zum Content
Nachrichten

Brücken effizient überwachen

8000 Autobahnbrücken stufte das Bundesministerium für Digitales und Verkehr in der Zustandserfassung…

Weiterlesen

Von der Bundespolitik bis ins Rathaus: Die Smart Country Convention bringt vom 13. bis 15. Oktober…

Weiterlesen

Wie kann Künstliche Intelligenz dabei helfen, kommunale Herausforderungen besser zu bewältigen? Und…

Weiterlesen

Anlässlich des 250. Geburtstags des bedeutenden Geodäten, Mathematikers und Vermessungsexperten…

Weiterlesen

Das DLR-Forschungsflugzeug Cessna Caravan fliegt vom 01. - 22 Juni für wissenschaftliche Messungen…

Weiterlesen

Mit smart.finder 3 präsentiert con terra die nächste Generation seiner Suchlösung für…

Weiterlesen

Die Bundesregierung hat auf eine Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum Erhalt und…

Weiterlesen

Das Landeskabinett hat am 09. Juni einen Gesetzesentwurf zur Modernisierung des amtlichen…

Weiterlesen

Position, Richtung, Entfernung – alles auf Knopfdruck. Aber was steckt dahinter? Das Filmemacher-Duo…

Weiterlesen

Am 1. Mai trat die Europäische Weltraumorganisation (ESA) dem multilateralen Memorandum of…

Weiterlesen

Viele Flüsse münden nördlich des Polarkreises in den Arktischen Ozean – darunter etwa die Lena in…

Weiterlesen

Der Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI) e. V. unterstützt die Pläne der Bundesregierung,…

Weiterlesen

Liebe Freunde des VDV,

haben Sie den VDVnewsletter, der wöchentlich verschickt wird, bereits…

Weiterlesen

Im VDVshop finden Sie viele praktische Hilfsmittel:

  • Einbanddecken für das Binden der Jahrgänge des…
Weiterlesen

Berufsständische Informationen sind für die Akteure in den Mitgliedsverbänden ebenso wie für…

Weiterlesen

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

FDP verlangt Erleichterungen für Selbstständige

Die FDP-Fraktion will selbstständige Tätigkeiten erleichtern und von Bürokratie befreien. In einem Antrag (20/14260) für eine „echte Wirtschaftswende“ heißt es, diese Wende könne nur mit Selbstständigen und Freiberuflern die notwendige Kraft entfalten. Daher müsse die heutige Abgrenzung der selbstständigen von der abhängigen Tätigkeit im Rahmen des Statusfeststellungsverfahrens nach den unscharfen Negativkriterien der „Weisungsfreiheit“ und „Nichteingliederung in die Arbeitsorganisation des Weisungsgebers“ beendet werden. Dadurch seien viele Unternehmen verunsichert, Aufträge an Selbstständige zu vergeben. „Denn die Gefahr, bei unklarer Rechtslage trotz angemessener und fairer Bezahlung sehr hohe Nachzahlungen leisten zu müssen beziehungsweise gegebenenfalls sogar strafrechtlich verfolgt zu werden, ist ihnen verständlicherweise zu hoch“, kritisiert die FDP-Fraktion.

Weiterlesen ...