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Landesverband Mecklenburg-Vorpommern

Landtagswahl 2026: Der Ingenieurrat M-V legt zehn...

Wie kann Mecklenburg-Vorpommern seine Infrastruktur modernisieren, Planungs- und…

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Obwohl die offenen Stellen im technischen Arbeitsbereich aufgrund der wirtschaftlichen Lage…

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Die topografische Gebietskarte von Hessen im Maßstab 1:200.000 (H200) wird in diesem Jahr in…

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Spitzenverband begrüßt Reform der VOB/A und fordert frühzeitige Berücksichtigung der europäischen…

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VDVinformiert

Neuer ZBI-Newsletter erschienen ...

Im aktuellen Newsletter des Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI) e.V. geht es um zentrale…

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Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen teilt…

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Der jüngste Cyberangriff auf die rumänische Kataster- und Grundbuchbehörde hat erneut verdeutlicht,…

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Mit einer neuen Hochleistungsrecheninfrastruktur stärken das Fraunhofer-Institut für Graphische…

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Besondere Reise für die Bremer Weserlastkähne: Damit die historischen Kähne aus dem 17. Jahrhundert…

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Unter dem Titel „Forschung im Spannungsfeld von Wissenschaft und Politik. Der Potsdamer…

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Das Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) hat eine neue Leitung:…

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Zeitgemäß, barrierefrei und nutzerorientiert: Die Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen…

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Das neue Landesportal Sachsen-Anhalt ist online. Unter www.sachsen-anhalt.de steht Bürgern und…

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Landesverband Saarland

VDV, DVW und BDVI verleihen gemeinsam...

Auch in diesem Jahr endete für 11 neue Vermessungstechnikerinnen und Vermessungstechniker die…

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Künstliche Intelligenz wird laut Regierungsangaben in der Bundesverwaltung als reguläres…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Für ein modernes Mobilfunknetz – überall

Auf Initiative des Landes Hessen fordert der Bundesrat die Bundesregierung auf, die digitale Infrastruktur zu verbessern und auszuweiten. Flächendeckender Mobilfunk der neuesten Generation sei entscheidend für eine moderne Gesellschaft und Wirtschaft, heißt es in einer am 23. Mai 2025 gefassten Entschließung. Er werde für zahlreiche digitale Anwendungen benötigt, darunter autonome Fahrzeuge und intelligente Messsysteme für die Energiewende, Landwirtschaft sowie für Notrufdienste. Der Mobilfunk sei ein wichtiger Standortfaktor im globalen Wettbewerb. Das Ziel der Bundesnetzagentur, 99,5 % der Bundesfläche versorgen zu können, greife zu kurz und könne nur als Zwischenschritt in Richtung einer vollständigen Flächendeckung gesehen werden, kritisiert der Bundesrat. Besonders wichtig sei ein unterbrechungsfreier Mobilfunk entlang von Straßen, Zuggleisen und Wasserstraßen. Die bisherigen Vorgaben seien nicht ausreichend, um hier ein durchgehendes Mobilfunknetz zu gewährleisten. Gefordert seien daher insbesondere die Netzbetreiber: Sie müssten die inzwischen beschleunigten und vereinfachten Genehmigungsverfahren auch für einen entsprechenden Ausbau nutzen.

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