zum Content

Im Rahmen des Bergfestes des Jahrgangs VGI24 fand am Campus Dessau der Hochschule Anhalt bereits zum…

Weiterlesen

Extremer Regen, Pegelstände steigen, Überschwemmungen – innerhalb von kürzester Zeit müssen Menschen…

Weiterlesen

Die Bundesregierung soll einen Gesetzentwurf zur Schaffung eines zentralen…

Weiterlesen

Der Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI) unterstützt den Referentenentwurf der Bundesregierung…

Weiterlesen
Nachrichten

Brücken effizient überwachen

8000 Autobahnbrücken stufte das Bundesministerium für Digitales und Verkehr in der Zustandserfassung…

Weiterlesen

Von der Bundespolitik bis ins Rathaus: Die Smart Country Convention bringt vom 13. bis 15. Oktober…

Weiterlesen

Wie kann Künstliche Intelligenz dabei helfen, kommunale Herausforderungen besser zu bewältigen? Und…

Weiterlesen

Anlässlich des 250. Geburtstags des bedeutenden Geodäten, Mathematikers und Vermessungsexperten…

Weiterlesen

Das DLR-Forschungsflugzeug Cessna Caravan fliegt vom 01. - 22 Juni für wissenschaftliche Messungen…

Weiterlesen

Mit smart.finder 3 präsentiert con terra die nächste Generation seiner Suchlösung für…

Weiterlesen

Die Bundesregierung hat auf eine Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum Erhalt und…

Weiterlesen

Das Landeskabinett hat am 09. Juni einen Gesetzesentwurf zur Modernisierung des amtlichen…

Weiterlesen

Position, Richtung, Entfernung – alles auf Knopfdruck. Aber was steckt dahinter? Das Filmemacher-Duo…

Weiterlesen

Am 1. Mai trat die Europäische Weltraumorganisation (ESA) dem multilateralen Memorandum of…

Weiterlesen

Viele Flüsse münden nördlich des Polarkreises in den Arktischen Ozean – darunter etwa die Lena in…

Weiterlesen

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Spitzengespräch der InteressenGemeinschaft Geodäsie (IGG) in Köln

Im Rahmen ihres jährlichen Spitzengesprächs kamen die Vertreter der Mitgliedsverbände der InteressenGemeinschaft Geodäsie (IGG) am 27./28. Januar 2026 in Köln zusammen. Der intensive fachliche Austausch bestätigte erneut den Mehrwert der etablierten Zusammenarbeit, um das gemeinsame Auftreten weiter zu stärken und die geodätische Profession nachhaltig und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.

Die InteressenGemeinschaft Geodäsie (IGG) wird die gemeinsame Social-Media-Kampagne #Weltvermesserer konsequent fortführen. Die Kampagne hat sich als äußerst erfolgreich erwiesen und leistet einen wichtigen Beitrag dazu, den Berufsstand der Geodäsie modern, sichtbar und attraktiv zu präsentieren. Sie genießt ein sehr positives Ansehen und erreicht insbesondere junge Zielgruppen dort, wo Berufsorientierung heute stattfindet. Der nachhaltige Erfolg von #Weltvermesserer lebt jedoch vom breiten Rückhalt der gesamten Fachcommunity.

Wichtige Stakeholder wie AdV, Hochschulen und Universitäten, Ingenieur- und Vermessungsbüros, Behörden, Städte sowie weitere Institutionen sind aufgefordert, die Kampagne aktiv zu unterstützen – fachlich etwa durch Bilder, Kurzvideos und authentische Einblicke in die Praxis, ebenso wie durch eine finanzielle Beteiligung.

Die IGG ist überzeugt: Eine gemeinsame Kommunikationsstrategie stärkt die Wahrnehmung der Geodäsie deutlich wirkungsvoller als eine Vielzahl einzelner Maßnahmen. Daher sind eine bundesweite Bündelung und Abstimmung der Werbe- und Nachwuchsinitiativen notwendig. #Weltvermesserer steht für einen starken, gemeinsamen Social-Media-Auftritt des Berufsstandes, der flankiert werden muss durch weitere abgestimmte Aktivitäten, wie Werbung in Schulen, Aktionstage, Messen zur Berufsorientierung und vieles mehr.

Die Nachwuchswerbung ist nach wie vor eine zentrale Herausforderung für unseren Berufsstand, die nur gemeinsam und koordiniert erfolgreich umgesetzt werden kann.

Über die InteressenGemeinschaft Geodäsie (IGG)

Die InteressenGemeinschaft Geodäsie (IGG) ist eine Allianz der Geodäsie-Mitgliedsverbände BDVI, DVW und VDV, die am 8. Oktober 2013 anlässlich der INTERGEO in Essen gegründet wurde. Die Ziele dieser Initiative sind ein gemeinschaftliches Auftreten gegenüber Gesellschaft und Politik sowie koordinierte Nachwuchsaktivitäten im Bereich der Geodäsie. Damit soll die hohe gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung geodätischer Expertise von Vermessung über Geoinformation, Wertermittlung bis Landmanagement in den öffentlichen Fokus gerückt werden.