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Memorandum of Understanding zwischen österreichischer und indischer Behörde unterzeichnet – Fokus…

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Nur zwei Wochen nach seinem Start hat der Satellit Copernicus Sentinel-3C erste Bilder und Messdaten…

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Wie können digitale Bauanträge künftig schneller und nachvollziehbar geprüft werden? Welche Geodaten…

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Baulücken, Nachverdichtungsflächen und weitere Entwicklungspotenziale sind vielerorts vorhanden,…

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Deutschland verfügt über umfangreiche Immobiliendaten, doch deren Potenzial bleibt bislang…

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Das data analytics institute (dai) stellt die im Auftrag der Bundesnetzagentur entwickelten Strom-…

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Nachrichten

Mit Karten argumentieren

Das von Professorin Dr. Alexandra Budke, Institut für Geographiedidaktik der Universität zu Köln,…

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Der Bundestagsausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen hat am Mittwoch (07.…

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Die Menschen in Deutschland wollen KI auf dem Amt. 70 Prozent wünschen sich, dass bei der…

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Die Internationale Gesellschaft für Optik und Photonik (SPIE) und Advancing Optics and Photonics…

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Wer Fachliteratur der VDV-Schriftenreihe sucht, stößt im regulären Buchhandel oder auf…

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In urbanen Schluchten stoßen Satellitennavigationssysteme (GNSS) rasch an ihre Grenzen. Eine im…

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Wiesbaden lässt sich jetzt noch besser entdecken: Die Landeshauptstadt stellt ab sofort auf der…

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Aus der Reihe "Essen im Wandel – 100 Jahre Luftbilder" ist der fünfte Band "Vom Krieg zum Frieden"…

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Der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) in Berlin hat uns darum gebeten, die turnusmäßige vom…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Neues Split-Verfahren: Fraunhofer IIS bringt Satelliten ins 5G-Zeitalter

Ein globaler Mobilfunk, der zuverlässig jede entlegene Region erreicht und auf der Landkarte keine weißen Flecken hinterlässt? Um dieses Ziel zu erreichen, nehmen Satelliten eine Schlüsselrolle ein. Doch nicht alle Satelliten werden in Zukunft leistungsfähig genug sein, um als vollständige Basisstationen agieren zu können. Im Rahmen des von der Europäischen Kommission geförderten Projekts »TRANTOR« hat das Fraunhofer IIS nun ein Split-Verfahren erforscht, mit dem sich Satelliten verschiedener Klassen in das 5G-Netz integrieren lassen. Mit 5G soll die Kommunikation am Boden erstmals mit dem Weltall zu sogenannten »Non-Terrestrial Networks« verschmelzen, in denen Satelliten die Rolle von Basisstationen vollständig übernehmen können. Die zu lösenden technischen Herausforderungen sind jedoch enorm: Die bisherigen Mobilfunkstandards sind nicht darauf ausgelegt, dass Signale Tausende von Kilometern mit den entsprechenden Latenzen überbrücken. Die Satelliten selbst werden zwar immer öfter mit intelligenten On-Board-Prozessoren ausgestattet, stoßen aber dennoch an ihre Leistungsgrenzen. »Denn die Industrie setzt auf kostengünstige Satelliten mit robusten und energieeffizienten Komponenten«, erklärt Rainer Wansch, Leiter der Abteilung »HF und SatKom Systeme« am Fraunhofer IIS.

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