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Amtsgericht München weist Antrag auf einstweilige Verfügung zurück.

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Das Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) hat das…

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VDVinformiert

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Die Flussdeltas der Erde, in denen etwa 5 % der Weltbevölkerung lebt und einige der größten Städte…

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Gemeinsame Lösungen von der Datenerfassung vor Ort bis zur Analyse im Dashboard.

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Neue Regelungen sollen den Einstieg in den öffentlichen Dienst erleichtern und die beruflichen…

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Wir hoffen, Sie sind wohlbehalten ins neue Jahr gestartet.

Ich melde mich heute bei Ihnen mit…

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Junges Unternehmen aus der Universität Bonn gewinnt namhafte Investoren aus der Agrar-Branche.

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Das neue, federführend von der TU Graz entwickelte, ganzheitliche Monitoringsystem misst Bootswellen…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Fachvortrag am Stammtisch - "Vermessung im Sportplatzbau"

Termin:  11.11.2025 18:00 Uhr
Ort: Feldkirchen

Was muss an einem Sportplatz alles vermessen werden damit Weltrekorde gewertet werden?
Stammtisch des Bezirks Bayern-Süd

Am 11. November 2025, während anderswo die Jecken begannen durch die Straßen zu ziehen, traf sich der Bezirk Bayern-Süd beim Griechen in Feldkirchen zu einem gemeinsamen Stammtisch. Der Abend stand unter dem Thema „Vermessung im Sportplatzbau - Was muss an einem Sportplatz alles vermessen werden damit Weltrekorde gewertet werden!". Schon zu Beginn der Veranstaltung waren die Anwesenden begeistert von dem Thema und stellten viele Fragen, bevor Julia Lechner ihren Vortrag über die Arbeit bei der Firma Polytan überhaupt beginnen konnte. Polytan ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf den Bau von Sportplätzen mit Kunstrasen und EPDM-Belägen (synthetischer Gummi, oft auch Tartanbahn genannt) spezialisiert hat. Schnell wurde klar: Sportplatz ist nicht gleich Sportplatz! Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Kunstrasenvarianten und mit den EPDM-Belägen können beliebige Farbkombinationen und sogar ganze Logos auf den Platz gebracht werden. Hierfür wird auch mal das Geschick der Vermesserin benötigt, um ausgefallene Muster abzustecken. Auch bei der Sicherstellung eines ebenen Platzes oder der Linierung der verschiedenen Sportarten ist die Vermessung gefragt. Die größte Herausforderung stellt aber die Realisierung der Rundlaufbahn dar. Nach festen Normen müssen hier Startpunkte und Positionen für Hürden markiert werden, damit darauf später einmal Weltrekorde gewertet werden können.

Im Laufe des Abends wurde nicht nur über den Sportplatzbau diskutiert. Nachdem auch ein paar neue Gesichter dabei waren, ging es bei einer kurzen Vorstellungsrunde auch um die Berufe der anderen Mitglieder. Jeder dieser Berufe ist einen eigenen Stammtisch wert und umso schöner ist es, dass es immer mehr zur Tradition wird, dass Mitglieder ihre Arbeit im Rahmen eines Stammtisches oder einer Exkursion vorstellen.