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Im Rahmen einer Feierstunde wurde am 11.5.2026 Alexandra Heidger vom Innenminister Michael Ebling…

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Ende 2024 detektierte die DLR-Fischaugenkamera Plasma-Blasen in der Ionosphäre über Teneriffa.…

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Stark bevölkerte Küstenregionen in vielen Regionen der Welt sind besonders stark durch Überflutungen…

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19 ganztägige Veranstaltungen an verschiedenen Standorten in zwei Monaten mit über 2.000 Teilnehmern…

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Die INSPIRE-relevanten und -konformen Geodatensätze können...

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Ein digitales Oberflächenmodell (DOM) bildet die sichtbare Erdoberfläche inklusive Gebäude,…

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Die Bezirksregierung Köln, Geobasis NRW, hat die Historischen Orthophotos der Jahrgänge 1951 – 1997…

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Der Bundesvorstand des Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) e.V. hat am 8. Mai 2026…

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Ein hörenswerter Podcast wurde von der freien Wissenschaftskommunikatorin und -journalistin Dr. Lea…

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STRABAG erhält im Konzernverbund mit ZÜBLIN nach zwei Jahren Planung und Bauvorbereitung den Auftrag…

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VDVinformiert

VDVmagazin 3/2026

• Radarinterferometrie (InSAR) Teil 1 - Grundsätze zur Erfassung von Bodenbewegungen mithilfe der…

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Martin Herold, Leiter der Sektion 1.4 | Fernerkundung und Geoinformatik beim GFZ Potsdam, hat…

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„Ab sofort verstärken 16 frisch ausgebildete Geodaten-Profis unsere Vermessungsverwaltung im…

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Ländliche Räume in Deutschland gewinnen laut einer vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und…

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Ab sofort sind die Bodenrichtwerte 2026 und die darauf aufbauenden Produkte verfügbar. Die…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Ingenieurausbildung muss Fortschritt und Nachhaltigkeit zusammenführen!

IfKom im Gespräch mit Landtagsabgeordneten Björn Franken

Wie eine Ingenieurausbildung weiterentwickelt werden muss, um die Anforderungen der Zukunft zu bestehen, diskutierte der Berufsverband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) kürzlich mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Björn Franken. Für die IfKom muss eine qualifizierte Ausbildung auf die hohe technische und gesellschaftliche Verantwortung vorbereiten, die Ingenieurinnen und Ingenieure für die großen Veränderungsprozesse im Informations- und Telekommunikationsbereich haben. Aus der Sicht der IfKom müssen Ingenieurinnen und Ingenieure zudem verstärkt globale Gegebenheiten berücksichtigen. Heinz Leymann, IfKom-Bundesvorsitzender, betont: „Die IfKom setzen sich für eine nachhaltige Ingenieurausbildung ein und unterstützen den von Prof. Dr. Ralph Dreher als ein Berufsethos formulierten Leonardischen Eid; wonach Ingenieurinnen und Ingenieure lernen müssen, ihrer hohen Gestaltungsverantwortung anhand der Prinzipien der ethischen Legitimierbarkeit, der Nachhaltigkeit und der gesellschaftlichen Kontrollierbarkeit gerecht zu werden.“

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