zum Content

Wir gratulieren Martin Hoffmann: Er hat den Studiengang Vermessung und Geoinformation der Hochschule…

Weiterlesen

Im Mai und Juni 2026 befragten IW Consult und Reiß & Hommerich im Auftrag von BIngK, VBI, BAK und…

Weiterlesen

BMFTR-gefördertes Projekt Simplex4Learning unter Leitung von Disy entwickelt praxisnahen Ansatz für…

Weiterlesen

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) erinnert in Rostock am 28. Oktober an den…

Weiterlesen

Esri-Gründer Jack Dangermond zeichnete Projekte von Magenta Telekom, ILF und der Slowakischen…

Weiterlesen

„Die Basislinie zwischen Unterföhring und Aufkirchen steht für echte bayerische Pionierarbeit und…

Weiterlesen

Die aktuelle Strukturbefragung der Architektenkammern unter über 14.000 selbstständigen und…

Weiterlesen

Das Goldene Lot gilt als gesellschaftlicher Höhepunkt des geodätischen Jahres. Die Preisverleihung…

Weiterlesen

Der Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI) hat ein Positionspapier zur Umsetzung des Digitalpakts…

Weiterlesen

Wie Planung, GIS und Vermessung mit FX Survey effizient zusammenspielen.

Vermessungsdaten entstehen…

Weiterlesen

Am 22. Oktober 2026 gab die Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH einen Einblick in das Projekt…

Weiterlesen

Bereits auf der INTERGEO 2026 im September durfte HHK Ihnen die neuen Versionen von GEOgraf und…

Weiterlesen

Große Anerkennung wurde Navvis zuteil: In der Münchner Zentrale des Unternehmens wurde es mit dem…

Weiterlesen

Zu den abrufbaren Daten gehören beispielsweise Angaben zum Stadtklima, zu Bebauungsplänen und Daten…

Weiterlesen

Das Amt für Umwelt und Stadtgrün und das Amt für Bodenmanagement und Geoinformation der Bundesstadt…

Weiterlesen

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Neues Split-Verfahren: Fraunhofer IIS bringt Satelliten ins 5G-Zeitalter

Ein globaler Mobilfunk, der zuverlässig jede entlegene Region erreicht und auf der Landkarte keine weißen Flecken hinterlässt? Um dieses Ziel zu erreichen, nehmen Satelliten eine Schlüsselrolle ein. Doch nicht alle Satelliten werden in Zukunft leistungsfähig genug sein, um als vollständige Basisstationen agieren zu können. Im Rahmen des von der Europäischen Kommission geförderten Projekts »TRANTOR« hat das Fraunhofer IIS nun ein Split-Verfahren erforscht, mit dem sich Satelliten verschiedener Klassen in das 5G-Netz integrieren lassen. Mit 5G soll die Kommunikation am Boden erstmals mit dem Weltall zu sogenannten »Non-Terrestrial Networks« verschmelzen, in denen Satelliten die Rolle von Basisstationen vollständig übernehmen können. Die zu lösenden technischen Herausforderungen sind jedoch enorm: Die bisherigen Mobilfunkstandards sind nicht darauf ausgelegt, dass Signale Tausende von Kilometern mit den entsprechenden Latenzen überbrücken. Die Satelliten selbst werden zwar immer öfter mit intelligenten On-Board-Prozessoren ausgestattet, stoßen aber dennoch an ihre Leistungsgrenzen. »Denn die Industrie setzt auf kostengünstige Satelliten mit robusten und energieeffizienten Komponenten«, erklärt Rainer Wansch, Leiter der Abteilung »HF und SatKom Systeme« am Fraunhofer IIS.

Weiterlesen ...