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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Autonomes Fahren: Knapp die Hälfte der Deutschen steht ferngelenkten Fahrzeugen offen gegenüber

Über eine App bestellt, kommt ein Auto mit leerem Fahrersitz vorgefahren, per Fernsteuerung aus der Zentrale bringt es die zusteigenden Fahrgäste dann an ihr Ziel: Bereits 49 Prozent der Deutschen ist ferngelenktes Fahren ein Begriff, 47 Prozent haben noch nicht davon gehört. Einen Fahrer oder eine Fahrerin gibt es bei dieser Art der Mobilität nicht, und trotzdem wird die Steuerung von einem Menschen übernommen – der sitzt aber eben nicht im Fahrzeug, sondern steuert es aus der Ferne. Knapp die Hälfte der Deutschen kann sich vorstellen, in einem solchen ferngelenkten Fahrzeug mitzufahren (46 Prozent). Das ergibt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, die unter 1.005 Personen ab 16 Jahren in Deutschland durchgeführt wurde. „Ferngesteuerte Fahrsysteme bedeuten große Chancen für innovative Mobilitätsangebote und können so auch den Mobilitätsstandort Deutschland stärken“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

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