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Nachlese: Fachexkursion Bayern 2025 nach Frankfurt und Langen

Termin:  23.10. 14:30 Uhr - 24.10.2025 17:00 Uhr
Ort: Frankfurt a.M./Langen

Ende Oktober 2025, genauer am 23. und 24.10. machte sich ein Teil des Bayrischen Landesvorstands mit vielen Mitgliedern auf nach Frankfurt und Umgebung, um dort spannende Vorträge zu diversen Themen zu hören. Mit ca. 30 Teilnehmenden war die Landesexkursion, sehr gut besucht. 

Der erste Teil der Exkursion führte die Teilnehmer/innen an das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) in Frankfurt. Gleich auf den ersten Blick fällt auf: Das BKG hat ein ganz besonderes Bürogebäude. Ein Teil der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen darf in der Villa Mumm arbeiten, einer repräsentativen Villa, die das Ehepaar Mumm (bekannt durch den gleichnamigen Mumm-Sekt) 1904 für sich und ihre 7 Kinder erbaute. Die Bürotische wirken unter den pompösen Deckenmalereien fast schon etwas deplatziert, der große Tisch im ehemaligen Speisesaal, an dem nun Vorträge gehalten werden, hingegen sehr passend. 

Den ersten Einblick in die Tätigkeiten des BKG liefert Michael Hovenbitzer von der Abteilung Geodaten. Er stellt das Dienstleistungszentrums des BKG vor, dass die Geodaten der öffentlichen Verwaltung bündelt, vereinheitlicht und auf der Online-Plattform Geoportal.de zentral zur Verfügung stellt. Das Produktportfolio ist groß und reicht von Points of Interests (z. B. Krankenhäuser) über Landschaftsmodelle bis hin zu ganzen Atlanten, wie beispielsweise zum Thema Hochwasser. Die Erstellung bundesweit einheitlicher Datensätze ist dabei keine leichte Aufgabe, denn die meisten Produkte der Länder fußen auf eigenen Initiativen mit jeweils anderen Prioritäten. 

Beim Thema Digitaler Zwilling hat das BKG daher ein eigenes Projekt gestartet und befliegt derzeit das Bundesgebiet einheitlich mit 40 Punkten/m³. Bis Ende 2027 sollen die Daten abgenommen und klassifiziert sein und dann als Basis für den digitalen Zwilling bereitstehen. Erste Anwendungsfälle wurden bereits getestet, z. B. die Einzelbaumerfassung entlang von Bahntrassen aus der wiederum Baumsturzrisiken abgeleitet werden können. 

Ein weiterer zentraler Aufgabenbereich des BKG ist die Mitwirkung bei der Realisierung eines globalen geodätischen Referenzsystems. Dieses liefert Antworten auf die grundlegenden Fragen: Wo bin ich? Wie spät ist es? Wohin fließt das Wasser? Die Fragen scheinen auf den ersten Blick recht trivial, sind es aber nicht, denn unser Planet ist im stetigen Wandel. Die Plattentektonik verändert die Position der Kontinente zueinander und auch auf die Rotationsachse der Erde ist kein Verlass. Sie ändert sich im Zyklus von 26.000 Jahren, sprich in gut 13.00 Jahren wird im Juni nicht mehr der Sommer eingeläutet, sondern der Winter. 

Johannes Boumann, Abteilungsleiter der Geodäsie beim BKG, erklärt, wie ein solcher Referenzrahmen festgelegt wird. Verschiedene Institutionen betreiben quer über den Globus verteilt Messstationen, deren Daten analysiert, kombiniert und korreliert werden. Das BKG beteiligt sich u. a. mit Messstationen in Argentinien (La Plata) und auf der Antarktis (O’Higgins, in Zusammenarbeit mit dem DLR). Die bedeutendste Messtation des BKG befindet sich aber in Wettzell im Bayrischen Wald, auch bezeichnet als das „Mekka der Geodäsie“. Denn hier kommen gleich vier wichtige Messverfahren zum Einsatz: Klassisches GNSS, DORIS (das Gegenstück zu GNSS, sprich die Sender sind auf der Erde und auf den Satelliten sind Empfänger), Satellite Laser Ranging (Laser-Entfernungsmessung zu Satelliten) und Very Long Baseline Interferometry (Messungen zu Quasaren und Sternen). 

Ein letzter Vortrag führt die Exkursionsteilnehmer/innen in den Keller des Hauses, wo sich der Satellitengestützte Krise- und Lagedienst (SKD) befindet. Dieser stellt den Bundesbehörden Geodaten und Kartenmaterial für Situation-, Gefahren- und Schadensanalysen zur Verfügung. Sachgebietsleiter Marian Graumann erklärt, wie vielfältig die Datengrundlagen sind: Das SKD arbeitet sehr viel mit Satellitenbildern, aber ebenso mit Luftbildern, Videomaterial aus Hubschraubern oder Drohnenaufnahmen. Die erstellten Produkte sind ebenso vielfältig wie die Bundesbehörden: So wurden beispielswese im Vorfeld der EM 2024 für die Polizei genaue Lagepläne erstellt, oder für die Luftwaffe geeignete Abwurfpunkte für Hilfspakete im Gaza-Streifen identifiziert. Marian Graumann fasst es gut zusammen: „Man weiß morgens nie was einen erwartet, es sind jeden Tag neue spannende Aufgaben“. 

Nach den spannenden Vorträgen im BKG ging es zum Abendessen. So konnte der Abend gemütlich bei dem ein oder anderen Fachgespräch ausklingen. 

Der zweite Tag startete mit dem nächsten Highlight des Exkursionsprogramms, dem Besuch des Flughafen Frankfurt am Main. 

Bereits bei der Anfahrt und dem Auffinden des Treffpunkts konnten sich die Exkursionsteilnehmer von der Komplexität und der Dimension des Flughafengeländes überzeugen, die eigentlich eine Stadt für sich ist. Mit einer Gesamtfläche von 22,96 km² entspricht dies der Fläche der Innenstadt von Frankfurt am Main.

So vielfältig gestalten sich dementsprechend auch die Aufgaben und Herausforderungen, denen sich das Geo- und Gebäudemanagement der FRAPORT AG stellen muss. Diese wurden von Herrn Dipl.-Ing (FH) Christian Hess, Leiter des Geo- und Gebäudedatenmanagements, in einem äußerst kurzweiligen Vortrag mit dem Titel „BIM bei der Fraport AG“ erläutert. Die ständige Bautätigkeit, wie zum Beispiel der Neubau des Terminal 3, die Sanierung des Terminal 2, welche den Umzug von Abfertigungsketten in andere Terminalbereiche erforderlich macht oder die Herstellung des neuen Skylinie-Bahnhofs für das Personen Transport System (PTS) machen eine ständige Aktualisierung der Bestandsdaten und deren umfassende Bereitstellung notwendig. Hierfür hat die FRAPORT AG die Abteilung Integriertes Facility Management – Geo- und Gebäudedatenmanagement (IFM-TG), welche zentraler Ansprechpartner für Vermessungsleistungen ist und die ausschließliche Datenhoheit über die Bestandsdokumentation hat. Das IFM-TG hat sich bereits früh für ein Dokumentation in Form von 3D-Modellen entschieden, da das komplexe System der Infrastruktur und der Gebäudebestand am Frankfurter Flughafen nur so in seiner Gesamtheit greifbar gemacht werden konnte. Die modellbasierte Bestandsdokumentation erfolgt derzeit in einem „closed-BIM“ auf Grundlage der eigens entwickelten Modellierungsrichtlinie „VR-CAD“, welche unteranderem auch den Umfang der Dokumentationspflicht an Hand von drei verschiedenen Gebäudekategorien regelt und dementsprechend Grundlage für die Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA) und den BIM-Abwicklungsplan (BAP) darstellt. 

Maßnahmen im Außenbereich des Flughafens werden kontinuierlich von Vermessungstrupps eingemessen. Hier kommt neben Totalstationen, GNSS und terrestrischen Laserscannern auch die erste Vermessungsdrohne mit Flughafenzulassung zum Einsatz. Das System hat sich unter anderem bereits bei der Massenermittlung und Baufortschrittskontrolle während des Baus des Terminal 3 bewährt. Innerhalb des Gebäudebestands hingegen machen die Vielzahl der Änderungen die Übernahme von fortgeschriebenen Planungsdaten praktikabler. 

Inzwischen sind 250 Gebäude des Frankfurter Flughafen idealisiert modelliert und hieraus verschiedene Fachmodelle (z. B. Architektur, Sanitär- und Sprinkleranlagen) abgeleitet. Die umfassende Modellierung der technischen Gebäudeausrüstung ist derzeit noch im Entstehen. 

Ziel des IFM-TG ist es möglichst tagesaktuelle Modelle vorzuhalten, da diese unter anderem auch in verschieden SAP-Anwendungen für kaufmännische Fragestellungen mit eingebunden sind. So sind unter anderem auch alle wartungsrelevanten Armaturen im SAP verankert und können über das entsprechende Modell verortet werden. 

Auch bilden die Bestandsmodelle die Grundlage für das sogenannte „Enterprise Facility Management“ (EFM), welches in Form einer Browseranwendung die Bestandsdaten verschiedensten Nutzern, wie beauftragten Handwerkern oder Service-Personal, verfügbar macht. Auf Grund dieser kontinuierlich steigenden Anforderungen an die Aktualität ist die Erhöhung des Automatisierungsgrads bei der Bestandsmodellierung ein großes Anliegen des IFM.

Der große Erfahrungsschatz, den die FRAPORT AG so über die Jahre in vielen Bereichen erreicht hat, wird inzwischen entsprechend dem Slogan des Unternehmens „connecting the world with tomorrow“ weltweit auch bei anderen Destinationen vermarktet.

Nach diesem hochinteressanten Vortrag hieß es für die Teilnehmer aber nun weg vom Modell hin zur Realität. Bei einer Flughafenrundfahrt konnte die Dynamik eines internationalen Flughafens hautnah erlebt werden. Derzeit finden 105 Starts- und Landungen pro Stunde in Frankfurt statt und es sollen zukünftig bis zu 125 pro Stunde erreicht werden. Dies würde dann einem 30 Sekunden Takt entsprechen. Um eine Maschine komplett zu Be- und entladen, benötigt das Bodenpersonal ca. 1,5 bis 2 Stunden. So werden derzeit ca. 19 Millionen Passagiere pro Jahr abgefertigt werden, die 244 Destinationen von Frankfurt aus erreichen können. In den Sommermonaten sind dies bis zu 220.000 Passagiere pro Tag. Mit dem neuen Terminal 3 und dem sanierten Terminal 2 soll die Zahl der Passagiere auf 25 Millionen gesteigert werden. Aber nicht nur Menschen steigen in den Flieger auch bis zu 110 Millionen Tiere starten und landen hier pro Jahr. 

Neben dem Passagierbetrieb werden im Frachtzentrum und Pharmahub ca. 2 Millionen Tonnen Luftfracht pro Jahr umgeschlagen. Damit ist Frankfurt der größte Frachtflughafen Europas. Überraschende Tatsache, auch der meiste Fisch wird über Frankfurt als gekühlte Luftfracht nach Europa importiert.

Damit ein Flieger abheben kann, benötigt er Kerosin und dieses wird einem Tanklager mit einer Kapazität von 186 Millionen Litern vorgehalten. Vier Pipelines versorgen dieses direkt, so dass die benötigten 12 bis 16 Millionen Liter pro Tag ohne Probleme bereitgestellt werden können.

Auch Wartungsarbeiten an verschiedensten Flugzeugtypen können durchgeführt werden. Hier steht auch die Wartungshalle für den Airbus A380, das derzeit größte Passagierflugzeug der Welt. 

Das hier auch alles sicher abläuft, dafür sorgen unter anderem die über 300 Mitarbeiter der auf drei Wachen verteilten Flughafen Feuerwehr, die mit modernsten Löschfahrzeugen ausgestattet sind und so eine Alarmierungszeit von nur 2 bis 3 Minuten gewährleisten. 

Diese Zahlen der Superlative werden letztendlich aber nur die reibungslose Zusammenarbeit der insgesamt 81.000 Beschäftigten, die hier auf dem Gelände des Frankfurter Flughafens ihren Arbeitsplatz haben, ermöglicht.

Mit beeindruckenden Bildern und Fakten im Kopf verlies die Exkursionsgruppe des VDV Bayern den Frankfurt Airport und machte sich auf den Weg zur letzten Station nach Langen, zum Hauptsitz der Deutschen Flugsicherung (DFS). 

Hier wurden von Fabienne Kiesel begrüßt, einer Tochter unseres bayerischen VDV-Schatzmeisters. In einem Vortrag von Oliver Haßa, ergänzt durch Anna-Maria Cavallaro, erhielten wir einen Einblick in die Praxis der Flugsicherung.

Der Vortrag von Oliver Haßa gestaltete sich sehr spannend, begonnen mit Prognosen und Herausforderungen, des derzeit vorherrschenden Flugverkehrs. So führt jeder dritte Flug über Europa über Deutschland und somit fällt er auch in den Zuständigkeitsbereich der DFS. Welche an Spitzentagen über 11.000 Flüge pro Tag kontrolliert. Weiter beleuchtet er die Punkte Flugsicherungsdienste sowie Flugverkehrsdienste sowie deren Aufgaben, Tätigkeiten und Arbeitsplätze. 

 

Im Anschluss erörterte Anna-Maria Cavallaro, wie das GIS-System der DFS aufgebaut ist und wie die eigens für die DFS erstellten, monatlich bis zu 200 Karten generiert werden. Welche Inhalte die Karten enthalten und wie die Karten für die Fluglotsenden aufbereitet werden. 

Nach den Vorträgen folgte ein kurzer Rundgang über das große, parkähnliche Gelände der DFS. Neben der Unternehmenszentrale, dem Technikzentrum und dem IT-Bereich befindet sich hier die Flugsicherungsakademie, in der der eigenen Lotsen-Nachwuchs ausgebildet wird.

Die Ausbildung zum Fluglotsen dauert 2,5 bis 3,5 Jahre. In einem zusätzlichen dreisemestrigen, englischsprachigen dualen Studium kann der Abschluss als B. Sc. Air Traffic Management erreicht werden. Im Jahr 2026 gibt es 144 Plätze zur Fluglotsenausbildung und 50 Startplätze für das duale Studium. 

Damit gingen zwei sehr spanende Tage zu Ende und es wurde die Heimreise angetreten. Rückblickenden eine sehr informative und abwechslungsreiche Veranstaltung mit großen Vernetzungsmöglichkeiten. 

Julia Lechner

 

 

 

Der Landesverband Bayern lädt ein zur Fachexkursion 2025 nach Frankfurt und Langen.

Termin: Donnerstag, 23.10.2025 – Freitag, 24.10.2025

Treffpunkt: Donnerstag, 14:30 Uhr am Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG)

Anreise: Eigenanreise, mit der Bitte um Bildung von Fahrgemeinschaften

Übernachtung: „Coffee Fellows Hotel Frankfurt Airport“, mit der Bitte um eigenständige Buchung. Ein Zimmerkontingent auf „Landesexkursion VDV“ ist bis 31.07.25 verfügbar.

 

Ablauf:

Donnerstag, der 23.10.2025:

14:30 Uhr Treffpunkt am Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG)

15:00 Uhr Besuch des BKG

18:00 Uhr Ende der Führung, selbstständige Bildung von Fahrgemeinschaften zum Hotel für ÖPNV-Anreisende

19:00 Uhr Gemeinsames Abendessen in Langen Restaurant „Hungarium“ - unmittelbar in der Nähe des Hotels (Check-In im Hotel 24/7 möglich)

 

Freitag, der 24.10.2025:

ab 06:30 Uhr Frühstücksbuffet im Hotel

08:00 Uhr Treffpunkt am Flughafen Frankfurt am Main (FraPort) mit Sicherheitskontrolle - Bildung von Fahrgemeinschaften von Hotel in Langen

08:30 Uhr Besuch des FraPort

12:30 Uhr Transferfahrt von FraPort zur Flugsicherung in Langen

13:30 Uhr Verpflegung – kleine gemeinsame Brotzeit

14:15 Uhr Besuch der Flugsicherung mit Besucheranmeldung

17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

 

Adressen/Treffpunkte/Parkmöglichkeiten:

- Bundesamt für Kartographie und Geodäsie:

  • Richard-Strauss-Allee 11, 60598 Frankfurt am Main (Parkmöglichkeit: Parkplatz des BKG (begrenzte Verfügbarkeit) oder in der Umgebung)

- Flughafen Frankfurt am Main (FraPort)

  • Gebäude 178, 60549 Frankfurt am Main, Tor 3 - (Parkmöglichkeit: Parkplatz im Parkhaus 2 oder 3 gegenüber vom Terminal 1)

- Flugsicherung

  • Am DFS-Campus 10, 63225 Langen - (Parkmöglichkeit: Besucherparkplätze sind vorhanden. Die Zufahrt zum Parkhaus für Gäste ist von der „Heinrich-Hertz-Straße“ aus möglich.)

- Hotel

  • Coffee Fellows Hotel Frankfurt Airport, Robert-Bosch-Str. 58, 63225 Langen - (Parkmöglichkeit: Kostenfreie Außenstellplätze sowie eine kostenpflichtige Tiefgarage sind vorhanden)

 

Kurzbeschreibung der Inhalte der Exkursionsziele, sowie weitere Informationen:

- Bundesamt für Kartographie und Geodäsie:

  • Satellitengestützter Krisen- und Lagedienst
  • Digitaler Zwilling Deutschland
  • etc.

- FraPort

  • Vortrag BIM+GIS
  • Flughafen-Rundfahrt

- Flugsicherung

  • Vorstellung Flugsicherung
  • Vorstellung des Technologie-Management
  • Vorstellung Simulatoren
  • Einsatz von Geoinformationstechnologien (GIS)

- Hotel

  • Zimmerpreis 89 € inkl. Frühstück p.P./Nacht
  • Zimmerkontingent bis 31.07.2025 verfügbar
  • Eigenständige Buchung und Zahlung vor Ort

Eingeladen sind alle Mitglieder des VDV-Landesverband Bayern, die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt. Die Anmeldung ist bis zum 31. Juli 2025 möglich.

Für die Anmeldung und Teilnahme an der Exkursion des VDV Landesverband Bayern ist ein Eigenanteil in Höhe von 30 Euro zu entrichten. Sollte die Teilnahme aus unbestimmten Gründen nicht möglich sein, hat der Teilnehmer die verbindlichen Kosten (Eigenanteil) zu tragen, außer es findet sich eine Ersatzperson. Studentische VDV-Mitglieder bekommen diesen Eigenanteil bei der Exkursion erstattet. Bitte überweisen Sie den genannten Betrag von 30 € auf folgendes Konto mit dem Betreff „Landesexkursion VDV“:

Empfänger: Kiesel Klaus VDV Bayern
Bank: norisbank Nürnberg
IBAN: DE63 1007 7777 0417 7796 00
BID NORSDE51XXX

Nehmen Sie bitte hier Ihre Anmeldung vor.

Für die Bildung von Fahrgemeinschaften und Voranmeldung bei FraPort sowie der Flugsicherung, beinhaltet die Anmeldung die Zustimmung zur Weitergabe von Vorname, Nachname, Wohnort und Telefonnummer. Sollten Sie noch Fragen haben, senden Sie bitte eine E-Mail.

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