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Mit KI schneller auf Verkehrsgefahren reagieren

  • Forschende der Technischen Universität München (TUM) und von der BMW Group haben Sensordaten aus Fahrzeugen, von Ampeln und Schilderbrücken so zusammengeführt, dass sich daraus konkrete Verkehrsempfehlungen ableiten lassen. In weniger als 100 Millisekunden erstellt das KI-System ein digitales Lagebild und leitet daraus Empfehlungen ab.

Wenn das BMW-Testfahrzeug sich der Kreuzung nähert, hat die künstliche Intelligenz bereits alle Informationen von relevanten Sensoren eingesammelt, die sich in der Nähe befinden. Das sind zum einen Infrastruktur-Sensoren, die an den Schilderbrücken einer Kreuzung angebracht sind, sowie Kameras, Radare und ein Lidar auf dem Dach des Testfahrzeugs. Der Bildschirm im Fahrzeug zeigt sämtliche Verkehrsteilnehmer, die sich von rechts und links, sowie von vorne und hinten auf die Kreuzung zubewegen,…

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