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Dann vergessen Sie bitte nicht, auch dem VDV Ihre neue Adresse mitzuteilen (ein Nachsendeantrag der…

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Der Minister für Inneres und Bau des Landes Mecklenburg-Vorpommern Christian Pegel wird am Montag…

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BIM-Modelle und Geodaten wachsen zusammen – warum das für Infrastrukturprojekte entscheidend ist und…

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Unser Mitgliederservice CarFleet24 möchte Ihnen den neuen Service vorstellen. 

Auf vielfachen…

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Die Disy Informationssysteme GmbH und die EWERK Group gehen eine strategische Partnerschaft ein.…

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Die niedersächsische Landesregierung hat in ihrer Sitzung am 14. April einen Gesetzentwurf zur…

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Nachrichten

KI mit Ortskenntnis

Die Universität Bonn erhält eine neue Emmy-Noether-Gruppe für KI-Methoden. Juniorprofessor Dr. Marc…

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Berufsständische Informationen sind für die Akteure in den Mitgliedsverbänden ebenso wie für…

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Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat Anfang April einen Gesetzentwurf…

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Nach fast neun Jahren in der Leitung der Behörde wechselt der bisherige Präsident des Landesamtes…

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Die neue Folge des VDVpodcast ist online: Diesmal geht's um die Geodäten und ihre Nachwuchskampagne…

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Kennen Sie eigentlich die LinkedIn-Seiten des VDV? Sie wissen schon, eines dieser Portale in den…

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Die Corona-Lockdowns und die Energiesparmaßnahmen aufgrund es Ukraine-Kriegs haben Europa sichtlich…

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Eine globale Studie der Universität Basel mit Beteiligung der Österreichischen Akademie der…

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Die Unternehmen Arcadis Mobility Germany GmbH, SIGNON Deutschland GmbH und IB&T Software GmbH…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Ingenieurausbildung muss Fortschritt und Nachhaltigkeit zusammenführen!

IfKom im Gespräch mit Landtagsabgeordneten Björn Franken

Wie eine Ingenieurausbildung weiterentwickelt werden muss, um die Anforderungen der Zukunft zu bestehen, diskutierte der Berufsverband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) kürzlich mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Björn Franken. Für die IfKom muss eine qualifizierte Ausbildung auf die hohe technische und gesellschaftliche Verantwortung vorbereiten, die Ingenieurinnen und Ingenieure für die großen Veränderungsprozesse im Informations- und Telekommunikationsbereich haben. Aus der Sicht der IfKom müssen Ingenieurinnen und Ingenieure zudem verstärkt globale Gegebenheiten berücksichtigen. Heinz Leymann, IfKom-Bundesvorsitzender, betont: „Die IfKom setzen sich für eine nachhaltige Ingenieurausbildung ein und unterstützen den von Prof. Dr. Ralph Dreher als ein Berufsethos formulierten Leonardischen Eid; wonach Ingenieurinnen und Ingenieure lernen müssen, ihrer hohen Gestaltungsverantwortung anhand der Prinzipien der ethischen Legitimierbarkeit, der Nachhaltigkeit und der gesellschaftlichen Kontrollierbarkeit gerecht zu werden.“

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