zum Content

Das Goldene Lot gilt als gesellschaftlicher Höhepunkt des geodätischen Jahres. Die Preisverleihung…

Weiterlesen

Die Leica TOUR kommt zu Ihnen in die Region. Von Januar bis Februar 2027 sind wir an 16 Standorten…

Weiterlesen

Die Sitzung des Zentralverbandes der Ingenieurvereine (ZBI) im Deutschen Bundestag bot eine gute…

Weiterlesen

Rund ein Jahr nach der Bekanntgabe einer großzügigen Donation durch die Jörg-G.-Bucherer-Stiftung…

Weiterlesen

Die NASA hat den weltweit nördlichsten Satelliten-Laser-Entfernungsmesser (SLR) an die norwegische…

Weiterlesen

Europäisches Forschungsprojekt präsentiert neue Lösungen für Umgebungen mit eingeschränktem…

Weiterlesen

Beim 88. Verbändegespräch in Berlin standen aktuelle berufspolitische Fragen, die Zukunft der…

Weiterlesen

Der Mont Blanc ist 4.807,47 Meter hoch. Damit liegt die im September 2026 ermittelte Gipfelhöhe 1,88…

Weiterlesen

Die Digitalisierung des öffentlichen Sektors zieht so viele Menschen an wie nie: Mehr als 30.000…

Weiterlesen

Ob Stadtmodell, Verkehrskorridor oder technische Infrastruktur: Aus immer umfangreicheren…

Weiterlesen

Die Sorge, Künstliche Intelligenz könnte jungen Menschen den Einstieg in den Arbeitsmarkt verbauen,…

Weiterlesen

Dr.-Ing. Gesa Haroske wurde am 10. Oktober 2026 als Präsidentin der Ingenieurkammer…

Weiterlesen

Memorandum of Understanding zwischen österreichischer und indischer Behörde unterzeichnet – Fokus…

Weiterlesen

Nur zwei Wochen nach seinem Start hat der Satellit Copernicus Sentinel-3C erste Bilder und Messdaten…

Weiterlesen

Wie können digitale Bauanträge künftig schneller und nachvollziehbar geprüft werden? Welche Geodaten…

Weiterlesen

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Die vollständige Detailansicht dieses Artikels ist nur für VDV-Mitglieder sichtbar.
Wenn Sie bereits Mitglied sind, können Sie sich auf VDVintern (Login) anmelden.

Jetzt Mitglied werden!

Sensible Technik für die Friedenssicherung

  • Ein weltweites Netz aus Seismometern erfasst längst nicht nur Atomtests. Wenn die Erde bebt, kann das viele Ursachen haben. Weisen die Messungen auf illegale Waffentests hin, wird es brisant. Dann muss sich die Weltgemeinschaft zweifelsfrei auf die Richtigkeit der Messdaten verlassen können. Das gelingt, wenn die eingesetzten Seismometer bestmöglich kalibriert sind. Die PTB entwickelt zurzeit die dafür notwendigen Verfahren.

Im September 2017 brauchten die seismischen Wellen nicht einmal zwölf Minuten von Nordkorea nach Mitteleuropa. Schnell war klar: Das Muster ist typisch für eine unterirdische Explosion und lässt sich zu einem Atomwaffentestgelände zurückverfolgen. Letztendliche Sicherheit gab dann die Messung radioaktiver Spaltprodukte in die Atmosphäre: Hier hatte ein Atomwaffentest stattgefunden. Glücklicherweise war es der vorerst letzte, den das IMS (International Monitoring System) – ein weltumspannendes…

Die vollständige Detailansicht dieses Artikels ist nur für VDV-Mitglieder sichtbar.
Wenn Sie bereits Mitglied sind, können Sie sich auf VDVintern (Login) anmelden.

Jetzt Mitglied werden!