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Mit 54 Nachwuchskräften setzt das LGLN (Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung…

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Seit fast 18 Jahren ist HHK ein erfolgreiches Mitglied der Trimble-Familie. Gemeinsam haben wir in…

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Der DVW NRW e.V. und der VDV Landesverband NRW verleihen jährlich den Besten-Preis für herausragende…

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Dann vergessen Sie bitte nicht, auch dem VDV Ihre neue Adresse mitzuteilen (ein Nachsendeantrag der…

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Das Land Baden-Württemberg verzeichnet einen leichten Flächenzuwachs an der Grenze zur Schweiz. Wie…

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Seit Juni 2026 baut Dr. Saeid Asadzadeh von der Arbeitsgruppe „Anwendungen der hyperspektralen…

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Die Bundesregierung sieht ihren Kurs zum Bürokratierückbau nach einem Jahr bestätigt und beziffert…

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Ab 2030 soll die europäische Mission Schwerewellen in rund 90 Kilometern Höhe untersuchen – die…

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Nachrichten

Details zum KI-Einsatz bei...

Die AfD-Fraktion fragt nach Kriterien und Grenzen für den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) bei…

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Messungen im Stubachtal belegen den anhaltenden Eisverlust in den Alpen und ergänzen aktuelle…

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Rund 500 Expert*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung aus aller Welt kamen am 8. und 9.…

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Vollständig überarbeitetes Standardwerk dokumentiert den aktuellen Stand der Künstlichen Intelligenz…

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Zwei neue Satelliten haben sich offiziell der europäischen…

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Nachrichten

Bund plant kein automatisches...

Die Bundesregierung plant derzeit kein eigenes Demonstrations- oder Reallabor-Vorhaben zur Erprobung…

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Ein Tatort ist oft nur für kurze Zeit zugänglich. In dieser Zeit müssen schnell alle wichtigen…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Ingenieurausbildung muss Fortschritt und Nachhaltigkeit zusammenführen!

IfKom im Gespräch mit Landtagsabgeordneten Björn Franken

Wie eine Ingenieurausbildung weiterentwickelt werden muss, um die Anforderungen der Zukunft zu bestehen, diskutierte der Berufsverband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) kürzlich mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Björn Franken. Für die IfKom muss eine qualifizierte Ausbildung auf die hohe technische und gesellschaftliche Verantwortung vorbereiten, die Ingenieurinnen und Ingenieure für die großen Veränderungsprozesse im Informations- und Telekommunikationsbereich haben. Aus der Sicht der IfKom müssen Ingenieurinnen und Ingenieure zudem verstärkt globale Gegebenheiten berücksichtigen. Heinz Leymann, IfKom-Bundesvorsitzender, betont: „Die IfKom setzen sich für eine nachhaltige Ingenieurausbildung ein und unterstützen den von Prof. Dr. Ralph Dreher als ein Berufsethos formulierten Leonardischen Eid; wonach Ingenieurinnen und Ingenieure lernen müssen, ihrer hohen Gestaltungsverantwortung anhand der Prinzipien der ethischen Legitimierbarkeit, der Nachhaltigkeit und der gesellschaftlichen Kontrollierbarkeit gerecht zu werden.“

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