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Der Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI) sieht den Entwurf der Europäischen Kommission für ein…

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Der VDV begrüßt grundsätzlich die Ziele des EU-Entwurfs, insbesondere Vereinfachung des…

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Der Masterstudiengang „Geospatial Technologies“, angesiedelt am Institut für Geoinformatik der…

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„Vier Jahre Ausdauer und Fleiß haben sich ausgezahlt: Der Freistaat Bayern begrüßt 26 frisch…

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Dann vergessen Sie bitte nicht, auch dem VDV Ihre neue Adresse mitzuteilen (ein Nachsendeantrag der…

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Auf der Landesmitgliederversammlung im Rahmen des Landesverbandstages des VDV-Thüringen am 25.…

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Gemeinsames Schreiben der Wissenschaftlich-technischen Verbände und Gesellschaften der Geodäsie,…

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Neue Studie nutzt globale GNSS-Daten, um Veränderungen der Erdfigur direkt aus vertikalen Bewegungen…

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Die Novelle des Baugesetzbuches ist von den Sachverständigen in einer öffentlichen Anhörung des…

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WIGeoGIS, Anbieter für Geomarketing und Standortanalysen in Europa, hat die Version 5.3 seiner…

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Die irische Datenschutzbehörde Data Protection Commission (DPC) hat Google wegen Verstößen gegen die…

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Open Data, Vergaberecht, Ingenieurnachwuchs und Künstliche Intelligenz: Der neue ZBI-Newsletter…

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2025 hat sich der Grundstücksmarkt in Nordrhein-Westfalen deutlich erholt. Im Berichtsjahr wurden in…

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Spätestens seit dem Cyberangriff auf die Berliner Landesbehörden ist klar: Der öffentliche Sektor…

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Mit einer starken Bilanz ist heute die INTERGEO 2026 in München zu Ende gegangen. Drei Tage lang war…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Infrastruktur: 10.000 Bauplaner fehlen, um Sondervermögen umzusetzen

30 Milliarden Euro pro Jahr für Bauaufträge – so viel stellt das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) in den kommenden zwölf Jahren bereit. Doch allein für die Planung der Bauprojekte fehlen schon heute 10.000 Experten, wie aus einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht. Deutschlands Infrastruktur ist marode. Mit dem Sondervermögen sollen in den kommenden Jahren Brücken repariert und Schultoiletten saniert werden. Doch bevor der erste Spatenstich erfolgen kann, müssen Projekte ausgeschrieben und vergeben werden. Nach IW-Berechnungen müssten die Vergabekapazitäten um rund zwei Drittel steigen, damit die Milliarden auf den Baustellen ankommen. Dafür mangelt es vielerorts jedoch an Personal.

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