zum Content

Standortanalysen der nächsten Generation: Eine zukunftsweisende Kooperation verbindet Geo-Expertise…

Weiterlesen

Der Handel mit kleinen Bestandswohnungsportfolios hat im Jahr 2025 deutlich angezogen. Wie aus der…

Weiterlesen

Mit der neuen Initiative „Bau-Turbo kommunal“ ruft ein breites Bündnis aus Architektur-, Umwelt- und…

Weiterlesen

Amtsgericht München weist Antrag auf einstweilige Verfügung zurück.

Weiterlesen

Die Folgen des sogenannten Bau-Turbos für die Kommunen sind Thema einer Kleinen Anfrage der Fraktion…

Weiterlesen

Mit ihrem Entwurf für ein Infrastruktur-Zukunftsgesetz (21/4099), über den der Bundestag am 26.…

Weiterlesen

Der Anstieg der Baugenehmigungszahlen im vergangenen Jahr ist von den Koalitionsfraktionen begrüßt,…

Weiterlesen

Trimble hat am 23. Februar mitgeteilt, dass die führende Bauprojektmanagement-Lösung Trimble…

Weiterlesen

Das Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) hat das…

Weiterlesen

Dann vergessen Sie bitte nicht, auch dem VDV Ihre neue Adresse mitzuteilen (ein Nachsendeantrag der…

Weiterlesen
VDVinformiert

Kennen Sie den VDVshop schon? ...

Im VDVshop finden Sie eine ganze Reihe an Präsenten, die Sie aus unterschiedlichen Anlässen…

Weiterlesen

ZaiNar hat am 19. Februar nach neun Jahren der Geheimhaltung eine bahnbrechende Plattform für…

Weiterlesen

Die Flussdeltas der Erde, in denen etwa 5 % der Weltbevölkerung lebt und einige der größten Städte…

Weiterlesen

Esri, weltweit führender Anbieter von Geoinformationssystemen, bietet ArcGIS Online als vollständige…

Weiterlesen

Gemeinsame Lösungen von der Datenerfassung vor Ort bis zur Analyse im Dashboard.

Weiterlesen

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Die vollständige Detailansicht dieses Artikels ist nur für VDV-Mitglieder sichtbar.
Wenn Sie bereits Mitglied sind, können Sie sich auf VDVintern (Login) anmelden.

Jetzt Mitglied werden!

Sensible Technik für die Friedenssicherung

Ein weltweites Netz aus Seismometern erfasst längst nicht nur Atomtests. Wenn die Erde bebt, kann das viele Ursachen haben. Weisen die Messungen auf illegale Waffentests hin, wird es brisant. Dann muss sich die Weltgemeinschaft zweifelsfrei auf die Richtigkeit der Messdaten verlassen können. Das gelingt, wenn die eingesetzten Seismometer bestmöglich kalibriert sind. Die PTB entwickelt zurzeit die dafür notwendigen Verfahren.

Im September 2017 brauchten die seismischen Wellen nicht einmal zwölf Minuten von Nordkorea nach Mitteleuropa. Schnell war klar: Das Muster ist typisch für eine unterirdische Explosion und lässt sich zu einem Atomwaffentestgelände zurückverfolgen. Letztendliche Sicherheit gab dann die Messung radioaktiver Spaltprodukte in die Atmosphäre: Hier hatte ein Atomwaffentest stattgefunden. Glücklicherweise war es der vorerst letzte, den das IMS (International Monitoring System) – ein weltumspannendes…

Die vollständige Detailansicht dieses Artikels ist nur für VDV-Mitglieder sichtbar.
Wenn Sie bereits Mitglied sind, können Sie sich auf VDVintern (Login) anmelden.

Jetzt Mitglied werden!