zwilling, der diese komplexen Strukturen abbilden kann. Welche Daten müssen woher kommen? Welche Vorteile böte der Digitale Zwilling? Welche Probleme, auch rechtlicher Art, könnte es geben? Für mich selbst war es eine spannende Erfahrung, unter professioneller Anleitung solch einen Prozess der Ideenfindung zu durchlaufen.
Am 13. März 2025 wurde der Kongress diesmal von Dr. Heino Rudolf, dem Vorsitzenden des GDI Sachsen und Sprecher für die Tagung "Digitale Welten", eröffnet. An der Organisation waren wie in vorangegangenen Jahren mehrere Geoverbände beteiligt. Neben dem GDI Sachsen engagieren sich DVW Landesverein Sachsen e.V., BDVI Landesgruppe Sachsen, DGfK Sektion Dresden, DMV e.V. und der VDV Landesverband
Sachsen, dazu das BILDUNGSWERK VDV sowie die TU Dresden, TU Bergakademie Freiberg und die HTW Dresden.
Von vielen Teilnehmern mit Spannung erwartet wurde der Impuls-Vortrag von Ronny Zienert, dem Präsidenten des Landesamtes für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN), zum Stand der Entwicklung des Digitalen Zwilling Sachsen. Sachsen und Nordrhein-Westfalen sind die ersten Flächen-Bundesländer, die Digitale Zwillinge entwickeln. „Digitale Zwillinge sind virtuelle Abbildungen physischer Objekte und Strukturen unserer Umwelt sowie deren Beziehungen, Prozessen und Wechselwirkungen. Sie dienen je nach fachlicher Ausrichtung der Überwachung, Analyse oder Optimierung ihres Gegenparts.“ – Diese Definition liest man auf der Homepage der con terra GmbH.
Auch Ronny Zienert erläuterte, dass das GeoSN den Digitalen Zwilling nicht als Selbstzweck entwickelt, sondern um Bürgern, Unternehmen und Behörden in den Kommunen und Landkreisen im Freistaat dabei zu helfen, konkrete Fragestellungen beantworten zu können.
Ein Digitaler Zwilling ist dabei nicht nur ein 3D-Modell. Dieses kann aber eine wichtige Grundlage bilden. Der Zwilling enthält zusätzlich viele Fachdaten. Er sollte einfach und intuitiv bedienbar angelegt werden. Niemand soll einen Lehrgang absolvieren müssen, um ihn nutzen zu können. Dabei könnte die Anwendung Künstlicher Intelligenz hilfreich sein.
Im Zuge der Erstellung des Digitalen Zwilling sollten auch Verwaltungsvorgänge neu gedacht werden. Erste Ergebnisse werden, im Rahmen einer auf mehrere Jahre angelegten Entwicklung, für nächstes Jahr erwartet.
Die Finanzierung des Projektes ist seit der Haushaltssperre in Sachsen nicht einfacher geworden. Das Sächsische Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung, zu dem das GeoSN gehört, ist nicht Teil des Schonbereiches, wie Schulen oder Polizei es sind.
Proof of Concept wurden für zwei Gebiete in Sachsen erstellt – Waldheim und Heidenau. Heidenau ist ein wichtiger Ort für die geplante Hochgeschwindigkeits-Neubaustrecke der Bahn Dresden-Prag. Zwischen Heidenau auf deutscher Seite und Usti nad Labem auf tschechischer Seite soll das Erzgebirge in den nächsten Jahren mit einem Eisenbahn-Basistunnel von ca. 30 km Länge unterquert werden. Der Bereich zwischen Dresden und Heidenau wird auf 18 km ausgebaut, um mehr Kapazität zu schaffen. Verantwortlich für den Neubau ist die DB InfraGO AG, eine Tochter der Deutschen Bahn. Mit dieser gemeinsam wurde ein Proof of Concept realisiert, an dem alle Beteiligten lernen konnten oder wie Ronny Zienert es formulierte: „Man muss auch einfach mal machen.“
Im September 2025 wird es gemeinsam mit ESRI eine Veranstaltung zum Digitalen Zwilling Sachsen geben. Die letzte Ausbaustufe soll dann 2028 vollendet sein. Sicher wird dieses Thema der Entwicklung des Digitalen Zwilling Sachsen zum Stammgast auf zukünftigen „Digitalen Welten“ werden.
In einem weitern Vortrag stellten Constance Zenner von der Stadt Leipzig und Dr. Heino Rudolf von der Simplex4Data GmbH ein gemeinsames Projekt zum Aufbau eines intelligenten Datenmanagements und zur Wissensgenerierung für Umweltdaten vor. Das Ziel ist, den Mitarbeitern im Umweltamt mehr Zeit für die Analyse von Daten zur Verfügung zu stellen. Bisher müssen im Umweltamt Leipzig 80 Prozent der Zeit nur für die Aufbereitung der Daten verwendet werden.
Kurzreferate der Aussteller gaben vor der Mittagspause einen guten Überblick und die Möglichkeit für jeden Teilnehmer, in den folgenden Pausen vertiefende Informationen an den Ständen einzuholen. Eröffnet wurde die Vorstellung von Allterra-Trimble, gefolgt von con terra GmbH, der GUDmbH, die sich mit Umweltschutz beschäftigt, der Hochschule Anhalt, die über das Duale Masterstudium Vermessung und Geoinformatik berichtete, Laserscanning Europe GmbH, M.O.S.S. Computer Grafik Systeme GmbH, Pikobytes GmbH und Simplex4Data.
Als Kontrastprogramm hätte man auf den ersten Blick den Vortrag von Dr. Rolf Böhm über analoge und digitale Kartographie einordnen können. Im Verlauf seiner sehr spannenden und unterhaltsamen Ausführungen zeigte er aber auf, wie effektiv er beide Systeme zu nutzen versteht, um seine einzigartigen, unverkennbar genialen und anschaulichen Wanderkarten der Sächsischen Schweiz herzustellen. Seit 1990 hat er im eigenen Verlag 24 analoge Karten gezeichnet. Eine gelungene Idee der Organisatoren der Veranstaltung war es, allen Referenten eine solche Karte als Dankeschön zu überreichen.
Bevor Dr. Rolf Böhm seine Karten ins Reine zeichnet, wofür er nur wenige Instrumente und ein weißes Blatt Papier mit einem Gitternetz im Zentimeterabstand benötigt, begibt er sich mit einer A4-Kopie des Höhenmodells im Feldbuch und einem Garmin-Empfänger zur Positionsbestimmung ausgerüstet, ins Gelände. Für die vorbereitende Recherche nutzt er Daten des OpenStreetMap, Messtischblätter 1: 25.000 und das DGM1 des GeoSN.
Seine Forderung: „Nutze immer auch vorhandene Daten und unterscheide dabei Gut von Schlecht“ dürfte nicht nur in diesem speziellen Fall sinnvoll sein. Dr. Rolf Böhm führte eine spannende Symbiose von traditionellen Mess- und Kartierverfahren und der Nutzung digitaler Geodaten vor. Dass sich beide Welten nicht ausschließen, sondern wunderbar ergänzen, zeigen sowohl der Erfolg seiner Karten als auch die Begeisterung, die er während seines Vortrages ausstrahlte.
Präsentationen studentischer Arbeiten schlossen sich an.
Es war beeindruckend zu sehen, mit welch angenehmem Selbstbewusstsein und wieviel Freude am Präsentieren junge Menschen vor zirka 200 Tagungsteilnehmern zu ihren Projekten referieren. Stellvertretend sei die englischsprachige Präsentation dreier Kartographie-Studentinnen und -Studenten der TU Dresden aus Polen, Nigeria und China genannt. Sie entwickelten eine App, die interaktive Stadtführungen in Dresden unter verschiedenen Gesichtspunkten anbietet. Weitere studentische Arbeiten der TU Chemnitz, der TU Bergakademie Freiberg und der HTW Dresden folgten.
Im vierten und abschließenden Vortragsteil wurden praktische Anwendungen bei der Nutzung von Geodaten anschaulich vorgestellt.
Prof. Dr. Gerik Scheuermann von der Universität Leipzig berichtete als Projektleiter vom Projekt SARDINE, welches sich mit der Nachnutzung und Überwachung früherer Braunkohleabbauflächen beschäftigt. Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr honorierte das Projekt mit der Vergabe des 3. Platzes des Sächsischen Digitalpreises 2024 in der Kategorie Gesellschaft.
Bergbaubetriebe, in diesem Fall die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau- und Verwaltungsgesellschaft (LMBV), die in den nächsten Jahren den Abbau einstellen, wollen und müssen die Nachnutzung alter Bergbauflächen in einem gefahrlosen Zustand ermöglichen. Dazu müssen viele Daten zusammengeführt werden, z.B. Geodaten, Daten des Deutschen Wetterdienstes, Pegelstände, Messungen von Sensoren für Bodenanalysen usw. Diese Daten sollen möglichst automatisiert mit Informationen aus vorliegenden
Textdokumenten der Bergbaubetriebe verknüpft werden. Diese Texte enthalten z. B. Verbote oder Gebote, sind umfangreich, nicht immer gut sortiert und befinden sich in einem mehr oder weniger gut lesbaren Zustand. Informatiker können dabei mit Buchstabenerkennung weiterhelfen, diese Texte zu analysieren. Der Freistaat Sachsen ist sehr an diesem Projekt interessiert, da große Aktenberge in den nächsten Jahren von den Bergbauunternehmen in die Obhut des Freistaates Sachsen übergehen werden. Dann trägt der Freistaat die Verantwortung für diese Dokumente und die damit verbundenen Fragestellungen.
Abschließend sprach Dr. Jan Andersson von TRE ALTAMIRA über die Möglichkeiten und Grenzen der Ableitung von Bodenbewegungen und Oberflächendeformationen mit Radarinterferometrie (InSAR).
Satelliten umkreisen die Erde auf polaren Umlaufbahnen und tasten alle elf Tage den gleichen Punkt auf der Erdoberfläche ab. Die gebildeten Differenzen der Beobachtungen können im Bereich der EU von jedem daran Interessierten im „European Ground Motion Service“ eingesehen werden. Die Interpretation der Daten sollte mit Hintergrundwissen erfolgen, weshalb Städte wie Hamburg und Essen den kostenpflichtigen Dienst TREmaps nutzen. Die Vorhersage des Einsturzes von Teilen der Carolabrücke in Dresden im September 2024 wäre nur mit diesen für alle zugänglichen Messwerten nicht möglich gewesen, was allerdings in einigen Medien kurz nach dem Ereignis behauptet wurde. Welche Schlussfolgerungen kann ich aus meinen Daten wirklich ableiten? Diese Frage sollte sich bei der Nutzung der InSAR-Daten gestellt werden.
Das InSAR-System kann zur Überwachung von Infrastruktur verwendet werden, aber nur in der hochauflösenden Variante und mit Interpretation durch fachkundiges Personal. Dann ist es auch möglich, diese Daten als Layer in einen Digitalen Zwilling zu integrieren. Bunten Bildern stehen dann qualitätsgeprüfte Messungen und Auswertungen gegenüber.
Das Sammeln von Geodaten unterschiedlicher Formate aus verschiedenen Fachbereichen, das Zusammenführen dieser Daten in einem Modell, um aus der Interpretation anschließend Entscheidungshilfen und Handlungsempfehlungen abzuleiten, diese herausfordernden Prozesse werden ausreichend Themen für zukünftige „Digitale Welten“ bereithalten.
Der langjährige Organisator Jens Opitz hatte zur Eröffnung der Tagung bekannt gegeben, dass diese 20. Veranstaltung die letzte unter seiner Organisation sein wird. Dr. Heino Rudolf bedankte sich bei ihm sehr herzlich mit Worten und einem Blumenstrauß.
Dem herzlichen Dank schließt sich der VDV-Landesvorstand Sachsen sehr gern an.
Die hier präsentierten Vorträge umfassen nur einen Teil des anspruchsvollen Vortragsprogramms und sollen einen Überblick über die Themen und die Durchführung der Tagung „Digitale Welten“ ermöglichen. Die Agenda ist auf der Homepage des VDV einsehbar. Links zu den von den Referenten zur Verfügung gestellten Unterlagen sollen den Teilnehmern noch mitgeteilt werden.
Im inspirierenden Schwung der erfolgreichen Tagung beginnen natürlich geneinsam bereits die Vorbereitungen zum 6. Kongress 2026. Schon jetzt sagen wir Allen: Herzlich Willkommen zu den Digitale Welten – 6. Kongress für Geoinformatik und Geodäsie 2026.
Chris Sylvia Petz und Matthias Kaden
Was verbindet GIS-Daten, GeoServer und den Digitalen Zwilling Sachsen? Sie haben alle etwas mit Geodaten zu tun. Und sie sind alle Teil der Digitalen Welten, die am 13. März in Dresden stattfinden.
Fokusthema des nächsten Fachkongresses für Geoinformatik und Geodäsie ist dieses Mal der „Digitale Zwilling Sachsen“. Dazu begrüßen die Organisatoren Ronny Zienert, den Präsidenten des Landesamtes für Geobasisinformation Sachsen, der das Projekt vorstellt und zur Diskussion zu fachspezifischen Anwendungsszenarien eines solchen Geobasiszwillings einlädt. Schon heute sind digitale Geodaten ein wesentlicher Bestandteil bei der Digitalisierung von Verwaltungs- und Geschäftsprozessen. Welche Möglichkeiten es gibt, solche Daten in einem „Digitalen Zwilling Sachsen“ verfügbar zu machen, das soll im Rahmen der Digitalen Welten erörtert werden. Der Kongress bietet den Rahmen für offenen Dialog, persönlichen Meinungsaustausch und vertrauensvolle Gespräche zwischen GIS und IT-Experten sowie Vertretern der öffentlichen Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft.
Organisiert werden die Digitalen Welten traditionell vom GDI Sachsen e.V. in Kooperation mit zahlreichen weiteren Akteuren der Geobranche, wie die BDVI Landesgruppe Sachsen, DMV, DVW Sachsen, DGfK Sektion Dresden, VDV Landesverband Sachsen, Bildungswerk VDV sowie die Hochschulen TU Dresden, HTW Dresden und TU Bergakademie Freiberg. Veranstaltungsort ist traditionell der Plenarsaal des Dresdner Rathauses.
Parallel zum Digitalkongress im Rathaus findet eine Fachausstellung branchenrelevanter Unternehmen und Behörden statt. Interessierte können sich dort über aktuelle Angebote und Entwicklungen informieren und netzwerken.
Schon am Vortag, dem 12.03.2025, der Digitalen Welten startet das Branchenevent mit mehreren Workshops an der HTW Dresden. Neben einer Präsentation des Landesamtes für Geobasisinformation (GeoSN) über den Digitalen Zwilling Sachsen wird es weitere Veranstaltungen im Wissenschaftskontext geben. Experten der HTWD und der TU Dresden sprechen über ausgewählte offene GIS-Datenformate und GeoServer als Open Source Mapserver.
Die Anmeldung zu den Digitalen Welten berechtigt zur kostenfreien Teilnahme an den Workshops. Eine separate Anmeldung zu den Workshops wird nicht angeboten.
Die Online-Anmeldung zur Veranstaltung ist über die Webseite des GDI Sachsen e.V. möglich: https://www.gdi-sachsen.de/digitale-welten-2025.html
Wer Interesse an der Fachausstellung hat, kann nähere Informationen über digitale-welten(at)gdi-sachsen.de anfordern.
Auf der Webseite des GDI Sachsen e.V. können Sie die vorläufige Agenda der Veranstaltung einsehen und herunterladen. Änderungen behalten wir uns vor.
https://www.gdi-sachsen.de/digitale-welten-2025.html
Die Fortbildungsveranstaltung "Digitale Welten 2025" wurde von Ingenieurkammer Sachsen mit 6,00 Unterrichtseinheiten anerkannt.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an den „Digitalen Welten“ 2025!