zum Content

Ein internationales Forschungsteam hat mithilfe hochpräziser Laserentfernungsmessungen zu Satelliten…

Weiterlesen

Wer Fachliteratur der VDV-Schriftenreihe sucht, stößt im regulären Buchhandel oder auf…

Weiterlesen

Der Haushalt des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen soll nach dem…

Weiterlesen
VDVinformiert

VDVmagazin 5/2026

Zwischen Daten und Erkenntnis - Die Rolle der Geodäsie im Zeitalter Künstlicher Intelligenz – Teil…

Weiterlesen

Ein bemerkenswertes Urteil des Oberlandesgerichts München stärkt die Position von Open Data bei der…

Weiterlesen

Die Ergebnisse der diesjährigen bundesweiten Konjunkturbefragung unter Ingenieur- und…

Weiterlesen

27.05.2027 gibt es in Dresden das Fachsymposium „Wasserwirtschaft im Spannungsfeld zwischen…

Weiterlesen

Auf Initiative von Staatsminister Weimer haben Verbände und Institutionen aus Kultur, Design,…

Weiterlesen

Digitalisierung und Automation: Neue Möglichkeiten für die Fernstraßensanierung

BIM2AVA, ein…

Weiterlesen
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern

Landtagswahl 2026: Der Ingenieurrat M-V legt zehn...

Wie kann Mecklenburg-Vorpommern seine Infrastruktur modernisieren, Planungs- und…

Weiterlesen

Obwohl die offenen Stellen im technischen Arbeitsbereich aufgrund der wirtschaftlichen Lage…

Weiterlesen

Die topografische Gebietskarte von Hessen im Maßstab 1:200.000 (H200) wird in diesem Jahr in…

Weiterlesen

Spitzenverband begrüßt Reform der VOB/A und fordert frühzeitige Berücksichtigung der europäischen…

Weiterlesen
VDVinformiert

Neuer ZBI-Newsletter erschienen ...

Im aktuellen Newsletter des Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI) e.V. geht es um zentrale…

Weiterlesen

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen teilt…

Weiterlesen

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Ingenieurausbildung muss Fortschritt und Nachhaltigkeit zusammenführen!

IfKom im Gespräch mit Landtagsabgeordneten Björn Franken

Wie eine Ingenieurausbildung weiterentwickelt werden muss, um die Anforderungen der Zukunft zu bestehen, diskutierte der Berufsverband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) kürzlich mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Björn Franken. Für die IfKom muss eine qualifizierte Ausbildung auf die hohe technische und gesellschaftliche Verantwortung vorbereiten, die Ingenieurinnen und Ingenieure für die großen Veränderungsprozesse im Informations- und Telekommunikationsbereich haben. Aus der Sicht der IfKom müssen Ingenieurinnen und Ingenieure zudem verstärkt globale Gegebenheiten berücksichtigen. Heinz Leymann, IfKom-Bundesvorsitzender, betont: „Die IfKom setzen sich für eine nachhaltige Ingenieurausbildung ein und unterstützen den von Prof. Dr. Ralph Dreher als ein Berufsethos formulierten Leonardischen Eid; wonach Ingenieurinnen und Ingenieure lernen müssen, ihrer hohen Gestaltungsverantwortung anhand der Prinzipien der ethischen Legitimierbarkeit, der Nachhaltigkeit und der gesellschaftlichen Kontrollierbarkeit gerecht zu werden.“

Weiterlesen ...